Unsere Themen


Kooperation mit Fachzeitschriften

Sonderkonditionen für Verbandsmitglieder bei Abonnements der Fachzeitschrift "Deutschunterricht"

Seit Anfang 2011 gibt es eine Kooperation mit der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT des Westermann Verlages: Die Zeitschrift zeigt regelmäßig Aktivitäten des Verbandes an.

Seit 2012: Mit dem „Abo plus” erhalten Sie Zugang zum gesamten Archiv der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT, also auch den kostenlosen Zugriff auf ältere Beiträge und Materialien – jederzeit und ohne Einschränkungen.

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Nähere Einzelheiten zu den jeweiligen inhaltlichen Schwerpunkten finden Sie links unter „DEUTSCHUNTERRICHT”. Zusatzinformationen zu den Sonderkonditionen für Verbandsmitglieder stehen in der Rubrik "Mitglied werden" zur Verfügung.

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Fünf Jahre lang kooperierte der Fachverband Deutsch mit dem Deutschmagazin des Oldenbourg Schulbuchverlages: Aktivitäten des Verbandes wurden seither regelmäßig auch in dieser Fachzeitschrift angezeigt.

Leider konnte die Kooperation in dieser Form nicht fortgeführt werden, da der Oldenbourg Schulbuchverlag das Erscheinen der Zeitschrift Ende 2012 eingestellt hat.


Handschrift für's Denken – gegen die Vernachlässigung einer Kulturtechnik

Eine Buchbesprechung komplett in Handschrift

Wolfgang Krischke rezensiert Maria-Anna Schulze Brüning und Stephan Clauss: "Wer nicht schreibt, bleibt dumm". Warum unsere Kinder ohne Handschrift das Denken verlernen. München (Piper Verlag) 2017

Kalligraphie von Elena Albertoni

Lesen Sie die Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 2. Juni 2017, Nr. 127, S. 10

oder auf faz.net unter dem Link Von der Hand in den Kopf


Sprachwandel

Deutschunterricht, Heft 1/2017 (Februar)

Deutschunterricht 1/2017: "Sprachwandel"

 

2017 ist das „Lutherjahr“ – und was läge näher, als sich mit dem großen Reformator und Sprachveränderer zu befassen! Wir räumen ihm einen gebührenden Raum ein. Aber auch die heutige Lebenswelt der Schüler kommt nicht zu kurz, etwa wenn sie sich mit veränderten Vorlieben für Namen von Menschen und Plätzen befassen oder die Sprachentwicklungen in und durch die Medien nachforschen. Literarische Aspekte spielen ebenso eine Rolle wie gesellschaftliche Veränderungen, wenn der Entwicklung des Wortes „Ehre“ nachgegangen wird – ein Begriff, der in der heutigen multikulturellen Gesellschaft eine besondere Bedeutung zukommt.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Migration und Literatur

Deutschunterricht, Heft 6/2016 (Dezember)

Deutschunterricht 6/2016: "Migration und Literatur"

Polemisch und blauäuig erscheinen im Augenblick viele Äußerungen zur aktuellen Diskussion über Zuwanderung. Migration ist ein umkämpftes Thema geworden. Über Geschichten und andere Texte kann der Deutschunterricht Jugendlichen einen unmittelbaren Zugang dazu verschaffen – vielleicht ein hilfreiches Alternativprogramm zu Floskeln und Vorurteilen, die den politischen Diskurs prägen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Nils Mohl

Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule 3 (2016)

herausgegeben von Jan Standke

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Abenteuergeschichten

Deutschunterricht, Heft 5/2016 (Oktober)

Deutschunterricht 5/2016: "Abenteuergeschichten"

In andere Welten aufbrechen, Herausforderungen begegnen, neue Freunde gewinnen – Abenteuergeschichten sind ein faszinierendes literarisches Genre. Und nicht nur die Reise in die Fremde, auch der Weg zu sich selbst kann ein Abenteuer sein. Wir gehen dem didaktischen Potenzial dieser Sorte Geschichten auf den Grund und arbeiten mit Beispielen aus verschiedenen Zeiten und unterschiedlicher medialer Formate.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Argumentieren und erörtern

Deutschunterricht, Heft 4/2016 (August)

Deutschunterricht 4/2016: "Argumentieren und erörtern"

Sich argumentativ in Debatten und Diskussionen sachgerecht mit anderen auseinanderzusetzen, das gehört nicht nur zu den Basiskompetenzen im Fach Deutsch, sondern zu den Grundvoraussetzungen, die ein junger Mensch für das Leben in unserer Gesellschaft erlernen muss. Hierzu gehören die schriftliche und mündliche Argumentation ebenso wie die kritische Reflexion von Argumenten und das Erkennen von Überzeugungsstrategien.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

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Sammelband zur Medienvielfalt im Deutschunterricht in überarbeiteter Neuauflage

Medienvielfalt in der Deutschdidaktik. Erkenntnisse und Perspektiven für Theorie, Empirie und Praxis

Julia Knopf (Hg.), Medienvielfalt und Deutschunterricht, 2. überarb. u. erw. Auflage 2016

 

Der von Julia Knopf herausgegebene Sammelband liegt seit August 2016 in zweiter, überarbeiteter und erweiterter Auflage vor. Der Band befasst sich mit der Verhältnisbestimmung von Medienvielfalt und Deutschunterricht. Wie kann man durch den Einsatz unterschiedlicher Medien die Lehr-Lernprozesse im Fach Deutsch unterstützen? Welches fachliche Professionswissen benötigen Lehrende, damit der Medieneinsatz im Deutschunterricht gelingt? Diese und andere Fragestellungen nimmt der Band aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick.

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Schwierige Texte

Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule 2 (2016)

herausgegeben von Jan Standke

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Sprache. Welt der Worte, Zeichen, Gesten

24.09.2016-20.08.2017 Ausstellung im Dresdner Hygiene-Museum

Ausstellung "Sprache. Welt der Worte, Zeichen, Gesten"

 

"Das Deutsche Hygiene-Museum und die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung machen mit ihrem gemeinsamen Ausstellungsprojekt die Vielschichtigkeit, die schöpferische Kraft und Schönheit der Sprache zum Thema. Die Ausstellung schärft das Bewusstsein für den eigenen Sprachgebrauch und macht gleichzeitig für den kulturellen, gedanklichen und alltagspraktischen Reichtum empfänglich, der mit den unterschiedlichen Formen von Sprache verbunden ist – von der Literatur bis zur Jugendsprache." (Homepage des DHMD)

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Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule

Heft 1/2016: "Gegenwartsliteratur und inklusiver Deutschunterricht"

LiU bietet ein Forum für Beiträge, die sich schwerpunktmäßig der Analyse und Vermittlung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einschließlich der Kinder- und Jugendliteratur sowie Übersetzungen in ihrem ganzen Themen- und intermedialen Formenreichtum widmen. LiU möchte auf diese Weise zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit der Literatur der Gegenwart anregen, zeitgenössische Kontexte und literaturgeschichtliche Bezüge erhellen sowie Schnittpunkte zwischen literatur- und medienwissenschaftlicher Forschung und der fachdidaktischen Reflexion aufzeigen.

