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Hinweise auf Angebote von externen Anbietern verstehen sich als reine Serviceleistung. Der Fachverband Deutsch übernimmt für Inhalte, Durchführung und Aktualität dieser Angebote keine Gewähr. Bitte informieren Sie sich bei den Veranstaltern.


Interessante Links

Hier finden Sie interessante Links rund um das Fach Deutsch.

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Der Beginn einer Debatte zur "Krise der Germanistik"

Heinz Drügh, Susanne Komfort-Hein und Albrecht Koschorke antworten im Feuilleton der heutigen "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (S. 11) auf Martin Doerrys Artikel im aktuellen "SPIEGEL" (Heft Nr. 6 vom 4.2.2017, S. 104 ff.).

"Seit der Studentenrevolte in den Sechzigerjahren und der Geburt der kritischen Germanistik hat sich das Fach in einem Maße ausdifferenziert, dass selbst die Akteure des Systems kaum noch den Überblick behalten können." Martin Doerry, "Schiller war Komponist", a.a.O., S. 106.

"Wenn Pop oder Camp seit den sechziger Jahren maßgeblichen Anteil an der Bildung innovativer literarischer Formen haben, dann erscheint es nicht so seltsam, dass auf Germanistentagen (ja, sie könnten mitunter aufregender sein und das Potential des Faches offensiver abbilden) neben Fontane und Thomas Mann auch ‚Film, Comic und Computerspiel‘ zur Debatte stehen, um nicht zu sagen: auch die Offenheit und Prozesshaftigkeit gegenwärtiger Literatur." Heinz Drügh, Susanne Komfort-Hein und Albrecht Koschorke, "Wir Todgeweihten grüßen euch!", a.a.O., S. 11.

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Die Germanistik als aktuelles Thema in der überregionalen Presse

Auch der Germanistentag 2016 spielt eine Rolle

Lesen Sie den aufschlussreichen Artikel "Der eierlegende Wollmilchgermanist wird dringend gesucht" von Steffen Martus in der Printausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 8. Februar 2017 oder auf faz.net.


12. Schreibwettbewerb "Wortsegel" – 2017 zu Robert Gernhardt

Traditions- und erfolgreicher Lyrikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler im Saarland

Wortsegel-Schreibwettbewerb 2017: Robert Gernhardt

Der saarländische Landesverband des Fachverbands Deutsch unterstützt im Schuljahr 2016/17 den Literaturwettbewerb „Wortsegel” und würde sich freuen, wenn möglichst viele Deutschlehrkräfte mit ihren Klassen an dem Wettbewerb teilnehmen.

Das „Wortsegel”, eine Stahlplastik in der Nähe von Tholey-Sotzweiler, wurde von Heinrich Popp als „Denkmal für Poesie” geschaffen. Sie ist Namensgeberin eines Schreibwettbewerbs der saarländischen Gemeinde Tholey, der Schülerinnen und Schüler aller Schultypen zum kreativen Umgang mit der Sprache anregen soll.

2017 ist der Schreibwettbewerb dem Satiriker und Cartoonisten Robert Gernhardt gewidmet.

Einsendeschluss 7. April 2017

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Kooperation mit dem Saarländischen Staatstheater verlängert

Ermäßigte Eintrittspreise für Sprechtheater in Saarbrücken

Saarländisches Staatstheater

 

 

Seit 2008 gewährt das Saarländische Staatstheater in Saarbrücken Mitgliedern des Landesverbandes Saarland Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband ermäßigte Eintrittspreise für das Sprechtheater. Die Kooperation mit dem Saarländischen Staatstheater ist erneut verlängert worden.

