Unsere Themen


Ihr Ansprechpartner im Landesverband Baden-Württemberg

Dr. Wolfgang Rzehak (Vorsitzender des Landesverbands)
07571-2251
rzehak@versanet.de


Freiburger Thesen

zur aktuellen Lage des Faches Deutsch aus der Sicht des Fachverbands Deutsch:
Eine Zustandsbeschreibung mit Forderungskatalog

Der vollständige Text steht auch als pdf-Datei zur Verfügung: Link am Seitenende.

Nachdem Bildung ins Gerede gekommen war, ist es gut, dass über sie wieder geredet wird.

Annette Schavan, die zuständige Bundesministerin, hat den Kampf gegen Bildungsarmut zur sozialen Bewegung der kommenden Jahre erklärt. Die Jugend solle für ihre berufliche Zukunft und für das Zusammenleben in einer Solidargemeinschaft fit gemacht werden.

An den Schulen wird seit jeher jene praktische Integrationsarbeit geleistet, die von Seiten der Politik für die Gesellschaft schon immer eingefordert wurde. Allerdings werden die gewaltigen Aufgaben der Schulen in Zukunft nur zu bewältigen sein, wenn alle Träger zusammenarbeiten und Bildung, auch in der Öffentlichkeit, als gesamtgesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen wird.

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Freiburger Thesen als Diskussionsgrundlage


Interkulturalität --- Herausforderung für den Deutschunterricht

Rückblick auf die baden-württembergische Jahrestagung 2016 in Stuttgart

In der Ausschreibung zur Tagung hieß es programmatisch, dass die Hauptaufgabe der Integration uns noch bevorsteht. Gleichzeitig stellten die Schulen schon immer eine der bedeutendsten Integrationsfaktoren der Gesellschaft dar.

Lesen Sie zum Thema und zur Krise der Debattenkultur die "Einführung" des baden-württembergischen Landesvorsitzenden, Dr. Wolfgang Rzehak. Zudem den ausführlichen Tagungsbericht von Dorothea Schreiner. Und nutzen Sie gerne die vielfältige Materialsammlung für Ihren Unterricht!

Verzahnung von Wissenschaft und Praxis, Austausch mit Kollegen verschiedener Schularten, Neues erfahren, Fragen stellen, Antworten finden – Fortbildungen des Fachverbands Deutsch lohnen sich immer. Seien auch Sie nächstes Jahr dabei!

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Jugendliche und Literatur ...

... wie bringen wir sie zusammen? Jahrestagung 2015 des Landesverbandes Baden-Württemberg

Dieses Jahr lag der Fokus auf der Mittelstufe mit dem Themenschwerpunkt „Jugendliche an Literatur heranführen“. Die Tagung folgte dem bewährten Konzept: ein zweitägiger anregender Mix aus Vorträgen, Workshops und Lesung in Bad Wildbad (Schwarzwald). Einige Ergebnisse sind nun online.

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Illiteralität als Kulturbruch – Deutschunterricht im gesellschaftspolitischen Kontext

Ein Essay von Dr. Wolfgang Rzehak

Kann man Jugendliche und Literatur heute überhaupt noch zusammenführen? Oder sind das zwei Bereiche, die sich einander inkommensurabel gegenüberstehen? Natürlich gibt es immer noch eine mehr oder weniger große Schnittmenge. Diejenigen, die sich tagaus, tagein darum bemühen, Jugendlichen Literatur näherzubringen, müssen konstatieren, dass für Jugendliche in Anbetracht ihrer Lebensumstände die Beschäftigung mit Literatur eine immer geringere Rolle spielt. Die Zweifel scheinen zu wachsen, inwieweit man Jugendliche, bis sie den Status der "Reife" erlangen, an den Höhenkamm der Literatur heranführen kann – beziehungsweise soll.

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Naturlyrik - Jahrestagungsprojekt als Fundgrube für Lehrer

Umfangreiche Materialien für den Unterricht

Das auf der letzten Tagung des Landesverbands Baden-Württemberg von Hans R. Spielmann vorgestellte Projekt zur Naturlyrik ist nun fertiggestellt und auf dem Fortbildungsserver der Landesakademie zugänglich. Eine wahre Fundgrube mit vielen Download-Möglichkeiten!

