
Medien
Texte - Funktionen und Strukturen
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 1/2012 (Februar)
„Grammatikunterricht beschäftigt sich meist mit Wörtern und Sätzen. Der Blick über den Tellerrand der Satzgrenze hinaus lohnt sich: Er macht deutlich, was Texte zusammenhält, wie sich Themen und Argumentationen entwickeln. Genau diese Bereiche sind es, an denen Schüler der Sekundarstufe II oft scheitern, wenn sie komplexe Texte entschlüsseln und strukturieren müssen. Die Beiträge in diesem Heft sollen also Basisarbeit leisten, bleiben dabei aber doch nah am Alltag.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Dem Heft liegt als Sonderbeilage die DVD "Faszination Film" bei.
Computerspiele als Gegenstand des Deutschunterrichts
Tagung an der Universität zu Köln
29. und 30. März 2012
Tagungsort: Gronewaldstr. 2, Raum 18
Organisation:
Dr. Andreas Seidler (Uni Köln)
Jan Boelmann M.Ed. (Uni Bochum)
Die Tagung wird sich der Frage stellen, wie sich die Ergebnisse aktueller wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit Computerspielen für die Entwicklung didaktischer Modelle zur Vermittlung von Kompetenzen im Deutschunterricht nutzen lassen. Dazu sollen Vertreter aller beteiligten Disziplinen, Fachdidaktiker und Lehrer miteinander ins Gespräch gebracht werden.
Ausschreibung des ersten Literaturwettbewerbs Rheinland-Pfalz
Projektwettbewerb des Landesverbandes unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin
Am Mittwoch, 1. Februar 2012, wurde erstmalig der Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz ausgeschrieben. Der rheinland-pfälzische Landesverband des Fachverbands Deutsch veranstaltet in Zusammenarbeit mit mehreren großen Regionalzeitungen unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin diesen landesweiten Projektwettbewerb.
Teilnehmen können Gruppen mit mindestens zwei Schülern/Schülerinnen ab Klasse 9 (Realschulen plus, Gymnasien, Gesamtschulen aus Rheinland-Pfalz).
Geeignet sind Projekte – wie Ausstellungsdokumentationen, Internetpräsenzen, Publikationen, Filme, Hörspiele, journalistische Arbeiten –, die sich mit Sprache oder Literatur in den einzelnen rheinland-pfälzischen Regionen auseinandersetzen.
Thüringer Germanistentag 2011: Hörverstehen und Sprechdenken
Materialien vom Thüringer Germanistentag 2011 im Radiofunkwerk Erfurt
Neben einigen Schnappschüssen vom Thüringer Germanistentag 2011 mit dem Thema „Nichts bleibt ungehört, das wäre ja auch unerhört!” finden sich hier Materialien unter anderem zum „Bedingungsgefüge Sprechdenken und Hörverstehen” und zur „Wirkungsstruktur direkter Kommunikation” von Gerold Grove sowie eine pps-Datei zur Einführung in die Technik „Aufnahme und Schnitt” des Radio-Funkwerks Erfurt.
Jugendromane und Jugendfilme
Sankelmark-Tagung 2011
04.-05.11.2011 in Oeversee (Schleswig-Holstein)
Jugendromane sind im Deutschunterricht etabliert und bieten durch ihre Qualität mittlerweile reichlich Anlass zur Förderung literarischen Lesens. Allerdings fehlt eine aktuelle Übersicht über die theoretische Situierung, den augenblicklichen Bestand, die thematische Spannweite und die Möglichkeiten der didaktischen Nutzung aus der Sicht des Jahres 2011.
Desiderat ist demgegenüber nach wie vor der Film für Jugendliche im Deutschunterricht, obgleich die Fachanforderungen Deutsch für die Sekundarstufe I eine Behandlung seit Beginn des Schuljahres 2011/12 für verbindlich erklären.