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Fortbildung "Der junge Goethe" in Weimar

Oßmannstedter Studientage "Zugänge zur klassischen Literatur" am 21.-23.10. und 18.-20.11.2016

Klassik Stiftung Weimar

Diese Kooperationsveranstaltung der Weimar-Jena-Akademie und der Klassik Stiftung Weimar beschäftigt sich mit dem jungen Goethe, der für viele Schülerinnen und Schüler am Anfang einer Begegnung mit der Weimarer Klassik steht. Dabei setzen wir uns mit dem Weltbild der Zeit um 1770 ebenso auseinander wie mit der Lyrik und dem Werther, in spannungsreiche Beziehung gesetzt zu den Aufgaben, die Goethe kurz darauf in Weimar übernahm.

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Sprache. Welt der Worte, Zeichen, Gesten

24.09.2016-20.08.2017 Ausstellung im Dresdner Hygiene-Museum

Ausstellung "Sprache. Welt der Worte, Zeichen, Gesten"

 

"Das Deutsche Hygiene-Museum und die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung machen mit ihrem gemeinsamen Ausstellungsprojekt die Vielschichtigkeit, die schöpferische Kraft und Schönheit der Sprache zum Thema. Die Ausstellung schärft das Bewusstsein für den eigenen Sprachgebrauch und macht gleichzeitig für den kulturellen, gedanklichen und alltagspraktischen Reichtum empfänglich, der mit den unterschiedlichen Formen von Sprache verbunden ist – von der Literatur bis zur Jugendsprache." (Homepage des DHMD)

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Bundesklausurtagung für Lehrkräfte an deutschen Hochschulen (BUTA 2016)

Noch Plätze frei! Anmeldung bis 31.07.2016!

05.-08.09.2016 in Bad Salzdetfurth (Hildesheim)

Thema der diesjährigen Tagung:

"Ist autonomes Lernen nur Selbstlernen? Die Rolle von Lehrenden und Lernenden im autonomen Lernen"

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Nicht Faust, sondern Wilhelm Tell

Wie steht es um den Kanon der klassischen Schulliteratur? Auch eine Sache der nationalen Identität?

Diesen Fragen geht der Artikel "Fack ju Göthe" von Thomas Vitzthum nach. "Es gibt keine Bildungsschulsprache mehr", doch unter "den Schülern ist es einhellige Überzeugung, dass es gut ist, sich mit klassischer Literatur zu beschäftigen" – so die Vorsitzende des Fachverbands Deutsch, Dr. Beate Kennedy, im Gespräch mit dem Redakteur. Lesen Sie die Hintergrundinformationen aus Schul- und Verlagssicht.

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Theater entdecken! Das Junge Schauspiel am Schauspiel Frankfurt

Der Hessische Landesverband des Fachverbands Deutsch empfiehlt die Frankfurter Theaterpädagogik

FRANKFURT BABEL: Projekt mit jugendlichen Geflüchteten und dem Jugendclub von Martina Droste und Chris Weinheimer / Foto: Jessica Schäfer

Den forschenden Blick hinter die Kulissen wagen und mit theatralen Mitteln die eigenen Möglichkeiten spielend erweitern: Das vielfältige Programm für neugierige Jugendliche und theaterbegeisterte Pädagogen verschafft Einblick in Produktionsbedingungen und Theaterprozesse. Hier experimentieren Jugendliche mit der Unterstützung von Theaterprofis, werden aus jungen Zuschauern Akteure. Hier spielen Lehrer mit den Methoden des Theaters. Hier begegnen Zuschauer Schauspielern und Regisseuren vor, auf und hinter der Bühne.

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Mehrsprachigkeit in der Kinder- und Jugendliteratur

Tag des Kontaktstudiums: Philologien unterrichten – Fortbildung für Lehrkräfte, Studierende und Universitätsangehörige

Workshops, Vorträge, Gespräche an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 20.07.2016, 13-18 Uhr, mit einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Hans-Heino Ewers (Goethe-Universität Frankfurt am Main)

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Deutschdozent für berufsbezogenes Deutsch gesucht

BEN Europe Institute UG sucht Deutschlehrer (m/w) für INTERPROF-TECH 2016

Für nähere Details zur Ausschreibung im Rahmen des Förderprogramms "Integration durch Qualifizierung (IQ)" bitte auf den WEITER-Button klicken.

