Unsere Themen


Migration und Literatur

Deutschunterricht, Heft 6/2016 (Dezember)

Deutschunterricht 6/2016: "Migration und Literatur"

Polemisch und blauäuig erscheinen im Augenblick viele Äußerungen zur aktuellen Diskussion über Zuwanderung. Migration ist ein umkämpftes Thema geworden. Über Geschichten und andere Texte kann der Deutschunterricht Jugendlichen einen unmittelbaren Zugang dazu verschaffen – vielleicht ein hilfreiches Alternativprogramm zu Floskeln und Vorurteilen, die den politischen Diskurs prägen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Argumentieren und erörtern

Deutschunterricht, Heft 4/2016 (August)

Deutschunterricht 4/2016: "Argumentieren und erörtern"

Sich argumentativ in Debatten und Diskussionen sachgerecht mit anderen auseinanderzusetzen, das gehört nicht nur zu den Basiskompetenzen im Fach Deutsch, sondern zu den Grundvoraussetzungen, die ein junger Mensch für das Leben in unserer Gesellschaft erlernen muss. Hierzu gehören die schriftliche und mündliche Argumentation ebenso wie die kritische Reflexion von Argumenten und das Erkennen von Überzeugungsstrategien.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

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Lesefluss oder Leseverdruss?

Tagungsbericht Sankelmark 2016 – Literatur pur

Prof. Dr. Florian Radvan

Wie viele Worthilfen brauchen Schüler bei der Lektüre älterer Literatur? Welche Textversionen verstehen sie? Und wie ist der Boom der vereinfachten Versionen zu bewerten? Der Bonner Literaturdidaktiker Prof. Florian Radvan führte bei der traditionellen Jahrestagung des Landesverbandes SH/HH in die Editionspraxis ein. „Was wünschen sich Schüler?“ war der Ausgangspunkt seines Forschungsprojektes an Bonner Gymnasien.

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Schreiben in der Diskussion

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Bayern am 05.04.2017 in Nürnberg --- Anmeldeschluss 01.04.2017

Klagen über unzureichende Schreibkompetenzen der Schüler und Schülerinnen einerseits und kontroverse Diskussionen über neue schreibdidaktische Konzepte andererseits bewegen im Moment viele Deutschfachschaften. Die Fortbildung des Landesverbandes Bayern möchte mit dieser Veranstaltung grundsätzliche Erwägungen zum Thema Schreiben mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht verbinden.

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Neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler sprachsensibel unterrichten und fördern

Fortbildungsveranstaltung des saarländischen Landesverbandes in Zusammenarbeit mit der Universität Saarbrücken am 7. März 2017

Neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler stellen eine große Herausforderung für die Lehrkräfte sowohl an Grundschulen als auch an weiterführenden Schulen dar. Diese Kinder und Jugendlichen haben im Unterricht eine Doppelaufgabe zu leisten: Sie müssen nicht nur die neuen, zu einem großen Teil sprachlich vermittelten Inhalte verarbeiten, sondern auch die Sprache zu diesen Inhalten erst lernen. Um sie dabei gezielt und erfolgreich zu unterstützen, muss man sie als Lehrkraft sprachsensibel unterrichten und fördern. Diese Vorgehensweise ist aber nur mit ausreichenden linguistischen Kenntnissen möglich.

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Goethe ist gut – aber ... Ein Tagungsbericht

"Kleiner Germanistentag 2016" --- Fachtagung des Landesverbandes NRW im September in Borken/Westfalen zum Thema "Nicht nur tote Dichter im Unterricht"

Büchertisch

 

 

Mit Goethes Faust als obligatorischer Lektüre für das Zentralabitur 2017/18 bot sich die Gelegenheit, sich intensiv mit der immerwährenden Aktualität dieses Werkes auseinanderzusetzen. Dazu waren renommierte Fachwissenschaftler aus Berlin, Erlangen und Köln eingeladen, die mit ihren Vorträgen das Publikum in ihren Bann zu ziehen wussten.

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Sammelband zur Medienvielfalt im Deutschunterricht in überarbeiteter Neuauflage

Medienvielfalt in der Deutschdidaktik. Erkenntnisse und Perspektiven für Theorie, Empirie und Praxis

Julia Knopf (Hg.), Medienvielfalt und Deutschunterricht, 2. überarb. u. erw. Auflage 2016

 

Der von Julia Knopf herausgegebene Sammelband liegt seit August 2016 in zweiter, überarbeiteter und erweiterter Auflage vor. Der Band befasst sich mit der Verhältnisbestimmung von Medienvielfalt und Deutschunterricht. Wie kann man durch den Einsatz unterschiedlicher Medien die Lehr-Lernprozesse im Fach Deutsch unterstützen? Welches fachliche Professionswissen benötigen Lehrende, damit der Medieneinsatz im Deutschunterricht gelingt? Diese und andere Fragestellungen nimmt der Band aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick.

