Ihr Ansprechpartner im Landesverband Hessen

Heinrich Opper (Vorsitzender des Landesverbands)
0561-20 76 184
h.opper@t-online.de


Willkommen auf der Seite des Hessischen Landesverbandes!

Grußwort des Landesvorsitzenden Heinrich Opper

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit 1993 veranstalten wir jährlich in ununterbrochener Reihenfolge und mit wachsendem Zuspruch eine Fortbildungsveranstaltung. Schwerpunkte waren die Literatur, insbesondere die Jugendliteratur, das Schreiben, die Medien und natürlich immer wieder das Lesen. Wir bemühen uns, einen Überblick über die Vorträge der jeweiligen Veranstaltungen ins Netz zu stellen.

Seit 1999 haben wir für die Organisation und Durchführung dieser Veranstaltungen einen tatkräftigen Partner gefunden: das Institut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Hier finden auch die Veranstaltungen statt. Besuchen Sie doch einmal die Website dieses Instituts.

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Literatur im "Bilde"! Comics und Graphic Novels im Deutschunterricht

Fortbildungsveranstaltung des LV Hessen am 25. Februar 2016

 

 

 

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Hessische Landesverband in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität in Frankfurt am Main eine nicht nur für Lehrer und Lehrerinnen interessante Tagung: Die Vorträge befassten sich mit der Wechselwirkung von Text und Bild, mit der Adaption von Literatur durch Comics und Graphic Novels sowie mit unterrichtspraktischen Aspekten.

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Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt

Die Geschichte der Juden in Deutschland ist ein komplexes Thema. Jüdische Mitbürger waren in der Vergangenheit häufig Vorurteilen und Repressalien ausgesetzt. Es führt deshalb zu begrenzten Einsichten, wenn die Konzentration auf den Holocaust die historischen Bedingungen vor und nach der Katastrophe außer Acht lässt.

Literarische Verarbeitungen der sensiblen historischen und aktuellen Prozesse machen vor allem die inneren, kaum denkbaren Zusammenhänge sichtbar. In der Analyse und Reflexion dieser Literatur können junge Menschen aber nur eigene „Positionen und Werthaltungen“ entwickeln, wenn sie über Kontextwissen verfügen.

Das gemeinsame pädagogische Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museum Frankfurt bietet ein differenziertes Programm, das die Geschichte der deutschen und europäischen Juden besser verstehen hilft.

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Theater entdecken! Das Junge Schauspiel am Schauspiel Frankfurt

Der Hessische Landesverband des Fachverbands Deutsch empfiehlt die Frankfurter Theaterpädagogik

Den forschenden Blick hinter die Kulissen wagen und mit theatralen Mitteln die eigenen Möglichkeiten spielend erweitern: Das vielfältige Programm für neugierige Jugendliche und theaterbegeisterte Pädagogen verschafft Einblick in Produktionsbedingungen und Theaterprozesse. Hier experimentieren Jugendliche mit der Unterstützung von Theaterprofis, werden aus jungen Zuschauern Akteure. Hier spielen Lehrer mit den Methoden des Theaters. Hier begegnen Zuschauer Schauspielern und Regisseuren vor, auf und hinter der Bühne.

Die nächsten Vorstellungen von "Frankfurt Babel" in den Kammerspielen:

24. April 2016
1. Mai 2016

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„Geschichte im Comic – Geschichte des Comic“

1. Frankfurter Symposion zur Comic-Forschung --- 04.-06.09.2015

Wie die Titelschlagworte andeuten, soll sich die Tagung in ihren Beiträgen und Diskussionen mit Comics und Graphischer Literatur in doppelter Perspektive befassen. Zum einen wird es um die historischen Themen und Stoffe von der Antike bis in die Zeitgeschichte gehen, die in internationalem Umfang auch in Werken der ‚sequential art’ behandelt werden und auf großes Interesse bei einem breiten Publikum stoßen. Die globale Verbreitung von Geschichtsbildern und Geschichtsnarrationen gewinnt in den spezifischen Erzählformen des Comics häufig eine besondere Brisanz und befördert den grenzüberschreitenden Austausch zwischen Regionen und Kulturen weltweit. Als wesentlicher Teil eines internationalen Archivs der Erinnerungskultur hat der Comic einen nicht zu übersehenden Stellenwert gewonnen und gerät ins Blickfeld der Forschung sowohl als Zeugnis und Quelle wie auch als Darstellung und Deutung von historischem Geschehen.

