Unsere Themen


Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie unterrichten in der Schule das Fach Deutsch. Sie lieben Ihren Beruf, sind sich Ihrer besonderen Verantwortung gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern bewusst.

Sie suchen den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen; Sie wünschen eine praxisnahe Fortbildung und gleichzeitig einen engen Kontakt zur Germanistik an der Universität. Sie fordern ein größeres Gewicht des Faches Deutsch im Fächerkanon. Sie möchten gerne über die aktuelle Weiterentwicklung des Faches informiert sein - und selbst aktiv daran mitarbeiten.

Dann sind Sie als Deutschlehrerin oder Deutschlehrer beim Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband an der richtigen Adresse!

Diese Homepage zeigt Ihnen die ganze Bandbreite der Aktivitäten des bundesweit über die jeweiligen Landesverbände präsenten Fachverbands. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie Mitglied im Deutschlehrerverband!


12. Schreibwettbewerb "Wortsegel" – 2017 zu Robert Gernhardt

Traditions- und erfolgreicher Lyrikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler im Saarland

Wortsegel-Schreibwettbewerb 2017: Robert Gernhardt

Der saarländische Landesverband des Fachverbands Deutsch unterstützt im Schuljahr 2016/17 den Literaturwettbewerb „Wortsegel” und würde sich freuen, wenn möglichst viele Deutschlehrkräfte mit ihren Klassen an dem Wettbewerb teilnehmen.

Das „Wortsegel”, eine Stahlplastik in der Nähe von Tholey-Sotzweiler, wurde von Heinrich Popp als „Denkmal für Poesie” geschaffen. Sie ist Namensgeberin eines Schreibwettbewerbs der saarländischen Gemeinde Tholey, der Schülerinnen und Schüler aller Schultypen zum kreativen Umgang mit der Sprache anregen soll.

2017 ist der Schreibwettbewerb dem Satiriker und Cartoonisten Robert Gernhardt gewidmet.

Einsendeschluss 7. April 2017

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Sammelband zur Medienvielfalt im Deutschunterricht in überarbeiteter Neuauflage

Medienvielfalt in der Deutschdidaktik. Erkenntnisse und Perspektiven für Theorie, Empirie und Praxis

Julia Knopf (Hg.), Medienvielfalt und Deutschunterricht, 2. überarb. u. erw. Auflage 2016

 

Der von Julia Knopf herausgegebene Sammelband liegt seit August 2016 in zweiter, überarbeiteter und erweiterter Auflage vor. Der Band befasst sich mit der Verhältnisbestimmung von Medienvielfalt und Deutschunterricht. Wie kann man durch den Einsatz unterschiedlicher Medien die Lehr-Lernprozesse im Fach Deutsch unterstützen? Welches fachliche Professionswissen benötigen Lehrende, damit der Medieneinsatz im Deutschunterricht gelingt? Diese und andere Fragestellungen nimmt der Band aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick.

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15. SchulKinoWoche Schleswig-Holstein 2016

Morgen startet die SchulKinoWoche – Anmeldungen sind noch möglich

SchulKinoWoche Schleswig-Holstein 2016

Am 18. November 2016 wurde die SchulKinoWoche Schleswig-Holstein 2016 offiziell mit einer Vorstellung von „LenaLove“ im Beluga Kino in Quickborn in Anwesenheit des Regisseurs Florian Gaag und einem Grußwort des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein eröffnet.

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Neue Doppelspitze führt den Deutschen Germanistenverband

Mit den Wahlen auf den Mitgliederversammlungen des Deutschen
Germanistenverbandes (DGV) am 27. September 2016 auf dem 25.
Germanistentag in Bayreuth hat sich eine neue Doppelspitze des Verbandes
konstituiert.

Nine Miedema, Professorin für deutsche Philologie des Mittelalters
und deutsche Sprache an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, tritt die
Nachfolge von Martin Huber als erste Vorsitzende der Gesellschaft für
Hochschulgermanistik im DGV an. Beate Kennedy, promovierte
Literaturwissenschaftlerin und Lehrerin am RBZ Wirtschaft in Kiel, bleibt
Bundesvorsitzende des Fachverbands Deutsch.


Zur aktuellen Lage des Faches Deutsch

Wünsche und Anregungen des baden-württembergischen Landesverbandes anlässlich des Besuchs der Bertha-Benz-Schule am 21.09.2016 durch die Ministerin für Kultus und Sport, Dr. Susanne Eisenmann

Ministerin Dr. Susanne Eisenmann mit Dr. Wolfgang Rzehak beim Besuch der Bertha-Benz-Schule im September 2016

 

An den Schulen wird seit jeher jene praktische Integrationsarbeit geleistet, die von Seiten der Politik für die Gesellschaft, insbesondere seit dem Zustrom von Flüchtlingen seit dem vergangenen Jahr, eingefordert wurde. Allerdings werden die gewaltigen Aufgaben der Schulen in Zukunft nur zu bewältigen sein, wenn alle Träger zusammenarbeiten und Bildung, auch in der Öffentlichkeit, als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen wird.

