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BÜCHNER.LENZ.LEBEN. Poetische Reise in einen Text

Ein Film von Isabelle Krötsch mit Hans Kremer. Kinostart am 31.05.2015

BÜCHNER.LENZ.LEBEN ist eine andere Art der Literaturverfilmung, die Textvorlage, Bild und Inszenierung feinsinnig miteinander verwebt. Büchners „Lenz” bekommt den notwendigen Raum zum Sprechen über Ausgrenzung und Flucht, über Zerrissenheit als Bestandteil unserer Innenwelt. Das unerschrockene Kameraauge und die mutige Dramaturgie ermöglichen den Zugang in diese sensiblen Grenzbereiche des Daseins. Die Sprache wird selbst zum Akteur.  

© BÜCHNER.LENZ.LEBEN, Mai 2015

Der Büchner-erfahrene Theater- und Filmschauspieler Hans Kremer lebt die Figur des „Lenz” vor der Kamera. Er versteht es, „die feineren Zwischentöne des Textes herauszuholen […] mal außerhalb des Textes als (Vor-)Leser, mal innerhalb als der Dichter Lenz.” (Pravu Mazumdar). An den Originalschauplätzen des Novellen-Fragments in den Vogesen begibt er sich mit der Regisseurin Isabelle Krötsch als Spaziergänger der Sprache auf eine Spurensuche. BÜCHNER.LENZ.LEBEN ist ein cineastisches Experiment, das den Zuschauer mitnimmt in die Innenwelten eines unsterblichen Textes.

Verleih: as2edition I Armin Schuppener

© BÜCHNER.LENZ.LEBEN, Mai 2015

Eine Filmrezension von Paula Konersmann gibt es hier: „Lohnendes Experiment”

Weitere Informationen finden Sie unter





BÜCHNER.LENZ.LEBEN. Poetische Reise in einen Text




28.05.2015CBK Online-Redaktion
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