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Gegen die zunehmende Verflachung des gymnasialen Deutschunterrichtes

Ein Aufruf zur Besinnung von Dr. Roland Quinten

Der niedersächsische Landesvorsitzende fordert in seinem Aufruf die „Abkehr vom seit Jahren eingeschlagenen Weg der Output-Orientierung” und „die konsequente Rückkehr zu einem Bildungsverständnis, das aus sich selbst seinen Wert schöpft”. In seinem Beitrag setzt er sich dafür ein, im Deutschunterricht „wieder gebildete junge Menschen zu erziehen, die auf der Grundlage eines tief in ihnen verankerten Wertekanons selbstbestimmt ihr Leben meistern können”.

Diskussionsbeiträge der Fachverbandsmitglieder zur Bildungsdebatte sind erwünscht. Bitte senden Sie Ihre Beiträge an die Online-Redaktion: RedakOnCBK@t-online.de

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Der Artikel von Roland Quinten steht auch als pdf-Datei zur Verfügung.

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Gymnasiasten im Faserland
Gegen die zunehmende Verflachung des gymnasialen Deutschunterrichtes

Ein Aufruf zur Besinnung

von Roland Quinten

Seit der Einführung des Zentralabiturs in Niedersachsen 2007 gibt das Kultusministerium für die einzelnen Fächer Schwerpunktthemen vor, um sicher zu stellen, dass alle Abiturientinnen und Abiturienten im Bundesland über eine breite Schnittmenge gemeinsamen Fachwissens verfügen, was Voraussetzung dafür ist, dass Abituraufgaben zentral gestellt werden können. Waren es für das Fach Deutsch bis zur Einführung des neuen Kerncurriculums (KC) für die Oberstufe jeweils drei Schwerpunktthemen gewesen, die, mit verbindlichen Lektüreempfehlungen versehen, im Verlaufe der Oberstufe im Unterricht behandelt werden mussten, so sind es nach Inkrafttreten des neuen KC nunmehr zwei "prüfungsrelevante Wahlpflichtmodule", die sich auf das erste und fünfte der insgesamt acht Rahmenthemen beziehen. Für das niedersächsische Zentralabitur 2013 wird verbindlich zum ersten Rahmenthema "Literatur und Sprache um 1800" das Wahlpflichtmodul "Bürgerliche Figuren als tragische Helden" mit entsprechenden Literaturempfehlungen vorgeschrieben. Zum Rahmenthema fünf "Literatur und Sprache von 1945 bis zur Gegenwart" wird vom Kultusministerium das Wahlpflichtmodul "Neue und neueste Tendenzen der Erzählliteratur" vorgegeben. Verbindliche Lektüre ist der 1995 erschienene Debütroman Faserland des 1966 geborenen Schweizer Schriftstellers Christian Kracht, der unter den verbindlichen Unterrichtsaspekten "Merkmale zeitgenössischen Erzählens am Beispiel des Pop-Romans: Intertextualität, Erzählsituation, Sprachgestaltung" sowie "Pop-Literatur und Jugendkultur" behandelt werden soll. Für den Unterricht auf erhöhtem Anforderungsniveau ist außerdem ein 25seitiger Auszug aus Florian Illies' 2001 erschienenem Sachbuch Generation Golf. Eine Inspektion unter den Aspekten "die Lebenswelt der 'Generation Golf': Vergleich der Darstellung von Adoleszenzerfahrungen im literarischen und pragmatischen Text" zu lesen.

Vergleicht man die Thematik sowie die vom Kultusministerium verbindlich vorgegebenen Lektüreempfehlungen und Unterrichtsaspekte mit dem staatlichen Bildungsauftrag, stellt man eine erhebliche Diskrepanz fest. So ist in Paragraph 2 des Niedersächsischen Schulgesetzes vom "Bildungsauftrag der Schule" die Rede,  der in § 11 bezüglich des Gymnasiums nochmals dahingehend präzisiert wird, dass den Schülerinnen und Schülern eine "vertiefte Allgemeinbildung" zu vermitteln ist. Im Oberstufencurriculum Deutsch wird der Bildungsbeitrag des Faches Deutsch in Anlehnung an die Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz ebenfalls noch einmal präzisiert: "Im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe stehen Erweiterung und Vertiefung sprachlicher, literarischer und medialer Bildung der Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt. Er fördert die angemessene Aufnahme und Würdigung künstlerischer Produktion, ermöglicht die Teilhabe am kulturellen Leben und erweitert die ästhetische Genussfähigkeit und Urteilsbildung."

