
Liebe Kollegin, lieber Kollege,
Sie unterrichten in der Schule das Fach Deutsch. Sie lieben Ihren Beruf, sind sich Ihrer besonderen Verantwortung gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern bewusst.
Sie suchen den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen; Sie wünschen eine praxisnahe Fortbildung und gleichzeitig einen engen Kontakt zur Germanistik an der Universität. Sie fordern ein größeres Gewicht des Faches Deutsch im Fächerkanon. Sie möchten gerne über die aktuelle Weiterentwicklung des Faches informiert sein - und selbst aktiv daran mitarbeiten.
Dann sind Sie als Deutschlehrerin oder Deutschlehrer beim Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband an der richtigen Adresse!
Diese Homepage zeigt Ihnen die ganze Bandbreite der Aktivitäten des bundesweit über die jeweiligen Landesverbände präsenten Fachverbands. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie Mitglied im Deutschlehrerverband!
Theaterprojekt "Kabale und Liebe" für die Oberstufe
DRAMA-TISCH --- Theater im Schulalltag
Die Theatergruppe DRAMA-TISCH bringt eine bewegende, der gymnasialen Oberstufe adäquate Inszenierung des Trauerspiels „Kabale und Liebe” auf die Bühnen der Schulen. Bis 2015 ist „Kabale und Liebe” Bestandteil der Abiturprüfungen in Nordrhein-Westfalen. Das aktuelle Projekt von DRAMA-TISCH wurde auf diese Vorgabe hin konzipiert. Aufführungen im gesamten deutschsprachigen Raum sind möglich.
Gymnasialer Fachunterricht und Inklusion - ein Widerspruch?!
Eine Stellungnahme von Dr. Roland Quinten
Am 26. März 2009 unterschrieb Horst Köhler einen Gesetzestext, der wie kaum ein anderer zuvor Auswirkungen auf das deutsche Schulsystem haben sollte. Mit der Unterschrift des damaligen Bundespräsidenten ratifizierte die Bundesrepublik Deutschland die Behinderten-rechtskonvention der UN aus dem Jahre 2006, in der sich die Unterzeichnerstaaten verpflichtet hatten, in allen Bereichen des Lebens die Rechte von Behinderten denen der Nichtbehinderten anzupassen und so ein gemeinsames Leben zu ermöglichen. Was die Bildungspolitik angeht, so verpflichteten sich die Unterzeichnerstaaten, in ihren Ländern ein Schulsystem zu etablieren, in dem es der Regelfall sein wird, dass Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam unterrichtet werden.
Kritik an der Vergabepraxis des Deutschen Jugendliteraturpreises
„Der Blick wird verstellt auf deutsche Nachwuchsautoren und deren Bücher.” *
Der Deutsche Jugendliteraturpreis wird seit 1956 als einziger Staatspreis für Literatur alljährlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Werke der Kinder- und Jugendliteratur des vorherigen Jahres. Die Liste der Preisträger spiegelt die Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland wider. Der Preis setzt Trends und markiert wichtige Veränderungen der Branche. Er ist zudem eine internationale Auszeichnung, denn es werden nicht nur deutsche, sondern auch übersetzte Titel nominiert und geehrt.
Das vorläufige Programm des Germanistentages 2013
22.-25. September 2013 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Anmeldung ab sofort hier: ONLINE-ANMELDUNG
Die Online-Anmeldung zum Deutschen Germanistentag 2013 ist bis zum 1. September 2013 möglich. Danach können Anmeldungen an den Tagungstagen direkt über das Tagungsbüro erfolgen.
Hier vorab einige Höhepunkte:
- Eröffnungsvortrag: Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Detering (Göttingen)
- Plenarvorträge:
Prof. Dr. Angelika Linke (Zürich)
Prof. Dr. Michael Kämper-van den Boogaart (Berlin)
Prof. Dr. Thomas Steinfeld (Luzern) - Forum Germanistik und Deutschunterricht
- Mitgliederversammlungen
a) Gesellschaft für Hochschulgermanistik
b) Fachverband Deutsch - Treffen der Vorsitzenden der Europäischen Germanistenverbände
- Verleihung des Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preises für herausragende Arbeiten der Germanistik (Deutscher Akademischer Austausch Dienst – DAAD)
- Lesung: Feridun Zaimoglu
Das vollständige – noch vorläufige – Programm (inkl. vorläufiger Workshop-Übersicht) steht als pdf-Datei zur Verfügung (Stand 25.03.2013).
Deutsche Klassik entstaubt: Das Schiller-Puzzle
Literarisches Programm mit schwäbischen Volksliedern und Balladen-Crashkurs
In der szenischen Lesung mit Gesang und Balladen-Crashkurs sind zahlreiche Originaldokumente von und über Friedrich Schiller zu einem unterhaltsamen und spannenden Lebenslauf verwoben, der oft überraschende Einblicke gewährt. Der vermeintlich bekannte Dichterfürst entpuppt sich als Mensch mit Stärken und Schwächen, mit vielen Nöten, aber auch viel Humor.
Aufruf zur Diskussion: Germanistik und Deutschunterricht - Ein Positionspapier
Die beiden Teilverbände des Deutschen Germanistenverbandes äußern sich zu Grundfragen
Eine Arbeitsgruppe aus Mitgliedern beider Teilverbände hat ein Positionspapier erarbeitet zu aktuellen Grundlagen und Grundfragen der Germanistik, des Deutschunterrichts sowie ihrer Beziehungen untereinander. Es sollte in den nächsten Wochen intensiv diskutiert werden. Die Arbeitsgruppe wird am 16. Februar 2013 erneut tagen und Vorschläge in ein pointiertes Papier einarbeiten.
Das Positionspapier aus dem Sommer 2012 dient dem Anliegen, das auch im Thema des Deutschen Germanistentages 2013 formuliert ist: zu „Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft” für das 21. Jahrhundert zu gelangen.
Angesichts der anhaltenden Veränderungen, die das Fach an Schulen und Hochschulen erfahren hat und erfährt, gilt es, die Frage nach dem Verhältnis zwischen Germanistik und Deutschunterricht erneut und neu zu stellen. Dem DGV kommt hier eine besondere Verantwortung zu. Er ist der einzige Fachverband, der alle Teildisziplinen der Hochschulgermanistik und den Deutschunterricht zusammenführt.
Der Deutsche Germanistenverband gestern - heute - morgen
Ein Interview mit den beiden Vorsitzenden Gisela Beste und Jörg Kilian
Aus Anlass des 100. Geburtstages des Deutschen Germanistenverbandes (1912) sowie des 60. Jahrestages seiner Neugründung (1952) gaben die Vorsitzenden des Gesamtverbandes, Dr. Gisela Beste und Prof. Dr. Jörg Kilian, der DGV-Geschäftsstelle ein Interview.
Darin sprechen sie über die Bedeutung der Verbandsgeschichte, legen Leistungen und Aufgaben des Verbandes dar und benennen sowohl aktuelle als auch künftige Herausforderungen für den DGV.