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Schule des Lesens

Eine Tagung von Lehrern für Lehrer im Literaturhaus Frankfurt a.M.

Im Rahmen des KOLLEG SCHÖNE AUSSICHT veranstalten Lehrer eine Tagung für Lehrer. 

19.-20.06.2015
Literaturhaus Frankfurt a.M.

Zwei Tage lang werden die Teilnehmer  – ausgehend vom Lesen und angeleitet von Experten – sich intensiv damit beschäftigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, die Sprache und Lesen bieten. Das beginnt bei den Lektüren im Unterricht, der Wirkung von Wörtern im Kopf und im Netz und endet beim Schreiben, der Aneignung der deutschen Sprache und dem freien Erzählen oder Slammen. Namhafte Referenten wie Sigrid Löffler, Hans-Heino Ewers, Marion Brasch oder Martin Gessmann konnten dafür gewonnen werden.

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Lesen, Schreiben und Klicken?! – Deutschunterricht in der digitalen Welt

Exposés der Vorträge, Literatur- und Produktliste der Fortbildungsveranstaltung des LV Hessen 2015

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In Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität in Frankfurt am Main hat der Hessische Landesverband erneut eine erfolgreiche und gut besuchte Tagung durchgeführt.

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Von der Schule an die Front - Der Erste Weltkrieg in der Literatur

Tagungsbericht zur Fortbildungsveranstaltung 2014 des LV Hessen

Der Landesverband Hessen im Deutschen Germanistenverband schaltete sich mit einer Fortbildungsveranstaltung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in die aktuelle Diskussion um den Ersten Weltkrieg ein. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die Literatur der Zeit mit diesem Krieg auseinandersetzte, welche Wirkung sie hatte und wie sich der rezeptionsgeschichtliche Kontext bis heute darstellt. Fokussiert wurden die Kinder- und Jugendliteratur, die Kriegslyrik, die Überarbeitungschronik von Ernst Jüngers Kriegsbuch „In Stahlgewittern“ und die Diskussion um Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“.

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2013 - Jugendbuch

Nominierungen in der Sparte „Jugendbuch”

Die diesjährige Nominierungsliste zeichnet sich durch beeindruckende Vielfalt aus. Ähnlich wie die Kinderliteratur greift auch die Jugendliteratur die Frage nach Interkulturalität auf und zeigt, wie unterschiedlich und schwierig das Heranwachsen junger Menschen in der Adoleszenzphase sein kann. Neben anderen wird mit Méto eine französische Dystopie vorgestellt, die sich vor allem vom US-amerikanischen Genre deutlich abhebt.

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„Mir wird ganz schwindlig vor den Menschen“ - Poetik der Bedrohung und Gewalt im Deutschunterricht

Fortbildungsveranstaltung am 21. Februar 2013 des Landesverbandes Hessen im Fachverband Deutsch des Deutschen Germanistenverbandes in der Goethe-Universität Frankfurt am Main

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Dramatische Umweltszenarien, entsetzliche Terroranschläge, blutige Amokläufe, Mord – wie können Ängste, Entsetzen, Hilflosigkeit poetisch verarbeitet werden? Am Beispiel unterschiedlicher literarischer Formate wie Feuilletonbeitrag, journalistische Arbeit, Internettagebuch, „Future-Fiction-Roman“, Erzählung und Drama wurde den Möglichkeiten nachgegangen, ob und wie menschliches Unglück darstellbar ist.

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Der Tagungsbericht von Ursula Zierlinger mit weiterführenden Hinweisen steht ab sofort zur Verfügung.

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Deutscher Jugendliteraturpreis 2013 - Kinderbuch

Nominierungen in der Sparte „Kinderbuch”

In den Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 – Sparte „Kinderbuch” – zeigt sich die Vielfalt der Kinderliteratur des Jahres 2012. Gemeinsam ist den hier besprochenen Büchern der Blick auf das „Fremde”.

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Kritik an der Vergabepraxis des Deutschen Jugendliteraturpreises

„Der Blick wird verstellt auf deutsche Nachwuchsautoren und deren Bücher.” *

Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird seit 1956 als einziger Staatspreis für Literatur alljährlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur des vorherigen Jahres. Die Liste der Preisträger spiegelt die Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland wider. Der Preis setzt Trends und markiert wichtige Veränderungen der Branche. Er ist zudem eine internationale Auszeichnung, denn es werden nicht nur deutsche, sondern auch übersetzte Titel nominiert und geehrt.

