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"Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." (Ludwig Wittgenstein)

Stichworte zur literarischen Bildung von Dr. Wolfgang Rzehak

„Heute hat sich die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen zu einer veritablen Krise ausgewachsen. Alles ist unübersichtlicher, unverständlicher, komplexer, irrealer geworden. Zwar wird die neue kulturelle Vielfalt begrüßt, von einer neuen globalen Wissensgesellschaft geredet. Aber hinter dem Schneller, Weiter, Höher, der Beliebigkeit eines „Anything goes” […] manifestiert sich eine ungeheure Kulturlosigkeit. […]

Die Frage ist: Welche Rolle spielt Literatur und literarische Bildung für unsere Gesellschaft? Es soll Bücher geben, die für ein ganzes Leben reichen?! Das sollte aufhorchen lassen.”

Der Essay von Wolfgang Rzehak steht als pdf-Datei zur Verfügung.

Diskussionsbeiträge der Fachverbandsmitglieder zur Bildungsdebatte sind erwünscht. Bitte senden Sie Ihre Beiträge an die Online-Redaktion: RedakOnCBK@t-online.de


Stichworte zur literarischen Bildung

Bereits vor hundertdreißig Jahren hatte Nietzsche in seiner Schrift Menschliches Allzumenschliches diagnostiziert: „Wir leben in einem Zeitalter der Vergleichung”. [1] Damit meinte er die Überfülle, das Ausleben verschiedenster Stile, Werte, Sitten, Moden, das „Durcheinanderfluten der Menschen” in einer „Polyphonie der Bestrebungen”. [2] Heute hat sich die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen zu einer veritablen Krise ausgewachsen. Alles ist unübersichtlicher, unverständlicher, komplexer, irrealer geworden. Zwar wird die neue kulturelle Vielfalt begrüßt, von einer neuen globalen Wissensgesellschaft geredet. Aber hinter dem Schneller, Weiter, Höher, der Beliebigkeit eines „Anything goes” (Paul Feyerabend) manifestiert sich eine ungeheure Kulturlosigkeit. Der medial-mediatisierte postmoderne Mensch hat jegliche Bodenhaftung verloren, hechelt Einzeltatsachen, Nachrichten, Meldungen hinterher, ohne dass er noch eine Ordnung in den global wuchernden Datenwust bringen könnte. Dabei wird die Welt zunehmend abstrakter: Und auch wenn der Mensch im 21. Jahrhundert in sozialen Netzwerken mit Hunderten von Freunden in Online-Communites vernetzt ist und schon beinahe virtuell geworden ist, entlastet ihn das nicht, selbst bei trivialen Verrichtungen wie zum Beispiel beim Einkauf im Supermarkt, jeden Augenblick Entscheidungen treffen zu müssen und gleichzeitig in all der Unübersichtlichkeit, Zusammenhänge wie den Klimawandel, die Entsorgungspolitik, den demographischen Wandel, die Tragfähigkeit der Erde mitzudenken und deren Voraussetzungen und/oder Interdependenzen durchschauen zu müssen. Die hybride Technisierung und Digitalisierung, die statistische Erfassung der Welt hilft da nur begrenzt weiter. Das einzig Verlässliche scheint das Interessengeleitete zu sein, das sich auf vereinfachende Mechanismen, auf bis zur Falschheit sich verengende Fundamentalismen beruft, die ihrerseits banal-egoistische, dem Wettbewerb dienende Affekte wie den Neid, die Missgunst, die Gier hervorrufen und schließlich das ganze Leben, die Berufswelt, die Finanzmärkte infiltrieren und unterminieren.

All diese äußeren Prozesse scheinen sich verselbstständigt zu haben. Selbst Banker wissen heute nicht mehr genau, wie das Spiel läuft; sonst würden sich nicht so viele bei ihren Zinswetten verzocken. Wenn tatsächlich achtzig Prozent des Geldes, wie gemunkelt wird, aus Finanzgeschäften und nur zwanzig aus der Produktion resultieren sollten, dann sind skrupellose Profiteure am Werk, die sich auf Kosten anderer am Markt bereichern. Die Verluste werden dann – wie bei Naturkatastrophen – vergesellschaftet. 

