Unsere Themen


Ihre Ansprechpartnerin im Landesverband Berlin/Brandenburg

Ursula Reichelt (Vorsitzende des Landesverbands)
030-32 40 776
ursula.reichelt@t-online.de


Wir begrüßen Sie auf der Internetseite des Fachverbands Berlin-Brandenburg recht herzlich!

Der Fachverband möchte Ansprechpartner für die Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer in der Region Berlin-Brandenburg sein.

Ob persönlich auf den Veranstaltungen des Fachverbands oder schriftlich auf dem digitalen Weg, wir sind an Ihren Erfahrungen und Anregungen interessiert und bitten Sie, unsere Arbeit für Sie kritisch-produktiv zu begleiten.

Wir wollen die Zusammenarbeit mit Ihnen als Kolleginnen und Kollegen fördern und den Austausch über unser Fach verstärken. Dazu sollen unsere fachlichen Fortbildungen, gemeinsamen Theaterbesuche mit didaktischer Vorbereitung, Informationen zu aktuellen Entwicklungen im Fach Deutsch und fachdidaktische Serviceleistungen dienen.

Erste Informationen finden Sie in den Beiträgen aus der Region auf dieser Internetseite.

Im Namen des Berlin-Brandenburger Vorstands grüßt Sie recht herzlich

Ulla Reichelt


Nach einer Parabel von Franz Kafka: "Gibs auf!"

Kurzfilm des LK Deutsch der Integrierten Gesamtschule Ernst Bloch, Berlin

Im Rahmen eines Projektes hat der Leistungskurs Deutsch der Berliner Integrierten Gesamtschule Ernst Bloch die Parabel "Gibs auf!" von Franz Kafka verfilmt. Der Film wurde zum Kurzfilmwettbewerb 2012 in Amberg eingereicht und für das Filmfestival der Metropolregion Rhein-Neckar in Mannheim am 26.09.2012 nominiert.

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Mythos - Drama - Kleist!

Zur Auseinandersetzung mit dem Drama in Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Unterricht

Heinrich von Kleist

Gemeinsam mit dem LISUM veranstaltete der Landesverband Berlin-Brandenburg vom 15. bis 19. September 2011 die 10. Fachtagung im Literarischen Colloquium Berlin (lcb) am Wannsee.

Kontakt: Ursula.Reichelt@t-online.de 

 
Anlässlich des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21. November 2011 präsentiert der Fachverband Deutsch an dieser Stelle den Vortrag von Professor em. Dr. Harro Müller-Michaels: „Heinrich von Kleists Dramen – Mythos und Gegenwart”

Eine pdf-Datei steht zur Verfügung. 

Bitte beachten Sie auch die Hinweise

  • auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg: Kleist 2011,
  • auf dem Kleist-Portal der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft,
  • und den bemerkenswerten F.A.Z.-Artikel von Gerhard Stadelmaier zum Tod unseres „Lieblingsabgrunddichters” (18./19.11.2011).

 

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Der Dichter auf der Suche

Bildersprache zwischen Allegorie und poetischer Kraft

von Frank Müller

Studiendirektor/Fachbereichsleiter am Dreilinden-Gymnasium Berlin-Zehlendorf

Seit jeher gehört das Betrachten von sprachlichen Bildern zum Repertoire der Germanisten, zum Unterrichtsgegenstand der Deutschlehrkräfte. Nahezu jedes Oberstufenlehrbuch enthält ordnende Hinweise zur Bildersprache und bietet die entsprechenden Fachbegriffe. Germanistische Fachliteratur zum Thema gibt es in Hülle und Fülle. Aber – einmal angenommen, man würde in sicherer Beherrschung von Gero von Wilperts Lexikon jede poetische Sprechweise nach ihrer Bildlichkeit sicher erkennen und bestimmmen, brächte uns solch ein analytisches Meisterstück dem Verständnis von Poesie näher?