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Mirjam Pressler erhält die Buber-Rosenzweig-Medaille

Am 3. März 2013 wurde die Autorin im Rahmen der Kasseler Eröffnungsveranstaltung der christlich-jüdischen "Woche der Brüderlichkeit" mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.

Mirjam_Pressler

 


Mirjam Pressler (geb. 1940) gehört zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen und Übersetzerinnen der letzten Jahre in Deutschland. Ihre Romane wurden mehrfach prämiert und leiteten einen Paradigmenwechsel innerhalb der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur ein.

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Es war einmal - Märchen neu für den Unterricht entdecken

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen im Deutschen Germanistenverband – in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main (23.02.2012)

Vor 200 Jahren erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen” in der Sammlung der Brüder Grimm. Der zweite Band folgte ein Jahr später. Dieses Jubiläum ist Anlass genug, Jacob und Wilhelm Grimm in diesem und im kommenden Jahr in den Mittelpunkt literarischen und wissenschaftlichen Interesses zu stellen.

In der vom hessischen Landesverband organisierten Fortbildungsveranstaltung wurde am 23. Februar 2012 über Märchen und ihre Qualitäten für den Unterricht diskutiert.

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Märchen - (kein) romantischer Mythos?

Vorlesungsreihe anlässlich des 200. Geburtstags der Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm vom 11. April 2012 bis 4. Juli 2012, mittwochs, jeweils 18:30. Hörsaalzentrum HZ 6, Campus Westend, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Das Brüder-Grimm-Jahr 2012 sollte zum Anlass genommen werden, mit den immer noch verbreiteten Märchenklischees zu brechen. Am Aufkommen dieser Klischees sind die Brüder Grimm nicht unbeteiligt. Die jüngere Grimm- und Märchenforschung hat die spätromantische Mythisierung des „Volksmärchens” längst in Frage gestellt und neue Zugänge zu dieser Literaturgattung eröffnet. Hinter der romantischen Umbiegung zur Kinderlektüre tritt das Märchen wieder als Liebes- und Heiratsgeschichte hervor und als durchaus realistische Widerspiegelung vormoderner gesellschaftlicher Verhältnisse.



Filmbesprechung: Die Akte Kleist

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Heinrich von Kleist und Henriette Vogel logierten vor ihrem gemeinsamen Selbstmord in „Stimmings Krug“, einem Gasthof am Berliner Wannsee. Niemand kam auf die Idee, dass dieses Paar sich umbringen wollte …

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Reden ist Silber… Schreiben ist Gold

Wege in die Schreibförderung

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen im Deutschen Germanistenverband in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main (24.02.2011).

Universitäten beklagen, dass die meisten Studienanfänger sich schwer tun, wenn sie die ersten Seminararbeiten formulieren müssen. Dabei geht es sowohl um die inhaltliche, kausal-logische Darstellung als auch um die genaue sprachliche Form. Kognitive und verbale Kompetenzen sind nicht automatisch Gewähr für adäquates Schreiben. Der Deutschunterricht sollte stärker seine Chancen nutzen, Schülern eigenes Schreiben als Möglichkeit des Lernens und der Erweiterung sprachlicher Kompetenzen bewusst zu machen. Lernerfolge hängen eng zusammen mit Fähigkeiten, Texte verstehen und analysieren und selbst Sachtexte verfassen zu können.

Wie können Schüler gezielt gefördert werden? Wie kann der Deutschunterricht didaktisch und methodisch agieren? Die Referenten der Fortbildungsveranstaltung boten Problembeschreibungen und Lösungswege für die Sekundarstufen I und II und die Erstsemester an.



Israelische Kinder- und Jugendliteratur

Bibliographie bis 2009 von Gabriele von Glasenapp

Israelische Kinder- und Jugendliteratur ist inzwischen in den Lehrplänen deutscher Schulen zu finden. Das ist vielleicht der wichtigste Schritt zur Etablierung in der deutschen Lesekultur.

