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Verleihung des Wilhelm Lehmann-Literaturpreises 2016 in Eckernförde

Ausgezeichnet wird Stephan Wackwitz für den Essayband "Die Bilder meiner Mutter"

Der diesjährige Wilhelm-Lehmann-Literaturpreis geht an den 1952 geborenen Schriftsteller Stephan Wackwitz für seinen essayistischen Prosaband Die Bilder meiner Mutter (Frankfurt am Main: S. Fischer, 2015). Die Jury lobt das autobiographische Projekt, das in einer Reihe insgesamt bemerkenswerter essayistischer Arbeiten des Autors stehe. Es porträtiere über die Darstellung des Lebenslaufes der Mutter die Entwicklung einer ganzen Generation von Frauen in der Nachkriegszeit. In einer klaren, pathosfreien Sprache, die Dokumentation und Reflexion verbinde, beschreibe Wackwitz eindrücklich, wie diese Generation historisch und künstlerisch geprägt wurde – und selber prägend werden konnte.

Die Preisverleihung findet am 21. Mai 2016 im Rahmen der Wilhelm-Lehmann-Tage in Eckernförde statt.


Die Auszeichnung wird alle zwei bis drei Jahre für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Lyrik, der Erzählung und des Essays verliehen. Zuletzt wurde die Berliner Lyrikerin Ann Cotten im Jahr 2014 mit dem Wilhelm-Lehmann-Preis ausgezeichnet.





Prospekt zu den Wilhelm-Lehmann-Tagen 2016




19.05.2016CBK Online-Redaktion
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