
Buch- und Zeitschriftentipps
Kooperation mit Fachzeitschriften
Sonderkonditionen für Verbandsmitglieder bei Abonnements der Fachzeitschriften "Deutschmagazin" und "Deutschunterricht"
Seit dem Jahr 2007 kooperiert der Fachverband Deutsch mit dem Deutschmagazin des Oldenbourg Schulbuchverlages: Aktivitäten des Verbandes werden seither regelmäßig auch in dieser Fachzeitschrift angezeigt.
NEU: Seit 2011: Das Deutschmagazin als E-Paper. Das neue Deutschmagazin "unterscheidet sich von der bisherigen Zeitschrift in der gesamten Aufmachung, der Konzeption, dem Layout - und es erscheint erstmalig auch als E-Paper mit direkten Links zu den Beiträgen und Materialien aus unserem Online-Archiv." Redaktion Deutschmagazin
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Seit Anfang 2011 gibt es eine Kooperation mit der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT des Westermann Verlages: Auch diese Zeitschrift zeigt regelmäßig Aktivitäten des Verbandes an.
NEU: Seit 2012: Mit dem „Abo plus” erhalten Sie Zugang zum gesamten Archiv der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT, also auch den kostenlosen Zugriff auf ältere Beiträge und Materialien – jederzeit und ohne Einschränkungen.
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Nähere Einzelheiten zu den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten finden Sie links unter „DEUTSCHUNTERRICHT” bzw. „Deutschmagazin”. Zusatzinformationen zu den Sonderkonditionen für Verbandsmitglieder stehen in der Rubrik "Mitglied werden" zur Verfügung.
Texte - Funktionen und Strukturen
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 1/2012 (Februar)
„Grammatikunterricht beschäftigt sich meist mit Wörtern und Sätzen. Der Blick über den Tellerrand der Satzgrenze hinaus lohnt sich: Er macht deutlich, was Texte zusammenhält, wie sich Themen und Argumentationen entwickeln. Genau diese Bereiche sind es, an denen Schüler der Sekundarstufe II oft scheitern, wenn sie komplexe Texte entschlüsseln und strukturieren müssen. Die Beiträge in diesem Heft sollen also Basisarbeit leisten, bleiben dabei aber doch nah am Alltag.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Dem Heft liegt als Sonderbeilage die DVD "Faszination Film" bei.
Herta Müllers "Atemschaukel" - Empfehlung für den Deutschunterricht der Sekundarstufe II
Beitrag von Beate Kennedy in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 4/2011, Jg. 58, „Aktuelles Forum”, S. 426-434.
Herta Müllers „Atemschaukel“ kann repräsentativ für das gesamte Werk der Autorin stehen. Die sprachmächtige und sprachreflexive Poesie des Romans, die sich einem hohen ethischen und politischen Anspruch verschreibt, empfiehlt sich für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe II.
In den „Mitteilungen“ 4/11 werden die methodologische Fundierung eines Workshops zur „Atemschaukel“ vorgestellt, die erzähltechnische Organisation des Romans umrissen sowie didaktische Schwerpunkte zur Analyse des Textes im Unterricht erläutert.
Ursula Zierlinger, Redaktion „Aktuelles Forum”
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Die Arbeitsblätter zu diesem Workshop stehen auch als pdf-Datei zur Verfügung.
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Heldinnen und Helden
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 6/2011 (Dezember)
„Helden, Stars und Idole spiegeln die Kultur ihrer Zeit. Für die Identitätsentwicklung Jugendlicher spielt die Begegnung mit Helden und Vorbildern eine zentrale Rolle – bis hin zu der Frage, ob wir heute überhaupt noch Helden gebrauchen können. Thematisiert werden Heldenbilder von der Antike bis Fukushima, literarische Heroen und ein jüdisches Mädchen, das dem Holocaust entkommt. Alltagshelden, Antihelden und der geflügelte Held des Jugendromans Silberflügel.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Die CD-Beilage enthält unter anderem zwei komplette Kriminalerzählungen.