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Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule

Heft 1/2016: "Gegenwartsliteratur und inklusiver Deutschunterricht"

LiU bietet ein Forum für Beiträge, die sich schwerpunktmäßig der Analyse und Vermittlung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einschließlich der Kinder- und Jugendliteratur sowie Übersetzungen in ihrem ganzen Themen- und intermedialen Formenreichtum widmen. LiU möchte auf diese Weise zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit der Literatur der Gegenwart anregen, zeitgenössische Kontexte und literaturgeschichtliche Bezüge erhellen sowie Schnittpunkte zwischen literatur- und medienwissenschaftlicher Forschung und der fachdidaktischen Reflexion aufzeigen.

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Informationen – Recherchieren, Finden, Auswerten

Deutschunterricht, Heft 3/2016 (Juni)

Nie war die Flut an Informationen größer als heute. Und doch haben Schüler große Probleme, selbstständig Informationen zu recherchieren, sie be- und auszuwerten. Einfach mal „bei Google gucken“ kann ein erster Schritt sein, aber sicher nicht mehr. Dieses Heft zeigt in vielfältigen Unterrichtsbeispielen Wege und Strategien, wie kritisches Leseverhalten und Urteilskompetenz geschult werden können.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Interkulturalität --- Herausforderung für den Deutschunterricht

Rückblick auf die baden-württembergische Jahrestagung 2016 in Stuttgart

In der Ausschreibung zur Tagung hieß es programmatisch, dass die Hauptaufgabe der Integration uns noch bevorsteht. Gleichzeitig stellten die Schulen schon immer eine der bedeutendsten Integrationsfaktoren der Gesellschaft dar.

Lesen Sie zum Thema und zur Krise der Debattenkultur die "Einführung" des baden-württembergischen Landesvorsitzenden, Dr. Wolfgang Rzehak. Zudem den ausführlichen Tagungsbericht von Dorothea Schreiner. Und nutzen Sie gerne die vielfältige Materialsammlung für Ihren Unterricht!

Verzahnung von Wissenschaft und Praxis, Austausch mit Kollegen verschiedener Schularten, Neues erfahren, Fragen stellen, Antworten finden – Fortbildungen des Fachverbands Deutsch lohnen sich immer. Seien auch Sie nächstes Jahr dabei!

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Vorlesungen in der Q-Phase: Ein Projekt des Caspar-Vischer-Gymnasiums Kulmbach

Neue Unterrichtskonzepte erforderlich für die neu eingeführte Qualifikationsphase

Mit der Einführung der Qualifikationsphase und dem verpflichtenden schriftlichen Abitur im Fach Deutsch ist schnell deutlich geworden, dass der Unterricht in den Deutschkursen – obwohl der Fachlehrplan Deutsch in vielen Punkten unverändert geblieben ist – nicht einfach wie bisher durchgeführt werden kann. Es werden neue Unterrichtskonzepte verlangt, will man ihn für die Schüler erfolgreich, effizient und interessant gestalten.

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Wir sind im „Bilde“

Comics und Graphic Novels im Deutschunterricht --- Ein Bericht zur Fortbildungsveranstaltung des Landesverbands Hessen in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kinder- und Jugendbuchforschung – 25. Februar 2016, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Comics und Graphic Novels im Unterricht – das ist immer noch eine „Grauzone“ in der Unterrichtspraxis. Für Kinder und Jugendliche sind sie seit Jahrzehnten nicht wegzudenken aus der Lesesozialisation, gehören selbstverständlich zu ihrem Alltag. In der Didaktik und Methodik des Deutschunterrichts aber sind sie nach wie vor Stiefkinder, wenn nicht gar „Misfits“. Die Auseinandersetzung damit ist für Lehrer jedoch  lebensnotwendig, da sie zum einen in die Lesegewohnheiten ihrer Schüler einsteigen und sich zum anderen ein wichtiges Genre ihres Fachs erschließen können.

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Spielarten der Graphic Novel

Eine kommentierte Leseliste

Unter dem Schlagwort „Graphic Novel“ sind unterschiedlichste Text-Bild-Produktionen versammelt. In seinem Vortrag „Spielarten der Graphic Novel“ bei der Fortbildungsveranstaltung "Literatur im Bilde" charakterisierte Dr. Bernd Dolle-Weinkauff (Goethe-Universität Frankfurt) die vielförmigen Möglichkeiten graphischen Erzählens.

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Sprache als Kernelement des Miteinanders

KI im Kindergarten? Roboter sind keine Lösung für ein gesellschaftliches Problem

Die Vorsitzende des Fachverbands Deutsch im Deutschen Germanistenverband, Dr. Beate Kennedy, nimmt Stellung zu der Frage, ob Künstliche Intelligenz in Bildungseinrichtungen beim Deutschlernen helfen kann. Lesen Sie mehr zu dem Forschungsprojekt der Universität Bielefeld in der Mittelbayerischen und bei FOCUS Online.

