Unsere Themen


Germanistentage

Alle drei Jahre veranstalten die beiden Fachgruppen des Deutschen Germanistenverbandes gemeinsam den Deutschen Germanistentag als Forum der wissenschaftlichen und öffentlichen Auseinandersetzung mit den Zielen der Germanistik und des Deutschunterrichts.


CfP 15.05.2016: Theaterspiel im Deutschunterricht – – – – 25. Deutscher Germanistentag in Bayreuth

Panel "Vom Leben erzählen - Theatrale Lehr-Lern-Prozesse im Kontext literaturdidaktischer Konzepte literarischen und poetischen Verstehens"

Dieser Call richtet sich an theoretisch und praktisch Interessierte, die ihre Auseinandersetzung mit literatur- und theaterdidaktischen Konzepten, mit theaterpädagogischen Modellen und Methoden im schulischen, aber auch im universitären Literaturunterricht erweitern und vertiefen möchten. Wir wünschen uns knappe Impuls-Beiträge, die aus dem Workshop als praktischer Grundlage heraus in aspektgeleitete thematische Diskussionen überleiten.

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Die Verbindung zwischen Schule und Universität wahren und vertiefen

Positionspapier der beiden Teilverbände des DGV: „Germanistik und Deutschunterricht“

Das im Sommer 2012 vom DGV-Gesamtvorstand als Diskussionsgrundlage erarbeitete Positionspapier dient einem Anliegen, das auch auf dem Deutschen Germanistentag 2013 in Kiel thematisiert wurde, nämlich „Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft” für das 21. Jahrhundert zu entwickeln. Am 16. Februar 2013 tagte erneut die zuständige Arbeitsgruppe, um das Papier fortzuschreiben und dabei Diskussionsbeiträge aufzugreifen und einzuarbeiten. Das derart überarbeitete Positionspapier wurde gemeinsam von beiden Teilverbänden auf dem Germanistentag 2013 in Kiel verabschiedet.

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Leitthema "Erzählen" --- Online-Anmeldung noch bis 31.08.2016

25. Deutscher Germanistentag 2016 an der Universität Bayreuth --- Anmeldung ab sofort bis 31.08.2016

Erzählen”, das heißt, die Welt zu ordnen und zu deuten: von der alltäglichen Konstruktion der persönlichen Identität über kleine Geschichten bis zur großen Erzählung als Form kultureller Sinnbildung. Der Germanistentag stellt mit Fragen nach den medialen Ausprägungen und den vielfältigen Funktionen, die Erzählen in Alltagssprache und Literatur übernimmt, zentrale Gegenstände des Faches als Beobachtungsobjekte selbst ins Zentrum. Verbunden ist damit aber auch eine Reflexion auf die wissenschaftliche Tätigkeit an sich, denn in der Analyse und Deutung fertigt die Disziplin stets auch selbst eine Erzählung zu ihren Gegenständen. „Erzählen“ in all seinen Facetten zeigt die Germanistik und alle ihre Teilfächer in der Analyse gesellschaftlicher Grundbedürfnisse des Erzählens als genuine Wissenschaft vom Menschen.

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DGV-Vorstandssitzung zum Germanistentag 2016

Während der letzten DGV-Vorstandssitzung in Marbach wurde mit der Planung des Tagungsprogrammes für den Germanistentag 2016 begonnen. In mehr als 100 Panels und mit über 400 Referenten und Referentinnen aus dem In- und Ausland wird ein umfangreiches Programm zum Thema "Erzählen" vorbereitet.


Call for Papers für den 25. Germanistentag 2016 in Bayreuth

Die Vorbereitungen nehmen Gestalt an: Heute ergeht der Call for Papers. Einsendeschluss 15.08.2015

Der Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband freut sich über die große Resonanz, auf die das neue Tagungsformat in Form von frei gestaltbaren Panels in Fachwissenschaft und Schulpraxis gestoßen ist.

Die eingereichten Panelvorschläge führen in Vorträgen, Workshops und Diskussionen fachwissenschaftliche und fachvermittelnde Beiträge in wissenschaftlicher Perspektive zusammen. Aus diesem Angebot hat der Vorstand des DGV über 100 fachlich spannende und interdisziplinäre Panels zum Thema „Erzählen” für den Germanistentag 2016 in Bayreuth ausgewählt.

Heute ergeht der Call for Papers für die Panels, bei denen noch eine direkte Beteiligung mit einem eigenen Beitrag möglich und erwünscht ist.

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"Erzählen" --- Germanistentag 2016 in Bayreuth

Panelvorschläge für den 25. Germanistentag ausgewählt

Die Vorstandsmitglieder der beiden Teilverbände des Deutschen Germanistenverbandes hatten während ihrer Tagung am 29./30.05.2015 an der Leibniz-Universität Hannover die schwierige Aufgabe, unter den mehr als 100 eingegangenen Panelvorschlägen eine Auswahl zu treffen.