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Informationen – Recherchieren, Finden, Auswerten

Deutschunterricht, Heft 3/2016 (Juni)

Nie war die Flut an Informationen größer als heute. Und doch haben Schüler große Probleme, selbstständig Informationen zu recherchieren, sie be- und auszuwerten. Einfach mal „bei Google gucken“ kann ein erster Schritt sein, aber sicher nicht mehr. Dieses Heft zeigt in vielfältigen Unterrichtsbeispielen Wege und Strategien, wie kritisches Leseverhalten und Urteilskompetenz geschult werden können.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Das Gesamtwerk der Bestsellerautorin Irmgard Keun erscheint im Oktober

Umfassende Primärtextsammlung in kommentierter Neuausgabe. Hg. von Heinrich Detering und Beate Kennedy. Mit einem Essay von Ursula Krechel

"Irmgard Keun gilt seit der aufsehenerregenden Wiederentdeckung ihres Werkes in den 1970er Jahren als eine der großen Schriftstellerinnen der ‚Neuen Sachlichkeit‘. Dabei hat sich die Aufmerksamkeit vor allem auf zwei Romane konzentriert: ‚Das kunstseidene Mädchen‘ (1932) und ‚Nach Mitternacht‘ (1937). Diese Neuausgabe präsentiert erstmals das Gesamtwerk Irmgard Keuns. Sie enthält alle erhaltenen Texte Keuns von der Weimarer Republik bis in die 1960er Jahre, darunter zahlreiche Wieder- und Neuentdeckungen. Es ist ein überraschend facettenreiches Werk, das neben den Romanen auch Kurzgeschichten und Satiren, Anti-Märchen und zeitkritische Glossen umfasst. Es zeigt die Autorin als scharfe und sensible Beobachterin der deutschen Zeitgeschichte und als eine Sprachkünstlerin, deren Rang immer noch zu entdecken ist." (Wallstein Verlag)

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Dichterisches Schreiben – literarisches Lernen

Deutschunterricht, Heft 2/16 (April)

Texte sind nicht einfach da – sie werden gemacht. Aber wie? Professionelle Vorbilder können inspirieren und beleben. Die Beiträge des Heftes befassen sich mit alten und neuen Meistern des Faches und untersuchen verschiedene Autorschaftsmodelle sowie unterschiedliche Textformen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule

Heft 3/2015: Themenheft Wolfgang Herrndorf

LiU bietet ein Forum für Beiträge, die sich schwerpunktmäßig der Analyse und Vermittlung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einschließlich der Kinder- und Jugendliteratur widmen.

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Wortbildung

Deutschunterricht, Heft 1/16 (Februar)

Robert Gernhardt, Paul Maar und Ernst Jandl – diese drei Dichter sind geschickte Wortspieler. Ihre sprachliche Kreativität lenkt die Aufmerksamkeit der Leser auf überraschende, witzige, aber auch nachdenkenswerte Zusammenhänge. Wenn die drei in diesem Heft auftauchen, dann deshalb, weil wir Wortbildung nicht nur als technische Prozedur verstehen, sondern auch als Gelegenheit für kreative und motivierende Lernarrangements.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Vorlesen – Vortragen

Deutschunterricht, Heft 6/15 (Dezember)

Gestaltendes Vorlesen setzt einen Verstehensprozess voraus und kann diesen auch initiieren. Der Bogen ist in diesem Heft weit gespannt: Von der Rezeption zur Produktion, vom Sachtext bis zur selbst vertonten Lyrik. So kann der Wert des Vorlesens als kulturelles und individuelles Gut sich breit entfalten – nicht nur in der Weihnachtszeit.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Rechtschreiben für Leser

Deutschunterricht, Heft 5/15 (Oktober)

Rechtschreibung und Verständlichkeit in Beziehung zu setzen, das ist ein ganz moderner Ansatz. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT liefert für diese Strategie praktische Anregungen und didaktische Begründungen. Am Ende soll dann eine Rechtschreibung stehen, mit der man nicht nur irgendwie verstanden wird, sondern richtig gut!

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
 

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Märchen – intermedial, intertextuell, interkulturell

Deutschunterricht, Heft 4/2015 (August)

Das sind die Chancen für einen spannenden Unterricht, der das obligatorische Lehrplanthema „Märchen“ so umsetzt, dass es lebensweltliche Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler aufgreift: inhaltliche wie formale Elemente von Märchen analysieren, mediale Aspekte untersuchen und interkulturelle Vergleiche vornehmen. Dabei liegt der Fokus auf neueren Märchenadaptionen und -verfilmungen. Das sind die Chancen für einen spannenden Unterricht, der das obligatorische Lehrplanthema „Märchen“ so umsetzt, dass es lebensweltliche Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler aufgreift: inhaltliche wie formale Elemente von Märchen analysieren, mediale Aspekte untersuchen und interkulturelle Vergleiche vornehmen. Dabei liegt der Fokus auf neueren Märchenadaptionen und -verfilmungen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Zeitstufen - Zeitformen

Deutschunterricht, Heft 3/2015 (Juni)

Die Wahl der richtigen Tempusform ist nicht nur eine grammatische Fingerübung, sondern Basiswissen für korrekte Textstrukturen. Begriffe wie Sprechzeit, Ereigniszeit und Orientierungszeit können Schülern helfen, die komplexen Zusammenhänge zwischen Sprachformen und reellen Zeitfolgen besser zu verstehen. Auch zum Tempusgebrauch in erzählenden Texten gibt es reichhaltige Materialien.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Neue Publikation: Medienvielfalt im Unterricht

Ergebnisse des Saarbrücker Deutschlehrertages 2014 jetzt als Sammelband

Medienvielfalt in der Deutschdidaktik. Erkenntnisse und Perspektiven für Theorie, Empirie und Praxis. Hg. von Julia Knopf.

Der Sammelband widmet sich der Frage, wie man durch den Einsatz unterschiedlicher Medien die Lehr- und Lernprozesse im Fach Deutsch unterstützen und verbessern kann. Er beruht auf den Workshops und Vorträgen des „Saarbrücker Deutschlehrertages 2014“, der vom Fachverband Deutsch mitgestaltet wurde, sowie auf einer Tagung des „Symposion Deutschdidaktik“ in Saarbrücken. Zielgruppe des Bandes sind Lehramtsstudierende, Wissenschaftlicher der Deutschdidaktik, Lehramtsanwärter und bereits unterrichtende Lehrer.

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Geld – Alltagstexte, Sprache, Literatur

Deutschunterricht, Heft  2/2015 (April)

Geld spielt im Alltag eine zentrale Rolle, auch für Jugendliche: Wie können die verführerischen Botschaften in Handy-Werbungen richtig entschlüsselt werden? Welche bezahlten Tätigkeiten sind Jugendlichen erlaubt und könnte man manche Dinge nicht auch ehrenamtlich tun? Das Tauschmittel Geld ist tief in unserer Kultur verankert und setzt Fantasien frei. Mühelos lassen sich unterrichtsrelevante Texte finden und sprachdidaktisch starke Impulse setzen für vielfältige Gespräche, Argumentationen, Interpretation und Sprachreflexionen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule

Soeben erschienen: Heft 1-2015

LiU bietet ein Forum für Beiträge, die sich schwerpunktmäßig der Analyse und Vermittlung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einschließlich der Kinder- und Jugendliteratur sowie Übersetzungen in ihrem ganzen Themen- und intermedialen Formenreichtum widmen. LiU möchte auf diese Weise zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit der Literatur der Gegenwart anregen, zeitgenössische Kontexte und literaturgeschichtliche Bezüge erhellen sowie Schnittpunkte zwischen literatur- und medienwissenschaftlicher Forschung und der fachdidaktischen Reflexion aufzeigen.

