Unsere Themen


12. Schreibwettbewerb "Wortsegel" – 2017 zu Robert Gernhardt

Traditions- und erfolgreicher Lyrikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler im Saarland

Wortsegel-Schreibwettbewerb 2017: Robert Gernhardt

Der saarländische Landesverband des Fachverbands Deutsch unterstützt im Schuljahr 2016/17 den Literaturwettbewerb „Wortsegel” und würde sich freuen, wenn möglichst viele Deutschlehrkräfte mit ihren Klassen an dem Wettbewerb teilnehmen.

Das „Wortsegel”, eine Stahlplastik in der Nähe von Tholey-Sotzweiler, wurde von Heinrich Popp als „Denkmal für Poesie” geschaffen. Sie ist Namensgeberin eines Schreibwettbewerbs der saarländischen Gemeinde Tholey, der Schülerinnen und Schüler aller Schultypen zum kreativen Umgang mit der Sprache anregen soll.

2017 ist der Schreibwettbewerb dem Satiriker und Cartoonisten Robert Gernhardt gewidmet.

Einsendeschluss 7. April 2017

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Zum 60. Todestag von Bertold Brecht

Didaktiker, Dialektiker, ewiger Beunruhiger

Lesen Sie auf faz.net den spannenden Artikel zu Brechts Bedeutung heute: "Wie man eine beunruhigende Präsenz bleibt" von Katharina Laszlo. Mit einem Tagungsbericht vom fünfzehnten Symposion der International Brecht Society in Oxford.

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Dichterisches Schreiben – literarisches Lernen

Deutschunterricht, Heft 2/16 (April)

Texte sind nicht einfach da – sie werden gemacht. Aber wie? Professionelle Vorbilder können inspirieren und beleben. Die Beiträge des Heftes befassen sich mit alten und neuen Meistern des Faches und untersuchen verschiedene Autorschaftsmodelle sowie unterschiedliche Textformen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Wortbildung

Deutschunterricht, Heft 1/16 (Februar)

Robert Gernhardt, Paul Maar und Ernst Jandl – diese drei Dichter sind geschickte Wortspieler. Ihre sprachliche Kreativität lenkt die Aufmerksamkeit der Leser auf überraschende, witzige, aber auch nachdenkenswerte Zusammenhänge. Wenn die drei in diesem Heft auftauchen, dann deshalb, weil wir Wortbildung nicht nur als technische Prozedur verstehen, sondern auch als Gelegenheit für kreative und motivierende Lernarrangements.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Ernst Jandl Online

Eine Website zur Sichtbarmachung eines Lebenswerks

Ernst Jandl Online ist jetzt online!

Die Website versteht sich als “Biblio-Biographie” und ist ein Ansatz, ein Leben ohne Erzählung sichtbar zu machen. Die Website bietet die Geschichte des Lebens nicht eines Dichters, sondern seines Gesamtwerks, das dem digitalen Raum entsprechend in seine “Pixel” zersplittert ist [...]. Das interaktive Projekt zeigt erstmals eine detaillierte Dokumentation der Publikationsgeschichte des Gesamtwerks von Ernst Jandl, aber auch die umfangreichste Sammlung an Sekundärliteratur, Kommentaren und Rezensionen zu Jandls Werken, die bislang erstellt wurde. Wann ein Gedicht entstand, wo es abgedruckt wurde, wer sich dazu geäußert hat und wer daran beteiligt war, wird über den Tod des Verfassers hinausgehend sichtbar. Die Module “Ernst Jandls Werke” und “Werke über Ernst Jandl” werden ergänzt mit dem dritten Kapitel “Bio-Bibliographisches”. Hier finden sich Scans von Materialien aus dem Nachlass des Dichters: Manuskripte und Typoskripte von selbstverfassten Kurzlebensläufen Ernst Jandls (“Biobibliographien”) werden präsentiert und erlauben nachzuverfolgen, wie sich das Selbstbild, vor allem aber die Selbstdarstellung im Lauf eines Dichterlebens verändert.

