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Geld – Alltagstexte, Sprache, Literatur

Deutschunterricht, Heft  2/2015 (April)

Geld spielt im Alltag eine zentrale Rolle, auch für Jugendliche: Wie können die verführerischen Botschaften in Handy-Werbungen richtig entschlüsselt werden? Welche bezahlten Tätigkeiten sind Jugendlichen erlaubt und könnte man manche Dinge nicht auch ehrenamtlich tun? Das Tauschmittel Geld ist tief in unserer Kultur verankert und setzt Fantasien frei. Mühelos lassen sich unterrichtsrelevante Texte finden und sprachdidaktisch starke Impulse setzen für vielfältige Gespräche, Argumentationen, Interpretation und Sprachreflexionen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT


Aus dem Inhalt:

• Geld als unerschöpfliche Quelle für verschiedene Unterrichtsarrangements nutzen

• „Die Sterntaler” und „Hans im Glück”: Zwei Modelle zum Umgang mit Werten vergleichend analysieren

• Geld als Ausgangspunkt für Sprachreflexion und Wortschatzarbeit

• Lohn für gute Taten? Schriftlich und mündlich argumentieren

• Geld in Sprichwort und Aphorismus

• Werbung für Handyverträge kritisch lesen lernen

• „Gutes Geld” – ein Roman von Ernst Augustin

• Die „Buddenbrooks” und die Reflexionen Georg Simmels zur „Philosophie des Geldes”

• Essay: Was Geld und Poesie gemeinsam haben

• Medien spezial: Musikvideos mit dem Smartphone drehen





Heft 2/2015 auf www.d-unterricht.de




30.04.2015CBK Online-Redaktion
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