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Materialgestütztes informierendes Schreiben

Deutschunterricht, Heft 1/2015 (Februar)

Informationen aus verschiedenen Quellen sachlich und sprachlich richtig in einem Text zusammenzuführen, das ist für viele Schüler keine leichte Aufgabe. Und doch wird genau das – nicht erst im Berufsleben – immer wieder verlangt; es ist relevant für die Grundbildung und für späteres wissenschaftliches Arbeiten. Dieses Heft soll Lehrkräften praxisnah helfen, mit dem für Viele noch recht neuen Aufgabenformat umzugehen, geeignete Materialien auszuwählen und passgenaue Aufgaben zu entwickeln.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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DIEGESIS. Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung

3.2 (2014): „Historische Narratologie / Historical Narratology”

DIEGESIS. Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung / Interdisciplinary E-Journal for Narrative Research 

Herausgegeben von / Edited by Prof. Dr. Matei Chihaia, Prof. Dr. Sandra Heinen, Prof. Dr. Matías Martínez, Prof. Dr. Michael Scheffel, Prof. Dr. Roy Sommer

Redaktion / Executive Team: Dr. Matthias Aumüller, Dr. Filippo Smerilli, Carolin Gebauer

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Symbol und Metapher

Deutschunterricht, Heft 6/2014 (Dezember)

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Metaphern sind in unserem Leben allgegenwärtig – und im Deutschunterricht ein unvermeidliches Thema, nicht nur in der Lyrik. Untersuchungen von Metaphern in Politik und Werbung zeigen, wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflussen kann. Schon aus diesem Grund ist es sinnvoll zu verstehen, wie Metaphern „funktionieren“. Das Schöne an diesem Thema ist aber auch, dass es etwas sehr Lebendiges hat, wie zum Beispiel die wunderbaren Dialoge aus dem Film „Der Postmann“ zeigen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Neues Material zur Irmgard Keun-Forschung und zur Narratologie

Beate Kennedy klassifiziert erstmals den Werkbestand der Romanautorin und Lyrikerin

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Beate Kennedy:

Irmgard Keun – Zeit und Zitat. Narrative Verfahren und literarische Autorschaft im Gesamtwerk

Berlin (De Gruyter) 2014

 

Irmgard Keuns vielfältiges Werk wird vor dem Hintergrund seiner Entstehung in der Weimarer Republik, während der NS-Diktatur, im Exil bis hin zur Nachkriegszeit analysiert und im Kontext narratologischer Theorie beleuchtet.

 

Rezensiert bei literaturkritik.de
von Rolf Löchel, „Befreiung aus dem Korsett”

 

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Fachsprache verstehen und verwenden

Deutschunterricht, Heft 5/2014 (Oktober)

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Fachsprache begegnet uns beim Abschließen eines Vertrages, beim Arztbesuch oder im Berufsleben. Und auch in der Schule muss die Sprache des Fachunterrichts beherrscht werden. Begriffe abgrenzen, typische Wendungen erkennen und einsetzen – das sind Fähigkeiten, die sich hier auszahlen. Die Unterrichtsbeiträge haben das Ziel, kommunikative Kompetenz zu stärken und die Fähigkeit zu fördern, verschiedene Sprachregister bewusst einzusetzen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Herausforderung Rechtschreiben

Praxis Deutsch, Heft 248/2014

Praxis_Deutsch_248_2014 Die deutsche Rechtschreibung sicher zu beherrschen, hat in unserer Gesellschaft heute einen hohen Stellenwert. Wer nicht richtig Rechtschreiben kann, hat schlechte Karten. Gerade deshalb ist es wichtig, dass sich der Rechtschreibunterricht so verändert, dass möglichst alle Schülerinnen und Schüler zu kompetenten Rechtschreibern werden.

Ein einheitliches orthographisches System erleichtert das Lesen und Verstehen von Texten. Damit der orthographische Lernprozess von Schülerinnen und Schülern erfolgreich ist, sollten sie Einsicht in die Systematik des deutschen Schriftsystems erhalten. Regelmäßige, reflektierte Schreibpraxis und Lernangebote, die die Struktur des Lerngegenstandes Schrift verdeutlichen helfen, bilden die Grundlage zur Entwicklung von Rechtschreibkompetenz. Dazu möchte dieses Heft durch neue Impulse für spannende Lernangebote beitragen.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH


        

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Fantastische Literatur

Deutschunterricht, Heft 4/2014 (August)

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Fantastische Literatur ist ein besonderes Tor in eine andere Welt, die märchenhaft, grotesk, fantasievoll, unheimlich sein kann. Wir nutzen die Begeisterung vieler Jugendlicher für Fantasy und werfen einen Blick auf die traditionsreichen Motive der fantastischen Literatur.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Gewalt in der Sprache

Praxis Deutsch, Heft 246/2014

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Gewalt in der Sprache findet man auf fast jedem Schulhof. Dabei reicht das Spektrum vom spielerischen Necken bis zu ernsthaften verbalen Angriffen und Beleidigungen. Diese vielfältigen Erscheinungsformen von Gewalt in der Sprache – nicht nur unter Schülern – sind schwierig zu verorten.

Einige Schüler nutzen sprachliche Gewalt zur Selbstdarstellung und zur Bewältigung von Konflikten. Doch nicht alles, was ein externer Beobachter als gewaltsam und verletzend empfindet, wird von den Jugendlichen auch so wahrgenommen. Gewalt in der Sprache findet sich aber nicht nur unter Jugendlichen, sondern in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Gerade deshalb bedarf es einer differenzierten Behandlung, die Formen, Kontexte und Funktionen aggressiver Äußerungen in Beziehung setzt.

Das Heft bietet einen Aufriss des Problemfeldes: Gewalt als Gegenstand der Reflexion über Sprache und Sprachgebrauch.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH

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Mensch, Natur, Text

Deutschunterricht, Heft 2/2014 (April)

 

Natur im Deutschunterdu_02_2014richt – im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung passt das gut zusammen! Sachtexte regen zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Natur an, Klassiker der Literatur werden mit neuem Blick gelesen. Und kaum irgendwo kommen sich Natur und Sprache so nahe wie in der Naturlyrik. Das Heft entstand in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Kulturökologie und Literaturdidaktik der Universität Siegen. Die Heft-CD enthält neben allen Materialien eine Umweltchronologie, in der die wichtigsten Ereignisse seit 1970 dargestellt werden.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Übergänge

Deutschunterricht, Heft 3/2014 (Juni)

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Übergänge sind nicht nur spannende Situationen im Leben, sie sind auch der geeignete Zeitpunkt für eine Bestandsaufnahme: Was kann ich schon, welche Herausforderungen kommen auf mich zu? Wir stellen Unterrichtsideen für die Klasse 5 und für den Wechsel in die Sekundarstufe II vor. 

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Barock

Praxis Deutsch, Heft 245/2014

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Das 17. Jahrhundert war eine Zeit der Gegensätze: Einerseits wütete der Dreißigjährige Krieg und die Menschen hatten mit Hungersnöten zu kämpfen. Andererseits entstanden gerade in dieser Zeit prunkvolle Bauten und es wurden prachtvolle Feste gefeiert. Diese Gegensätze werden besonders in der Literatur des Barock sichtbar.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH

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Neue deutschdidaktische Internetzeitschrift "Leseräume"

Die erste Ausgabe der neuen deutschdidaktischen Internetzeitschrift "Leseräume - Zeitschrift für Literalität in Schule und Forschung" ist jetzt unter der Netzadresse www.leseräume.de  verfügbar.

Leseräume versteht sich als Zeitschrift für didaktische Forschung und Reflexion. Sie wendet sich dem Themenkomplex „Literalität“ aus wissenschaftlicher und unterrichtlicher Sicht zu. Die Grundlage bildet ein umfassender Begriff von Literalität, der Bedingungen der sich wandelnden Medienkultur mit einschließt.