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Literatur vor Ort: Irmtraud Morgner in Chemnitz

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Sachsen am 31.10.2015

„Literatur braucht Zukunftsgewissheit wie der Mensch selber. Wer heute Literatur macht, fördert, liest, ist bemüht, bösen Ahnungen zum Trotz, Optimist zu bleiben, ist einer, der glaubt, dass die Zukunft doch bewahrt wird.“ (Irmtraud Morgner)

 

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Geld – Alltagstexte, Sprache, Literatur

Deutschunterricht, Heft  2/2015 (April)

Geld spielt im Alltag eine zentrale Rolle, auch für Jugendliche: Wie können die verführerischen Botschaften in Handy-Werbungen richtig entschlüsselt werden? Welche bezahlten Tätigkeiten sind Jugendlichen erlaubt und könnte man manche Dinge nicht auch ehrenamtlich tun? Das Tauschmittel Geld ist tief in unserer Kultur verankert und setzt Fantasien frei. Mühelos lassen sich unterrichtsrelevante Texte finden und sprachdidaktisch starke Impulse setzen für vielfältige Gespräche, Argumentationen, Interpretation und Sprachreflexionen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule

Soeben erschienen: Heft 1-2015

LiU bietet ein Forum für Beiträge, die sich schwerpunktmäßig der Analyse und Vermittlung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einschließlich der Kinder- und Jugendliteratur sowie Übersetzungen in ihrem ganzen Themen- und intermedialen Formenreichtum widmen. LiU möchte auf diese Weise zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit der Literatur der Gegenwart anregen, zeitgenössische Kontexte und literaturgeschichtliche Bezüge erhellen sowie Schnittpunkte zwischen literatur- und medienwissenschaftlicher Forschung und der fachdidaktischen Reflexion aufzeigen.

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Günter Grass (1927-2015)

Der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass ist am Montag in Lübeck verstorben.

Lesen Sie den Nachruf von Jochen Hieber auf faz.net: „Der große Grass”

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Wilhelm-Lehmann-Tage am 8./9. Mai in Eckernförde mit Doris Runge

Lyrisches Quartett mit Jan Wagner, Ulrike Almut Sandig, Nico Bleutge und Kerstin Preiwuß

Die Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft bietet in diesem Jahr ein ganz besonderes Programm: Die Preisträger von 2009 und 2011, Jan Wagner (Leipziger Buchpreisträger 2015) und Nico Bleutge sprechen mit den jungen Berliner Autorinnen Ulrike Almut Sandig und Kerstin Preiwuß in Anlehnung an Lehmanns „Kunst des Gedichts” über Maßstäbe für ein gelungenes Gedicht und über ihr Schreiben.

Moderiert wird das Gespräch von der Cismarer Lyrikerin Doris Runge. Die Dichterinnen und Dichter lesen aus ihren aktuellen Texten und stellen vom 28. April bis zum 18. Mai 2015 im Foyer des Rathauses persönliche Dinge, Bücher, Handschriften, Gegenstände aus, die ihre poetische Fantasie inspirieren.

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Jugendliche und Literatur - wie bringen wir sie zusammen?

Jahrestagung des baden-württembergischen Landesverbands am 12. und 13. Juni 2015 in der Staatlichen Akademie Bad Wildbad (Schwarzwald)

Nachdem sich der Fachverband Deutsch BaWü in der Vergangenheit vorwiegend mit den Pflichtbereichen und -lektüren im Abitur sowie mit dem Anforderungsprofil verschiedener abiturrelevanter Aufsatzarten auseinandergesetzt hat, soll diesmal der Schwerpunkt auf die Vermittlung von Literatur, ausgehend von der Sekundarstufe I, gelegt werden.

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Der Prospekt mit ausführlichen Informationen steht ab sofort zur Verfügung.

Anmeldung bis 12.05.2015

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Lesen Sie zur Einstimmung auf das Thema den Essay „Illiteralität als Kulturbruch – Deutschunterricht im gesellschaftspolitischen Kontext” von Dr. Wolfgang Rzehak.

