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Bildungssprache

Praxis Deutsch, Heft 233/2012

praxis_deutsch_233_bildungsspracheJedes Fach hat im Zuge der zunehmenden Spezialisierung eine eigene Fachsprache entwickelt. Das Verstehen und Beherrschen dieser Bildungssprache wird in vielen Bildungseinrichtungen – wie auch der Schule – vorausgesetzt. Der Erwerb der Sprachkompetenz wird aber nur in seltenen Fällen zum Unterrichtsgegenstand gemacht und geübt.

Diese Ausgabe behandelt zentrale Fragestellungen zur Verwendung von Schulsprache und deckt Schwierigkeiten damit auf. In den unterschiedlichen Modellen werden Förderungsmöglichkeiten bildungssprachlicher Kompetenzen vorgestellt.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH



Inhaltsverzeichnis:

  • Helmuth Feilke: Bildungssprachliche Kompetenzen - fördern und entwickeln
  • Doris Tophinke: Streitgeschichten - ein Buchprojekt
  • Torsten Steinhoff: Das Fantasietier-Lexikon - Übungen zum Benennen
  • Melanie Bangel: Was ist es? Spielerische Unterrichtsanregungen zum Erklären von Komposita
  • Sara Rezat/Sebastian Rezat: Mathematische Sachaufgaben verstehen und erklären
  • Constanze Niederhaus: Diagramme verstehen und schriftlich beschreiben
  • Magdalena Dorner/Sabine Schmölzer-Eibinger: Bilder beschreiben - Ein Beitrag zur Förderung literaler Handlungskompetenz
  • Ulf Abraham: Definieren, Erklären und Erörtern - Aphorismen in einem bildungs-sprachbewussten Deutschunterricht


Rezensionen:

  • Matthias Thies/Judith S. Ulmer/Gerhard Thorn/Peter Merkel/Elke Anastasoff: „Der Essay in der Schule”; rezensiert von Elfriede Kuntz
  • Jürgen Baurmann/Eva Neuland (Hrsg.): „Jugendliche als Akteure. Sprachliche und kulturelle Ausdrucksformen von Kindern und Jugendlichen”; rezensiert von Julia Greitens




Praxis Deutsch




27.08.2012CBK Online-Redaktion
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