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Sprache. Welt der Worte, Zeichen, Gesten

24.09.2016-20.08.2017 Ausstellung im Dresdner Hygiene-Museum

Ausstellung "Sprache. Welt der Worte, Zeichen, Gesten"

 

"Das Deutsche Hygiene-Museum und die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung machen mit ihrem gemeinsamen Ausstellungsprojekt die Vielschichtigkeit, die schöpferische Kraft und Schönheit der Sprache zum Thema. Die Ausstellung schärft das Bewusstsein für den eigenen Sprachgebrauch und macht gleichzeitig für den kulturellen, gedanklichen und alltagspraktischen Reichtum empfänglich, der mit den unterschiedlichen Formen von Sprache verbunden ist – von der Literatur bis zur Jugendsprache." (Homepage des DHMD)

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Neuer Bildungsplan 2016 für Baden-Württemberg

Fachliche und gesellschaftliche Entwicklungen werden berücksichtigt

Eine detaillierte Erläuterung, warum das baden-württembergische Ministerium für Kultus, Jugend und Sport den Bildungsplan aus dem Jahr 2004 weiterentwickelt hat und nun den Bildungsplan 2016 vorstellt, finden Sie in der Einführung von Hans Anand Pant.

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Ministerium für Kultus, Jugend und Sportnach 2004 einen weiterentwickelten Bildungsp

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Nicht Faust, sondern Wilhelm Tell

Wie steht es um den Kanon der klassischen Schulliteratur? Auch eine Sache der nationalen Identität?

Diesen Fragen geht der Artikel "Fack ju Göthe" von Thomas Vitzthum nach. "Es gibt keine Bildungsschulsprache mehr", doch unter "den Schülern ist es einhellige Überzeugung, dass es gut ist, sich mit klassischer Literatur zu beschäftigen" – so die Vorsitzende des Fachverbands Deutsch, Dr. Beate Kennedy, im Gespräch mit dem Redakteur. Lesen Sie die Hintergrundinformationen aus Schul- und Verlagssicht.

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Stellungnahme des DGV und des SDD: Aus Flüchtlingen werden Mitbürgerinnen und Mitbürger

Integration durch Spracherwerb

Die Integration von Flüchtlingen in die bundesdeutsche Gesellschaft ist ein hochaktuelles Thema. Dass diese zuallererst über die Kommunikation, über die Sprache läuft, ist bekannt. Ebenso, dass es darum geht, möglichst vielen eingewanderten Menschen möglichst schnell und möglichst gut(es) Deutsch beizubringen. Der bildungspolitische Arbeitskreis des Deutschen Germanistenverbandes (DGV) und des Symposion Deutschdidaktik (SDD) hat sich zu Wegen und Irrwegen in einer Stellungnahme geäußert.

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Erklärung des rheinland-pfälzischen Landesverbandes zu den Veränderungen des Abiturs ab 2017

Stellungnahme zu den Veränderungen in Rheinland-Pfalz und Forderung des Bundesverbandes nach Klärung der Leistungsanforderungen

Das Abitur soll ab 2017 nach einem KMK-Beschluss bundesweit vergleichbarer werden. Der Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband e.V. zieht diese Aussage auf seiner letzten Bundesvorstandssitzung in Fulda erheblich in Zweifel. Über die Belastung der Deutschlehrkräfte in Rheinland-Pfalz zeigten sich auch die Vertreter der anderen Länder „entsetzt“. Statt den Lehrkräften mehr Freiraum für qualitativ hochwertigen Unterricht zu ermöglichen, treibe der Bürokratismus in Rheinland-Pfalz nun besondere Blüten.

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Die Erklärung steht zum Download als pdf-Datei zur Verfügung.

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Die Verbindung zwischen Schule und Universität wahren und vertiefen

Positionspapier der beiden Teilverbände des DGV: „Germanistik und Deutschunterricht“

Das im Sommer 2012 vom DGV-Gesamtvorstand als Diskussionsgrundlage erarbeitete Positionspapier dient einem Anliegen, das auch auf dem Deutschen Germanistentag 2013 in Kiel thematisiert wurde, nämlich „Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft” für das 21. Jahrhundert zu entwickeln. Am 16. Februar 2013 tagte erneut die zuständige Arbeitsgruppe, um das Papier fortzuschreiben und dabei Diskussionsbeiträge aufzugreifen und einzuarbeiten. Das derart überarbeitete Positionspapier wurde gemeinsam von beiden Teilverbänden auf dem Germanistentag 2013 in Kiel verabschiedet.

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Kieler Diskussionsveranstaltung des Germanistenverbandes zur Rechtschreibbenotung

Gabriele Knoop (Landesvorsitzende):„Am Stellenwert von Rechtschreibung wird sich nichts ändern.”

Foto: Fachverband Deutsch SH

Der Erlass der schleswig-holsteinischen Landesregierung zur Rechtschreibbenotung, der eine Herabsetzung des Fehlerquotienten beinhaltet, stößt auf Kritik.

Laut Gabriele Knoop, der Landesvorsitzenden des Fachverbands Deutsch in Schleswig-Holstein, wird sich am Stellenwert von Rechtschreibung zwar nichts ändern, doch sieht sie die Gefahr des naheliegenden Fehlschlusses, Rechtschreibung und Zeichensetzung seien nun nicht mehr so wichtig. „Viele Kollegen wissen […] nicht, wie sie in mittleren und oberen Klassenstufen noch gegensteuern sollen.”

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