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Verleihung des Wilhelm Lehmann-Literaturpreises 2016 in Eckernförde

Ausgezeichnet wird Stephan Wackwitz für den Essayband "Die Bilder meiner Mutter"

Der diesjährige Wilhelm-Lehmann-Literaturpreis geht an den 1952 geborenen Schriftsteller Stephan Wackwitz für seinen essayistischen Prosaband Die Bilder meiner Mutter (Frankfurt am Main: S. Fischer, 2015). Die Jury lobt das autobiographische Projekt, das in einer Reihe insgesamt bemerkenswerter essayistischer Arbeiten des Autors stehe. Es porträtiere über die Darstellung des Lebenslaufes der Mutter die Entwicklung einer ganzen Generation von Frauen in der Nachkriegszeit. In einer klaren, pathosfreien Sprache, die Dokumentation und Reflexion verbinde, beschreibe Wackwitz eindrücklich, wie diese Generation historisch und künstlerisch geprägt wurde – und selber prägend werden konnte.

Die Preisverleihung findet am 21. Mai 2016 im Rahmen der Wilhelm-Lehmann-Tage in Eckernförde statt.

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"Tatort Klassenzimmer" --- OER in der Schule

Bundesbildungsministerin Wanka fördert via Wikimedia die "Open Educational Resources"

Lesen Sie den informativen Artikel von Christian Füller zum Thema "Bildungsmaterialien" auf faz.net


Ernst Jandl Online

Eine Website zur Sichtbarmachung eines Lebenswerks

Ernst Jandl Online ist jetzt online!

Die Website versteht sich als “Biblio-Biographie” und ist ein Ansatz, ein Leben ohne Erzählung sichtbar zu machen. Die Website bietet die Geschichte des Lebens nicht eines Dichters, sondern seines Gesamtwerks, das dem digitalen Raum entsprechend in seine “Pixel” zersplittert ist [...]. Das interaktive Projekt zeigt erstmals eine detaillierte Dokumentation der Publikationsgeschichte des Gesamtwerks von Ernst Jandl, aber auch die umfangreichste Sammlung an Sekundärliteratur, Kommentaren und Rezensionen zu Jandls Werken, die bislang erstellt wurde. Wann ein Gedicht entstand, wo es abgedruckt wurde, wer sich dazu geäußert hat und wer daran beteiligt war, wird über den Tod des Verfassers hinausgehend sichtbar. Die Module “Ernst Jandls Werke” und “Werke über Ernst Jandl” werden ergänzt mit dem dritten Kapitel “Bio-Bibliographisches”. Hier finden sich Scans von Materialien aus dem Nachlass des Dichters: Manuskripte und Typoskripte von selbstverfassten Kurzlebensläufen Ernst Jandls (“Biobibliographien”) werden präsentiert und erlauben nachzuverfolgen, wie sich das Selbstbild, vor allem aber die Selbstdarstellung im Lauf eines Dichterlebens verändert.

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Pädagogisches Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums Frankfurt

Die Geschichte der Juden in Deutschland ist ein komplexes Thema. Jüdische Mitbürger waren in der Vergangenheit häufig Vorurteilen und Repressalien ausgesetzt. Es führt deshalb zu begrenzten Einsichten, wenn die Konzentration auf den Holocaust die historischen Bedingungen vor und nach der Katastrophe außer Acht lässt.

Literarische Verarbeitungen der sensiblen historischen und aktuellen Prozesse machen vor allem die inneren, kaum denkbaren Zusammenhänge sichtbar. In der Analyse und Reflexion dieser Literatur können junge Menschen aber nur eigene „Positionen und Werthaltungen“ entwickeln, wenn sie über Kontextwissen verfügen.

Das gemeinsame pädagogische Zentrum des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museum Frankfurt bietet ein differenziertes Programm, das die Geschichte der deutschen und europäischen Juden besser verstehen hilft.