Dieser rechtlich verbindliche Bildungsauftrag der Schule ist heute wichtiger denn je, da die traditionelle Vorstellung von Bildung, also eine vertiefte und der Bewahrung unseres kulturell-ästhetischen Erbes verpflichtete Bildung, durch eine globalisierte und seit Jahrzehnten immer hemmungsloser agierende sowie kulturferne Unterhaltungsindustrie bedroht wird, die alles andere als isoliert agiert, sondern sich auf eine breite Akzeptanz bei wichtigen gesellschaftlichen Gruppen und der Politik stützen kann. Der Romancier, Lyriker und Essayist Matthias Politycki bezeichnet in der ZEIT[1] fast schon resignativ den aktuellen kulturellen Anspruch unserer Gesellschaft als "Wille zum Mittelmaß" und als "Burn-out der Kultur", der zwangläufig zu einer "sukzessive[n] Entwurzelung unserer Selbst" führen muss. Er sieht in der Entwicklung zur "Musicalisierung" unserer Gesellschaft, die alle Formen kulturellen Schaffens allmählich in ihren Strudel zieht, eine Gefahr für den Zusammenhalt unseres gesellschaftlichen Gefüges. Die Schule, insbesondere das Gymnasium, muss dieser Tendenz trotzen. Sie darf auf keinen Fall der Gefahr erliegen, sich von diesem Mainstream mitreißen zu lassen.

Neue und neueste Tendenzen der Erzählliteratur zum Thema gymnasialen Oberstufenunter-richtes zu machen, ist durchaus sinnvoll. Niemand wird dies ernsthaft bestreiten. Dass man diese Tendenzen jedoch an Pop-Literatur wie Christian Krachts bereits 16 Jahre alten Roman Faserland aufzeigen möchte, dies verbietet sich gleich aus mehreren Gründen.

Die Möglichkeiten der Schülerinnen und Schüler, im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe literarische Ganzschriften zu lesen, sind heute deutlich eingeschränkter als zur Zeit des dezentralen Abiturs. Dies hat mehrere Ursachen. Neben der generellen Schulzeitverkürzung von neun auf acht Jahre hat man auch noch die Wochenstundenzahl des Leistungskursunterrichts respektive Unterricht auf erhöhtem Anforderungsniveau um 20 Prozent gekürzt. Schüler haben somit objektiv weniger Zeit, um in der Schule längere literarische Ganzschriften zu lesen.

Gleichzeitig wird durch die Modularisierung des Lehrplanes in Form von Rahmenthemen, Wahlpflicht- und Wahlmodulen eine enorme thematische Stofffülle angeboten, die, wenn überhaupt, zum großen Teil nur noch dadurch ansatzweise vermittelt werden kann, wenn sie  in kurzen Auszügen angeboten beziehungsweise "häppchenweise" verabreicht wird. Das Prinzip "von allem ein bisschen" mag zwar modern sein, es ist aber nicht dazu geeignet, Schülerinnen und Schüler zu vertiefter Bildung zu führen. Zwar fordert das Oberstufen-KC neben der Analyse eines Spielfilms auch das Lesen von fünf Ganzschriften, jedoch ist hier anzumerken, dass der Begriff "Ganzschrift" vom Kultusministerium großzügig interpretiert wird. So kann z.B. ein Kompendium aus sieben Gedichten eines Autors durchaus als Ganzschrift verstanden werden.

Wenn es also kaum noch möglich ist, mit der nötigen Muße größere Werke von Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich von Kleist, E.T.A. Hoffmann, Theodor Fontane, Hermann Hesse oder Thomas Mann zu lesen, kommt der Auswahl der wenigen Ganzschriften, die man Schülern in der Schule anbietet, eine enorme Wichtigkeit zu.

Vor diesem Hintergrund ist es kaum nachvollziehbar, warum Christian Krachts Roman Faserland zur verbindlichen Lektüre gemacht wird und damit den Status der Exemplarität für die moderne deutsche Literatur erhält. An geeigneteren Alternativen innerhalb deutschsprachiger Literatur mangelt es nicht. Exemplarisch erwähnt seien nur Romane von Daniel Kehlmann oder Peter Stamm. Es ist zu vermuten, dass Faserland als Teil der sogenannten Pop-Literatur – was immer man darunter verstehen mag - die im Kultusministerium für die Lektüreauswahl Zuständigen glauben ließ, damit im intellektuellen Zentrum neuester deutscher Literatur angekommen zu sein. Das ist in etwa genauso abwegig, als würde man für das Thema "Die Sinn- und Beziehungskrisen des modernen Menschen" ein Buch von Rosamunde Pilcher verbindlich empfehlen. Man schwimmt zwar im Mainstream des öffentlichen Geschmacks, mit der Erfüllung des staatlichen Bildungsauftrags aber hat das nur noch recht wenig zu tun.