Der Gesamtvorstand ist von der großen Ressonanz auf den Call for Panels und von der Qualität der eingereichten Vorschläge begeistert, die die Breite des Themas „Erzählen” abbilden sowie fachwissenschaftliche, fachdidaktische und unterrichtsbezogene Beiträge zusammenführen.

Die Panelleiter der akzeptierten Panels werden in den nächsten Tagen durch den jeweiligen Verantwortlichen der Themenschwerpunkte per E-Mail informiert.


ERZÄHLEN - Call for Panels: VERLÄNGERTE FRIST: Einsendeschluss 25. Mai 2015

25. Deutscher Germanistentag 2016 in Bayreuth, 25.09.–28.09.2016

"Erzählen" in all seinen Facetten zeigt die Germanistik und alle ihre Teilfächer und Arbeitsgebiete in der Analyse gesellschaftlicher Grundbedürfnisse des Erzählens als genuine Wissenschaft vom Menschen.

 

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Themenschwerpunkte des Germanistentags 2016 in Bayreuth

Die Vorstände der beiden Teilverbände des Deutschen Germanistenverbandes haben am 7. Februar 2015 die Themenschwerpunkte für den Germanistentag 2016 festgelegt.

Das Gremium, das an der Humboldt-Universität zu Berlin tagte, diskutierte die Schwerpunkte des Germanistentags 2016, der unter dem Themenmotto „Erzählen” stehen wird.

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Der nächste Germanistentag zum Thema "Erzählen"

25.-28. September 2016 in Bayreuth

 

Der Deutsche Germanistentag wird vom 25. bis 28.09.2016 in Bayreuth stattfinden.

An vier Tagen werden fachwissenschaftliche, fachdidaktische und methodische Verknüpfungen zwischen Hochschulgermanistik und schulischer Praxis hergestellt. Rund 500 wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Teilnehmer aus In- und Ausland diskutieren und erarbeiten aktuelle Fragegestellungen der Germanistik und des Deutschunterrichts.


Orthographie in Wissenschaft, Unterricht und Gesellschaft

Zwölf Thesen der Sektion „Deutsche Orthographie in Wissenschaft, Unterricht, Gesellschaft“ auf dem Deutschen Germanistentag, Kiel 2013

1. Gründliche Kenntnisse der Orthographie des Deutschen sind ein wesentlicher Bestandteil der sprachlichen Bildung. Sie ist auf mehreren Ebenen eine wichtige Grundlage für die Handlungsfähigkeit in unserer demokratischen Gesellschaft: Orthographisches Wissen und Können ist konstitutiv für die schriftsprachliche Verständigung und das Verstehen von Texten, der Erwerb von Orthographie als Analyse, Abstraktion und Einüben in den Gebrauch von Symbolen stärkt die kognitive Entwicklung, die Auseinandersetzung mit Geschriebenem erweitert die Fähigkeit im Umgang mit sprachlicher Vielfalt und trägt damit zur Ausweitung sozialer Kompetenzen bei.

2. Angesichts aktueller Debatten über den Rechtschreibunterricht, die Unsicherheiten und Defizite offenbaren, kommt den Universitäten als Orten der Ausbildung von zukünftigen Lehrerinnen und Lehrern eine besondere Bedeutung zu. Die Hochschulen tragen Verantwortung für den Aufbau orthographischen Wissens und Könnens als zentralem Teil der sprachlichen Bildung unter Berücksichtigung der natürlichen und schulischen Lernprozesse.

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Der Germanistentag 2013 in der Presse

Presseberichte zur viertägigen Tagung in Kiel aus der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung”, der „Süddeutschen Zeitung”, der „Sächsischen Zeitung”, den „Kieler Nachrichten” und im Newsletter des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI der Justus-Liebig-Universität Gießen)

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Der Artikel von Wolfgang Krischke "Neue Mündlichkeit. Die Verhandlungen des Germanistentags in Kiel" (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.10.2013, Nr. 229, Geisteswissenschaften, S. N3) wurde dem Fachverband Deutsch mit freundlicher Genehmigung des Autors vom F.A.Z.-Archiv als pdf-Datei zur Verfügung gestellt.

Die dpa-Meldung, die Grundlage für die Kurzberichte der Kieler Nachrichten und der Sächsischen Zeitung bildet, kann der Fachverband Deutsch mit freundlicher Genehmigung der dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH auf der Verbandshomepage weiterveröffentlichen. 

Burkhard Müllers Artikel "Kann man Grammatik demokratisieren?" (Süddeutsche Zeitung, 27.09.2013, Nr. 224, S. 15) widmet sich u.a. den „Digital Humanities”, der Fachdidaktik und dem Berufsbild des Lehrers.