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Konjunktiv - verstehen und verwenden

Deutschunterricht, Heft 1/2014 (Februar)

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In der mündlichen Alltagskommunikation ist der Konjunktiv auf dem Rückzug – in der Schriftsprache aber bleibt er unverzichtbar. Die Beiträge dieser Ausgabe konzentrieren sich auf die praktische Anwendung von Konjunktivformen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, zum Beispiel in den Reisebüros „Realis“, „Potentialis“ und „Irrealis“. Auch beim Zitieren, im Bedingungssatz oder in Fantasiegeschichten ist der Konjunktiv geradezu überlebenswichtig.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Komische Lyrik

Praxis Deutsch Heft 243/2014

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Die komische Lyrik von Autoren wie Ringelnatz, Morgenstern, Jandl und Gernhardt ist weltbekannt, findet aber nur selten den Weg in den Deutschunterricht. Deshalb möchte dieses Heft Anregungen liefern, die besondere Form der Gedichte, die außergewöhnliche Sprache und die grotesken Situationen zu erkunden. Entdecken Sie den Reiz dieser Gattung und bringen Sie sich und Ihre Schüler zum Lachen!

Redaktion PRAXIS DEUTSCH


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Biografisches Lernen

Deutschunterricht, Heft 6/2013 (Dezember)

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Es liegt in der Natur des Menschen, Erinnerungen zu erzählen. Sich mit der eigenen und mit fremden Biografien zu beschäftigen ist ein Schlüssel zur Persönlichkeitsentwicklung Jugendlicher. Zugleich bieten sich Anlässe für verschiedene Schreib- und Leseaufgaben, die das Thema mit fachspezifischen Kompetenzanforderungen verknüpfen. Die Schülerinnen und Schüler können etwas aus eigenen und fremden, erfundenen und wahren Lebensgeschichten lernen – nicht nur für den Deutschunterricht, sondern auch fürs Leben.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Diary Slam an Schulen

Lesungen aus Jugend-Tagebüchern

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Seit 2011 findet allmonatlich der Hamburger Diary Slam statt: Eine Lesebühne, bei der unerschrockene Erwachsene aus ihren Jugend-Tagebüchern vorlesen. In einer Eckkneipe, vor großem Publikum. Nun gibt es auch den Diary Slam für Schüler.

 

 

Ella Carina Werner und Nadine Wedel stellen den Schülern zunächst das Konzept des Diary Slam vor und erzählen, was sie selbst am Tagebuch fasziniert. Im Anschluss findet eine Lesung aus ihrem Sammelband statt (Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen. Das Beste aus wieder ausgegrabenen Jugendtagebüchern, Frankfurt a.M. 2013).

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Theater!

Deutschunterricht, Heft 5/2013 (Oktober)

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Sind Dramentexte langweilig? Viele Schülerinnen und Schüler sehen das so. Aber es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, den Lektüreprozess „theaternah“ zu gestalten: über szenisches Lesen, mit einem Ausflug ins Improvisationstheater oder einem Blick ins Regiebuch. Das Heft bietet beispielhafte Unterrichtsvorhaben, Empfehlungen für Jugendtheaterstücke und viele weitere Anregungen. Öffnen Sie den Vorhang für eine inspirierende Unterrichtseinheit „Theater“!

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Kafka neu entdecken

Deutschunterricht, Heft 4/2013 (August)

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Wissenschaftler, Filmemacher und Literaten haben in den letzten Jahren neue Facetten in Franz Kafkas Leben und Werk zum Vorschein gebracht. Einige der zum Teil überraschenden Einsichten und Produkte lassen sich gut im Unterricht nutzen. Das Heft nähert sich dem Autor, dessen Name mit dem Adjektiv „kafkaesk“ auf einzigartige Weise literarisch wie außerliterarisch prägend wurde, auf unterschiedlichen Wegen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2013 - Jugendbuch

Nominierungen in der Sparte „Jugendbuch”

Die diesjährige Nominierungsliste zeichnet sich durch beeindruckende Vielfalt aus. Ähnlich wie die Kinderliteratur greift auch die Jugendliteratur die Frage nach Interkulturalität auf und zeigt, wie unterschiedlich und schwierig das Heranwachsen junger Menschen in der Adoleszenzphase sein kann. Neben anderen wird mit Méto eine französische Dystopie vorgestellt, die sich vor allem vom US-amerikanischen Genre deutlich abhebt.

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Texte online

Deutschunterricht, Heft 3/2013 (Juni)

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Elektronische Medien in den Deutschunterricht einzubeziehen, erfordert heute kein Informatik-Studium mehr. Wikipedia, GoogleDocs, elektronische Schreibkonferenzen – es gibt viele Möglichkeiten, die Lebenswelt Jugendlicher aufzugreifen und zugleich die Arbeit mit und an Texten einzufordern. Auch soziale Lernziele lassen sich mit Hilfe neuer Medien verfolgen. Wir stellen Ideen und Initiativen vor.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Differenzieren - Beispiele und Methoden

Deutschunterricht, Heft 2/2013 (April)

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Die Arbeit mit zunehmend heterogenen Schülergruppen erfordert Lernangebote, die differenzieren: nach Leistungsanforderungen, Arbeitsweisen und Textumfängen, nach Themen und geschlechterspezifischen Perspektiven. Schüler auf verschiedenen Wegen gehen zu lassen, ist für viele Lehrkräfte noch ungewohnt – es birgt Chancen, wirft aber auch Fragen auf: Zum Beispiel diejenige, wie und wo die Lerner nach differenzierenden Arbeitsphasen wieder zusammengeführt werden.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2013 - Kinderbuch

Nominierungen in der Sparte „Kinderbuch”

In den Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 – Sparte „Kinderbuch” – zeigt sich die Vielfalt der Kinderliteratur des Jahres 2012. Gemeinsam ist den hier besprochenen Büchern der Blick auf das „Fremde”.

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Zur Literatur von Wolfgang Koeppen

Plädoyer für einen fast vergessenen Dichter

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Ein Essay von Dr. Roland Quinten

 

 

 

 

 

 

 

 

 © Suhrkamp Verlag

 

 

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Kleine Wörter

Praxis Deutsch, Heft 238/2013

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Kleine Wörter erfüllen viele verschiedene Funktionen im Satz und in Texten. Sie verbinden Satzteile miteinander, sie spezifizieren Sachverhalte und helfen dabei, den Kasus von Wörtern zu erkennen und grammatische Strukturen zu erfassen. Kleine Wörter sind also zentral für die Satz- und Textbildung des Deutschen. Weil die Schüler kleine Wörter z. B. in Beschreibungen, Argumentationen und Kommentaren richtig einsetzen müssen, sollten sie im Deutsch¬unterricht näher betrachtet werden. Spannende Fragen dabei sind: Wie sind die kleinen Wörter entstanden? Warum gibt es kleine Wörter? Wie tragen sie zur Satz- und Textbildung bei?