Literatur, die jugendliche Leser erreichen und bereichern soll, sollte ihnen auch thematische Anknüpfungspunkte an ihre Lebenswirklichkeit bieten. Der Roman Faserland kann dies allerdings kaum leisten, weil er auf ein Lebensgefühl rekurriert, das nicht das heutiger Schüler ist. Er spiegelt allenfalls Lebensgefühle einer kleineren Gruppe von heute 40- bis 60-Jährigen. Schon das erste Kapitel – es spielt auf Sylt – kann in seiner Aussage nur von den Menschen richtig verstanden werden, die Sylt kennen. Begriffe wie "Gosch", "Buhne 16", die Schickeria-Bar "Odin" oder die "Whiskymeile" in Kampen sagen heutigen Schülern wenig. Das Gleiche gilt übrigens auch für das Sachbuch von Florian Illies Generation Golf – Eine Inspektion, das in Auszügen gelesen werden soll. Der "Inspektionsbericht" kann nur von den Menschen richtig verstanden werden, die in der Zeit aufgewachsen sind, die den Bezugsrahmen des Sachbuches stellt.

Nun könnte man einwenden, diese Diskrepanz zwischen Handlungsbezugsrahmen des Romans und der Lebenswirklichkeit der Schüler treffe auch auf die meisten Werke des traditionellen Lektürekanons zu. Auf den ersten Blick mag dies stimmen, wenn man den zeitlichen Abstand zwischen Werk und Leser zum Maßstab nimmt. Insgesamt aber greift dieser Einwand zu kurz, weil er außer Acht lässt, dass Schüler in der Auseinandersetzung mit "klassischer" Literatur mit Grundmustern menschlicher Erfahrung konfrontiert werden. In der gedanklichen Auseinandersetzung mit diesen gewinnen sie wichtige Rückschlüsse auf die Planung und Ausgestaltung ihres eigenen Lebens. Hinzu kommt noch der gesellschaftlich-kulturelle Aspekt, der auch in den dem Deutschunterricht zugrunde liegenden Legitimierungen immer wieder genannt wird. Die Beschäftigung mit kanonisierter Literatur in der Schule tradiert die literarische Kultur und leistet damit einen Betrag zur Pflege und zum Erhalt des kulturellen Gedächtnisses der Deutschen. All diese Aufgaben können mit dem Kracht-Roman Faserland, in dem eine eher resignative Haltung gegenüber dem Leben, der Gesellschaft und sich selbst zum Ausdruck kommt, nicht erreicht werden. Krachts Ich-Erzähler, der quer durch die Republik reist, zu keiner vernünftigen Kommunikation oder gar Beziehung fähig ist und überall mehr oder weniger das gleiche tut, nämlich sich mit Drogen zu betäuben, dieser Ich-Erzähler ist nicht exemplarisch für den modernen Menschen des 21. Jahrhunderts. Genau dies aber wird indirekt durch die Auswahl des Kracht-Romans suggeriert.

Eines aber haben die Klassiker aus dem früher noch existierenden gymnasialen Lektürekanon dem Pop-Roman Faserland auf jeden Fall voraus: Sie bedienen sich einer Sprache, die noch Nuancen mitzuteilen im Stande ist, die sprachästhetischen Ansprüchen genügt und von daher Vorbildcharakter für junge Sprachlerner hat. Da machen Schüler mit Faserland ganz andere Erfahrungen. So ist im zweiten Kapitel zu lesen – der Ich-Erzähler ist gerade bei seinem Freund Nigel in Hamburg und wartet auf ein Taxi: " Jedenfalls läuft er [der Taxifahrer] zum Klingelschild und stellt sich davor, um nach Nigels Namen zu suchen, und furzt dabei. Er furzt so laut, dass ich es bis oben in den dritten Stock hören kann. Eigentlich ist das schon kein Furzen mehr, sondern ein dumpfes Krachen, und ich sehe aus dem Fenster, und in diesem Moment sieht der Taxifahrer hoch [...] Dann sitzen wir im Taxi, und der Taxifahrer und Nigel und ich rauchen Zigaretten, und zwar die kratzigen Overstolz des Taxifahrers, der uns welche angeboten hat, weil es ihm so furchtbar peinlich war, das mit dem Furzen. Und jetzt gibt es so eine Art Unterschichts-Verbrüderung, obwohl der Taxifahrer genau weiß, dass wir niemals im Leben Oberstolz rauchen würden. Er redet unaufhörlich über das Hamburger Wetter, über den Abstieg des HSV und über die Hafenstraße und dass  man das Gesocks da wegsprengen müsste, er redet bloß, damit wir nicht mehr an sein Gefurze denken. Der Fahrer ist natürlich ein ziemlicher Faschist, aber irgendwie ist das ganz lässig, so durch die Nacht zu fahren und eklige Zigaretten zu rauchen, und vorne fährt so ein armes dummes Nazischwein in einem Trainingsanzug und redet und redet, als gäbe es gar kein Zurück."[2] Man könnte noch weitere Textstellen zitieren, die ähnlich niveaulos verquer daherkommen. Zur Exkulpation der für die Auswahl von Faserland Verantwortlichen darf vermutet werden, dass sie den Roman nicht selbst gelesen haben.

