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Zehn Jahre danach: Folgen der Rechtschreibreform für Sprache und Denken

Auch die Rechtschreibprogramme der Computer helfen wenig

Lesen Sie den pointierten Kommentar "Chaos im Schreiben und Denken" von Heike Schmoll in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 1. August 2015: "Viele der feinen Unterschiede sind geradezu sprachlich und gedanklich planiert worden. [...] In den Verlagen, selbst in Deutschbüchern finden sich nach wie vor mehrere Schreibungen nebeneinander, weil sich immer mehr Autoren weigern, ihre Texte wegen des befürchteten Sinnverlustes in die reformierte Rechtschreibung transformieren zu lassen."






Heike Schmoll: "Chaos im Schreiben und Denken", Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1. August 2015




02.08.2015CBK Online-Redaktion
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