Unsere Themen


Mitteilungen plus

Als besonderen Service für Mitglieder finden Sie hier ergänzende Materialien zu Artikeln der Verbandszeitschrift "Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes" , wie zum Beispiel:

  • aktuelle Texte zu Theorie und Praxis des Unterrichts
  • Unterrichtsvorschläge: Inhalt und Planung
  • Kommentare zu schul- und bildungspolitischen Entscheidungen und Entwicklungen
  • ausgewählte Institutionen mit für den Unterricht interessanten Forschungsschwerpunkten
  • Hinweise auf Möglichkeiten des Materialbezugs
  • Lektürelisten zu Primär- und Sekundärliteratur

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Unter Die letzten Ausgaben stehen mit freundlicher Genehmigung des Verlags Vandenhoeck & Ruprecht die Einführungen zu den „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes” aus den vergangenen Jahren kostenfrei als pdf-Dateien zur Verfügung (z.Zt. Heft 03/2014 bis einschließlich Heft 04/2015). Beiträge der neueren Ausgaben können gegen ein geringes Entgelt heruntergeladen werden.


Die Germanistik als "ein noch nicht ganz aufgelöstes Problem" (Wilhelm von Humboldt)

Hier finden Sie die vollständige Rezension von Heft 2/2012 der „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes” in der F.A.Z.

Kai Spanke rezensiert in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 18. Juli 2012 das aktuelle Heft der "Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes" zum Thema "Germanistik und Lehrerbildung".

Auszug: 

"Sinnvoll erscheint da Jürgen Wertheimers Ansatz, Literatur grundsätzlich als die Textsorte zu begreifen, die 'keinem Format, keiner Norm, keiner Moral gehorcht'. […] Geisteswissenschaftliche Fächer stehen generell unter Legitimationsdruck. […] Dabei müssten Lehrer […] routiniert über beides verfügen: fachwissenschaftliches und fachdidaktisches Wissen. Das klingt einleuchtend […], ist jedoch, wie das Heft verdeutlicht, keine Selbstverständlichkeit."

(Kai Spanke, "Didaktik der Literatur. Aktuelles aus einer germanistischen Debatte". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. Juli 2012, Nr. 165, S. N 4 "Geisteswissenschaften")

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv
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Bildungsforum in Sigmaringen

„Bildung – Investition in die Zukunft”

Am 04.07.2012 fand in Sigmaringen ein weit über die Region beachtetes "Bildungsforum" statt. Es stand unter dem Motto "Bildung - Investition in die Zukunft" und war vom Landratsamt Sigmaringen initiiert worden.

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Die Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg, Gabriele Warminski-Leitheußer, mit dem baden-württembergischen Vorsitzenden des Fachverbandes Deutsch im Deutschen Germanistenverband, Dr. Wolfgang Rzehak

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Herta Müllers "Atemschaukel" - Empfehlung für den Deutschunterricht der Sekundarstufe II

Beitrag von Beate Kennedy in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 4/2011, Jg. 58, „Aktuelles Forum”, S. 426-434.

Herta Müllers „Atemschaukel“ kann repräsentativ für das gesamte Werk der Autorin stehen. Die sprachmächtige und sprachreflexive Poesie des Romans, die sich einem hohen ethischen und politischen Anspruch verschreibt, empfiehlt sich für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe II.

In den „Mitteilungen“ 4/11 werden die methodologische Fundierung eines Workshops zur „Atemschaukel“ vorgestellt, die erzähltechnische Organisation des Romans umrissen sowie didaktische Schwerpunkte zur Analyse des Textes im Unterricht erläutert.

Ursula Zierlinger, Redaktion „Aktuelles Forum”

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Die Arbeitsblätter zu diesem Workshop stehen auch als pdf-Datei zur Verfügung.

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Sprachreflexion und Sprachkritik in der Schule: Das Beispiel Orthographieunterricht

Beitrag von Dr. Frank  Janle in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes, 1/2011, Jg. 58, S. 66-83

„In seinem Bestseller Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod thematisiert Bastian Sick aus journalistischer Perspektive die Wandlungen, Abgründe und Ungereimtheiten
der deutschen Sprache […]. Die Tatsache, dass Sick sein Buch einen ‘Wegweiser’
nennt, zeigt, wie groß offensichtlich das Bedürfnis einer breiten Öffentlichkeit
nach Orientierung ist, was richtiges und (in stilistischer Hinsicht) gutes Schreiben
anbelangt. Gleichzeitig weist dieses Bedürfnis nach Schreibratgebern – man
denke etwa auch an Wolf Schneiders Deutsch fürs Leben mit dem bezeichnenden
Untertitel Was Schule zu lehren vergaß […] – schonungslos auf bestimmte Defizite des
schulischen Deutschunterrichts hin. […]”

Der vollständige Text von Frank Janle steht als pdf-Datei zur Verfügung.

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1/2011 Rechtschreibung


Historische Jugendbücher im Deutschunterricht

Primärliteratur für die private und schulische Lektüre

historische_jugenbuecherKinder- und Jugendliteratur hatte und hat es schwer, im Unterricht den Stellenwert zu erhalten, den sie verdient. Kaspar H. Spinner sieht die didaktische Bedeutung der Kinder- und Jugendliteratur vor allem in der Identitätsbildung, der moralischen Bildung, dem literarischen Lernen und dem Fremdverstehen. Der letzte Punkt ist von besonderer Bedeutung im Hinblick auf die Arbeit mit historischer Jugendliteratur. Sie finden hier einen Kommentar sowie eine ausführliche Leseliste zum Thema - aufsteigend nach Altersstufen geordnet. Die Liste ist erarbeitet worden von Monika C. Rox-Helmer im Kontext eines Seminars zum Einsatz von historischen Jugendbüchern im fächerübergreifenden Unterricht an der Universität in Gießen.

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4/2010 Historische Lexikographie des Deutschen


Fantasy-Literatur: Viel geschmäht und heiß geliebt!

Rezensionen neuerer Fantasy-Literatur

„Viel geschmäht und heiß geliebt“ - unter diesem Titel fand im Februar 2010 in der Frankfurter Goethe-Universität eine Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen für Lehrerinnen und Lehrer aller Schulstufen statt. Heft 3/2010 der „Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes“ bietet eine ausführliche Vorstellung der inhaltlichen Schwerpunkte.

Maren Bonacker von der „Phantastischen Bibliothek Wetzlar“ hat einige ihrer Rezensionen aktueller Fantasy-Literatur zur Verfügung gestellt. Sie sind als Printversion erschienen in verschiedenen Ausgaben des kritischen Monatsmagazins für Kinder- und Jugendmedien, Leseförderung und Lesekultur: Bulletin Jugend & Literatur.

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3/2010 Germanistik – Ein Blick von „draußen“


„Selbst die Steine schreien….“

Reden von Elisabeth Schmitz
Unterrichtsprojekt

„Mit leichtem Gepäck” – das ist der Titel einer Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen, die im Frühjahr 2008 in der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main stattfand. Die Resonanz war so positiv, dass das vorliegende Heft 3/09 der „Mitteilungen” konzipiert wurde und jetzt vorliegt. Über das damalige Angebot hinaus konnte das inhaltliche Spektrum um attraktive Beiträge erweitert werden.

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3/2009 Deutsch-jüdische Literatur und Kultur


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