Nach dem Ende deutsch-jüdischer Literatur 1938 gab es zunächst in der Bundesrepublik zwar jüdische Literatur, aber keine für Kinder und Jugendliche. Zum einen musste sich diese Literatur in Israel erst bilden. Der gesamte Textkorpus blieb aber bis in die 80er Jahre bei uns unverlegt, weil kompetente Übersetzer für das moderne Hebräisch fehlten. Das änderte sich erst vor ca. 25 Jahren, und seitdem ist in der Kinder- und Jugendliteratur die israelische eine feste Größe von erheblichem Umfang.

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Historische Jugendbücher im Deutschunterricht

Primärliteratur für die private und schulische Lektüre

historische_jugenbuecherKinder- und Jugendliteratur hatte und hat es schwer, im Unterricht den Stellenwert zu erhalten, den sie verdient. Kaspar H. Spinner sieht die didaktische Bedeutung der Kinder- und Jugendliteratur vor allem in der Identitätsbildung, der moralischen Bildung, dem literarischen Lernen und dem Fremdverstehen. Der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung im Hinblick auf die Arbeit mit historischer Jugendliteratur. Sie finden hier einen Kommentar sowie eine ausführliche Leseliste zum Thema - aufsteigend nach Altersstufen geordnet. Die Liste ist erarbeitet worden von Monika C. Rox-Helmer im Kontext eines Seminars zum Einsatz von historischen Jugendbüchern im fächerübergreifenden Unterricht an der Universität in Gießen.

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4/2010 Historische Lexikographie des Deutschen



Fantasy-Literatur: Viel geschmäht und heiß geliebt!

Rezensionen neuerer Fantasy-Literatur

„Viel geschmäht und heiß geliebt“ - unter diesem Titel fand im Februar 2010 in der Frankfurter Goethe-Universität eine Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen statt. Heft 3/2010 der „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes“ bietet eine ausführliche Vorstellung der inhaltlichen Schwerpunkte.

Maren Bonacker von der „Phantastischen Bibliothek Wetzlar“ hat einige ihrer Rezensionen aktueller Fantasy-Literatur zur Verfügung gestellt. Sie sind als Printversion erschienen in verschiedenen Ausgaben des kritischen Monatsmagazins für Kinder- und Jugendmedien, Leseförderung und Lesekultur: Bulletin Jugend & Literatur.

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3/2010 Germanistik – Ein Blick von „draußen“



Von Einhörnern, Monstern und magischen Orten

Phantastische Welten der Kinder- und Jugendliteratur: Ihre Herkunft und unsere Vermittlungsaufgabe im Deutschunterricht

Sekundärliteratur für Studierende und Lehrer

„Viel geschmäht und heiß geliebt“ - das ist der Titel einer Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen gewesen, die am 25. Februar 2010 in der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen angeboten wurde.

Einen der Vorträge bei dieser Veranstaltung hielt Frau Professorin Ina Karg. Sie hat uns freundlicherweise eine Liste zukommen lassen, die eine Auswahl an Sekundärliteratur zum Thema bietet.

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Viel geschmäht und heiß geliebt

Fantasy-Literatur - Ein Gegenstand für den Deutschunterricht?

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen im Deutschen Germanistenverband in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main (25.2.2010).

Der Graben zwischen schulischem und privatem Lesen wird immer tiefer. Lehrer empfinden schmerzlich, wie schwierig es ist, den Bruch zwischen naivem und analytischem Lesen im Unterricht aufzufangen. Da gleichzeitig Wissenschaft und Didaktik „heiß geliebte“ Lesestoffe wie Fantasyliteratur tabuisieren, wird in der Schule das tatsächliche Leseverhalten von Kindern und Jugendlichen ignoriert – ja „viel geschmäht“. Damit vertut die Schule eine große Chance, denn gerade Fantasy wartet mit komplexen inhaltlichen, formalen und literarischen Strukturen auf.

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Sieh einmal! Struwwelpeter trifft Manga

Fortbildungsveranstaltung (nicht nur) für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer aller Schulformen

Der Stuwwelpeter-Hoffmann "feiert" dieses Jahr seinen 200sten Geburtstag. Deshalb widmete sich unserer diesjährige Fortbildungs-Veranstaltung am 26.02.2009 dem piktoral-verbalen Erzählen.

Wir sprachen mit diesem Angebot nicht nur Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer aller Schulformen an, sonden auch Kolleginnen und Kollegen der Fachbereiche Kinder- und Jugendliteratur, Pädagogik, Psychologie und Kunst.