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Materialien zur baden-württembergischen Jahrestagung "Neue Aufsatzformen - Schwierigkeiten beim Interpretieren"

Vorträge, Positionsbestimmungen, Skizzen

Am 21. und 22. Februar 2014 fand die Jahrestagung des baden-württembergischen Landesverbandes in der Landesakademie Bad Wildbad statt. Die vielfältigen, sowohl für die Unterrichtspraxis als auch für die Bildungsdebatte interessanten Ergebnisse werden nun der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Schwierige Zeiten für den Deutschunterricht

von Dr. Wolfgang Rzehak

Wie sehen die Bedingungen aus, unter denen Deutschunterricht heute funktionieren soll und eventuell gelingen kann? Ist der Lernort Schule ein Ort, an dem man sich wohlfühlen kann, an dem frohgemut gelernt wird, an dem Leistungen erbracht, kreative Ideen entwickelt werden? Welche räumlich-atmosphärisch-organisatorischen Voraussetzungen müssen gegeben sein, dass man gerne zur Schule geht und Lernen nicht als Druck, sondern als Bereicherung, als ein Lernen fürs Leben erfährt?[1]

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Quintessentielles zur Lyrik: Zur Sageweise lyrischen Sprechens

zusammengestellt von Dr. Wolfgang Rzehak

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Informationsveranstaltung des baden-württembergischen Landesverbandes mit Lesung (Ulla Hahn)

Samstag, 16. März 2013, Königin-Katharina-Stift Stuttgart --- Anmeldung bis 10. März 2013

Am Samstag, 16. März 2013, 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr, findet in Stuttgart eine Informationstagung des Landesverbandes Baden-Württemberg statt, zu der herzlich eingeladen wird. Beate Kennedy (Kiel) wird den Germanistentag 2013 vorstellen. Höhepunkt der Veranstaltung bildet eine Lesung mit Ulla Hahn.

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Peter Stamm erhält Bodensee-Literaturpreis

Ein Wort des Schweizer Schriftstellers an angehende Abiturienten: „Pflichtlektüre hört sich so streng an. Die Literatur ist immer eine Bereicherung, liebe Kinder.”

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Der Autor Peter Stamm, dessen Roman Agnes künftig Pflichtlektüre für das Abitur in Baden-Württemberg sein wird, erhielt am 2. Dezember 2012 den Literaturpreis der Stadt Überlingen.

Eine unabhängige Fachjury – Germanisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – vergibt den erstmals 1954 verliehenen Preis. Zu den bisherigen Preisträgern gehören u.a. Friedrich Georg Jünger und Martin Walser.

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"In der Haut eines Monsters" - Das Schöne an Literatur

Exklusiv: Publikumsgespräch mit dem Schweizer Schriftsteller Peter Stamm

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Im Rahmen der Jahrestagung des baden-württembergischen Landesverbandes las Peter Stamm aus seinem Roman „Agnes”, der zur Pflichtlektüre für das Abitur (an Beruflichen Gymnasien 2012/13, an Allgemeinbildenden Gymnasien 2014/15) in Baden-Württemberg gehört. Das hier exklusiv dokumentierte Publikumsgespräch fand im Anschluss an diese Lesung statt.

(Foto: Jürgen Bauer)
 

 

Peter Stamm gibt aufschlussreiche Einblicke in den „intuitiven Prozess” des Schreibens, nimmt dezidiert Stellung zum „Spiel” des Interpretierens und zeigt anschaulich, warum ein literarischer Text als Kunstwerk „für sich selbst stehen” kann und „für sich selbst sprechen” muss.

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Bildungsforum in Sigmaringen

„Bildung – Investition in die Zukunft”

Am 04.07.2012 fand in Sigmaringen ein weit über die Region beachtetes "Bildungsforum" statt. Es stand unter dem Motto "Bildung - Investition in die Zukunft" und war vom Landratsamt Sigmaringen initiiert worden.

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Die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, Gabriele Warminski-Leitheußer, mit dem baden-württembergischen Vorsitzenden des Fachverbandes Deutsch im Deutschen Germanistenverband, Dr. Wolfgang Rzehak

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"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." (Ludwig Wittgenstein)

Stichworte zur literarischen Bildung von Dr. Wolfgang Rzehak

„Heute hat sich die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen zu einer veritablen Krise ausgewachsen. Alles ist unübersichtlicher, unverständlicher, komplexer, irrealer geworden. Zwar wird die neue kulturelle Vielfalt begrüßt, von einer neuen globalen Wissensgesellschaft geredet. Aber hinter dem Schneller, Weiter, Höher, der Beliebigkeit eines „Anything goes” […] manifestiert sich eine ungeheure Kulturlosigkeit. […]

Die Frage ist: Welche Rolle spielt Literatur und literarische Bildung für unsere Gesellschaft? Es soll Bücher geben, die für ein ganzes Leben reichen?! Das sollte aufhorchen lassen.”

Der Essay von Wolfgang Rzehak steht als pdf-Datei zur Verfügung.

Diskussionsbeiträge der Fachverbandsmitglieder zur Bildungsdebatte sind erwünscht. Bitte senden Sie Ihre Beiträge an die Online-Redaktion: RedakOnCBK@t-online.de

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Diskussionsbeitrag zum Germanistentag 2013: Was hat die Germanistik uns Heutigen noch zu sagen?

Ein Essay von Dr. Wolfgang Rzehak

"Was hat die Germanistik über die Beschäftigung mit den Grundlagen der Sprache, mit der Interpretation überlieferter Formen des Schreibens und deren Denkstrukturen hinaus uns Heutigen noch zu sagen?"