Jugendromane und Jugendfilme - Tagungsergebnisse
Medien, Macht, Meinung – öffentliche Texte
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 5/2011 (Oktober)
„Medien machen Meinung – und Schüler machen mit! Es gibt viele lohnende Möglichkeiten, sich öffentlich zu artikulieren. Manche lassen sich gut in den Deutschunterricht einbinden und bieten Anlässe, Schreibkompetenzen lebensnah weiterzuentwickeln. Ein Blick hinter die Medienkulisse hilft zu verstehen, warum die Medien so sind, wie sie sind.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Alle Arbeitsblätter und zusätzliches Videomaterial auf der CD-Beilage!
SchulKinoWoche Schleswig-Holstein 2011
Zehnte SchulKinoWoche Schleswig-Holstein
21.-25.11.2011
Über 40 Kinos in Schleswig-Holstein werden an den fünf Vormittagen ihre Türen öffnen, um Schulklassen einen Kinobesuch zu ermöglichen und sich mit dem Medium Film auseinanderzusetzen. Dieses Jahr wird die SchulKinoWoche einen inhaltlichen Schwerpunkt zu dem Thema „Online-Welten / Online-Risiken im Film” anbieten.
Literarisches Lesen fördern
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 4/2011 (August)
„Lesefähigkeit zu entwickeln und zugleich Freude an der Literatur zu fördern, das ist eine der großen Herausforderungen im Deutschunterricht. Wenn Schüler einen Zugang zu Texten finden, der sie selbst überzeugt, ist schon der erste Schritt getan.”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Rundbrief 43 (2011) LV Schleswig-Holstein / Hamburg
Der aktuelle Rundbrief des Landesverbandes Schleswig-Holstein mit Gedankensplittern zum Kleist-Jahr, mit einem Bericht über das Projekt "Jugend schreibt für die F.A.Z.", mit Informationen zur Unterrichtspraxis - u.a. zur Sankelmark-Tagung 2010 mit dem Thema "Interpretation von Erzählprosa" sowie zum "Entwickeln von Rechtschreibkompetenzen" -, mit Neuigkeiten aus dem Landes- und dem Bundesverband u.a.m. steht als pdf-Datei zur Verfügung.
Rundbrief 43 (2011) LV Schleswig-Holstein / Hamburg
Tendenzen der Gegenwartssprache
DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 2/2011 (April)
„Sprache verändert sich, und mit der Veränderung entstehen Zweifelsfälle und Unsicherheiten. Aber auch neue Ausdrucksformen. Die Unterrichtsvorschläge konzentrieren sich vor allem auf Problemstellungen, die bei Schülern immer wieder zu Fehlern führen. Aber auch die kreativen Seiten der Sprachbetrachtung kommen nicht zu kurz ...”
Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
Zeitungstexte
Praxis Deutsch, Heft 225/2011
„Zeitungen sind – ob gedruckt oder am Internet-Bildschirm – eine tragende Institution der demokratischen Öffentlichkeit. Sie bieten ein Panorama unterschiedlichster Inhalte und Kommunikationsformen für Leser fast jeden Alters. Im Deutschunterricht ist der 'Umgang mit Zeitungen' Gesprächsanlass und Sprachlabor für die Förderung der Lesekompetenz und des eigenen Schreibens ...”
Zur Bedeutung der Printmedien im Internetzeitalter
Thüringer Germanistentag 2010
Beim Thüringer Germanistentag am 04.11.2010 hielt der stellvertretende Chefredakteur der Südthüringer Tageszeitung "Freies Wort", Markus Ermert, einen Fachvortrag zur Bedeutung der Printmedien im Zeitalter des Internets.
Mit Medien lesen?
Fortbildungsveranstaltung 2005, Deutscher Germanistenverband, Landesverband Hessen und Institut für Jugendbuchforschung, Johann Wolfgang Goethe-Universität
Ist es möglich, das Lesen mit Hilfe von Medien zu fördern? Zunächst scheint es doch so, dass gerade der Medienkonsum vom Lesen ablenkt, es gar verhindert.
Die Referenten der Fortbildungsveranstaltung vertraten engagiert das Gegenteil.
Literarisches und filmisches Erzählen der Gegenwart
Tagungsbericht zur Fachtagung im Literarischen Colloquium Berlin (lcb) 2003
Zentrale Aufgabe der Berliner Fachtagung 2003 sollte die Erörterung von Fragen sein, die sich unseres Erachtens in den letzten Jahren in Fachdidaktik, Fachwissenschaft und Unterricht im Kontext von literarischem und filmischem Erzählen gestellt haben.
