Landesverband Hessen
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Willkommen auf der Seite des Hessischen Landesverbandes!
Grußwort von Heinrich Opper, Kassel

Seit 1993 veranstalten wir jährlich in ununterbrochener Reihenfolge und mit wachsendem Zuspruch eine Fortbildungsveranstaltung. Schwerpunkte waren die Literatur, insbesondere die Jugendliteratur, das Schreiben, die Medien und natürlich immer wieder das Lesen. Wir wenden uns mit diesen Angeboten an Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer aller Schulformen. Wir bemühen uns, einen Überblick über die Schwerpunkte der Veranstaltung und - wenn möglich - die vollständigen Vorträge ins Netz zu stellen.

Seit 1999 haben wir für die Organisation und Durchführung dieser Veranstaltungen einen tatkräftigen Partner gefunden: das Institut für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main mit Prof. Dr. Hans-Heino Ewers an der Spitze (Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main; hier finden auch die Veranstaltungen statt). Besuchen Sie doch einmal die Website dieses Instituts: http://www.uni-frankfurt.de/fb10/jubufo

Wenn Sie Fragen bzw. Anregungen zu unserer Arbeit haben, senden Sie mir eine E-Mail: h.opper@t-online.de

Wir arbeiten gern für die Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer und für den Deutschunterricht im Lande Hessen, unterstützen Sie uns, indem Sie unsere Arbeit kritisch begleiten - und Mitglied werden!

Seien Sie herzlich gegrüßt

Ihr Heinrich Opper

Viel geschmäht und heiß geliebt
Fantasy-Literatur - Ein Gegenstand für den Deutschunterricht?

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen im Deutschen Germanistenverband in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main (25.2.2010).

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Der Graben zwischen schulischem und privatem Lesen wird immer tiefer. Lehrer empfinden schmerzlich, wie schwierig es ist, den Bruch zwischen naivem und analytischem Lesen im Unterricht aufzufangen. Da gleichzeitig Wissenschaft und Didaktik „heiß geliebte“ Lesestoffe wie Fantasyliteratur tabuisieren, wird in der Schule das tatsächliche Leseverhalten von Kindern und Jugendlichen ignoriert – ja „viel geschmäht“. Damit vertut die Schule eine große Chance, denn gerade Fantasy wartet mit komplexen inhaltlichen, formalen und literarischen Strukturen auf.


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Sieh einmal!
Struwwelpeter trifft Manga

Beitrag von Heinrich Opper, Kassel

Der Stuwwelpeter-Hoffmann "feiert" dieses Jahr seinen 200sten Geburtstag. Deshalb widmete sich unserer diesjährige Fortbildungs-Veranstaltung am 26.02.2009 dem piktoral-verbalen Erzählen.
Wir sprachen mit diesem Angebot nicht nur Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer aller Schulformen an, sonden auch Kolleginnen und Kollegen der Fachbereiche Kinder- und Jugendliteratur, Pädagogik, Psychologie und Kunst.

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"Mit leichtem Gepäck"
Leseliste zur deutsch-jüdischen Literatur: Sachbücher, Essays und Belletristik

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

"Mit leichtem Gepäck" - das ist der Titel eines Gedichtes von Hilde Domin und der Titel der Fortbildung am 21.2.2008. Das Gedicht beginnt mit der Aussage: Gewöhn dich nicht, du darfst dich nicht gewöhnen. Heimat ist Vertrautes, Gewohntes. Ist Deutschland meine Heimat? Die Schwierigkeiten deutscher Juden mit dieser Frage werden in den Beiträgen zur Fortbildung thematisiert. Die folgende Leseliste gibt Hinweise zu Sachliteratur und Belletristik, die für den Deutschunterricht geeignet sind.

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Noch'n Gedicht!
Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen und des Instituts für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 22.2.2007

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Gute Zeiten für Lyrik? Der PISA-Schock führte zu Reflexion und Einführung von Qualitätsstandards und zur Vereinheitlichung von Prüfungs- und Vergleichskriterien. Standards und standardisierte Schüler werden heiß diskutiert. "Brotlose Künste" könnten also auf der Strecke bleiben. Die Referenten der Veranstaltung - Prof. Dr. Volker Frederking, Axel Krommer und Almut Hoppe - zeigten sich zwar prinzipiell offen gegenüber der Enwicklung von Standards, waren aber einhellig der Meinung, dass gerade ein angemessener Umgang mit Lyrik in wesentlichen Aspekten nicht mit Standards zu erfassen sei.

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Schule ist mehr als Unterricht
Sprachlich-literarische Bildung findet nicht nur im Deutschunterricht statt

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Fortbildungsveranstaltung des Deutschen Germanistenverbands, Landesverband Hessen, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

PISA und die Ergebnisse mögen beklagt, bestritten oder begrüßt werden, zweifellos aber ist der Handlungsbedarf, Schule anders anders zu strukturieren, deutlich geworden. Schule als "Lebensort" Kinder wird im institutionell-organisatorischen Rahmen erörtert. Die Möglichkeiten des Faches Deutsch werden in Bezug auf außerunterrichtliche Möglichkeiten diskutiert.