Der Essay des baden-württembergischen Landesvorsitzenden wurde aus einem Aufsatz für Heft 2/2012 der Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes ausgegliedert und soll als Diskussionsgrundlage für weitergehende Überlegungen im Rahmen des Germanistentages 2013 dienen. Er befasst sich mit "zwei gegenläufigen Paradigmen, zwei Herangehensweisen, in deren Spannungsfeld sich auch die gegenwärtige Germanistik verhalten und entscheiden muss" (Mark-Georg Dehrmann, Gesellschaft für Hochschulgermanistik).

Alle Mitglieder des Fachverbandes sind aufgerufen, sich mit einem eigenen Diskussionsbeitrag zu beteiligen: Es geht um die Positionierung der Germanistik „in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft" für das 21. Jahrhundert!

Senden Sie Ihre Beiträge bitte an die Online-Redaktion: RedakOnCBK@t-online.de  

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Georg Büchner, Max Frisch, Peter Stamm

Erfolgreiche Jahrestagung des LV Baden-Württemberg 2012:
„Leben bewältigen, am Leben scheitern” 

Ergebnisse, Materialien und Fotos der Jahrestagung 2012
in der Landesakademie Bad Wildbad/Schwarzwald

Aufmerksame_Zuhoerer 

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Der Landesvorstand LV Baden-Württemberg 2011

Auf der Vorstandssitzung am 9. Juli 2011 in Stuttgart/Feuersee wurden unser langjähriges aktives Vorstandsmitglied Bertram Sandfuchs sowie Anke Flesch verabschiedet.

Aktive Vorstandsmitglieder:

Dr. Wolfgang Rzehak (1. Vorsitzender)
Erhard Hönes (2. Vorsitzender)
Richard Kremer (Kassier)
Hans Spielmann
Thomas Rahner
Kai-Jochen Voss
Dorothee Schreiner


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Des einen Freud - des anderen Leid?

Die deutsche Sprache zwischen Lernproblemen, Integrationsdebatten und Liebhaber-Forderungen
Deutschlandfunk-Interview von Kate Maleike mit Dr. Wolfgang Rzehak
Sendung: PISAplus 11.09.2010

Das Interview, das im folgenden in Auszügen wiedergegeben wird, führte Kate Maleike im Deutschlandfunk mit Wolfgang Rzehak, dem Vorsitzenden des Landesverbandes Baden-Württemberg. Das Gespräch fand statt im Vorfeld des Deutschen Germanistentages in Freiburg (19.-23.09.2010).

" ... Viele Kinder sind schon früh in der Lage, entsprechende Geräte technisch zu bedienen, auf Gameboys, Handys usw. alles Mögliche zu machen, zu spielen und zu kommunizieren; gleichzeitig behindert dieser Umgang den Impuls hin zum Text und zum Weltverstehen. Lesen als Welterschließungskonzept ist die Basis jeder politischen und sozialen Teilhabe. Das ist das A und O und muss deshalb von Anfang an gefördert werden. ..."

Die Transkription des ausführlichen Interviews steht in Auszügen mit freundlicher Genehmigung des Deutschlandfunks als pdf-Datei zur Verfügung.

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Antwort von Dr. Wolfgang Rzehak auf Jürgen Kaubes Kommentar

Betrifft Ihren Kommentar "Deutschstunde" zum Germanistentag
in der F.A.Z. vom 22. September 2010

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Deutscher Germanistentag 2010


Dramen unterrichten - Interpretieren und Gestalten

Ein Essay von Dr. Wolfgang Rzehak

Wolfgang Rzehaks Essay „Dramen unterrichten” basiert auf dem Einführungsvortrag zur Fachtagung des Landesverbandes Baden-Württemberg im Deutschen Literaturarchiv Marbach (April 2009).

Marbach am Neckar, für Germanisten besonders bedeutsam durch das Deutsche Literaturarchiv, und das 2006 eröffnete Literaturmuseum der Moderne ("LiMo"), war erneut der Veranstaltungsort für die Jahrestagung mit dem Thema „Dramen unterrichten – Interpretieren und Gestalten”.

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Journalistisches Schreiben - Erproben von Textsorten für den Deutschunterricht

Jahrestagung 2004 des Landesverbandes Baden-Württemberg

Zwei Vorträge und Workshops zu den folgenden Themen:

1) Glosse ( Alex Schütz, StZ )

2) Reportage ( Michael Ohnewald, StZ )

3) Rezension ( Kai Holoch , StZ )

4) Kommentar ( Thomas Schorradt, StZ )

5) Nachricht ( Martin Hohnecker, StZ )

Die Tagung fand mit gutem Erfolg statt.

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Landesverband Baden-Württemberg im Internet

Die Internetseiten des Fachverbands Deutsch Baden-Württemberg im Deutschen Germanistenverband wollen Sie informieren über die Verbandsarbeit, über aktuelle Aktivitäten, über Tagungen und Fortbildungen, die der Fachverband veranstaltet hat.


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