Außerdem liegt dem Heft eine Sonderbeilage zum neuen Kinofilm Tom Sawyer bei.
Medien, Macht, Meinung – öffentliche Texte
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 5/2011 (Oktober)
„Medien machen Meinung – und Schüler machen mit! Es gibt viele lohnende Möglichkeiten, sich öffentlich zu artikulieren. Manche lassen sich gut in den Deutschunterricht einbinden und bieten Anlässe, Schreibkompetenzen lebensnah weiterzuentwickeln. Ein Blick hinter die Medienkulisse hilft zu verstehen, warum die Medien so sind, wie sie sind.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Alle Arbeitsblätter und zusätzliches Videomaterial auf der CD-Beilage!
Literarisches Lesen fördern
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 4/2011 (August)
„Lesefähigkeit zu entwickeln und zugleich Freude an der Literatur zu fördern, das ist eine der großen Herausforderungen im Deutschunterricht. Wenn Schüler einen Zugang zu Texten finden, der sie selbst überzeugt, ist schon der erste Schritt getan.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Symbole verstehen
Praxis Deutsch, Heft 228/2011
Symbolisches Verstehen gehört zu den Kernkompetenzen literarischen Lernens. Im Deutschunterricht stößt der Versuch, symbolische Sinndimensionen literarischer Texte zu erfassen, allerdings immer wieder auf Schwierigkeiten. Diese Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH zeigt, welche didaktischen Möglichkeiten es gibt, Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, Symbole in literarischen Texten als solche zu identifizieren und sie mit Bezug auf den Gesamttext sowie auf relevante kulturelle Kontexte zu interpretieren – wobei sich Interpretationsspielräume ergeben, die ihrerseits reflektiert werden müssen.
Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik
Jahrgang 41 (2011) Heft 162: Spracherwerb und Kinderliteratur
Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik
Eine Zeitschrift der Universität Siegen
Hg. von Rita Franceschini, Wolfgang Haubrichs, Wolfgang Klein und Niels Werber
„Dieses Heft befasst sich mit einer Spracherwerbssituation, in der – anders als beispielsweise bei einem Gespräch am Frühstückstisch – der Input in seiner doppelten Form gut zu überschauen ist, ohne dass die Situation, wie etwa bei einem kontrollierten Experiment, unnatürlich und der normalen Lernumgebung ferne wäre: mit dem Anschauen, Vorlesen und Lesen von Kinderbüchern. Man kann sich eine solche Situation als eine natürliche Ausweitung dessen vorstellen, was Augustinus beschreibt: Die Kinder hören, was die Erwachsenen sagen, und ihre Aufmerksamkeit wird auf bestimmte Dinge gerichtet, während sie hören und schauen – nur geht es hier nicht um einzelne Wörter, sondern um komplexe Ausdrücke und um komplexe, aber dennoch überschaubare begleitende Informationen.” Auszug aus der Einleitung von Wolfgang Klein und Jörg Meibauer
Die deutsche Gegenwartsliteratur
Eine Einführung von Michael Braun
„Das einführende Lehrbuch von Michael Braun vermittelt einen guten Einstieg in die komplexe Problematik der weitgefächerten und schwer einzugrenzenden deutschen Gegenwartsliteratur. Hilfreiche Orientierung wird durch Informationen zum literarischen Kulturbetrieb, zu gegenwärtiger Prosa, Lyrik und Filmen, aber auch in Form von weiterführenden, kommentierten Literaturhinweisen und Internetlinks geboten. […]” Auszug aus der Rezension von Corinna Dziudzia
Erich Kästner: Universal-Bibliographie in drei Bänden
Johan Zonneveld legt grundlegendes Standardwerk vor
Im Rahmen der diesjährigen Tagung der Erich Kästner Gesellschaft, die vom 8.-10.April 2011 in Oßmannstedt und Weimar stattfand, stellte der niederländische Germanist Dr. Johan Zonneveld seine dreibändige Bibliographie zu Erich Kästner vor.