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"Mit leichtem Gepäck"

Leseliste zur deutsch-jüdischen Literatur: Sachbücher, Essays und Belletristik

Fortbildungsveranstaltung des Deutschen Germanistenverbandes, Landesverband Hessen, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 21.2.2008

"Mit leichtem Gepäck" - das ist der Titel eines Gedichtes von Hilde Domin und der Titel der Fortbildung am 21.2.2008. Das Gedicht beginnt mit der Aussage: Gewöhn dich nicht, du darfst dich nicht gewöhnen. Heimat ist Vertrautes, Gewohntes. Ist Deutschland meine Heimat? Die Schwierigkeiten deutscher Juden mit dieser Frage werden in den Beiträgen zur Fortbildung thematisiert. Die folgende Leseliste gibt Hinweise zu Sachliteratur und Belletristik, die für den Deutschunterricht geeignet sind.

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Noch'n Gedicht!

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen und des Instituts für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 22.2.2007

Gute Zeiten für Lyrik? Der PISA-Schock führte zu Reflexion und Einführung von Qualitätsstandards und zur Vereinheitlichung von Prüfungs- und Vergleichskriterien. Standards und standardisierte Schüler werden heiß diskutiert. "Brotlose Künste" könnten also auf der Strecke bleiben. Die Referenten der Veranstaltung - Prof. Dr. Volker Frederking, Axel Krommer und Almut Hoppe - zeigten sich zwar prinzipiell offen gegenüber der Enwicklung von Standards, waren aber einhellig der Meinung, dass gerade ein angemessener Umgang mit Lyrik in wesentlichen Aspekten nicht mit Standards zu erfassen sei.

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Schule ist mehr als Unterricht

Sprachlich-literarische Bildung findet nicht nur im Deutschunterricht statt

Fortbildungsveranstaltung des Deutschen Germanistenverbands, Landesverband Hessen, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

PISA und die Ergebnisse mögen beklagt, bestritten oder begrüßt werden, zweifellos aber ist der Handlungsbedarf, Schule anders zu strukturieren, deutlich geworden. Aus diesem Grunde stand bei dieser Fortbildung am 23.2.2006 in der Johann Wolfgang Goethe-Universität die Überlegung im Vordergrund, welche Chancen und Risiken die favorisierte Ganztagsschule bietet, die in einem viel größeren Maße "Lebensort" für Kinder und Jugendliche sein wird. Diese Frage wurde zum einen im institutionellen und organisatorischen Rahmen von Schule erörtert, zum anderen auch auf die Möglichkeiten des Faches Deutsch fokussiert.

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Mit Medien lesen?

Fortbildungsveranstaltung 2005, Deutscher Germanistenverband, Landesverband Hessen und Institut für Jugendbuchforschung, Johann Wolfgang Goethe-Universität

Ist es möglich, das Lesen mit Hilfe von Medien zu fördern? Zunächst scheint es doch so, dass gerade der Medienkonsum vom Lesen ablenkt, es gar verhindert.

Die Referenten der Fortbildungsveranstaltung vertraten engagiert das Gegenteil.

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Theater und Deutschunterricht

Fortbildungsveranstaltung Februar 2004

"Theater und Deutschunterricht" war das Thema der diesjährigen, wie immer sehr gut besuchten Fortbildungsveranstaltung für Lehrer/innen, die am Donnerstag, dem 26.2.04, im Campus Westend statt fand und bei der angesprochenen Zielgruppe auf großes Interesse stieß.

Veranstaltet wurde sie - wie in jedem Jahr - vom Fachverband Deutsch des Deutschen Germanistenverbandes e.V. (Landesverband Hessen) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung.

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Institut für Jugendbuchforschung

Homepage des Instituts für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main

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Lions-Aktivität: Leseförderung

Die Lions-Clubs haben eine hessenweite Aktion zur Förderung der Lesekompetenz in den Schulen initiiert. Prof. Hans-Heino Ewers, Leiter des Instituts für Jugendbuchforschung, ist der offizielle Distriktbeauftragte der Lions für dieses Projekt, das Schulen bei der Anschaffung neuer Jugendliteratur finanziell hilft.

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Bisweilen lesen sie doch

Fortbildungsveranstaltung Februar 2003
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main

Vorstellung des Vortrags von Prof. Dr. Heiner Willenberg:

"Bisweilen lesen sie doch - Umwege zur Lektüre der Jungen"

Jungen werden offenkundig durch folgende Aspekte an der (literarischen) Lektüre gehindert: Starke Sachinteressen, Beschäftigung mit Computer und Internet, Neigung zur Kommunikation in vielen "Sprachspielen", Sport und anderen Aktivitäten außer Haus.

