Unsere Themen


Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie unterrichten in der Schule das Fach Deutsch. Sie lieben Ihren Beruf, sind sich Ihrer besonderen Verantwortung gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern bewusst.

Sie suchen den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen; Sie wünschen eine praxisnahe Fortbildung und gleichzeitig einen engen Kontakt zur Germanistik an der Universität. Sie fordern ein größeres Gewicht des Faches Deutsch im Fächerkanon. Sie möchten gerne über die aktuelle Weiterentwicklung des Faches informiert sein - und selbst aktiv daran mitarbeiten.

Dann sind Sie als Deutschlehrerin oder Deutschlehrer beim Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband an der richtigen Adresse!

Diese Homepage zeigt Ihnen die ganze Bandbreite der Aktivitäten des bundesweit über die jeweiligen Landesverbände präsenten Fachverbands. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie Mitglied im Deutschlehrerverband!


Neue Regeln und neuer Buchstabe

Yoga und Roulette sind rehabilitiert

Lesen Sie die Meldung vom 29.06.2017 zu den neuen Rechtschreibregeln "Das große Eszett ist da!" auf faz.net!

Und außerdem ebenda Andreas Platthaus' Glosse vom 01.07.2017 zum Gebrauchswert des neuen Buchstabens!


Lehrerausbilder fordern bessere Arbeitsbedingungen für guten Unterricht

Landesverband SH/HH Fachverband Deutsch im DGV --- BAK Schleswig-Holstein ---- Verband der Geschichtslehrer Schleswig-Holstein

Mehrere Verbände des Landes Schleswig-Holstein befürchten massive Qualitätseinbußen in der Lehrerausbildung und -fortbildung. Sie fordern von der neuen Regierungskoalition bessere Arbeitsbedingungen am Institut für Qualitätssicherung an Schulen in Schleswig-Holstein (IQSH), um den guten Unterricht zu sichern und weiterzuentwickeln.

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Handschrift für's Denken – gegen die Vernachlässigung einer Kulturtechnik

Eine Buchbesprechung komplett in Handschrift

Wolfgang Krischke rezensiert Maria-Anna Schulze Brüning und Stephan Clauss: "Wer nicht schreibt, bleibt dumm". Warum unsere Kinder ohne Handschrift das Denken verlernen. München (Piper Verlag) 2017

Kalligraphie von Elena Albertoni

Lesen Sie die Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 2. Juni 2017, Nr. 127, S. 10

oder auf faz.net unter dem Link Von der Hand in den Kopf


Treffen einer DGV-Delegation zur Neufassung des Positionspapiers aus dem Jahr 2012

Sonntag, 11.06.2017, 16:00-20:00 Uhr, in Hamburg

Thema: Revidierung und Überarbeitung des Positionspapiers des Verbandes (veröffentlicht in Heft 3, 2012 der Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes und an dieser Stelle) sowie Neuformulierung zentraler Punkte für die aktuelle Debatte


Tagung des Gemeinsamen Bildungspolitischen Arbeitskreises von DGV und SDD in Kiel

Thema "Seiteneinsteigerprogramme und Lehrpersonenrekrutierung in den Ländern"

Der Gemeinsame Bildungspolitische Arbeitskreis von DGV und SDD, bestehend aus Mitgliedern der Hochschulgruppe, des Fachverbandes und Delegierten des Symposion Deutschdidaktik (SDD) trifft sich von Freitag, 09.06.2017,16:00 Uhr, bis Samstag, 10.06.2017,13:00 Uhr am RBZ Wirtschaft in Kiel.

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"Die Leiden des jungen Werther" auf Youtube

Briefroman als Vlog-Serie – Alternativer Zugang für Schüler zu Goethes Sprache

In Kooperation mit dem Maxim Gorki Theater und der Rütlischule in Berlin hat der Schauspieler León Schröder im Jahr 2014 das Klassenzimmerstück "Die Leiden des jungen Werther" produziert und gespielt. Parallel dazu ist der Video-Blog (Vlog) auf youtube entstanden.

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Geschichte(n) Erzählen --- Tagungsbericht mit aufschlussreichen Materialien

Aspekte des Erzählens im Deutschunterricht

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen im Deutschen Germanistenverband in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung – 2. März 2017, Goethe-Universität Frankfurt am Main

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Sommerakademie Cicerone – Studium Generale in Weimar vom 23. Juli bis 6. August 2017

Das 14-tägige Studium Generale richtet sich an Oberstufenschüler mit besonderem Interesse an der Weimarer Klassik

Die Teilnehmer erhalten im Rahmen von Seminaren, Exkursionen und Museumsbesuchen einen umfassenden Einblick in die Weimarer Kulturgeschichte bis ins 20. Jahrhundert (Bauhaus, NS-Zeit).