Der Kurzbericht zur Arbeit der Sektion 12 "Digitale Texte rezipieren und produzieren" im ZMI-Newsletter 3/2013 ist verlinkt und als pdf-Datei verfügbar.

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Deutschlehrer und Hochschulgermanisten: "Lesen wir aneinander vorbei?"

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Auszüge aus dem Deutschlandfunk-Interview

 

mit den beiden Verbandsvorsitzenden, Dr. Gisela Beste und Prof. Dr. Jörg Kilian, anlässlich des Germanistentages 2013 in Kiel

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Deutscher Germanistentag 2013 in Kiel steht vor der Tür - Aktuelles Programm

22.-25.09.2013: Vielfältiges wissenschaftliches, fachdidaktisches und literarisches Angebot

 
Das Online-Anmeldeverfahren ist seit 01.09.2013 abgeschlossen.



Karten (auch für einzelne Tage) können direkt auf dem Germanistentag im Tagungsbüro erworben werden.

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Vom 22. bis zum 25. September ist der Germanistentag zu Gast an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. In zwölf Sektionen mit über 200 wissenschaftlichen Vorträgen und zahlreichen Workshops und Datensitzungen wird mit Vertreterinnen und Vertretern aus den germanistischen Fachdisziplinen und dem schulischen Deutschunterricht, aber auch aus außerschulischen und außeruniversitären Bildungsinstitutionen sowie aus Wirtschaft und Politik das Thema „Germanistik für das 21. Jahrhundert. Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft“ diskutiert.

Ein vielfältiges Rahmenprogramm wird die fachlichen Diskussionen begleiten. Den Festvortrag zur feierlichen Eröffnung am Sonntagabend wird der renommierte Göttinger Literaturwissenschaftler und Leibniz-Preisträger Heinrich Detering halten: „Als Germanist im 21. Jahrhundert. Ein Expeditionsbericht”.

Die weiteren Tage werden mit Plenarvorträgen von der Sprachwissenschaftlerin Angelika Linke, dem Literaturwissenschaftler und Fachdidaktiker Michael Kämper-van den Boogaart sowie dem Journalisten und Schriftsteller Thomas Steinfeld eröffnet. Weitere Höhepunkte sind die Lesung des Kieler Autors Feridun Zaimoglu und die Verleihung des Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preises durch den DAAD.

Das Programmheft zum Germanistentag 2013 steht als pdf-Datei zur Verfügung. Aktuelle Änderungen und Ergänzungen finden Sie unter

Aktuelles zum GT 2013  

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Forum "Germanistik und Deutschunterricht" auf dem Germanistentag 2013

Das Positionspapier des Deutschen Germanistenverbandes wird diskutiert

Eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern der Gesellschaft für Hochschulgermanistik und des Fachverbands Deutsch hat ein gemeinsames Positionspapier zu aktuellen Grundfragen der Germanistik, des Deutschunterrichts sowie ihrer Beziehungen untereinander erarbeitet. Auf dem Deutschen Germanistentag 2013 in Kiel soll das Positionspapier im Forum „Deutsch und Germanistik” diskutiert werden.

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Einladung zur Mitgliederversammlung des Fachverbands Deutsch im DGV auf dem Germanistentag in Kiel

Zeit: 24.09.2013, 18:00-20:00 Uhr
Ort: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Raum wird per Anschlag bekannt gegeben

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Das vorläufige Programm des Germanistentages 2013

Banner_web_Germanistentag_RZ_01 22.-25. September 2013 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Anmeldung ab sofort hier: ONLINE-ANMELDUNG

Die Online-Anmeldung zum Deutschen Germanistentag 2013 ist bis zum 1. September 2013 möglich. Danach können Anmeldungen an den Tagungstagen direkt über das Tagungsbüro erfolgen.

Hier vorab einige Höhepunkte:

  • Eröffnungsvortrag: Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Detering (Göttingen)
  • Plenarvorträge:
    Prof. Dr. Angelika Linke (Zürich)
    Prof. Dr. Michael Kämper-van den Boogaart (Berlin)
    Prof. Dr. Thomas Steinfeld (Luzern)
  • Forum Germanistik und Deutschunterricht
  • Mitgliederversammlungen
    a) Gesellschaft für Hochschulgermanistik
    b) Fachverband Deutsch
  • Treffen der Vorsitzenden der Europäischen Germanistenverbände
  • Verleihung des Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preises für herausragende Arbeiten der Germanistik (Deutscher Akademischer Austausch Dienst – DAAD)
      • Lesung: Feridun Zaimoglu

        Das vollständige – noch vorläufige – Programm (inkl. vorläufiger Workshop-Übersicht) steht als pdf-Datei zur Verfügung (Stand 25.03.2013).

