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Friedrich Hebbel - am 13. Dezember jährte sich sein Todestag zum 150. Mal

Jürgen Kaube erinnert an den fast vergessenen Lyriker und Dramatiker aus Dithmarschen

Friedrich Hebbel, geb. 18. März 1813 in Wesselburen, gest. 13. Dezember 1863 in Wien

„[…] Unter allen deutschen Schriftstellern des neunzehnten Jahrhunderts war Friedrich Hebbel vielleicht der ungemütlichste, schonungsloseste. Seine Trauerspiele hat man ‚Menschenfallen‘ genannt, seine Gedichte streben Illusionslosigkeit in allen menschlichen Beziehungen an: »,Du höhnst mich noch? Ich schlag dich, Hund!‘« geht ein Balladendialog zwischen Vater und Sohn, »Schlag zu, mir tut’s nicht weh! / ,Ich trete dich!‘ Das ist gesund! / Juchhe! Juchhe! Juchhe!« […]”


Den vollständigen Artikel „Hebbel, der vergessene Jubilar. Der allergrößte Schreckensmann” von Jürgen Kaube finden Sie in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13.12.2013, Nr. 290, S. 31 sowie auf faz.net.





Jürgen Kaube, "Der allergrößte Schreckensmann"




14.12.2013CBK Online-Redaktion
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