Eine partielle Annäherung an Lektüre kann die Verbindung von Sachtexten und fiktiven Texten bieten sowie das "sportliche Training", das Lesetempo durch Leseverträge und Lesepässe erhöhen.

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Ein Leben ohne Medien könnte ich mir nicht vorstellen!

Fortbildungsveranstaltung Februar 2003

Waldemar Vogelgesang: "Ein Leben ohne Medien könnte ich mir nicht vorstellen!"

Die eigenwillige Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Umwelt auf, die wie nie zuvor von Medien geprägt ist. Sie bilden eine Generation, die von Beginn an Kultur als Medienkultur kennenlernt. Ob diese Situation eine Herausforderung oder Überforderung darstellt, ist eine naheliegende Frage.

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Medienwechsel - Medienwandel - Mediengeschichte

Fortbildungsveranstaltung Februar 2003

Sowohl auf der 12. Tagung der AG Medien im Symposion Deutschdidaktik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (17.1.03) als auch auf dieser Tagung an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt stehen nicht nur die "Nachwehen" der PISA-Diskussion, insbesondere für den Deutschunterricht, zur Debatte, sondern überhaupt die Zukunft der Lesekultur, des Literaturunterrichts im Zeitalter der Neuen Medien und jener "postmodernen" Sub-, Gegen- oder Pseudokulturen, die man mit dem - nicht unproblematischen - Sammelbegriff der "Pop-Kultur" zu bezeichnen pflegt.

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Deutschunterricht und Medienkids

Fortbildungsveranstaltung Februar 2002, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt

zum Vortrag von Prof. Dr. Christine Garbe, Universität Lüneburg: "Literarische Sozialisation von Kindern und Jugendlichen im Medienverbund"

Gegenstand des Vortrags ist die Frage, welche Voraussetzungen Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer literarischen und medialen sozialisation heutzutage in den Deutsch- und speziell den Literaturunterricht mitbtringen und was dieser folglich hinsichtlich der Rezeptionskompetenzen und Motivationslagen seiner Adressaten berücksichtigen muss, um erfolgreiche literarische und mediale Lernprozesse zu initiieren:

Wozu noch lesen? Was, wie und warum lesen Kinder und Jugendliche heutzutage? Wie wird man zu einem Leser oder einer Leserin? Welchen Beitrag kann die Schule leisten?

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Schreiben - was sonst!

Fortbildungsveranstaltung Februar 2001, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt

zum Vortrag von Prof. Dr. Jakob Ossner: "Erziehung zur Schriftlichkeit"

Die Kohärenz zwischen Lesen und Schreiben macht zwingend notwendig, dass Schriftlichkeit im Zentrum schulischer Arbeit stehen müsse - so die Eingangsthese von Professor Ossner. Wer schreibt, müsse dies konzeptuell tun, d.h. man schreibt leserimplizit. Der Schreiber soll den zukünftigen Leser im Kopf haben und dessen Rezeptionsbedingungen mitdenken. Schreiben ist also eine ausgesprochen kognitive Anstrengung.

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25. Deutscher Germanistentag 2016 in Bayreuth

Große Resonanz auf das neue Tagungsformat: Frei gestaltbare Panels in Fachwissenschaft und Schulpraxis --- Aus den eingereichten Panelvorschlägen für Vorträge, Workshops und Diskussionen in fachwissenschaftlicher und fachvermittelnder Perspektive hat der DGV-Vorstand in einem Auswahlverfahren 93 Panels mit ca. 420 Beiträgen ausgewählt. Beim Germanistentag 2016 wird es zudem erstmalig ein von Studierenden ausgerichtetes Panel im Themenschwerpunkt „Erzählen als Kulturtechnik“ geben. ---------- Anmeldung ab sofort bis 31.08.2016


Artikel Leitthema Leitthema "Erzählen"

Artikel Die Verbindung zwischen Schule und Universität wahren und vertiefen anzeigenDie Verbindung zwischen Schule und Universität wahren und vertiefen

Artikel CfP 15.05.2016: Theaterspiel im Deutschunterricht – – – – 25. Deutscher Germanistentag in Bayreuth anzeigenCfP 15.05.2016: Theaterspiel im Deutschunterricht – – – – 25. Deutscher Germanistentag in Bayreuth