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Jugendliche und Literatur ...


Naturlyrik - Jahrestagungsprojekt als Fundgrube für Lehrer

Umfangreiche Materialien für den Unterricht

Das auf der letzten Tagung des Landesverbands Baden-Württemberg von Hans R. Spielmann vorgestellte Projekt zur Naturlyrik ist nun fertiggestellt und auf dem Fortbildungsserver der Landesakademie zugänglich. Eine wahre Fundgrube mit vielen Download-Möglichkeiten!

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Symbol und Metapher

Deutschunterricht, Heft 6/2014 (Dezember)

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Metaphern sind in unserem Leben allgegenwärtig – und im Deutschunterricht ein unvermeidliches Thema, nicht nur in der Lyrik. Untersuchungen von Metaphern in Politik und Werbung zeigen, wie Sprache unser Denken und Handeln beeinflussen kann. Schon aus diesem Grund ist es sinnvoll zu verstehen, wie Metaphern „funktionieren“. Das Schöne an diesem Thema ist aber auch, dass es etwas sehr Lebendiges hat, wie zum Beispiel die wunderbaren Dialoge aus dem Film „Der Postmann“ zeigen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Lyrikwettbewerb zu Rainer Maria Rilke

Wortsegel-Schreibwettbewerb 2015 der Gemeinde Tholey – Einsendeschluss 20. März 2015

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Der saarländische Landesverband des Fachverbands Deutsch unterstützt auch im Schuljahr 2014/15 den Schreibwettbewerb „Wortsegel” und würde sich freuen, wenn möglichst viele Deutschlehrkräfte mit ihren Klassen den Wettbewerb für sich entdecken.

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Von der Schule an die Front - Der Erste Weltkrieg in der Literatur

Tagungsbericht zur Fortbildungsveranstaltung 2014 des LV Hessen

Der Landesverband Hessen im Deutschen Germanistenverband schaltete sich mit einer Fortbildungsveranstaltung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in die aktuelle Diskussion um den Ersten Weltkrieg ein. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die Literatur der Zeit mit diesem Krieg auseinandersetzte, welche Wirkung sie hatte und wie sich der rezeptionsgeschichtliche Kontext bis heute darstellt. Fokussiert wurden die Kinder- und Jugendliteratur, die Kriegslyrik, die Überarbeitungschronik von Ernst Jüngers Kriegsbuch „In Stahlgewittern“ und die Diskussion um Erich Maria Remarques Roman „Im Westen nichts Neues“.

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Literatur vor Ort: Brecht heute - Seminar und Gespräch im Künstlerhaus

Bericht zur Fortbildungsveranstaltung des LV Sachsen am 12.10.2013 in der Brecht-Weigel-Gedenkstätte Berlin

Die inzwischen traditionelle Weiterbildung des sächsischen Landesverbands des Fachverbands Deutsch war auch im Jahr 2013 eine interessante und anregende Veranstaltung.

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Mensch, Natur, Text

Deutschunterricht, Heft 2/2014 (April)

 

Natur im Deutschunterdu_02_2014richt – im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung passt das gut zusammen! Sachtexte regen zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Natur an, Klassiker der Literatur werden mit neuem Blick gelesen. Und kaum irgendwo kommen sich Natur und Sprache so nahe wie in der Naturlyrik. Das Heft entstand in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Kulturökologie und Literaturdidaktik der Universität Siegen. Die Heft-CD enthält neben allen Materialien eine Umweltchronologie, in der die wichtigsten Ereignisse seit 1970 dargestellt werden.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Barock

Praxis Deutsch, Heft 245/2014

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Das 17. Jahrhundert war eine Zeit der Gegensätze: Einerseits wütete der Dreißigjährige Krieg und die Menschen hatten mit Hungersnöten zu kämpfen. Andererseits entstanden gerade in dieser Zeit prunkvolle Bauten und es wurden prachtvolle Feste gefeiert. Diese Gegensätze werden besonders in der Literatur des Barock sichtbar.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH

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Komische Lyrik

Praxis Deutsch Heft 243/2014

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Die komische Lyrik von Autoren wie Ringelnatz, Morgenstern, Jandl und Gernhardt ist weltbekannt, findet aber nur selten den Weg in den Deutschunterricht. Deshalb möchte dieses Heft Anregungen liefern, die besondere Form der Gedichte, die außergewöhnliche Sprache und die grotesken Situationen zu erkunden. Entdecken Sie den Reiz dieser Gattung und bringen Sie sich und Ihre Schüler zum Lachen!