Fragen stellen - Gespräche führen
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 3/2011 (Juni)
„Interview, Quizshow und Unterrichtsgespräch - jeden Tag werden tausend Fragen gestellt. Die kommunikativen Funktionen können sehr unterschiedlich sein, bis hin zur manipulativen Absicht. Spätestens zur mündlichen Abschlussprüfung sollten Schüler wissen, wie man durch geschickte Fragen Gespräche mitgestaltet.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Tendenzen der Gegenwartssprache
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 2/2011 (April)
„Sprache verändert sich, und mit der Veränderung entstehen Zweifelsfälle und Unsicherheiten. Aber auch neue Ausdrucksformen. Die Unterrichtsvorschläge konzentrieren sich vor allem auf Problemstellungen, die bei Schülern immer wieder zu Fehlern führen. Aber auch die kreativen Seiten der Sprachbetrachtung kommen nicht zu kurz ...”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Zeitungstexte
Praxis Deutsch, Heft 225/2011
„Zeitungen sind – ob gedruckt oder am Internet-Bildschirm – eine tragende Institution der demokratischen Öffentlichkeit. Sie bieten ein Panorama unterschiedlichster Inhalte und Kommunikationsformen für Leser fast jeden Alters. Im Deutschunterricht ist der 'Umgang mit Zeitungen' Gesprächsanlass und Sprachlabor für die Förderung der Lesekompetenz und des eigenen Schreibens ...”
Israelische Kinder- und Jugendliteratur
Bibliographie bis 2009 von Gabriele von Glasenapp
Israelische Kinder- und Jugendliteratur ist inzwischen in den Lehrplänen deutscher Schulen zu finden. Das ist vielleicht der wichtigste Schritt zur Etablierung in der deutschen Lesekultur.
Nach dem Ende deutsch-jüdischer Literatur 1938 gab es zunächst in der Bundesrepublik zwar jüdische Literatur, aber keine für Kinder und Jugendliche. Zum einen musste sich diese Literatur in Israel erst bilden. Der gesamte Textkorpus blieb aber bis in die 80er Jahre bei uns unverlegt, weil kompetente Übersetzer für das moderne Hebräisch fehlten. Das änderte sich erst vor ca. 25 Jahren, und seitdem ist in der Kinder- und Jugendliteratur die israelische eine feste Größe von erheblichem Umfang.
Standard: Bildung
Blinde Flecken der deutschen Bildungsdiskussion
„Die Deutschdidaktik befindet sich ebenso im Umbruch wie die universitäre Ausbildung von Deutschlehrerinnen und -lehrern. Ob Bildungsstandards zu einer Standardbildung führen, ob Google Goethe im Rahmen globalisierter Kanonbildung ablöst, ob durch den Bologna-Prozess das mittelalterliche Trivium wiederkehrt, ob didaktische Modeerscheinungen faktische Abwege darstellen oder Althergebrachtes wie der Interpretationsaufsatz noch zu retten ist, wird ebenso debattiert wie Fragen der sprachlichen Bildung im modernen Europa, der Persönlichkeitsbildung von Lehrern und der Vermittlungsmöglichkeiten deutscher Literatur im Ausland.” Redaktion Verlag Vandenhoeck & Ruprecht
Interkulturelle Literaturvermittlung zwischen didaktischer Theorie und Praxis
„Die Vermittlung deutschsprachiger Literatur an Leser und Hörer anderer Sprachen und Kulturen – ob in einer Deutschen Fremdsprachenphilologie (Auslandsgermanistik), in der Schule, im Fremdsprachenunterricht oder im privaten Bereich – verlangt eine spezifische literarische und didaktische Theorie und Praxis, die im Rahmen einer 'Interkulturellen Literaturwissenschaft als europäischer Kulturwissenschaft' (Gutjahr) zu entwickeln ist, wie sie in der aktuellen Diskussion über die 'Zukunftsperspektiven der Germanistik in Europa' entworfen wurde.” (Redaktion IUDICIUM Verlag)
Kleist!