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"Findling, Liebling, Rundling, Stichling, Sämling ..."

Eine grammatikalische und semantische Analyse des Sprachwissenschaftlers Peter Eisenberg zum Wort des Jahres 2015 "Flüchtlinge"

Lesen Sie den aufschlussreichen Artikel "Hier endet das Gendern" von Peter Eisenberg in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 16. Dezember 2015, Nr. 292, S. 9.

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Mediale Praktiken und Schule

31. Tagung der AG Medien im Symposion Deutschdidaktik: 19.11.2015-21.11.2015 an der Universität Paderborn

Kinder und Jugendliche sind umgeben von einer Fülle medialer Szenarien.Die Tagung fokussiert den Zusammenhang von medialen Praktiken, schulischen Handlungsmustern und unterrichtlichen Formaten der Mediendidaktik im Deutschunterricht. Leitlinie ist dabei die pädagogisch-didaktische Forderung nach Adaptivität, bei der es um die Passung von Lehre und Lernen geht. Denn es gilt, vielfältige alltägliche Medienerfahrungen und Medienpraktiken von Kindern und Jugendlichen kohärent und sinnhaft mit unterrichtlichen Lernangeboten und Lernumgebungen zu verbinden.

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Zehn Jahre danach: Folgen der Rechtschreibreform für Sprache und Denken

Auch die Rechtschreibprogramme der Computer helfen wenig

Lesen Sie den pointierten Kommentar "Chaos im Schreiben und Denken" von Heike Schmoll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 1. August 2015: "Viele der feinen Unterschiede sind geradezu sprachlich und gedanklich planiert worden. [...] In den Verlagen, selbst in Deutschbüchern finden sich nach wie vor mehrere Schreibungen nebeneinander, weil sich immer mehr Autoren weigern, ihre Texte wegen des befürchteten Sinnverlustes in die reformierte Rechtschreibung transformieren zu lassen."

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Handschriften und Presseartikel zu Thomas Mann jetzt online recherchieren

Neuer Zugang zu Beständen des Thomas-Mann-Archivs

Thomas-Mann-Archiv Online ermöglicht die Recherche nach sämtlichen Handschriften und Zeitungsartikeln des Thomas-Mann-Archivs. Das neue Web Frontend bietet unter anderem Zugang zu den Nachweisen von Werkmanuskripten, umfangreichen Korrespondenz-beständen, Tage- und Notizbüchern und zu den seit 1895 geführten Zeitungsdokumentationen über Thomas Manns Leben und Werk. Hierbei handelt es sich um über 34.000 Dokumente und mehr als 80.000 Pressetexte.

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Lohnendes Experiment: „BÜCHNER.LENZ.LEBEN“

Aktueller Film weicht die Grenzen eines Genres auf

Ein hinzugedichteter Dialog, eine gestrichene Figur, vielleicht sogar ein alternatives Ende: Literaturverfilmungen bieten stets Stoff für Diskussionen. Einen neuen Weg beschreitet Isabelle Krötsch als Regisseurin von „Büchner.Lenz.Leben”. Der ungewöhnliche Film ist zur Zeit in deutschen Programmkinos zu sehen.

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BÜCHNER.LENZ.LEBEN. Poetische Reise in einen Text

Ein Film von Isabelle Krötsch mit Hans Kremer. Kinostart am 31.05.2015

BÜCHNER.LENZ.LEBEN ist eine andere Art der Literaturverfilmung, die Textvorlage, Bild und Inszenierung feinsinnig miteinander verwebt. Büchners „Lenz” bekommt den notwendigen Raum zum Sprechen über Ausgrenzung und Flucht, über Zerrissenheit als Bestandteil unserer Innenwelt. Das unerschrockene Kameraauge und die mutige Dramaturgie ermöglichen den Zugang in diese sensiblen Grenzbereiche des Daseins. Die Sprache wird selbst zum Akteur.  