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Arbeitsgruppentagung "Positionspapier" am 16. Februar 2013

Aufruf zur Diskussion

Das Positionspapier, das im Sommer 2012 vom DGV-Gesamtvorstand als Diskussionsgrundlage verabschiedet wurde, dient dem Anliegen, das auch im Thema des Deutschen Germanistentages 2013 formuliert ist: zu „Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft” für das 21. Jahrhundert zu gelangen.

Am 16. Februar 2013 tagt erneut die Arbeitsgruppe, die das Papier vorbereitet hatte, um das Papier fortzuschreiben und dabei Diskussionsbeiträge aufzugreifen und einzuarbeiten.

Rückmeldungen der Verbandsmitglieder sind hochwillkommen! Diskutieren Sie mit: Schicken Sie Vorschläge und Ideen an

Beate Kennedy
Beate.Kennedy@email.de 


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Diskussionsbeitrag zum Germanistentag 2013: Was hat die Germanistik uns Heutigen noch zu sagen?

Ein Essay von Dr. Wolfgang Rzehak

"Was hat die Germanistik über die Beschäftigung mit den Grundlagen der Sprache, mit der Interpretation überlieferter Formen des Schreibens und deren Denkstrukturen hinaus uns Heutigen noch zu sagen?"

Der Essay des baden-württembergischen Landesvorsitzenden wurde aus einem Aufsatz für Heft 2/2012 der Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes ausgegliedert und soll als Diskussionsgrundlage für weitergehende Überlegungen im Rahmen des Germanistentages 2013 dienen. Er befasst sich mit "zwei gegenläufigen Paradigmen, zwei Herangehensweisen, in deren Spannungsfeld sich auch die gegenwärtige Germanistik verhalten und entscheiden muss" (Mark-Georg Dehrmann, Gesellschaft für Hochschulgermanistik).

Alle Mitglieder des Fachverbandes sind aufgerufen, sich mit einem eigenen Diskussionsbeitrag zu beteiligen: Es geht um die Positionierung der Germanistik „in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft" für das 21. Jahrhundert!

Senden Sie Ihre Beiträge bitte an die Online-Redaktion: RedakOnCBK@t-online.de  

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Call for Papers: Germanistentag 2013: "Germanistik für das 21. Jahrhundert"

Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft

22.09.-25.09.2013 in Kiel

Der Call for Papers wurde zum 30. April 2012 abgeschlossen.

Germanistik und Deutschunterricht haben seit 1970 zahlreiche inhaltliche und strukturelle Wandlungen durchlebt. Seit der Wende zum 21. Jahrhundert erfahren sie erneut tiefgreifende Veränderungen, die sich auf die Forschung und auf das Studium, auf die Schule und auf die Gesellschaft auswirken. Der Deutsche Germanistentag 2013 erklärt diese Veränderungen zum Gegenstand der Arbeit in den Sektionen mit dem Ziel, Positionierungen des Faches zu erarbeiten und kritisch zu diskutieren. Konsequent sollen diese Veränderungen aus den Perspektiven der Hochschule und der Schule reflektiert werden.

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Deutscher Germanistentag 2013

Das aktuelle Programmheft  (Stand 01.08.2013) -- Neueste Informationen hier

Die Vorbereitungen für den Germanistentag in Kiel sind in vollem Gange. Das Programm nimmt Gestalt an.


Informationen zum Germanistentag 2013 (Stand 05.04.2013)

Thema des nächsten Germanistentages vom 22.09.-25.09.2013 in Kiel wird sein:

"Germanistik für das 21. Jahrhundert. Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft"

Das vollständige – noch vorläufige – Programm (inkl. vorläufiger Workshop-Übersicht) steht als pdf-Datei zur Verfügung. 

Die Online-Anmeldung zum Deutschen Germanistentag 2013 war bis zum 1. September 2013 möglich. Danach können Anmeldungen (auch für einzelne Tage) an den Tagungstagen direkt über das Tagungsbüro erfolgen.

 

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Deutscher Germanistentag 2010

Deutsche Sprache und Literatur im europäischen Kontext

19.-22. September 2010 in Freiburg i.Br.

Ein Rückblick

Erstmals hat der Fachverband Deutsch eine eigene Sektion angeboten, die sich direkt an Lehrkräfte richtete. Die Themen der Sektion 7 stammten aus Fachtagungen der letzten zwei Jahre, die in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Hessen Anklang gefunden hatten. Auch die Referentinnen und Referenten kamen aus den genannten Bundesländern.

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Deutscher Germanistentag 2007

Natur - Kultur. Universalität und Vielfalt in Sprache, Literatur und Bildung

23. bis 26. September 2007 in Marburg

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