Redaktion PRAXIS DEUTSCH


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Phrasen, Sprüche, Redewendungen

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 1/2013 (Februar)

du01_2013Redewendungen bereichern die Ausdruckskraft sprachlichen Handelns. Durch sie können wir mit wenigen Worten viel sagen. Aber sie müssen auch passen – sonst wird es schnell peinlich. Das Heft thematisiert Phraseologismen in schriftlichen und mündlichen Texten.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

 

MEDIEN SPEZIAL: ein Kurzfilm als visualisierte Kurzgeschichte

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Kurzspielfilme

Praxis Deutsch, Heft 237/2013

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Filme sind bei vielen Schülern beliebt. Doch sprengen Spielfilme in der üblichen Länge meist die Möglichkeiten des Deutschunterrichts. Mit Hilfe von Kurzfilmen kann die Faszination der Schüler von bewegten Bildern im Unterricht gut genutzt werden, um filmsprachliche Grundbegriffe und erzählerische Mittel zu vermitteln, verschiedene Deutungsmöglichkeiten zu erarbeiten und die Schüler zur Umsetzung eigener Ideen zu motivieren.

Eine Übersicht verschiedener Kurzfilme für den Deutschunterricht und ein Index filmsprachlicher Begriffe und didaktischer Verfahren im Heft erleichtern die Arbeit.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH

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Mehrsprachigkeit im Deutschunterricht

Literatur im Unterricht –Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule

Hg. von Anja Ballis und Klaus Maiwald

Heft 3/2012: Mehrsprachigkeit im Deutschunterricht

Aus dem Inhalt:

Anja Ballis: Mehrsprachigkeit im Deutschunterricht. Einführung in das Themenheft

Jana Mikota: Interkulturalität in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur

Cornelia Zierau: Mehrsprachigkeit als Thema des Literaturunterrichts. Erzählungen von Emine Sevgi Özdamar und Yoko Tawada

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Robert Gernhardt – Lyrik, Sprachwitz, Zeitkritik

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 6/2012 (Dezember)

du06_2012Er ist einer der wenigen Gegenwartslyriker, für die sich auch Schüler begeistern können: Robert Gernhardt, hintergründiger Satiriker und Meister der Parodie, schrieb Texte, die vergnüglich zu lesen sind – sie bieten auch viele Möglichkeiten für den Deutschunterricht.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

 

 

MEDIEN SPEZIAL: Gernhardt im O-Ton

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Didaktisch-empirische Schreibforschung

Neue Publikationsreihe des Forschungsverbunds von Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

"dieS-online" ist die neue Publikationsreihe des Forschungsverbunds "Didaktisch-empirische Schreibforschung". Die ersten beiden Beiträge der Reihe sind im Sommer 2012 erschienen.


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Die Jugend!? - Generationenbilder

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 5/2012 (Oktober)

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 „Die Jugend” – gibt es die eigentlich? Gab es sie jemals? Wie definieren sich Jugendliche heute im Verhältnis zur Generation der Eltern? Das Heft bietet Arbeitsanregungen zu ausgewählten Sachtexten und zu Beispielen aus Literatur und Film. Der Blick zurück auf historische Generationenkonflikte hilft Jugendlichen, ihr eigenes Selbstverständnis zu klären. Und natürlich dürfen Empfehlungen aus dem Bereich der Jugendliteratur nicht fehlen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT


Medien spezial
: Ein Film an den Vater – Konrad Mühes kritischer Blick auf seinen Vater Ulrich

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Fremdwörter

Praxis Deutsch, Heft 235/2012

praxis_deutsch_235_fremdwoerterDer Gebrauch von Fremdwörtern ist für die meisten Kinder und Jugendlichen in der Schule und Freizeit selbstverständlich. Doch nur selten werden Fremdwörter als Lerngegenstand im Deutschunterricht thematisiert. Sie bieten aber Potentiale für sprachanalytisches und sprachvergleichendes Arbeiten und ermöglichen so Einsichten in die Systematik, Flexibilität und Lebendigkeit der deutschen Sprache. Dabei steht das Entdecken von Regularitäten des Sprachsystems im Mittelpunkt der Unterrichtsmodelle.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH

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Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG)

Hg. von Dieter Heimböckel, Ernest W.B. Hess-Lüttich, Georg Mein und Heinz Sieburg

Profil der Zeitschrift

Die in Bielefeld bei transcript erscheinende Zeitschrift für interkulturelle Germanistik (ZiG) trägt dem Umstand Rechnung, dass sich in der nationalen und internationalen Germanistik die Kategorie der Interkulturalität als eine leitende und innovative Forschungskategorie etabliert hat. Sie möchte daher den breiten und weit verzweigten Forschungsaktivitäten zu diesem Thema ein wissenschaftliches Forum bieten, das aktuelle Fragestellungen im Bereich der germanistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaft aufgreift und auf diese Weise auch die Einheit der Germanistik abbildet.

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Interpretationsaufgaben stellen

Praxis Deutsch Heft 234/2012

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Die Aufgabe „Interpretiere den Text” ist sehr komplex und die Lösung dieser Aufgabe fällt vielen Schülern schwer. Deshalb sollte bereits in der Vorbereitungsphase auf eine Interpretationsaufgabe klar werden, in welchen einzelnen Schritten die Schüler vorgehen sollen, um am Ende des Prozesses zu einer vollständigen Interpretation zu gelangen.

In den Unterrichtsmodellen werden neue Herangehensweisen und verschiedene Aufgabenformate vorgestellt, die in Leistungssituationen oder der Vorbereitung auf eine Leistungsaufgabe genutzt werden können.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH


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Die Germanistik als "ein noch nicht ganz aufgelöstes Problem" (Wilhelm von Humboldt)

Hier finden Sie die vollständige Rezension von Heft 2/2012 der „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes” in der F.A.Z.

Kai Spanke rezensiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 18. Juli 2012 das aktuelle Heft der "Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes" zum Thema "Germanistik und Lehrerbildung".

Auszug: 

"Sinnvoll erscheint da Jürgen Wertheimers Ansatz, Literatur grundsätzlich als die Textsorte zu begreifen, die 'keinem Format, keiner Norm, keiner Moral gehorcht'. […] Geisteswissenschaftliche Fächer stehen generell unter Legitimationsdruck. […] Dabei müssten Lehrer […] routiniert über beides verfügen: fachwissenschaftliches und fachdidaktisches Wissen. Das klingt einleuchtend […], ist jedoch, wie das Heft verdeutlicht, keine Selbstverständlichkeit."

(Kai Spanke, "Didaktik der Literatur. Aktuelles aus einer germanistischen Debatte". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Juli 2012, Nr. 165, S. N 4 "Geisteswissenschaften")

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Mit Fehlern umgehen

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 4/ 2012 (August)

du04_2012„Niemand freut sich über Fehler – aber Fehler gehören zum Lernen. Wie gelingt es, Schüler tatsächlich auf eine neue Stufe der Erkenntnis zu bringen? Bringen Korrekturen herkömmlicher Art einen Lernzuwachs? Die Beiträge des Heftes konzentrieren sich vor allem auf sprachliche Fehler und den Umgang mit ihnen. Berücksichtigt werden auch verschiedene Ideen für einen alternativen Umgang mit Fehlern, also eine ‚positive Fehlerkultur‘.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

MEDIEN SPEZIAL: Tradition im Netz: im „Brauchwiki” über Feste und Volkskultur schreiben

 

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Literatur - Gewalt - Moral

"(Be-)richten und Erzählen. Literatur als gewaltfreier Diskurs?" oder „Literatur als moralfreier Raum? Zur zeitgenössischen Wertungspraxis deutschsprachiger Literaturkritik”

Zwei Sammelbände zum Thema „Wertungsformen in Literaturwissenschaft und Literaturkritik”

„Wie gehen Literaturwissenschaftler und Literaturkritiker eigentlich mit Gewaltdarstellungen in Texten um? Sind diese, weil sie als Fiktion zu bewerten sind, rein ästhetischer Natur und deshalb moralisch überhaupt nicht zu beurteilen? Ist Literatur also ein ‚moralfreier Raum‘? Oder ist sie, anders herum gefragt, gar selbst als ‚gewaltfreier Diskurs‘ denkbar?”

