Unsere Themen


Ihr Ansprechpartner im Landesverband Niedersachsen/Bremen

Dr. Roland Quinten (Vorsitzender des Landesverbands)
0172-53 15 919
quinten.roland@t-online.de


Liebe Kollegin, lieber Kollege,

ich darf Sie ganz herzlich im Namen des Vorstandes der Fachgruppe der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer im Deutschen Germanistenverband - Landesgruppe Niedersachsen/ Bremen - auf unserer Internet-Seite begrüßen.

Sie lieben die deutsche Sprache und die Literatur, Sie sind mit Begeisterung und Engagement Deutschlehrerin bzw. Deutschlehrer und suchen ein Forum zum fachlichen Austausch in einer Gemeinschaft mit Gleichgesinnten? - Dann sind Sie bei uns genau richtig.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Belange des Faches Deutsch - abseits des kultuspolitischen Aktionismus und der damit einhergehenden zunehmenden Hektik im schulischen Alltag - mit Beiträgen in unseren Verbandszeitschriften, mit Fortbildungsveranstaltungen für interessierte Kolleginnen und Kollegen und durch einen regen fachlichen Austausch, nützliche Tipps und Literaturhinweise für die Unterrichtsvorbereitung zu fördern und zu unterstützen. Wir nehmen Stellung zu schulpolitischen Fragen und verleihen auf diese Art den Deutschlehrerinnen und Deutschlehrern in Niedersachsen und Bremen eine Stimme.

Wenn auch Sie Interesse an einer Mitarbeit in unserem Verband haben, so würden wir uns über eine Kontaktaufnahme (roland.quinten@ewetel.net) sehr freuen.

Es grüßt Sie herzlichst

Ihr Roland Quinten

(Landesvorsitzender)


Neue Medien: Affirmation. Kritik. Nutzung

Fachtagung Deutschunterricht des Landesverbands Niedersachsen/Bremen am 27. März 2014

Eine Fortbildungsveranstaltung des Germanistenverbandes zum thematischen Schwerpunkt „Medienkritik” des Zentralabiturs 2015

Donnerstag, 27. März 2014, 10:15 Uhr – 16:00 Uhr
Künstlerhaus Hannover
Sophienstraße 2

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Gymnasialer Fachunterricht und Inklusion - ein Widerspruch?!

Eine Stellungnahme von Dr. Roland Quinten

Am 26. März 2009 unterschrieb Horst Köhler einen Gesetzestext, der wie kaum ein anderer zuvor Auswirkungen auf das deutsche Schulsystem haben sollte. Mit der Unterschrift des damaligen Bundespräsidenten ratifizierte die Bundesrepublik Deutschland die Behinderten-rechtskonvention der UN aus dem Jahre 2006, in der sich die Unterzeichnerstaaten verpflichtet hatten, in allen Bereichen des Lebens die Rechte von Behinderten denen der Nichtbehinderten anzupassen und so ein gemeinsames Leben zu ermöglichen. Was die Bildungspolitik angeht, so verpflichteten sich die Unterzeichnerstaaten, in ihren Ländern ein Schulsystem zu etablieren, in dem es der Regelfall sein wird, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden.

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Zur Literatur von Wolfgang Koeppen

Plädoyer für einen fast vergessenen Dichter

Wolfgang_Koeppen_Das_Treibhaus_1953


Ein Essay von Dr. Roland Quinten

 

 

 

 

 

 

 

 

 © Suhrkamp Verlag

 

 

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Neue und neueste Tendenzen der Erzählliteratur

Fachtagung Deutschunterricht des Landesverbandes Niedersachsen am 20.09.2012 in Hannover

Am Donnerstag, 20. September 2012, findet von 10:00–17:00 Uhr die Fortbildungsveranstaltung des niedersächsischen Landesverbandes zum thematischen Schwerpunkt des Zentralabiturs 2013 im Künstlerhaus Hannover, Sophienstraße 2, statt.

Referenten:

Dr. Steffen Richter (TU-Braunschweig)
Dr. Matthias Politycki (Literat und Essayist)
Reinhard Lindenhahn (Fachseminarleiter Deutsch, Rottweil)

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Gegen die zunehmende Verflachung des gymnasialen Deutschunterrichtes

Ein Aufruf zur Besinnung von Dr. Roland Quinten

Der niedersächsische Landesvorsitzende fordert in seinem Aufruf die „Abkehr vom seit Jahren eingeschlagenen Weg der Output-Orientierung” und „die konsequente Rückkehr zu einem Bildungsverständnis, das aus sich selbst seinen Wert schöpft”. In seinem Beitrag setzt er sich dafür ein, im Deutschunterricht „wieder gebildete junge Menschen zu erziehen, die auf der Grundlage eines tief in ihnen verankerten Wertekanons selbstbestimmt ihr Leben meistern können”.

Diskussionsbeiträge der Fachverbandsmitglieder zur Bildungsdebatte sind erwünscht. Bitte senden Sie Ihre Beiträge an die Online-Redaktion: RedakOnCBK@t-online.de

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Matthias Polityckis "Jenseitsnovelle"

Rezensiert von Dr. Henning Bothe: Der Liebende ist ein anderer. Die Geliebte erst recht

Dass Ich ein anderer ist, dieses Diktum des französischen Dichters Arthur Rimbaud ist ein Allerweltswort geworden. Was es heißt, wenn sich die Gewissheiten um die scheinbar festen Größen Ich und Du auflösen, erfährt in lebenserschütternder Wucht Hinrich Schepp, Hauptfigur in Matthias Polityckis 2009 erschienener Jenseitsnovelle.

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Liebesauffassungen von der Antike bis zur Gegenwart

Fachtagung und Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Niedersachsen

Am 15. Februar 2011 fand die Fachtagung des Landesverbandes Niedersachsen zum thematischen Schwerpunkt "Vielfalt lyrischen Sprechens" des Zentralabiturs 2012 statt.

Die Vorträge der Herren Professoren Dr. Michael Kämper-van den Boogaart (Humboldt-Universität Berlin) und Dr. Erich Unglaub (Universität Braunschweig) stehen als pdf-Dateien zur Verfügung.

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Vom lieblosen Umgang mit der deutschen Sprache

Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joachim Meyer am 18. August 2009

im Rahmen der Tagung des Fachverbandes Deutsch im Deutschen Germanistenverband, Landesverband Niedersachsen/Bremen

 

“Es war Johannes Rau, der gesagt hat, wir Deutschen würden mit unserer Sprache lieblos umgehen. Das mag eine sehr unzeitgemäße Art sein, unser Verhältnis zu einer Sprache zu beschreiben. Denn das Wort ‘lieblos’ ist emotional und zeugt von wenig Interesse an der Nützlichkeit, welche heutzutage als wichtigstes Kriterium für alles und jedes gehandelt wird. Liebe zu einer Sprache zu erwarten, widerspricht auch der heute vorherrschenden Sicht von Sprache als einem Instrument. Und schließlich klingt ‘lieblos’ nicht nach jener Rationalität, auf die wir so stolz sind und die angeblich allein unsere moderne Zeit bestimmt. Gerade deshalb halte ich Raus Wort vom lieblosen Umgang für so treffend. Denn Instrumente liegen außerhalb unserer personalen Existenz. Sie bleiben außen vor, sie sind austauschbar, sie berühren uns letztlich nicht. Genau das aber gilt nicht für eine Sprache.”

(Auszug aus dem Vortrag von Hans Joachim Meyer)

Der vollständige Vortragstext steht als pdf-Datei zur Verfügung.


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