Ein noogenes, sinnentleertes Vakuum in geistig-kulturellen Dingen verbreitet sich phagisch. Wut, Depression, Langeweile, kurzatmiges Amüsement sind die kompensatorisch-versprengten Triebkräfte, die von den Resten einer von staatlicher Seite noch am Leben erhaltenen Kultur absorbiert und wieder entäußert werden. In den zunehmend amorphen, sich verdichtenden, durch das worldwide web sich immer rascher angleichenden Strömungen jagt – medial verstärkt – ein Trend, ein Hype den anderen. Selbst Fernsehformate übernehmen diese Akzeleration, um sich, unter dem Druck der Einschaltquoten, aus dem täglichen Einerlei-Einheitsbrei herausheben zu können. Die Casting-Gesellschaft generiert das, was „man” zu sehen wünscht: „Deutschland sucht den Superstar”, Container-Philosophie, möglichst sinnfreie Rate- und Spielshows befriedigen nicht nur unseren Voyeurismus, sondern entlasten den postmodernen Spätling vom Denken und vor allem vom Handeln. Alles vollzieht sich außerhalb – der brave Mitmach-Bürger hat nur mehr die Chance, möglichst angenehm von der eigenen Wohnstube aus apokalyptische Szenarios zu verfolgen, pseudomoralisierenden und selbsternannten Heilsbringern und Gesundbetern zu lauschen und sich – mal wieder – aufzuregen über die Politik, die globalen Veränderungen, das Wetter, den Benzinpreis usw.

Tatsache ist, dass weder von politischer, soziologischer, ökonomischer Seite ernsthafte Versuche gestartet werden, hier gegenzusteuern. Vielleicht haben die einschlägigen Disziplinen es auch einfach nur aufgegeben zu forschen, Lösungen zu finden – für die überbordende Menschheit. Oder die einzelnen Disziplinen dringen nicht mehr durch. Oder die Wissenschaften haben sich so in Details verzettelt, dass die Einordnung ins große Ganze, in Nachbardisziplinen selbst schon zum Desiderat neuer, zum Teil recht unterirdisch anmutender Forschungsansansätze geworden ist. Gefragt wären kultur- und geistesgeschichtliche Untersuchungen, die Orientierung und verortbare Handlungsanweisungen in einem konkret aufscheinenden Möglichkeitshorizont aufzuzeigen vermögen, die imstande wären, die immer abstrakter werdende Wirklichkeit in einer neuen Tiefendimension zu durchdringen und womöglich deren Strukturen freizulegen.

                                                         *

Die Frage ist: Welche Rolle spielt Literatur und literarische Bildung auf diesem Hintergrund? Es soll Bücher geben, die für ein ganzes Leben reichen?! Das sollte aufhorchen lassen.

Natürlich wird die Kenntnis von Hölderlins „Brod und Wein” keine ökonomischen Probleme lösen, Goethes Wahlverwandtschaften taugen nicht, um Ehekrisen zu überwinden, der Faust, Die Physiker, Galileo Galilei, In der Sache J. Robert Oppenheimer können der Wissenschaft nicht ihre Verantwortung abnehmen. Und doch: Wer Kenntnis von diesen Werken hat, sieht die Welt mit anderen Augen.

Allerdings – und das schränkt den Mehrwert literarischen Sprechens schon wieder ein: Literarizität und Poesie vermögen sich zwar über das alles Besondere niederbügelnde, nivellierende Alltagssprechen, das Bürokraten-, Amts- und Formulardeutsch erheben und sich dagegen abheben, geraten aber in unseren Bildungsanstalten zusehends ins Hintertreffen. Schüler lesen im Unterricht vermehrt pragmatische, angewandte Texte.  Medienethische Diskurse und szenisches Spiel ersetzen vielfach literarisches Interpretieren. Wo jedoch jegliche Verbindlichkeit aufgegeben wird und das Wort „Pflichtlektüre” Ressentiments gegen vermeintlich Fremdbestimmt-Elitäres auslöst, wird  Lesen zum Privatvergnügen und dem Belieben des Einzelnen anheimgestellt. Das Lernziel, bis zum Abitur zwischen fiktionalen und non-fiktionalen Texten unterscheiden zu können, ist zu wenig. Von einem Zeugnis der „Reife” kann hier nicht mehr gesprochen werden.

Literatur-Unterricht gerät in diesem Umfeld unter einen steten Rechtfertigungsdruck. Scheinbar erklären sich die wissenschaftlichen Fächer von selbst, da notwendig und unmittelbar anwendbar, zielführend auf einen öffentlich anerkannten und von der Wirtschaft abrufbaren Beruf hin.

Trotz des um sich greifenden Utilitarismus und der zunehmenden Ökonomisierung  muss das intrinsische Ziel des Deutschunterrichts lauten: Über die bloße Beschäftigung mit Texten, über die einfache Lese-Fertigkeit hinaus, die Schüler zu einem tiefergehenden verstehenden Lesen führen, bei dem sie ihre eigenen Erfahrungen, ihren eigenen Erlebnis- und Erwartungshorizont interpretierend mit einbringen können.