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Sprache fördern

Zwischentöne. Kolumne für den Deutschen Germanistenverband, August 2008

Noch zu keiner Zeit war Sprachförderung so nötig und so wichtig wie in der Gegenwart, niemals bisher sahen sich so viele Menschen so hohen sprachlichen Anforderungen gegenüber wie heute. Bisher hat sich die Diskussion über Sprachförderung weitgehend auf Fachkreise beschränkt, sehen wir einmal ab von den besonders in den Sommermonaten mit steter Regelmäßigkeit veröffentlichten Sprachverfallsklagen in den Medien.

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Fachtagungen im Literarischen Colloquium Berlin (lcb)

Alljährlich seit 2002 veranstaltet der Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband Berlin/Brandenburg gemeinsam mit dem LISUM (Berlin) und den Fachseminarleitern Deutsch (Studienreferendare) eine zweitägige Fachtagung zu spezifischen Themen der gymnasialen Oberstufe in den Räumen des Literarischen Colloquiums in Berlin Wannsee.

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Der Epochenbegriff in seiner heuristischen Bedeutung für Fachwissenschaft

Tagungsbericht zur Fachtagung im Literarischen Colloquium Berlin (lcb) 2004

Veranstaltet vom Berliner Fachverband Deutsch im DGV, dem LISUM/ Berlin und Fachseminarleitern Deutsch (S) fand am 17. und 18. Juni 2004 die Fachtagung Deutsch statt.

Im Mittelpunkt dieser Tagung stand die Frage, inwiefern der Epochenbegriff ein tauglicher Begriff zur Strukturierung von literaturhistorischem Wissen ist und inwieweit er sich zur Modellierung von Lernprozessen eignet.

Der folgende Bericht gibt den Verlauf und die Ergebnisse der Tagung wieder.

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Literarisches und filmisches Erzählen der Gegenwart

Tagungsbericht zur Fachtagung im Literarischen Colloquium Berlin (lcb) 2003

Zentrale Aufgabe der Berliner Fachtagung 2003 sollte die Erörterung von Fragen sein, die sich unseres Erachtens in den letzten Jahren in Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Unterricht im Kontext von literarischem und filmischem Erzählen gestellt haben.

 

Ähnlich wie im Jahr 2002 mit dem Thema Textrezeption war vor allem die neue Literatur Gegenstand des Interesses und der Untersuchungen. Dies schließt nicht den Rückgriff auf Literatur des Mittelalters aus, im Gegenteil, wir sehen die Einheit des Faches Deutsch gewahrt, unabhängig von epochalen Präferenzen oder gar der Verkürzung auf Sprach-, Literatur- oder Kulturwissenschaft.

 

Textphilologische Qualitäten - so eine Erkenntnis beider Tagungen - sind unabdingbar und bilden die Wissensdimension unseres Faches. Dieser Tatsache wird zurzeit auch und zunehmend bei der Revision der Rahmenlehrpläne in fast allen Bundesländern, der Entwicklung von Bildungsstandards für das Fach Deutsch für den Mittleren Schulabschluss sowie in Ansätzen auch in den neuen Einheitlichen Prüfungsanforderungen (EPA).

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Textrezeption in Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Unterricht

Tagungsbericht zur Fachtagung im Literarischen Colloquium Berlin (lcb) 2002

Der Fokus dieser Tagung lag auf der genauen Arbeit mit dem und am literarischen Text. Immer wieder haben sich in germanistischer Wissenschaft und Lehre die Auffassungen darüber, was ein Text ist und welche kulturellen Funktionen er hat, gewandelt. Konstant geblieben ist seine Bedeutung als wichtigstes Bezugsobjekt sowohl für Wissenschaftler wie auch Lehrer

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Möglichst Schiller

Ein Lesebuch

Christiana Engelmann und Claudia Kaiser, Möglichst Schiller

Bezüge herstellen und in Kontexte stellen: Die gute Leistung eines Lesebuchs, das den universellen Geist Schillers im wahrsten Sinn des Wortes anschaulich macht.

Von Christiana Engelmann und Claudia Kaiser. München (dtv) 2004

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Am Text arbeiten

Zweiter Deutschlehrertag für Brandenburg

Der Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband, LV Brandenburg und der Ernst Klett Verlag laden Sie nun schon zum zweiten Mal zum Deutschlehrertag für Brandenburg ein. Im Mittelpunkt unserer Vorträge, Workshops und Diskussionen wird das Schreiben stehen.

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