
Lyrik
Ausschreibung des ersten Literaturwettbewerbs Rheinland-Pfalz
Projektwettbewerb des Landesverbandes unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin
Am Mittwoch, 1. Februar 2012, wurde erstmalig der Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz ausgeschrieben. Der rheinland-pfälzische Landesverband des Fachverbands Deutsch veranstaltet in Zusammenarbeit mit mehreren großen Regionalzeitungen unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin diesen landesweiten Projektwettbewerb.
Teilnehmen können Gruppen mit mindestens zwei Schülern/Schülerinnen ab Klasse 9 (Realschulen plus, Gymnasien, Gesamtschulen aus Rheinland-Pfalz).
Geeignet sind Projekte – wie Ausstellungsdokumentationen, Internetpräsenzen, Publikationen, Filme, Hörspiele, journalistische Arbeiten –, die sich mit Sprache oder Literatur in den einzelnen rheinland-pfälzischen Regionen auseinandersetzen.
Der Dichter auf der Suche
Bildersprache zwischen Allegorie und poetischer Kraft
von Frank Müller
Studiendirektor/Fachbereichsleiter am Dreilinden-Gymnasium Berlin-Zehlendorf
Seit jeher gehört das Betrachten von sprachlichen Bildern zum Repertoire der Germanisten, zum Unterrichtsgegenstand der Deutschlehrkräfte. Nahezu jedes Oberstufenlehrbuch enthält ordnende Hinweise zur Bildersprache und bietet die entsprechenden Fachbegriffe. Germanistische Fachliteratur zum Thema gibt es in Hülle und Fülle. Aber – einmal angenommen, man würde in sicherer Beherrschung von Gero von Wilperts Lexikon jede poetische Sprechweise nach ihrer Bildlichkeit sicher erkennen und bestimmmen, brächte uns solch ein analytisches Meisterstück dem Verständnis von Poesie näher?
Literarisches Lesen fördern
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 4/2011 (August)
„Lesefähigkeit zu entwickeln und zugleich Freude an der Literatur zu fördern, das ist eine der großen Herausforderungen im Deutschunterricht. Wenn Schüler einen Zugang zu Texten finden, der sie selbst überzeugt, ist schon der erste Schritt getan.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Liebesauffassungen von der Antike bis zur Gegenwart
Fachtagung und Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Niedersachsen
Am 15. Februar 2011 fand die Fachtagung des Landesverbandes Niedersachsen zum thematischen Schwerpunkt "Vielfalt lyrischen Sprechens" des Zentralabiturs 2012 statt.
Die Vorträge der Herren Professoren Dr. Michael Kämper-van den Boogaart (Humboldt-Universität Berlin) und Dr. Erich Unglaub (Universität Braunschweig) stehen als pdf-Dateien zur Verfügung.
Die deutsche Gegenwartsliteratur
Eine Einführung von Michael Braun
„Das einführende Lehrbuch von Michael Braun vermittelt einen guten Einstieg in die komplexe Problematik der weitgefächerten und schwer einzugrenzenden deutschen Gegenwartsliteratur. Hilfreiche Orientierung wird durch Informationen zum literarischen Kulturbetrieb, zu gegenwärtiger Prosa, Lyrik und Filmen, aber auch in Form von weiterführenden, kommentierten Literaturhinweisen und Internetlinks geboten. […]” Auszug aus der Rezension von Corinna Dziudzia
"Erklär mir, Liebe"
Workshop-Bericht: Liebeslyrik in Europa
Deutscher Germanistentag 2010
"Erklär mir, Liebe" - Entwürfe zu einer phänomenologischen und literaturgeschichtlichen Behandlung von Liebeslyrik im Unterricht
Bericht aus dem Workshop mit
- Dr. Gerhard Friedl zu Rahmenbedingungen und Zielperspektiven des Lyrikunterrichts
- Hans Robert Spielmann zur phänomenologischen Behandlung von Liebeslyrik im Unterricht
Der Workshop-Bericht steht als pdf-Datei zur Verfügung.
Noch'n Gedicht!
Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen und des Instituts für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 22.2.2007
Gute Zeiten für Lyrik? Der PISA-Schock führte zu Reflexion und Einführung von Qualitätsstandards und zur Vereinheitlichung von Prüfungs- und Vergleichskriterien. Standards und standardisierte Schüler werden heiß diskutiert. "Brotlose Künste" könnten also auf der Strecke bleiben. Die Referenten der Veranstaltung - Prof. Dr. Volker Frederking, Axel Krommer und Almut Hoppe - zeigten sich zwar prinzipiell offen gegenüber der Enwicklung von Standards, waren aber einhellig der Meinung, dass gerade ein angemessener Umgang mit Lyrik in wesentlichen Aspekten nicht mit Standards zu erfassen sei.