© BÜCHNER.LENZ.LEBEN, Mai 2015

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Schiller und "Die geliebten Schwestern" für die Schule

Ab sofort steht der herausragende Spielfilm über die Kreismedienzentren bundesweit zur Verfügung.

„Dass Sprache und Worte auch Stil, Klasse und Poesie haben können, das geht in unserem schnelllebigen, alltäglichen Miteinander völlig verloren.” Hannah Herzsprung, Schauspielerin, über das wunderschöne Deutsch in ihrem neuen Film „Die geliebten Schwestern”.

Arbeitsmaterialien zum Film für den Unterricht sind kostenfrei verfügbar.

 

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Deutschunterricht in Frankreich zu elitär?

Lesen Sie hierzu den Bericht von Michaela Wiegel auf faz.net: „Proteste gegen Schulreform. Frankreich kürzt den Deutschunterricht” vom 15.04.2015.


Wilhelm-Lehmann-Tage am 8./9. Mai in Eckernförde mit Doris Runge

Lyrisches Quartett mit Jan Wagner, Ulrike Almut Sandig, Nico Bleutge und Kerstin Preiwuß

Die Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft bietet in diesem Jahr ein ganz besonderes Programm: Die Preisträger von 2009 und 2011, Jan Wagner (Leipziger Buchpreisträger 2015) und Nico Bleutge sprechen mit den jungen Berliner Autorinnen Ulrike Almut Sandig und Kerstin Preiwuß in Anlehnung an Lehmanns „Kunst des Gedichts” über Maßstäbe für ein gelungenes Gedicht und über ihr Schreiben.

Moderiert wird das Gespräch von der Cismarer Lyrikerin Doris Runge. Die Dichterinnen und Dichter lesen aus ihren aktuellen Texten und stellen vom 28. April bis zum 18. Mai 2015 im Foyer des Rathauses persönliche Dinge, Bücher, Handschriften, Gegenstände aus, die ihre poetische Fantasie inspirieren.

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DIEGESIS. Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung

3.2 (2014): „Historische Narratologie / Historical Narratology”

DIEGESIS. Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung / Interdisciplinary E-Journal for Narrative Research 

Herausgegeben von / Edited by Prof. Dr. Matei Chihaia, Prof. Dr. Sandra Heinen, Prof. Dr. Matías Martínez, Prof. Dr. Michael Scheffel, Prof. Dr. Roy Sommer

Redaktion / Executive Team: Dr. Matthias Aumüller, Dr. Filippo Smerilli, Carolin Gebauer

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CLOSURE - e-Journal als Plattform für Comicforschung

Themenschwerpunkt: Die dunkle Seite des Comics

CLOSURE geht in die zweite Runde: Auch im November 2015 wird das interdisziplinäre e-Journal der ganzen Breite der Comicforschung eine Plattform bieten. Ob Medienwissenschaft oder Kunstgeschichte, ob Narratologie oder Kulturwissenschaft – CLOSURE #2 soll den neuesten Stand der Diskussionen einfangen.

In die diesjährige Ausgabe nehmen wir daher Artikel aus dem ganzen Spektrum der Forschung auf, angesiedelt in den Bereichen der Theorie oder Methodik, der Analyse oder Interpretation, der kultur-, erzähl-, medien- oder bildwissenschaftlichen Diskurse.

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Zwischen Lehrstoffentrümpelung und Sicherung der Studierfähigkeit

Nach dem Pauken die Kompetenzvermittlung. Wie steht es um die Zukunft des Gymnasiums?

In seinem Gastbeitrag für die F.A.Z. (06.11.2014, Nr. 258, S. 8) schildert der erfahrene Gymnasiallehrer und Ausbilder Klaus Ruß den Zustand der gymnasialen Bildung. Einige seiner Beispiele sind dem Deutschunterricht entnommen.