Redaktion PRAXIS DEUTSCH


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Neue Aufsatzformen - Schwierigkeiten beim Interpretieren

Vorträge und Workshops --- Jahrestagung des Landesverbandes Baden-Württemberg 2014 in Bad Wildbad --- Anmeldung bis 12.02.2014

Mit einer Lesung von Michael Buselmeier: „Landschaftsgedichte“

Landesakademie Bad Wildbad
Freitag, 21. Februar und
Samstag, 22. Februar 2014

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Materialien zur baden-württembergischen Jahrestagung "Neue Aufsatzformen - Schwierigkeiten beim Interpretieren"


Friedrich Hebbel - am 13. Dezember jährte sich sein Todestag zum 150. Mal

Jürgen Kaube erinnert an den fast vergessenen Lyriker und Dramatiker aus Dithmarschen

Friedrich Hebbel, geb. 18. März 1813 in Wesselburen, gest. 13. Dezember 1863 in Wien

„[…] Unter allen deutschen Schriftstellern des neunzehnten Jahrhunderts war Friedrich Hebbel vielleicht der ungemütlichste, schonungsloseste. Seine Trauerspiele hat man ‚Menschenfallen‘ genannt, seine Gedichte streben Illusionslosigkeit in allen menschlichen Beziehungen an: »,Du höhnst mich noch? Ich schlag dich, Hund!‘« geht ein Balladendialog zwischen Vater und Sohn, »Schlag zu, mir tut’s nicht weh! / ,Ich trete dich!‘ Das ist gesund! / Juchhe! Juchhe! Juchhe!« […]”

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Quintessentielles zur Lyrik: Zur Sageweise lyrischen Sprechens

zusammengestellt von Dr. Wolfgang Rzehak

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Robert Gernhardt – Lyrik, Sprachwitz, Zeitkritik

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 6/2012 (Dezember)

du06_2012Er ist einer der wenigen Gegenwartslyriker, für die sich auch Schüler begeistern können: Robert Gernhardt, hintergründiger Satiriker und Meister der Parodie, schrieb Texte, die vergnüglich zu lesen sind – sie bieten auch viele Möglichkeiten für den Deutschunterricht.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

 

 

MEDIEN SPEZIAL: Gernhardt im O-Ton

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Rundbrief 44 (2012) LV Schleswig-Holstein / Hamburg

Der aktuelle Rundbrief des Landesverbandes Schleswig-Holstein mit Hinweisen zur Unterrichtspraxis (Theater, Kino, Lyrik, Tiny Tales), mit Stellungnahmen zum Einsatz von „Nulltsemestern” und zum Stufenlehrer, mit Neuigkeiten aus dem Landes- und dem Bundesverband (z.B. zum Germanistentag 2013) u.a.m. steht als pdf-Datei zur Verfügung.

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Der Dichter auf der Suche

Bildersprache zwischen Allegorie und poetischer Kraft

von Frank Müller

Studiendirektor/Fachbereichsleiter am Dreilinden-Gymnasium Berlin-Zehlendorf

Seit jeher gehört das Betrachten von sprachlichen Bildern zum Repertoire der Germanisten, zum Unterrichtsgegenstand der Deutschlehrkräfte. Nahezu jedes Oberstufenlehrbuch enthält ordnende Hinweise zur Bildersprache und bietet die entsprechenden Fachbegriffe. Germanistische Fachliteratur zum Thema gibt es in Hülle und Fülle. Aber – einmal angenommen, man würde in sicherer Beherrschung von Gero von Wilperts Lexikon jede poetische Sprechweise nach ihrer Bildlichkeit sicher erkennen und bestimmmen, brächte uns solch ein analytisches Meisterstück dem Verständnis von Poesie näher?