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 1/2011 (Februar)
„Heinrich von Kleist als Boulevard-Redakteur? Das ist eine moderne Sichtweise, die aber seine Tätigkeit für die ‘Berliner Abendblätter’ durchaus realistisch umschreibt (siehe S. 16 in diesem Heft). Kleists Biografie erscheint in ihrer Zerrissenheit sehr gegenwärtig – und viele seiner Texte sind wie geschaffen für Adaptionen in heutigen Medienformaten. Diese Ausgabe von DEUTSCHUNTERRICHT bietet mehrere Gelegenheiten, Kleist nah an die heutige Lebenswirklichkeit heranzurücken.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Der Jugend zuliebe
Literarische Texte, für die Schule verändert
„Als im September 2008 Editions-, Literatur- und Sprachwissenschaftler, Lehrer, Verleger und Schulbuchmacher in Darmstadt zu einer internen Arbeitstagung zusammenkamen, hatten sie sich nichts Geringeres vorgenommen als die 'Harmonisierung literarischer Texte für den Schulgebrauch' zu diskutieren. Sechs Monate später, im April 2009, beschloss der Rat für deutsche Rechtschreibung, dieses Thema nicht weiter zu verfolgen. Was diese 'Harmonisierung', also die Anpassung literarischer Texte an den jugendlichen Rezipienten, so schwierig macht, lässt sich dem schmalen Bändchen entnehmen, das auf seinen gerade einmal 117 Seiten in 14 Beiträgen jene Tagung reflektiert und dabei praktisch das gesamte Spektrum der seit einigen Jahren immer wieder aufflammenden Diskussion um Bearbeitungen literarischer Texte für den kontrollierten Konsum in deutschen Bildungsanstalten entfaltet.”
Clarissa Höschel in: www.literaturkritik.de, Nr. 10, Oktober 2010
Historische Jugendbücher im Deutschunterricht
Primärliteratur für die private und schulische Lektüre
Kinder- und Jugendliteratur hatte und hat es schwer, im Unterricht den Stellenwert zu erhalten, den sie verdient. Kaspar H. Spinner sieht die didaktische Bedeutung der Kinder- und Jugendliteratur vor allem in der Identitätsbildung, der moralischen Bildung, dem literarischen Lernen und dem Fremdverstehen. Der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung im Hinblick auf die Arbeit mit historischer Jugendliteratur. Sie finden hier einen Kommentar sowie eine ausführliche Leseliste zum Thema - aufsteigend nach Altersstufen geordnet. Die Liste ist erarbeitet worden von Monika C. Rox-Helmer im Kontext eines Seminars zum Einsatz von historischen Jugendbüchern im fächerübergreifenden Unterricht an der Universität in Gießen.
4/2010 Historische Lexikographie des Deutschen
Deutsches Aussprachewörterbuch
Herausgegeben von Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld und Lutz Christian Anders
Im Verlag De Gruyter ist vor kurzem das "Deutsche Aussprachewörterbuch" in der Broschur-Ausgabe erschienen. Als modernes, in allen Fragen der deutschen Standardaussprache maßgebliches und höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Aussprachewörterbuch löst es den „Siebs“ ab.
Fantasy-Literatur: Viel geschmäht und heiß geliebt!
Rezensionen neuerer Fantasy-Literatur
„Viel geschmäht und heiß geliebt“ - unter diesem Titel fand im Februar 2010 in der Frankfurter Goethe-Universität eine Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen statt. Heft 3/2010 der „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes“ bietet eine ausführliche Vorstellung der inhaltlichen Schwerpunkte.