Für Auszüge und den Link zum vollständigen Artikel klicken Sie bitte auf

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Symposion Deutschdidaktik: Normen - Erwartungsmuster zwischen Orientierung und Begrenzung

Tagung vom 7. bis 11. September 2014 an der Universität Basel

Im SDD sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler organisiert, die Konzepte über sprachliche und literarische Lehr- und Lernprozesse weiterentwickeln. Alle zwei Jahre findet ein Internationales Symposium Deutschdidaktik statt. 2014 ist Basel der Tagungsort. Nähere Informationen finden Sie auf der Verbandshomepage.

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Neue deutschdidaktische Internetzeitschrift "Leseräume"

Die erste Ausgabe der neuen deutschdidaktischen Internetzeitschrift "Leseräume - Zeitschrift für Literalität in Schule und Forschung" ist jetzt unter der Netzadresse www.leseräume.de  verfügbar.

Leseräume versteht sich als Zeitschrift für didaktische Forschung und Reflexion. Sie wendet sich dem Themenkomplex „Literalität“ aus wissenschaftlicher und unterrichtlicher Sicht zu. Die Grundlage bildet ein umfassender Begriff von Literalität, der Bedingungen der sich wandelnden Medienkultur mit einschließt.

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Jenseits von PISA & Co. - Zur Sprachbeherrschung in Seminararbeiten

Probleme nicht nur beim Stadtplanlesen

Die soeben veröffentlichte Sondererhebung des fünften PISA-Schulvergleichstests zeigt Schwächen beim Lösen von Alltagsproblemen auf. Jeder fünfte 15-Jährige in Deutschland hat Schwierigkeiten damit, eine Fahrkarte am Automaten zu kaufen oder einen Stadtplan zu lesen. Und wie sieht es einige Jahre später aus, wenn der Weg an die Universität endlich geschafft ist und Seminararbeiten zu schreiben sind? Hannah Bethke, Politikwissenschaftlerin an der Universität Greifswald, gibt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 26.03.2014 den Blick frei auf eine Welt ohne Rechtschreibung, in der „kaum noch Bücher gelesen werden”.

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Theaterprojekt "Kabale und Liebe" für die Oberstufe

DRAMA-TISCH --- Theater im Schulalltag

Die Theatergruppe DRAMA-TISCH bringt eine bewegende, der gymnasialen Oberstufe adäquate Inszenierung des Trauerspiels „Kabale und Liebe” auf die Bühnen der Schulen. Bis 2015 ist „Kabale und Liebe” Bestandteil der Abiturprüfungen in Nordrhein-Westfalen. Das aktuelle Projekt von DRAMA-TISCH wurde auf diese Vorgabe hin konzipiert. Aufführungen im gesamten deutschsprachigen Raum sind möglich. 

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Diary Slam an Schulen

Lesungen aus Jugend-Tagebüchern

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Seit 2011 findet allmonatlich der Hamburger Diary Slam statt: Eine Lesebühne, bei der unerschrockene Erwachsene aus ihren Jugend-Tagebüchern vorlesen. In einer Eckkneipe, vor großem Publikum. Nun gibt es auch den Diary Slam für Schüler.

 

 

Ella Carina Werner und Nadine Wedel stellen den Schülern zunächst das Konzept des Diary Slam vor und erzählen, was sie selbst am Tagebuch fasziniert. Im Anschluss findet eine Lesung aus ihrem Sammelband statt (Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen. Das Beste aus wieder ausgegrabenen Jugendtagebüchern, Frankfurt a.M. 2013).

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Theater-Kooperationen des rheinland-pfälzischen Landesverbands

Theater Koblenz, Mainzer Kammerspiele, Staatstheater Mainz, Schlosstheater Neuwied, Landesbühne RLP, Theater im Pfalzbau Ludwigshafen

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Seit 2010 hat sich der Landesverband bemüht, die pädagogische Zusammenarbeit zwischen Deutschlehrkräften und Theaterhäusern in Rheinland-Pfalz schrittweise auszubauen. Mittlerweile haben die entsprechenden Angebote für unsere Mitglieder einen stattlichen Umfang erreicht. Lediglich im Raum Trier ist uns eine Zusammenarbeit mit dem dortigen Theater bislang nicht geglückt.