Rezensiert von Jan Süselbeck in: www.literaturkritik.de, Nr. 2, Februar 2012 

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Bildungssprache

Praxis Deutsch, Heft 233/2012

praxis_deutsch_233_bildungsspracheJedes Fach hat im Zuge der zunehmenden Spezialisierung eine eigene Fachsprache entwickelt. Das Verstehen und Beherrschen dieser Bildungssprache wird in vielen Bildungseinrichtungen – wie auch der Schule – vorausgesetzt. Der Erwerb der Sprachkompetenz wird aber nur in seltenen Fällen zum Unterrichtsgegenstand gemacht und geübt.

Diese Ausgabe behandelt zentrale Fragestellungen zur Verwendung von Schulsprache und deckt Schwierigkeiten damit auf. In den unterschiedlichen Modellen werden Förderungsmöglichkeiten bildungssprachlicher Kompetenzen vorgestellt.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH


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Texte im Sport - Texte zum Sport

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 3 / 2012 (Juni)

du3_2012„2012 ist ein Sportjahr: Die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine sowie die Olympischen Spiele in London werden viele Schüler begeistern. Anlass genug, die Sportberichterstattung im Deutschunterricht fortzusetzen – mit Beiträgen zu Textsorten, die im Umfeld sportlicher Veranstaltungen besonders intensiv gepflegt werden. Aber auch die Reflexion über Leistung und Leistungssport bietet Möglichkeiten für motivierende Unterrichtsszenarien.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

MEDIEN SPEZIAL: Ringen oder Fechten?
Zwei Filmclips vergleichen (mit Videomaterial)

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Matthias Polityckis "Jenseitsnovelle"

Rezensiert von Dr. Henning Bothe: Der Liebende ist ein anderer. Die Geliebte erst recht

Dass Ich ein anderer ist, dieses Diktum des französischen Dichters Arthur Rimbaud ist ein Allerweltswort geworden. Was es heißt, wenn sich die Gewissheiten um die scheinbar festen Größen Ich und Du auflösen, erfährt in lebenserschütternder Wucht Hinrich Schepp, Hauptfigur in Matthias Polityckis 2009 erschienener Jenseitsnovelle.

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Heimat

Deutschmagazin 3/2012

dma_03_2012„Heimat - die meisten denken da ganz spontan an ihre Kindheit und die Gegend, in der sie aufgewachsen sind. Doch dann wird schnell klar, dass mit diesem besonderen Begriff viel mehr gemeint ist. ‚Heimat ist nicht nur ein Ort …‘, so lautet der Titel von Wolfgang Frühwalds Beitrag, in dem der Bedeutungswandel dieses Begriffs im Prozess der Modernisierung nachgezeichnet wird. …

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Die Poesie der Zeichensetzung. Studien zur Stilistik der Interpunktion

Sonderheft der „Zeitschrift für Germanistik”, Bd. 25, hg. v. Alexander Nebrig u. Carlos Spoerhase

Rezensiert von Martin Maurach in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 8. Februar 2013, Nr. 33, S. 32

„Satzzeichen sind für Literatur konstitutiv, moderne Schriftlichkeit ohne sie undenkbar. Dennoch spielen die Zeichen, die zwischen den Wörtern stehen, in der literaturwissenschaftlichen Praxis nahezu keine Rolle. Von berühmten Beispielen wie Heinrich von Kleists Gedankenstrich in der ‚Marquise von O...‘ abgesehen, hat der virtuose Gebrauch von Satzzeichen, der sich bei großen Autoren der deutschen Literatur beobachten lässt, bisher keine angemessene stilistische Aufmerksamkeit gefunden.

Dem vorliegenden Band geht es um eine literatur- und kulturhistorische, aber auch stilistische Rekonstruktion der vielfältigen Formen und Funktionen der Satzzeichenverwendung und -wahrnehmung. Die Beiträge entwerfen eine differentielle Beschreibung der Verwendung von Satzzeichen in Bezugstexten unterschiedlicher literarischer Epochen, Strömungen und Autoren. Ergänzt werden die 16 Originalbeiträge durch drei klassische Studien der Interpunktionsstilistik von Theodor W. Adorno, Hans-Georg Gadamer und Jürgen Stenzel.” (Klappentext)

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Texte - Funktionen und Strukturen

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 1/2012 (Februar)

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„Grammatikunterricht beschäftigt sich meist mit Wörtern und Sätzen. Der Blick über den Tellerrand der Satzgrenze hinaus lohnt sich: Er macht deutlich, was Texte zusammenhält, wie sich Themen und Argumentationen entwickeln. Genau diese Bereiche sind es, an denen Schüler der Sekundarstufe II oft scheitern, wenn sie komplexe Texte entschlüsseln und strukturieren müssen. Die Beiträge in diesem Heft sollen also Basisarbeit leisten, bleiben dabei aber doch nah am Alltag.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

Dem Heft liegt als Sonderbeilage die DVD "Faszination Film" bei.

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Herta Müllers "Atemschaukel" - Empfehlung für den Deutschunterricht der Sekundarstufe II

Beitrag von Beate Kennedy in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 4/2011, Jg. 58, „Aktuelles Forum”, S. 426-434.

Herta Müllers „Atemschaukel“ kann repräsentativ für das gesamte Werk der Autorin stehen. Die sprachmächtige und sprachreflexive Poesie des Romans, die sich einem hohen ethischen und politischen Anspruch verschreibt, empfiehlt sich für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe II.

In den „Mitteilungen“ 4/11 werden die methodologische Fundierung eines Workshops zur „Atemschaukel“ vorgestellt, die erzähltechnische Organisation des Romans umrissen sowie didaktische Schwerpunkte zur Analyse des Textes im Unterricht erläutert.

Ursula Zierlinger, Redaktion „Aktuelles Forum”

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Die Arbeitsblätter zu diesem Workshop stehen auch als pdf-Datei zur Verfügung.

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Heldinnen und Helden

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 6/2011 (Dezember)

 

du6_2011„Helden, Stars und Idole spiegeln die Kultur ihrer Zeit. Für die Identitätsentwicklung Jugendlicher spielt die Begegnung mit Helden und Vorbildern eine zentrale Rolle – bis hin zu der Frage, ob wir heute überhaupt noch Helden gebrauchen können. Thematisiert werden Heldenbilder von der Antike bis Fukushima, literarische Heroen und ein jüdisches Mädchen, das dem Holocaust entkommt. Alltagshelden, Antihelden und der geflügelte Held des Jugendromans Silberflügel.” 

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

   

 

Die CD-Beilage enthält unter anderem zwei komplette Kriminalerzählungen.

Außerdem liegt dem Heft eine Sonderbeilage zum neuen Kinofilm Tom Sawyer bei.

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Medien, Macht, Meinung – öffentliche Texte

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 5/2011 (Oktober)

du5_2011„Medien machen Meinung – und Schüler machen mit! Es gibt viele lohnende Möglichkeiten, sich öffentlich zu artikulieren. Manche lassen sich gut in den Deutschunterricht einbinden und bieten Anlässe, Schreibkompetenzen lebensnah weiterzuentwickeln. Ein Blick hinter die Medienkulisse hilft zu verstehen, warum die Medien so sind, wie sie sind.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 


Alle Arbeitsblätter und zusätzliches Videomaterial auf der CD-Beilage!