Maren Bonacker von der „Phantastischen Bibliothek Wetzlar“ hat einige ihrer Rezensionen aktueller Fantasy-Literatur zur Verfügung gestellt. Sie sind als Printversion erschienen in verschiedenen Ausgaben des kritischen Monatsmagazins für Kinder- und Jugendmedien, Leseförderung und Lesekultur: Bulletin Jugend & Literatur.
3/2010 Germanistik – Ein Blick von „draußen“
Siegfried Lenz, Schweigeminute
Unterrichtsmodelle und Kopiervorlagen
Reihe LiteraNova
2008 schaffte es der renommierte deutsche Schriftsteller Siegfried Lenz mit seiner Erzählung "Schweigeminute", in den Reigen der deutschen Jahresbestseller aufzusteigen. Innerhalb der ersten 15 Monate nach Erscheinen überschritt das Buch in Deutschland die Verkaufszahl von 400.000 Exemplaren und wurde in 24 Sprachen übersetzt. 2010 möchte Constantin-Film die Handlung verfilmen (Regisseur Bernd Eichinger).
Kinder- und Jugendliteratur nach 2000
Praxis Deutsch, Heft 224/2010: "Kinder- und Jugendliteratur nach 2000"
„Die Zahl der jährlichen Neuerscheinungen an Kinder- und Jugendliteratur ist kaum mehr zu überschauen, entsprechend schwierig sind Sichtung und didaktische Aufbereitung aktueller KJL-Texte. Für den Deutschunterricht ist es unverzichtbar, eine begründete Auswahl vorzunehmen, die gerade auch thematisch und ästhetisch neue Tendenzen berücksichtigt.” Redaktion PRAXIS DEUTSCH
Epische Kurzformen
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 2/2010
"Auch neue und selten gelesene Texte sollten einen Weg in die Schule finden. Dazu gehört beispielsweise die kleine Erzählung 'Karlas Baum' von Irma Krauß, preisgekrönt und hier zum ersten Mal von einem Verlag publiziert. Aber auch die Texte aus den 1920er Jahren sind nicht zu verachten: Frech geschrieben, lebensnah und formal variantenreich, bieten sie einen interessanten Gegenpol zur deutschen Kurzgeschichte der Nachkriegszeit. In Nordrhein-Westfalen ist die Literatur der 'Neuen Sachlichkeit' Thema für das Zentralabitur 2011 und 2012."
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Interkulturalität und Interregionalität --- Unterricht entgrenzen
Literaturunterricht an der Grenze (Elsass - Pfalz)
Die beiden Bände von Annette Kliewer richten sich vor allem an Lehrkräfte, die an der Grenze zum nicht deutschsprachigen Ausland unterrichten und nach Wegen suchen, interkulturelle Ansätze und Europakompetenz in den Sekundarstufen zu vermitteln.
Möglichst Schiller
Ein Lesebuch
Bezüge herstellen und in Kontexte stellen: Die gute Leistung eines Lesebuchs, das den universellen Geist Schillers im wahrsten Sinn des Wortes anschaulich macht.
Hören und Sehen
Beiträge zu Medien- und Ästhetischer Erziehung
Die Medienwelt wird gemeinhin (und oberflächlich) vor allem als eine visuelle Welt wahrgenommen. Dies schlägt sich - medienpädagogisch betrachtet - in einer Fülle an einschlägiger Literatur zu bildungsrelevanten Aspekten der Bild- und Filmsprache, der Foto- und Videografie, der diversen Fernsehgenres, der graphischen Gestaltung von Bildschirmoberflächen usw. nieder.
Dass daneben seit Jahren zumindest eine Nische (als kleines gallisches Dorf sozusagen) existiert, die den auditiven Medien - sowie den akustischen Anteilen an multimedialen Produkten - angemessene Aufmerksamkeit widmet und ermöglicht, ist vor allem Jutta Wermke zu danken.