Welche Formen der Kooperation bieten die unterschiedlichen Schauspielhäuser nun für unsere Mitglieder an? Die nachfolgende Zusammenstellung bietet Ihnen einen schnellen Überblick über die Möglichkeiten, die wir auf Nachfrage gern konkretisieren.

Machen Sie bitte rege davon Gebrauch, um den Schülern und Schülerinnen einen möglichst frühen Kontakt mit der faszinierenden Bühnenwelt zu bieten, die einen zentralen Medienbereich unseres Faches abdeckt!

 

Die Übersichtstabelle steht als pdf-Datei zur Verfügung.

 

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Deutsche Klassik entstaubt: Das Schiller-Puzzle

Literarisches Programm mit schwäbischen Volksliedern und Balladen-Crashkurs

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In der szenischen Lesung mit Gesang und Balladen-Crashkurs sind zahlreiche Originaldokumente von und über Friedrich Schiller zu einem unterhaltsamen und spannenden Lebenslauf verwoben, der oft überraschende Einblicke gewährt. Der vermeintlich bekannte Dichterfürst entpuppt sich als Mensch mit Stärken und Schwächen, mit vielen Nöten, aber auch viel Humor.

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Germanistik im Netz (GiN)

Virtuelle Fachbibliothek Germanistik

Die "Virtuelle Fachbibliothek Germanistik – Germanistik im Netz (GiN)" hat ihre Recherchemöglichkeiten erweitert. Auf einen Klick recherchierbar sind über 20 Datenbanken, Bibliographien, Bibliothekskataloge und Volltext-Sammlungen. Dazu zählen auch zwei Datenbanken aus dem Pool der DFG-geförderten Nationallizenzen.

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Tondokument des Ersten Deutschen Schriftstellerkongresses 1947

Mitschnitt aus dem Deutschen Rundfunkarchiv

Bei diesem 13-stündigen Tondokument handelt es sich um den Komplettmitschnitt des Ersten Deutschen Schriftstellerkongresses, der zugleich der letzte gesamtdeutsche war und im Oktober 1947 im zerbombten Berlin stattfand.

Das „SWR2 Archivradio” spielt Reden und Diskussionsbeiträge u.a. von Ricarda Huch, Günther Weisenborn, Elisabeth Langgässer, Anna Seghers, Max Frisch, Hans Mayer, Alexander und Ernst Rowohlt.

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Didaktisch-empirische Schreibforschung

Neue Publikationsreihe des Forschungsverbunds von Hochschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz

"dieS-online" ist die neue Publikationsreihe des Forschungsverbunds "Didaktisch-empirische Schreibforschung". Die ersten beiden Beiträge der Reihe sind im Sommer 2012 erschienen.


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Internetportal zur Forschung im Bereich Kinder- und Jugendliteratur

KinderundJugendmedien.de

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KinderundJugendmedien.de ist ein neues, interdisziplinär ausgerichtetes Internetportal zur Forschung in den Bereichen Kinder- und Jugendliteratur sowie Kinder- und Jugendmedien.

Es soll als Informationsgrundlage für Forschung und Studium dienen sowie Kinder- und Jugendwissenschaftlern eine Plattform zum wissenschaftlichen Austausch bieten. Zudem soll das Portal eine Anlaufstelle für Eltern und andere Interessenten sein, die wissenschaftlich fundierte und verständlich formulierte Informationen über aktuelle Entwicklungen und Neuerscheinungen im Kinder- und Jugendmedienbereich suchen. Inhaltliche Kooperationen, u. a. mit dem Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJM) und der Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz (KJK), runden das Angebot ab.