 

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Literarisches Lesen fördern

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 4/2011 (August)

du04_2011„Lesefähigkeit zu entwickeln und zugleich Freude an der Literatur zu fördern, das ist eine der großen Herausforderungen im Deutschunterricht. Wenn Schüler einen Zugang zu Texten finden, der sie selbst überzeugt, ist schon der erste Schritt getan.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

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Symbole verstehen

Praxis Deutsch, Heft 228/2011

Praxis_Deutsch_228_SymboleSymbolisches Verstehen gehört zu den Kernkompetenzen literarischen Lernens. Im Deutschunterricht stößt der Versuch, symbolische Sinndimensionen literarischer Texte zu erfassen, allerdings immer wieder auf Schwierigkeiten. Diese Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH zeigt, welche didaktischen Möglichkeiten es gibt, Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, Symbole in literarischen Texten als solche zu identifizieren und sie mit Bezug auf den Gesamttext sowie auf relevante kulturelle Kontexte zu interpretieren – wobei sich Interpretationsspielräume ergeben, die ihrerseits reflektiert werden müssen.

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Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik

Jahrgang 41 (2011) Heft 162: Spracherwerb und Kinderliteratur

Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik
Eine Zeitschrift der Universität Siegen
Hg. von Rita Franceschini, Wolfgang Haubrichs, Wolfgang Klein und Niels Werber

„Dieses Heft befasst sich mit einer Spracherwerbssituation, in der – anders als beispielsweise bei einem Gespräch am Frühstückstisch – der Input in seiner doppelten Form gut zu überschauen ist, ohne dass die Situation, wie etwa bei einem kontrollierten Experiment, unnatürlich und der normalen Lernumgebung ferne wäre: mit dem Anschauen, Vorlesen und Lesen von Kinderbüchern. Man kann sich eine solche Situation als eine natürliche Ausweitung dessen vorstellen, was Augustinus beschreibt: Die Kinder hören, was die Erwachsenen sagen, und ihre Aufmerksamkeit wird auf bestimmte Dinge gerichtet, während sie hören und schauen – nur geht es hier nicht um einzelne Wörter, sondern um komplexe Ausdrücke und um komplexe, aber dennoch überschaubare begleitende Informationen.” Auszug aus der Einleitung von Wolfgang Klein und Jörg Meibauer

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Die deutsche Gegenwartsliteratur

Eine Einführung von Michael Braun

Gegenwartsliteratur„Das einführende Lehrbuch von Michael Braun vermittelt einen guten Einstieg in die komplexe Problematik der weitgefächerten und schwer einzugrenzenden deutschen Gegenwartsliteratur. Hilfreiche Orientierung wird durch Informationen zum literarischen Kulturbetrieb, zu gegenwärtiger Prosa, Lyrik und Filmen, aber auch in Form von weiterführenden, kommentierten Literaturhinweisen und Internetlinks geboten. […]” Auszug aus der Rezension von Corinna Dziudzia

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Erich Kästner: Universal-Bibliographie in drei Bänden

Johan Zonneveld legt grundlegendes Standardwerk vor

Cover_Kaestner_VorderseiteIm Rahmen der Tagung der Erich Kästner Gesellschaft, die vom 8.-10.April 2011 in Oßmannstedt und Weimar stattfand, stellte der niederländische Germanist Dr. Johan Zonneveld seine dreibändige Bibliographie zu Erich Kästner vor.

 

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Fragen stellen - Gespräche führen

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 3/2011 (Juni)

du03-2011 „Interview, Quizshow und Unterrichtsgespräch - jeden Tag werden tausend Fragen gestellt. Die kommunikativen Funktionen können sehr unterschiedlich sein, bis hin zur manipulativen Absicht. Spätestens zur mündlichen Abschlussprüfung sollten Schüler wissen, wie man durch geschickte Fragen Gespräche mitgestaltet.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Tendenzen der Gegenwartssprache

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 2/2011 (April)

du02-2011„Sprache verändert sich, und mit der Veränderung entstehen Zweifelsfälle und Unsicherheiten. Aber auch neue Ausdrucksformen. Die Unterrichtsvorschläge konzentrieren sich vor allem auf Problemstellungen, die bei Schülern immer wieder zu Fehlern führen. Aber auch die kreativen Seiten der Sprachbetrachtung kommen nicht zu kurz ...”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Zeitungstexte

Praxis Deutsch, Heft 225/2011

Praxis_Deutsch_225_Zeitungstexte„Zeitungen sind – ob gedruckt oder am Internet-Bildschirm – eine tragende Institution der demokratischen Öffentlichkeit. Sie bieten ein Panorama unterschiedlichster Inhalte und Kommunikationsformen für Leser fast jeden Alters. Im Deutschunterricht ist der 'Umgang mit Zeitungen' Gesprächsanlass und Sprachlabor für die Förderung der Lesekompetenz und des eigenen Schreibens ...”

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Israelische Kinder- und Jugendliteratur

Bibliographie bis 2009 von Gabriele von Glasenapp

Israelische Kinder- und Jugendliteratur ist inzwischen in den Lehrplänen deutscher Schulen zu finden. Das ist vielleicht der wichtigste Schritt zur Etablierung in der deutschen Lesekultur.

Nach dem Ende deutsch-jüdischer Literatur 1938 gab es zunächst in der Bundesrepublik zwar jüdische Literatur, aber keine für Kinder und Jugendliche. Zum einen musste sich diese Literatur in Israel erst bilden. Der gesamte Textkorpus blieb aber bis in die 80er Jahre bei uns unverlegt, weil kompetente Übersetzer für das moderne Hebräisch fehlten. Das änderte sich erst vor ca. 25 Jahren, und seitdem ist in der Kinder- und Jugendliteratur die israelische eine feste Größe von erheblichem Umfang.

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Standard: Bildung

Blinde Flecken der deutschen Bildungsdiskussion

„Die Deutschdidaktik befindet sich ebenso im Umbruch wie die universitäre Ausbildung von Deutschlehrerinnen und -lehrern. Ob Bildungsstandards zu einer Standardbildung führen, ob Google Goethe im Rahmen globalisierter Kanonbildung ablöst, ob durch den Bologna-Prozess das mittelalterliche Trivium wiederkehrt, ob didaktische Modeerscheinungen faktische Abwege darstellen oder Althergebrachtes wie der Interpretationsaufsatz noch zu retten ist, wird ebenso debattiert wie Fragen der sprachlichen Bildung im modernen Europa, der Persönlichkeitsbildung von Lehrern und der Vermittlungsmöglichkeiten deutscher Literatur im Ausland.” Redaktion Verlag Vandenhoeck & Ruprecht

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Interkulturelle Literaturvermittlung zwischen didaktischer Theorie und Praxis

interkulturelle_literaturvermittlung„Die Vermittlung deutschsprachiger Literatur an Leser und Hörer anderer Sprachen und Kulturen – ob in einer Deutschen Fremdsprachenphilologie (Auslandsgermanistik), in der Schule, im Fremdsprachenunterricht oder im privaten Bereich – verlangt eine spezifische literarische und didaktische Theorie und Praxis, die im Rahmen einer 'Interkulturellen Literaturwissenschaft als europäischer Kulturwissenschaft' (Gutjahr) zu entwickeln ist, wie sie in der aktuellen Diskussion über die 'Zukunftsperspektiven der Germanistik in Europa' entworfen wurde.” (Redaktion IUDICIUM Verlag)

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Kleist!