Deutschunterricht

Seit 2011 kooperiert der Fachverband Deutsch mit der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT des Westermann Verlages. Als "Abo plus" zugleich Printausgabe + Online-Archiv! Nähere Details unter "Mitglied werden" ---------


Artikel Differenzieren - Beispiele und Methoden anzeigenDifferenzieren - Beispiele und Methoden

Artikel Texte - Funktionen und Strukturen anzeigenTexte - Funktionen und Strukturen

Artikel Texte im Sport - Texte zum Sport anzeigenTexte im Sport - Texte zum Sport

Artikel Mit Fehlern umgehen anzeigenMit Fehlern umgehen

Artikel Die Jugend!? - Generationenbilder anzeigenDie Jugend!? - Generationenbilder

Artikel Phrasen, Sprüche, Redewendungen anzeigenPhrasen, Sprüche, Redewendungen

Artikel Robert Gernhardt – Lyrik, Sprachwitz, Zeitkritik anzeigenRobert Gernhardt – Lyrik, Sprachwitz, Zeitkritik

Artikel Kafka neu entdecken anzeigenKafka neu entdecken

Artikel Texte online anzeigenTexte online

Artikel Materialgestütztes informierendes Schreiben anzeigenMaterialgestütztes informierendes Schreiben

Artikel Theater! anzeigenTheater!

Artikel Biografisches Lernen anzeigenBiografisches Lernen

Artikel Konjunktiv - verstehen und verwenden anzeigenKonjunktiv - verstehen und verwenden

Artikel Mensch, Natur, Text anzeigenMensch, Natur, Text

Artikel Übergänge anzeigenÜbergänge

Artikel Fantastische Literatur anzeigenFantastische Literatur

Artikel Fachsprache verstehen und verwenden anzeigenFachsprache verstehen und verwenden

Artikel Symbol und Metapher anzeigenSymbol und Metapher

Artikel Geld – Alltagstexte, Sprache, Literatur anzeigenGeld – Alltagstexte, Sprache, Literatur

Artikel Zeitstufen - Zeitformen anzeigenZeitstufen - Zeitformen

Artikel Märchen – intermedial, intertextuell, interkulturell anzeigenMärchen – intermedial, intertextuell, interkulturell

Artikel Rechtschreiben für Leser anzeigenRechtschreiben für Leser

Artikel Vorlesen – Vortragen anzeigenVorlesen – Vortragen

Artikel Wortbildung anzeigenWortbildung

Kooperationspartner

Ernst Klett Verlag. Schulbücher, Lehrmaterialien und Lernmaterialien


Kooperationspartner

Das Online-Angebot des Cornelsen Verlags umfasst eine Vielzahl von Bildungsmedien – für jedes Alter und für alle Fächer.


Thomas-Mann-Archiv ETH Zürich

"Thomas-Mann-Archiv Online" ermöglicht die Recherche nach sämtlichen Handschriften und Zeitungsartikeln des Thomas-Mann-Archivs. ----------------- Thomas Mann, Literatur-Nobelpreisträger 1930. Titelblatt Stuttgarter Illustrierte vom 24.11.1929 (Signatur: TMA PA/1929/48)


Artikel Handschriften und Presseartikel zu Thomas Mann jetzt online recherchieren anzeigenHandschriften und Presseartikel zu Thomas Mann jetzt online recherchieren

Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz 2015

Verlängerung des Einsendeschlusses bis Sonntag, 14.06.2015 ---------------------- Der rheinland-pfälzische Landesverband des Fachverbands Deutsch wird 2015 in Zusammenarbeit mit dem Luxemburgischen Germanistenverband und dem Bildungsministerium den zweiten Literaturwettbewerb RLP ausrichten. Nähere Informationen finden Sie hier:


Artikel Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz - Verlängerter Einsendeschluss 14. Juni 2015 anzeigenLiteraturwettbewerb Rheinland-Pfalz - Verlängerter Einsendeschluss 14. Juni 2015

Artikel Erste Preisvergabe im Literaturwettbewerb RLP 2012: Webauftritt des Schinderhannes anzeigenErste Preisvergabe im Literaturwettbewerb RLP 2012: Webauftritt des Schinderhannes