Ähnlich wie im Jahr 2002 mit dem Thema Textrezeption war vor allem die neue Literatur Gegenstand des Interesses und der Untersuchungen. Dies schließt nicht den Rückgriff auf Literatur des Mittelalters aus, im Gegenteil, wir sehen die Einheit des Faches Deutsch gewahrt, unabhängig von epochalen Präferenzen oder gar der Verkürzung auf Sprach-, Literatur- oder Kulturwissenschaft.
Textphilologische Qualitäten - so eine Erkenntnis beider Tagungen - sind unabdingbar und bilden die Wissensdimension unseres Faches. Dieser Tatsache wird zurzeit auch und zunehmend bei der Revision der Rahmenlehrpläne in fast allen Bundesländern, der Entwicklung von Bildungsstandards für das Fach Deutsch für den Mittleren Schulabschluss sowie in Ansätzen auch in den neuen Einheitlichen Prüfungsanforderungen (EPA).
Ein Leben ohne Medien könnte ich mir nicht vorstellen!
Fortbildungsveranstaltung Februar 2003
Waldemar Vogelgesang: "Ein Leben ohne Medien könnte ich mir nicht vorstellen!"
Die eigenwillige Mediennutzung der Kinder und Jugendlichen
Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Umwelt auf, die wie nie zuvor von Medien geprägt ist. Sie bilden eine Generation, die von Beginn an Kultur als Medienkultur kennenlernt. Ob diese Situation eine Herausforderung oder Überforderung darstellt, ist eine naheliegende Frage.
Medienwechsel - Medienwandel - Mediengeschichte
Fortbildungsveranstaltung Februar 2003
Sowohl auf der 12. Tagung der AG Medien im Symposion Deutschdidaktik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (17.1.03) als auch auf dieser Tagung an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt stehen nicht nur die "Nachwehen" der PISA-Diskussion, insbesondere für den Deutschunterricht, zur Debatte, sondern überhaupt die Zukunft der Lesekultur, des Literaturunterrichts im Zeitalter der Neuen Medien und jener "postmodernen" Sub-, Gegen- oder Pseudokulturen, die man mit dem - nicht unproblematischen - Sammelbegriff der "Pop-Kultur" zu bezeichnen pflegt.
Hören und Sehen
Beiträge zu Medien- und Ästhetischer Erziehung
Die Medienwelt wird gemeinhin (und oberflächlich) vor allem als eine visuelle Welt wahrgenommen. Dies schlägt sich - medienpädagogisch betrachtet - in einer Fülle an einschlägiger Literatur zu bildungsrelevanten Aspekten der Bild- und Filmsprache, der Foto- und Videografie, der diversen Fernsehgenres, der graphischen Gestaltung von Bildschirmoberflächen usw. nieder.
Dass daneben seit Jahren zumindest eine Nische (als kleines gallisches Dorf sozusagen) existiert, die den auditiven Medien - sowie den akustischen Anteilen an multimedialen Produkten - angemessene Aufmerksamkeit widmet und ermöglicht, ist vor allem Jutta Wermke zu danken.
Deutschunterricht und Medienkids
Fortbildungsveranstaltung Februar 2002, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt
zum Vortrag von Prof. Dr. Christine Garbe, Universität Lüneburg: "Literarische Sozialisation von Kindern und Jugendlichen im Medienverbund"
Gegenstand des Vortrags ist die Frage, welche Voraussetzungen Kinder und Jugendliche aufgrund ihrer literarischen und medialen sozialisation heutzutage in den Deutsch- und speziell den Literaturunterricht mitbtringen und was dieser folglich hinsichtlich der Rezeptionskompetenzen und Motivationslagen seiner Adressaten berücksichtigen muss, um erfolgreiche literarische und mediale Lernprozesse zu initiieren:
Wozu noch lesen? Was, wie und warum lesen Kinder und Jugendliche heutzutage? Wie wird man zu einem Leser oder einer Leserin? Welchen Beitrag kann die Schule leisten?