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 1/2011 (Februar)

du01-2011„Heinrich von Kleist als Boulevard-Redakteur? Das ist eine moderne Sichtweise, die aber seine Tätigkeit für die ‘Berliner Abendblätter’ durchaus realistisch umschreibt (siehe S. 16 in diesem Heft). Kleists Biografie erscheint in ihrer Zerrissenheit sehr gegenwärtig – und viele seiner Texte sind wie geschaffen für Adaptionen in heutigen Medienformaten. Diese Ausgabe von DEUTSCHUNTERRICHT bietet mehrere Gelegenheiten, Kleist nah an die heutige Lebenswirklichkeit heranzurücken.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

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Der Jugend zuliebe

Literarische Texte, für die Schule verändert

derjugendzuliebe_1„Als im September 2008 Editions-, Literatur- und Sprachwissenschaftler, Lehrer, Verleger und Schulbuchmacher in Darmstadt zu einer internen Arbeitstagung zusammenkamen, hatten sie sich nichts Geringeres vorgenommen als die 'Harmonisierung literarischer Texte für den Schulgebrauch' zu diskutieren. Sechs Monate später, im April 2009, beschloss der Rat für deutsche Rechtschreibung, dieses Thema nicht weiter zu verfolgen. Was diese 'Harmonisierung', also die Anpassung literarischer Texte an den jugendlichen Rezipienten, so schwierig macht, lässt sich dem schmalen Bändchen entnehmen, das auf seinen gerade einmal 117 Seiten in 14 Beiträgen jene Tagung reflektiert und dabei praktisch das gesamte Spektrum der seit einigen Jahren immer wieder aufflammenden Diskussion um Bearbeitungen literarischer Texte für den kontrollierten Konsum in deutschen Bildungsanstalten entfaltet.”

 

Clarissa Höschel in: www.literaturkritik.de, Nr. 10, Oktober 2010

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Historische Jugendbücher im Deutschunterricht

Primärliteratur für die private und schulische Lektüre

Kinder- und Jugendliteratur hatte und hat es schwer, im Unterricht den Stellenwert zu erhalten, den sie verdient. Kaspar H. Spinner sieht die didaktische Bedeutung der Kinder- und Jugendliteratur vor allem in der Identitätsbildung, der moralischen Bildung, dem literarischen Lernen und dem Fremdverstehen. Der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung im Hinblick auf die Arbeit mit historischer Jugendliteratur. Sie finden hier einen Kommentar sowie eine ausführliche Leseliste zum Thema - aufsteigend nach Altersstufen geordnet. Die Liste ist erarbeitet worden von Monika C. Rox-Helmer im Kontext eines Seminars zum Einsatz von historischen Jugendbüchern im fächerübergreifenden Unterricht an der Universität in Gießen.

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4/2010 Historische Lexikographie des Deutschen


Deutsches Aussprachewörterbuch

Herausgegeben von Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld und Lutz Christian Anders

deutsches_aussprachewoerterbuchIm Verlag De Gruyter ist vor kurzem das "Deutsche Aussprachewörterbuch" in der Broschur-Ausgabe erschienen. Als modernes, in allen Fragen der deutschen Standardaussprache maßgebliches und höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügendes Aussprachewörterbuch löst es den „Siebs“ ab.

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Fantasy-Literatur: Viel geschmäht und heiß geliebt!

Rezensionen neuerer Fantasy-Literatur

„Viel geschmäht und heiß geliebt“ - unter diesem Titel fand im Februar 2010 in der Frankfurter Goethe-Universität eine Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen statt. Heft 3/2010 der „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes“ bietet eine ausführliche Vorstellung der inhaltlichen Schwerpunkte.

Maren Bonacker von der „Phantastischen Bibliothek Wetzlar“ hat einige ihrer Rezensionen aktueller Fantasy-Literatur zur Verfügung gestellt. Sie sind als Printversion erschienen in verschiedenen Ausgaben des kritischen Monatsmagazins für Kinder- und Jugendmedien, Leseförderung und Lesekultur: Bulletin Jugend & Literatur.

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3/2010 Germanistik – Ein Blick von „draußen“


Siegfried Lenz, Schweigeminute

Unterrichtsmodelle und Kopiervorlagen

Reihe LiteraNova

lenz_schweigeminute2008 schaffte es der renommierte deutsche Schriftsteller Siegfried Lenz mit seiner Erzählung "Schweigeminute", in den Reigen der deutschen Jahresbestseller aufzusteigen. Innerhalb der ersten 15 Monate nach Erscheinen überschritt das Buch in Deutschland die Verkaufszahl von 400.000 Exemplaren und wurde in 24 Sprachen übersetzt. 2010 möchte Constantin-Film die Handlung verfilmen (Regisseur Bernd Eichinger).

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Kinder- und Jugendliteratur nach 2000

Praxis Deutsch, Heft 224/2010: "Kinder- und Jugendliteratur nach 2000"

praxis_deutsch_224_kinder_und_jugendliteratur„Die Zahl der jährlichen Neuerscheinungen an Kinder- und Jugendliteratur ist kaum mehr zu überschauen, entsprechend schwierig sind Sichtung und didaktische Aufbereitung aktueller KJL-Texte. Für den Deutschunterricht ist es unverzichtbar, eine begründete Auswahl vorzunehmen, die gerade auch thematisch und ästhetisch neue Tendenzen berücksichtigt.” Redaktion PRAXIS DEUTSCH

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Epische Kurzformen

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 2/2010

du2_2010"Auch neue und selten gelesene Texte sollten einen Weg in die Schule finden. Dazu gehört beispielsweise die kleine Erzählung 'Karlas Baum' von Irma Krauß, preisgekrönt und hier zum ersten Mal von einem Verlag publiziert. Aber auch die Texte aus den 1920er Jahren sind nicht zu verachten: Frech geschrieben, lebensnah und formal variantenreich, bieten sie einen interessanten Gegenpol zur deutschen Kurzgeschichte der Nachkriegszeit. In Nordrhein-Westfalen ist die Literatur der 'Neuen Sachlichkeit' Thema für das Zentralabitur 2011 und 2012."

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Interkulturalität und Interregionalität --- Unterricht entgrenzen

Literaturunterricht an der Grenze (Elsass - Pfalz)

interkulturalitaetDie beiden Bände von Annette Kliewer richten sich vor allem an Lehrkräfte, die an der Grenze zum nicht deutschsprachigen Ausland unterrichten und nach Wegen suchen, interkulturelle Ansätze und Europakompetenz in den Sekundarstufen zu vermitteln.

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Möglichst Schiller

Ein Lesebuch

Christiana Engelmann und Claudia Kaiser, Möglichst Schiller

Bezüge herstellen und in Kontexte stellen: Die gute Leistung eines Lesebuchs, das den universellen Geist Schillers im wahrsten Sinn des Wortes anschaulich macht.

Von Christiana Engelmann und Claudia Kaiser. München (dtv) 2004

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Hören und Sehen

Beiträge zu Medien- und Ästhetischer Erziehung

hoerenundsehen_1Die Medienwelt wird gemeinhin (und oberflächlich) vor allem als eine visuelle Welt wahrgenommen. Dies schlägt sich - medienpädagogisch betrachtet - in einer Fülle an einschlägiger Literatur zu bildungsrelevanten Aspekten der Bild- und Filmsprache, der Foto- und Videografie, der diversen Fernsehgenres, der graphischen Gestaltung von Bildschirmoberflächen usw. nieder.

Dass daneben seit Jahren zumindest eine Nische (als kleines gallisches Dorf sozusagen) existiert, die den auditiven Medien - sowie den akustischen Anteilen an multimedialen Produkten - angemessene Aufmerksamkeit widmet und ermöglicht, ist vor allem Jutta Wermke zu danken.

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