Artikel Der zweite rheinland-pfälzische Literaturwettbewerb endet erfolgreich mit Feierstunde in Trier anzeigenDer zweite rheinland-pfälzische Literaturwettbewerb endet erfolgreich mit Feierstunde in Trier

Georg Büchner 1813-1837

Der Geburtstag Georg Büchners jährte sich am 17. Oktober 2013 zum 200. Mal. Aus diesem Anlass verlinkt der "Fachverband Deutsch" auf den hörens- und lesenswerten Essay der Berliner Publizistin und Dramaturgin Friederike Biron: "Das Flugblatt als Seismograf. Der ewige Zeitgenosse Georg Büchner", gesendet am 13.10.2013 im Deutschlandfunk (Reihe: Essay und Diskurs).


Artikel Woyzeck im Film anzeigenWoyzeck im Film

Artikel „Mir wird ganz schwindlig vor den Menschen“ - Poetik der Bedrohung und Gewalt im Deutschunterricht anzeigen„Mir wird ganz schwindlig vor den Menschen“ - Poetik der Bedrohung und Gewalt im Deutschunterricht

Artikel Georg Büchner, Max Frisch, Peter Stamm anzeigenGeorg Büchner, Max Frisch, Peter Stamm

Artikel 200. Geburtstag Georg Büchners am 17. Oktober 2013 anzeigen200. Geburtstag Georg Büchners am 17. Oktober 2013

Artikel BÜCHNER.LENZ.LEBEN. Poetische Reise in einen Text anzeigenBÜCHNER.LENZ.LEBEN. Poetische Reise in einen Text

Grimms Märchen 1812-2012

Vor 200 Jahren erschien der erste Band von Grimms „Kinder- und Hausmärchen”, der zweite Band folgte ein Jahr später: Anlass für zahlreiche literarische und wissenschaftliche Veranstaltungen.


Artikel Es war einmal - Märchen neu für den Unterricht entdecken anzeigenEs war einmal - Märchen neu für den Unterricht entdecken

Artikel Internationaler Kongress in Kassel: Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm - 2012 jährt sich das Erscheinen zum 200. Mal. anzeigenInternationaler Kongress in Kassel: Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm - 2012 jährt sich das Erscheinen zum 200. Mal.

Artikel 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm anzeigen200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm

----- Heinrich von Kleist -----

200. Todestag am 21. November 2011 -------------------------------- Der Fachverband Deutsch präsentiert zu diesem Gedenktag den Vortrag von Harro Müller-Michaels: „Heinrich von Kleists Dramen – Mythos und Gegenwart”.


Artikel Mythos - Drama - Kleist! anzeigenMythos - Drama - Kleist!

Artikel Kleist! anzeigenKleist!

Artikel Filmbesprechung: Die Akte Kleist anzeigenFilmbesprechung: Die Akte Kleist



Diskussionsbeiträge zum Germanistentag 2013

"Was hat die Germanistik über die Beschäftigung mit den Grundlagen der Sprache, mit der Interpretation überlieferter Formen des Schreibens und deren Denkstrukturen hinaus uns Heutigen noch zu sagen?" Ein Essay von Wolfgang Rzehak


Artikel Diskussionsbeitrag zum Germanistentag 2013: Was hat die Germanistik uns Heutigen noch zu sagen? anzeigenDiskussionsbeitrag zum Germanistentag 2013: Was hat die Germanistik uns Heutigen noch zu sagen?

Artikel Deutschlehrer und Hochschulgermanisten: Deutschlehrer und Hochschulgermanisten: "Lesen wir aneinander vorbei?"

Artikel Aufruf zur Diskussion: Germanistik und Deutschunterricht - Ein Positionspapier anzeigenAufruf zur Diskussion: Germanistik und Deutschunterricht - Ein Positionspapier

Artikel Arbeitsgruppentagung Arbeitsgruppentagung "Positionspapier" am 16. Februar 2013

Artikel Der Germanistentag 2013 in der Presse anzeigenDer Germanistentag 2013 in der Presse

Deutschmagazin

Von 2007 bis 2012 kooperierte der Fachverband Deutsch mit dem Deutschmagazin des Oldenbourg Schulbuchverlages, einer Zeitschrift, die seit 2011 auch als E-Paper erschien. Ende 2012 wurde das Erscheinen der Zeitschrift eingestellt. Weitere Informationen zu Heft 3/2012 finden Sie hier


Artikel Heimat anzeigenHeimat