Theater- und kunstpädagogische Einheiten lockern das Kursprogramm auf. In Kleingruppen wird zudem zu selbst gewählten Themen recherchiert und gearbeitet. Die Ergebnisse werden am Ende des Kurses in einer Kurzpräsentation an verschiedenen historischen Orten in Weimar vorgestellt.

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Die Vision „Faust“

Bayerisch-Thüringischer Germanistentag  in Weimar 20.-22.09.2017

Fortbildungsveranstaltung in Kooperation der Landesverbände Bayern und Thüringen mit dem Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm) und der Klassik Stiftung Weimar (KSW)

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Engagierter Diskussionsbeitrag zur gendergerechten Sprache

Ein Essay des Linguisten Peter Eisenberg

Lesen Sie seinen aufschlussreichen Artikel "Das missbrauchte Geschlecht. Ach, Bäcker*innenauszubildende*r! Über Gendern im Wandel" in der Süddeutschen Zeitung vom 3. März 2017, Nr. 52, S. 14.

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Erklärung zur Abiturnotenbekanntgabe

Protest gegen Entscheidung des Bayerischen Kultusministeriums

ERKLÄRUNG

Der Fachverband Deutsch als Vertretung von Bayerischen Deutschlehrern erklärt seinen Protest gegen die völlig unverständliche und unnötige Entscheidung des Bayerischen Kultusministeriums, die Notenbekanntgabe auf Freitag, den 2. Juni 2017, vorzuziehen.

Davon abgesehen, dass die "Petition" der Schüler kein einziges stichhaltiges Argument vorweisen kann, insbesondere angesichts der Verlängerung des Prüfungszeitraumes der mündlichen Prüfungen auf Montag, den 26. Juni 2017, weiß jeder im Ministerium, welche ungeheure Zusatzbelastung eine Abiturkorrektur und parallel die Durchführung der Kolloquiumsprüfung darstellt: Die Kollegen müssen grundsätzlich unter Zeitdruck korrigieren, Termine finden sich abzusprechen und möglicherweise noch Kolloquien vorbereiten und durchführen – dies gilt insbesondere für Deutschlehrer, die oft noch im gesellschaftswissenschaftlichen Zweitfach Kolloquium prüfen müssen – von Aufsichten, dem parallel stattfindenden Probeunterricht und dem eigenen Unterricht ganz zu schweigen. Es geht nicht um die Menge der Arbeit, aber der Rahmen, in dem diese erledigt werden muss, muss stimmen.

Als Fachverband Deutsch erwarten wir eine angemessene Wertschätzung der Kollegen und ihrer Arbeit, die sich auch darin niederschlagen muss, dass Probleme nicht auf ihrem Rücken gelöst werden. Das gehört für uns auch zu der Fürsorgepflicht des Ministeriums.

Als Fachverband Deutsch fordern wir deswegen zur Entlastung der Deutschlehrer die Verlegung der Notenbekanntgabe nach hinten, um den Kollegen diesen vernünftigen Arbeitsrahmen ohne Zeitdruck zu bieten.

Für den Sprecherrat: Dr. Anke Emminger, Winfried Adam

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Der Beginn einer Debatte zur "Krise der Germanistik"

Heinz Drügh, Susanne Komfort-Hein und Albrecht Koschorke antworten im Feuilleton der heutigen "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (S. 11) auf Martin Doerrys Artikel im aktuellen "SPIEGEL" (Heft Nr. 6 vom 4.2.2017, S. 104 ff.).

"Seit der Studentenrevolte in den Sechzigerjahren und der Geburt der kritischen Germanistik hat sich das Fach in einem Maße ausdifferenziert, dass selbst die Akteure des Systems kaum noch den Überblick behalten können." Martin Doerry, "Schiller war Komponist", a.a.O., S. 106.

"Wenn Pop oder Camp seit den sechziger Jahren maßgeblichen Anteil an der Bildung innovativer literarischer Formen haben, dann erscheint es nicht so seltsam, dass auf Germanistentagen (ja, sie könnten mitunter aufregender sein und das Potential des Faches offensiver abbilden) neben Fontane und Thomas Mann auch ‚Film, Comic und Computerspiel‘ zur Debatte stehen, um nicht zu sagen: auch die Offenheit und Prozesshaftigkeit gegenwärtiger Literatur." Heinz Drügh, Susanne Komfort-Hein und Albrecht Koschorke, "Wir Todgeweihten grüßen euch!", a.a.O., S. 11.

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