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Literarisches Lesen fördern

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 4/2011 (August)

du04_2011„Lesefähigkeit zu entwickeln und zugleich Freude an der Literatur zu fördern, das ist eine der großen Herausforderungen im Deutschunterricht. Wenn Schüler einen Zugang zu Texten finden, der sie selbst überzeugt, ist schon der erste Schritt getan.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

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Liebesauffassungen von der Antike bis zur Gegenwart

Fachtagung und Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Niedersachsen

Am 15. Februar 2011 fand die Fachtagung des Landesverbandes Niedersachsen zum thematischen Schwerpunkt "Vielfalt lyrischen Sprechens" des Zentralabiturs 2012 statt.

Die Vorträge der Herren Professoren Dr. Michael Kämper-van den Boogaart (Humboldt-Universität Berlin) und Dr. Erich Unglaub (Universität Braunschweig) stehen als pdf-Dateien zur Verfügung.

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Die deutsche Gegenwartsliteratur

Eine Einführung von Michael Braun

Gegenwartsliteratur„Das einführende Lehrbuch von Michael Braun vermittelt einen guten Einstieg in die komplexe Problematik der weitgefächerten und schwer einzugrenzenden deutschen Gegenwartsliteratur. Hilfreiche Orientierung wird durch Informationen zum literarischen Kulturbetrieb, zu gegenwärtiger Prosa, Lyrik und Filmen, aber auch in Form von weiterführenden, kommentierten Literaturhinweisen und Internetlinks geboten. […]” Auszug aus der Rezension von Corinna Dziudzia

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"Erklär mir, Liebe"

Workshop-Bericht: Liebeslyrik in Europa
Deutscher Germanistentag 2010

"Erklär mir, Liebe" - Entwürfe zu einer phänomenologischen und literaturgeschichtlichen Behandlung von Liebeslyrik im Unterricht

Bericht aus dem Workshop mit

- Dr. Gerhard Friedl zu Rahmenbedingungen und Zielperspektiven des Lyrikunterrichts

- Hans Robert Spielmann zur phänomenologischen Behandlung von Liebeslyrik im Unterricht

Der Workshop-Bericht steht als pdf-Datei zur Verfügung.

Deutscher Germanistentag 2010


Liebeslyrik - Fachwissenschaftliche und literaturdidaktische Perspektiven

Jahrestagung des Landesverbandes Baden-Württemberg 2008
im Deutschen Literaturarchiv Marbach

Die diesjährige Jahrestagung des Landesverbandes Baden-Württemberg widmete sich mit dem Thema "Liebeslyrik" einem Schwerpunkt des Oberstufen-Deutschunterrichts und der Abiturprüfung. Zwei Vorträge und drei Workshops bildeten das Hauptprogramm, dazu gab es eine Dichterlesung und zwei Führungen im Literaturarchiv und Literaturmuseum der Moderne in Marbach. Termin: 7. und 8. März 2008.

Einen Rückblick auf die Tagung, eine Bildergalerie und Materialien zum Download finden Sie auf den Internetseiten des Landesverbandes Baden-Württemberg. Bitte klicken Sie auf

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Noch'n Gedicht!

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen und des Instituts für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 22.2.2007

Gute Zeiten für Lyrik? Der PISA-Schock führte zu Reflexion und Einführung von Qualitätsstandards und zur Vereinheitlichung von Prüfungs- und Vergleichskriterien. Standards und standardisierte Schüler werden heiß diskutiert. "Brotlose Künste" könnten also auf der Strecke bleiben. Die Referenten der Veranstaltung - Prof. Dr. Volker Frederking, Axel Krommer und Almut Hoppe - zeigten sich zwar prinzipiell offen gegenüber der Enwicklung von Standards, waren aber einhellig der Meinung, dass gerade ein angemessener Umgang mit Lyrik in wesentlichen Aspekten nicht mit Standards zu erfassen sei.

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