Was also ist angesichts des immer offensichtlicher werdenden Niveauverlustes gymnasialen Deutschunterrichtes zu tun? Die Antwort kann nur lauten: Die radikale Abkehr vom seit Jahren eingeschlagenen Weg der Output-Orientierung und des Evaluierungsfetischs und stattdessen die konsequente Rückkehr zu einem Bildungsverständnis, das aus sich selbst seinen Wert schöpft. Soll heißen: die radikale Abkehr vom Ziel, kompetenzgeschulte und globalisierungstaugliche junge Menschen zur weiteren beruflichen Verwendung zu produzieren, und statt dessen wieder gebildete junge Menschen zu erziehen, die auf der Grundlage eines tief in ihnen verankerten Wertekanons selbstbestimmt ihr Leben meistern können.



[1]   Matthias Politycki: Der Wille zum Mittelmaß. In: DIE ZEIT, Nr. 47 vom 17.11.2011, S. 69.
[2]
  Christian Kracht: Faserland. München 201111, S. 37 f .

 

Gegen die zunehmende Verflachung des gymnasialen Deutschunterrichtes


08.08.2012CBK Online-RedaktionLV Niedersachsen/Bremen

Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz 2015

Der rheinland-pfälzische Landesverband des Fachverbands Deutsch wird 2015 in Zusammenarbeit mit dem Luxemburgischen Germanistenverband und dem Bildungsministerium den zweiten Literaturwettbewerb RLP ausrichten. Nähere Informationen finden Sie hier:


Artikel Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz - Einsendeschluss 31. Mai 2015 anzeigenLiteraturwettbewerb Rheinland-Pfalz - Einsendeschluss 31. Mai 2015

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Diskussionsbeiträge zum Germanistentag 2013

"Was hat die Germanistik über die Beschäftigung mit den Grundlagen der Sprache, mit der Interpretation überlieferter Formen des Schreibens und deren Denkstrukturen hinaus uns Heutigen noch zu sagen?" Ein Essay von Wolfgang Rzehak


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Artikel Deutschlehrer und Hochschulgermanisten: Deutschlehrer und Hochschulgermanisten: "Lesen wir aneinander vorbei?"

Artikel Aufruf zur Diskussion: Germanistik und Deutschunterricht - Ein Positionspapier anzeigenAufruf zur Diskussion: Germanistik und Deutschunterricht - Ein Positionspapier

Artikel Arbeitsgruppentagung Arbeitsgruppentagung "Positionspapier" am 16. Februar 2013

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Deutschunterricht

Seit Anfang 2011 kooperiert der Fachverband Deutsch mit der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT des Westermann Verlages. Als "Abo plus" zugleich Printausgabe + Online-Archiv! Nähere Details unter "Mitglied werden" ---------


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Artikel Übergänge anzeigenÜbergänge

Artikel Fantastische Literatur anzeigenFantastische Literatur

Georg Büchner 1813-1837

Der Geburtstag Georg Büchners jährte sich am 17. Oktober 2013 zum 200. Mal. Aus diesem Anlass verlinkt der "Fachverband Deutsch" auf den hörens- und lesenswerten Essay der Berliner Publizistin und Dramaturgin Friederike Biron: "Das Flugblatt als Seismograf. Der ewige Zeitgenosse Georg Büchner", gesendet am 13.10.2013 im Deutschlandfunk (Reihe: Essay und Diskurs).


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Grimms Märchen 1812-2012

Vor 200 Jahren erschien der erste Band von Grimms „Kinder- und Hausmärchen”, der zweite Band folgte ein Jahr später: Anlass für zahlreiche literarische und wissenschaftliche Veranstaltungen.


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----- Heinrich von Kleist -----

200. Todestag am 21. November 2011 -------------------------------- Der Fachverband Deutsch präsentiert zu diesem Gedenktag den Vortrag von Harro Müller-Michaels: „Heinrich von Kleists Dramen – Mythos und Gegenwart”.


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Deutschmagazin

Von 2007 bis 2012 kooperierte der Fachverband Deutsch mit dem Deutschmagazin des Oldenbourg Schulbuchverlages, einer Zeitschrift, die seit 2011 auch als E-Paper erschien. Ende 2012 wurde das Erscheinen der Zeitschrift eingestellt. Weitere Informationen zu Heft 3/2012 finden Sie hier


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Kooperationspartner

Ernst Klett Verlag. Schulbücher, Lehrmaterialien und Lernmaterialien