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Fortbildungsveranstaltung 2005
Mit Medien lesen?

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Ist es möglich, das Lesen mit Hilfe von Medien zu fördern? Zunächst scheint es doch so, dass gerade der Medienkonsum vom Lesen ablenkt, es gar verhindert.
Die Referenten der Fortbildungsveranstaltung vertraten engagiert das Gegenteil.

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Theater und Deutschunterricht
Fortbildungsveranstaltung Februar 2004

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

"Theater und Deutschunterricht" war das Thema der diesjährigen, wie immer sehr gut besuchten Fortbildungsveranstaltung für Lehrer/innen, die am Donnerstag, dem 26.2.04, im Campus Westend statt fand und bei der angesprochenen Zielgruppe auf großes Interesse stieß.

Veranstaltet wurde sie - wie in jedem Jahr - vom Fachverband Deutsch des Deutschen Germanistenverbandes e.V. (Landesverband Hessen) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung.

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Lions-Aktivität: Leseförderung
Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Die Lions-Clubs haben eine hessenweite Aktion zur Förderung der Lesekompetenz in den Schulen initiiert. Prof. Hans-Heino Ewers, Leiter des Instituts für Jugendbuchforschung, ist der offizielle Distriktbeauftragte der Lions für dieses Projekt, das Schulen bei der Anschaffung neuer Jugendliteratur finanziell hilft.

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Bisweilen lesen sie doch
Fortbildungsveranstaltung Februar 2003
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Vorstellung des Vortrags von Prof. Dr. Heiner Willenberg:
"Bisweilen lesen sie doch - Umwege zur Lektüre der Jungen"
Jungen werden offenkundig durch folgende Aspekte an der (literarischen) Lektüre gehindert: Starke Sachinteressen, Beschäftigung mit Computer und Internet, Neigung zur Kommunikation in vielen "Sprachspielen", Sport und anderen Aktivitäten außer Haus.
Eine partielle Annäherung an Lektüre kann die Verbindung von Sachtexten und fiktiven Texten bieten sowie das "sportliche Training", das Lesetempo durch Leseverträge und Lesepässe erhöhen.

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Ein Leben ohne Medien könnte ich mir nicht vorstellen!
Fortbildungsveranstaltung Februar 2003

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Waldemar Vogelgesang:
"Ein Leben ohne Medien könnte ich mir nicht vorstellen!"
Die eigenwillige Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Umwelt auf, die wie nie zuvor von Medien geprägt ist. Sie bilden eine Generation, die von Beginn an Kultur als Medienkultur kennenlernt. Ob diese Situation eine Herausforderung oder Überforderung darstellt, ist eine naheliegende Frage.

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Medienwechsel - Medienwandel - Mediengeschichte
Fortbildungsveranstaltung Februar 2003

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Sowohl auf der 12. Tagung der AG Medien im Symposion Deutschdidaktik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (17.1.03) als auch auf dieser Tagung an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt stehen nicht nur die "Nachwehen" der PISA-Diskussion, insbesondere für den Deutschunterricht, zur Debatte, sondern überhaupt die Zukunft der Lesekultur, des Literaturunterrichts im Zeitalter der Neuen Medien und jener "postmodernen" Sub-, Gegen- oder Pseudokulturen, die man mit dem - nicht unproblematischen - Sammelbegriff der "Pop-Kultur" zu bezeichnen pflegt.

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Deutschunterricht und Medienkids
Fortbildungsveranstaltung Februar 2002
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

zum Vortrag von Prof. Dr. Christine Garbe, Universität Lüneburg: "Literarische Sozialisation von Kindern und Jugendlichen im Medienverbund"
Gegenstand des Vortrags ist die Frage, welche Voraussetzungen Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer literarischen und medialen sozialisation heutzutage in den Deutsch- und speziell den Literaturunterricht mitbtringen und was dieser folglich hinsichtlich der Rezeptionskompetenzen und Motivationslagen seiner Adressaten berücksichtigen muss, um erfolgreiche literarische und mediale Lernprozesse zu initiieren:
Wozu noch lesen? Was, wie und warum lesen Kinder und Jugendliche heutzutage? Wie wird man zu einem Leser oder einer Leserin? Welchen Beitrag kann die Schule leisten?

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Schreiben - was sonst!
Fortbildungsveranstaltung Februar 2001
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt
zum Vortrag von Prof. Dr. Jakob Ossner: "Erziehung zur Schriftlichkeit"

Beitrag von Ursula Zierlinger, Roßdorf

Die Kohärenz zwischen Lesen und Schreiben macht zwingend notwendig, dass Schriftlichkeit im Zentrum schulischer Arbeit stehen müsse - so die Eingangsthese von Professor Ossner. Wer schreibt, müsse dies konzeptuell tun, d.h. man schreibt leserimplizit. Der Schreiber soll den zukünftigen Leser im Kopf haben und dessen Rezeptionsbedingungen mitdenken. Schreiben ist also eine ausgesprochen kognitive Anstrengung.

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Institut für Jugendbuchforschung
Homepage des Instituts für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main

[Internet] http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb10/jubufo/in...


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