Man könnte auch umgekehrt argumentieren und konstatieren: Eine umfassende Lesekompetenz ist die absolut notwendige Voraussetzung für Weltorientierung, essentiell für die eigene Persönlichkeitsentwicklung und unabdingbare Grundlage für jegliche gesellschaftliche Teilhabe.

Schon im Kindergarten werden (durch Gehörtes, Vorgelesenes), später in der Grundschule durch eigene Leseerfahrungen Fantasie und Gedanken angeregt, innere Bilder erzeugt, die in andere Welten, andere Zeiten entführen und  neue Gefühls- und Erlebniswelten erschließen. Man lernt die Vielfalt des Lebens kennen, der Gesichtskreis wird erweitert, die Urteilsfähigkeit gefördert, das abstrakte Denken geschult.

Die altbekannte Aufforderung des carpe diem enthält unter anderem den Auftrag, die eigene (Lebens-)Zeit sinnvoll und selbstständig durch Lesen, vielleicht auch durch Schreiben zu nutzen. Erst dann ist erreicht und verstanden, was Deutschunterricht und Studium zu leisten vermögen: Allgemeinbildung erweist sich auf diesem Hintergrund als eine internalisierte Lebensform, nämlich sich selbsttätig, lesend, in einem nicht abschließbaren Prozess die Welt zu erschließen, sich anzueignen und wiederum schreibend an ihren zukünftigen Deutungen mitzuwirken.

Anhand von Texten aus allen Epochen der deutschen Literatur sowie durch Kenntnisnahme der wichtigsten Werke der Weltliteratur wird nicht nur das Schöne, Gute, Alltägliche greifbarer, sondern auch das Unzeitgemäße, Widerständig-Häßliche, Böse, das schrecklich Andere fassbar. 

Musil zitiert in seinen Tagebüchern Hölderlins Wort, dass es nurmehr Berufe und keine Menschen mehr gebe. Wenn Musil seinen „Mann ohne Eigenschaften” ein „Jahr Urlaub vom Leben” nehmen lässt, dann kommt hier zusätzlich eine existentielle Komponente, hier: des Möglichkeitsmenschen zum Vorschein.

Literarische Bildung handelt also auch von den Sorgen und Nöten der Mitmenschen, von tragischer Schuld, von gesellschaftlichen Konflikten und Utopien. Literarische Bildung initiiert, über sich selbst nachzudenken, sich selbst zu relativieren, interimistisch Haltungen und vor allem Haltung einzunehmen, Sichtweisen zu erproben, zu verwerfen, vom Scheitern der Helden zu lernen, vom Schicksal des Antihelden betroffen zu sein, berührt zu werden … Katastrophen und Schmerz, geschichtliche Zusammenhänge, Glück und Leid, das ganze Spektrum. Neben dem Kreativen wird durch Literatur sowohl vernünftiges und pragmatisches als auch leidenschaftliches Denken spielerisch eingeübt. Durch den Wechsel der Perspektiven wird alternativen Denkmodellen und der daraus resultierenden, überaus bedeutsamen Empathiefähigkeit  der Boden bereitet. Wer solcherart sich einen Überblick über das Leben verschafft  hat, kann und darf urteilen, Stellung nehmen, ist bereit und fähig die vorgefundene Wirklichkeit zu deuten und in  Kategorien der Möglichkeit weiterzudenken und von dort re-flexiv, sinnvoll und planerisch auf die Wirklichkeit rück- und einzuwirken.

Wenn nun in der Oberstufe drei bis fünf Werke erarbeitet werden sollen, die mal mehr, mal weniger den Höhenkamm der Literatur präsentieren, so wird man sagen: Was, drei bis fünf Werke? – dreißig bis fünfzig Werke müssten es sein! Und dieses Problem setzt sich im Studium fort. Das ist die Crux: Dass etwas angestrebt wird, was unter den heutigen Bedingungen nicht zu leisten ist. Wie soll man sich während des Studiums in sechs bis acht Semestern Literatur aneignen? Um Shakespeare kennenzulernen, sich einen Überblick über das Werk Goethes zu verschaffen, Proust, Jean Paul, Musils Mann ohne Eigenschaften zu „lesen” – dazu braucht es Zeit!