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Die Germanistik als "ein noch nicht ganz aufgelöstes Problem" (Wilhelm von Humboldt)

Hier finden Sie die vollständige Rezension von Heft 2/2012 der „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes” in der F.A.Z.

Kai Spanke rezensiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 18. Juli 2012 das aktuelle Heft der "Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes" zum Thema "Germanistik und Lehrerbildung".

Auszug: 

"Sinnvoll erscheint da Jürgen Wertheimers Ansatz, Literatur grundsätzlich als die Textsorte zu begreifen, die 'keinem Format, keiner Norm, keiner Moral gehorcht'. […] Geisteswissenschaftliche Fächer stehen generell unter Legitimationsdruck. […] Dabei müssten Lehrer […] routiniert über beides verfügen: fachwissenschaftliches und fachdidaktisches Wissen. Das klingt einleuchtend […], ist jedoch, wie das Heft verdeutlicht, keine Selbstverständlichkeit."

(Kai Spanke, "Didaktik der Literatur. Aktuelles aus einer germanistischen Debatte". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Juli 2012, Nr. 165, S. N 4 "Geisteswissenschaften")

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv
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"Schule wieder im Mittelalter angekommen [...], nur halt sine latinum"

Eine lesenswerte Glosse von Harald Martenstein im ZEITmagazin vom 24.05.2012

Der „sibirische Tiger ist weniger bedroht […] als der Fortbestand des korrekt gesetzten deutschen Kommas”. Zum Start in die Sommerferien darf auch mal gelacht werden – oder ist es doch eher zum Weinen? Lesen Sie selbst: Hier finden Sie den Link zu Harald Martensteins hintergründiger Glosse über die Schreibschwäche heutiger Germanistik-Studenten.

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Ständiger CFP: Aufruf zur Mitarbeit

Zeitschrift für Fantastikforschung

Die Zeitschrift für Fantastikforschung (ZFF) ist interdisziplinär angelegt und erscheint zweimal jährlich, jeweils im Mai und im November. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, der wissenschaftlichen Diskussion rund um die Fantastik als kultureller Formation ein Forum zu bieten. Das 'Fantastische' wird dabei als ein Oberbegriff verstanden, der Horror und Gothic ebenso umfasst wie Utopien, Science Fiction, Fantasy und Speculative Fiction, aber auch Märchen, Fabeln und Mythen. Im deutschsprachigen Raum ist die von der Gesellschaft für Fantastikforschung e.V. (GFF) herausgegebene Zeitschrift die einzige wissenschaftliche Publikation in deutscher Sprache, die regelmäßig erscheint und sich ganz der Auseinandersetzung mit dem Fantastischen widmet.



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Kooperation mit TimeTEX: „So leben Lehrer/innen leichter”

Die im Januar 2012 eingerichtete Kooperation zwischen dem rheinland-pfälzischen Landesverband und der TimeTEX HERMEDIA Verlag GmbH in Riedenburg startet mit einer Gutschein-Aktion.


TimeTex_logo Ein umfangreiches Sortiment an qualitativ hochwertigen Produkten aus eigener Produktion zu günstigen Herstellerpreisen bringt Erleichterung im Schulalltag.

Von der robusten Lehrertasche über den System-Schulplaner bis hin zum Heftgerät „Klammerlos“ und zu Flüssigkreide-Stiften finden Sie hier viel Nützliches und pfiffige Produkt-Ideen.

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Online-Biografienportal Zeitzeugen-TV

Portal mit Interviews, Gesprächen, Lesungen von über tausend Personen der Zeitgeschichte

Zum Tod der Schriftstellerin Christa Wolf am 1. Dezember 2011 findet sich hier ein Film der Trauerfeier in der Berliner Akademie der Künste sowie ein Interview und eine Lesung mit der Autorin.

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Kooperation mit dem Mollenkopf-Lehrershop

Mit der Carl Mollenkopf GmbH wurde eine Kooperation vereinbart, die den Mitgliedern des rheinland-pfälzischen Landesverbands Vergünstigungen einräumt.

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