Und dabei ist noch nichts gesagt und gelernt über das Mittelalter, die Antike, die Lyrik, das Drama … ganz zu schweigen von den intertextuellen Bezügen zum religiösen, philosophischen, psychologischen Umfeld …

Der Weg, der der Fülle wegen auf Partikulares setzt und literarische Versatzstücke als notwendige didaktische Reduktion verkauft – oder schlimmer noch: der auf Grund übersteigerter Gewichtung der Methode die Schlüsselszenen berühmter Werke nur dazu (ge-)braucht, um an ihnen bestimmte Kompetenzen einzuüben, führt in die Irre.

Besser wäre es, an einigen ausgesuchten Ganzschriften exemplarisch an gründliches Lesen, das  aktualisierend-problematisierendes Verstehen impliziert, heranzuführen. Die Liebe zur Poesie, zur Sprache, zur Denkfähigkeit muss behutsam erschlossen und gepflegt werden: Exempla docent. Dann wäre das erreicht, was im Bildungsbegriff etymologisch schon immer angelegt war: Die Formung des Menschen auf seine geistigen Fähigkeiten hin, auf sein Menschsein – durch Literatur.



[1] Friedrich Nietzsche: Kritische Studienausgabe. Hg. von Giorgio Colli und Mazzino Montinari. München 21988, Bd. 2, S. 44.
[2]
Ebd.

_________________________

Das Wittgenstein-Zitat findet sich im Tractatus logico-philosophicus. In:Ders.: Werkausgabe. Frankfurt a.M. 1984, Bd. 1, 5.6

Wolfgang Rzehak, Stichworte zur literarischen Bildung


23.06.2012CBK Online-RedaktionLV Baden-Württemberg

Georg Büchner 1813-1837

Der Geburtstag Georg Büchners jährte sich am 17. Oktober 2013 zum 200. Mal. Aus diesem Anlass verlinkt der "Fachverband Deutsch" auf den hörens- und lesenswerten Essay der Berliner Publizistin und Dramaturgin Friederike Biron: "Das Flugblatt als Seismograf. Der ewige Zeitgenosse Georg Büchner", gesendet am 13.10.2013 im Deutschlandfunk (Reihe: Essay und Diskurs).


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Diskussionsbeiträge zum Germanistentag 2013

"Was hat die Germanistik über die Beschäftigung mit den Grundlagen der Sprache, mit der Interpretation überlieferter Formen des Schreibens und deren Denkstrukturen hinaus uns Heutigen noch zu sagen?" Ein Essay von Wolfgang Rzehak


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Artikel Arbeitsgruppentagung Arbeitsgruppentagung "Positionspapier" am 16. Februar 2013

Artikel Der Germanistentag 2013 in der Presse anzeigenDer Germanistentag 2013 in der Presse

Deutschunterricht

Seit Anfang 2011 kooperiert der Fachverband Deutsch mit der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT des Westermann Verlages. Als "Abo plus" zugleich Printausgabe + Online-Archiv! Nähere Details unter "Mitglied werden" ---------


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Grimms Märchen 1812-2012

Vor 200 Jahren erschien der erste Band von Grimms „Kinder- und Hausmärchen”, der zweite Band folgte ein Jahr später: Anlass für zahlreiche literarische und wissenschaftliche Veranstaltungen.


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----- Heinrich von Kleist -----

200. Todestag am 21. November 2011 -------------------------------- Der Fachverband Deutsch präsentiert zu diesem Gedenktag den Vortrag von Harro Müller-Michaels: „Heinrich von Kleists Dramen – Mythos und Gegenwart”.


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Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz

Große Resonanz auf Literaturwettbewerb RLP 2012: Schülergruppen aus Montabaur, Worms, Boppard, Betzdorf, Nieder-Olm und Koblenz prämiert ************************** Der rheinland-pfälzische Landesverband des Fachverbands Deutsch hat 2012 in Zusammenarbeit mit mehreren großen Regionalzeitungen und dem Bildungsministerium den ersten Literaturwettbewerb RLP ausgeschrieben. Nähere Informationen finden Sie hier:


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Deutschmagazin

Von 2007 bis 2012 kooperierte der Fachverband Deutsch mit dem Deutschmagazin des Oldenbourg Schulbuchverlages, einer Zeitschrift, die seit 2011 auch als E-Paper erschien. Ende 2012 wurde das Erscheinen der Zeitschrift eingestellt. Weitere Informationen zu Heft 3/2012 finden Sie hier


Artikel Heimat anzeigenHeimat

Kooperationspartner

Ernst Klett Verlag. Schulbücher, Lehrmaterialien und Lernmaterialien