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Vorlesen – Vortragen

Deutschunterricht, Heft 6/15 (Dezember)

Gestaltendes Vorlesen setzt einen Verstehensprozess voraus und kann diesen auch initiieren. Der Bogen ist in diesem Heft weit gespannt: Von der Rezeption zur Produktion, vom Sachtext bis zur selbst vertonten Lyrik. So kann der Wert des Vorlesens als kulturelles und individuelles Gut sich breit entfalten – nicht nur in der Weihnachtszeit.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Rechtschreiben für Leser

Deutschunterricht, Heft 5/15 (Oktober)

Rechtschreibung und Verständlichkeit in Beziehung zu setzen, das ist ein ganz moderner Ansatz. Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift DEUTSCHUNTERRICHT liefert für diese Strategie praktische Anregungen und didaktische Begründungen. Am Ende soll dann eine Rechtschreibung stehen, mit der man nicht nur irgendwie verstanden wird, sondern richtig gut!

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT
 

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Rundbrief 47 (2015) LV Schleswig-Holstein / Hamburg

Der aktuelle Rundbrief des Landesverbandes Schleswig-Holstein mit einer Forderung nach intensiverem Schreibunterricht, mit der Besprechung eines Leitfadens zur geschlechtergerechten Sprache inkl. Einordnung in die pädagogische Schulpraxis, mit Rezensionen zum Thema Flüchtlingsschicksale, mit Informationen aus dem Fachverband (Landes- und Bundesebene), einer Einladung zur Sankelmark-Tagung u.a.m. steht als pdf-Datei zur Verfügung.

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Ein Nobelpreis für gute Rechtschreibung

Der Fachverband Deutsch fordert einen intensiveren Schreibunterricht

Im Mai 2015 erklärt eine schleswig-holsteinische Deutschlehrerin bei einem Elternabend einer 7. Klasse im Gymnasium, Rechtschreibung werde jetzt in der Sekundarstufe I nicht mehr benotet. Deutschlehrer/innen in Schleswig-Holstein sind ihrer Korrekturpraxis verunsichert. Denn der Fehlerquotient, der viele Jahre lang zur Korrekturpraxis gehörte, ist relativiert worden, und die Lehrkräfte fragen sich, wie sie die Sprachrichtigkeit künftig bewerten sollen.

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Jugendliche und Literatur ...

... wie bringen wir sie zusammen? Jahrestagung 2015 des Landesverbandes Baden-Württemberg

Dieses Jahr lag der Fokus auf der Mittelstufe mit dem Themenschwerpunkt „Jugendliche an Literatur heranführen“. Die Tagung folgte dem bewährten Konzept: ein zweitägiger anregender Mix aus Vorträgen, Workshops und Lesung in Bad Wildbad (Schwarzwald). Einige Ergebnisse sind nun online.

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Der zweite rheinland-pfälzische Literaturwettbewerb endet erfolgreich mit Feierstunde in Trier

Fachverband Deutsch prämiert Siegergruppen im Kurfürstlichen Palais

Der rheinland-pfälzische Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband prämierte am 17. Juli 2015 im Kurfürstlichen Palais in Trier die Siegergruppen des Literaturwettbewerbs Rheinland-Pfalz 2015. „Im Mittelpunkt standen auch in der zweiten Runde des Wettbewerbs die Entdeckung von Sprache und Literatur in unserer Heimat“, betonte Landesvorsitzender Dr. Markus Müller. Zudem sei die Stärkung des Stellenwertes des Faches Deutsch ein weiteres Ziel des Landeswettbewerbs. Teams und Schulklassen ab der fünften Klasse in Realschulen plus, Gymnasien und Gesamtschulen waren zur Teilnahme aufgerufen worden. Dokumentationen, Filme oder Facharbeiten in den unterschiedlichsten Facetten und geprägt von großer Kreativität erreichten die Jurymitglieder des Literaturwettbewerbs Rheinland-Pfalz.

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Neue Publikation: Medienvielfalt im Unterricht

Ergebnisse des Saarbrücker Deutschlehrertages 2014 jetzt als Sammelband

Medienvielfalt in der Deutschdidaktik. Erkenntnisse und Perspektiven für Theorie, Empirie und Praxis. Hg. von Julia Knopf.

Der Sammelband widmet sich der Frage, wie man durch den Einsatz unterschiedlicher Medien die Lehr- und Lernprozesse im Fach Deutsch unterstützen und verbessern kann. Er beruht auf den Workshops und Vorträgen des „Saarbrücker Deutschlehrertages 2014“, der vom Fachverband Deutsch mitgestaltet wurde, sowie auf einer Tagung des „Symposion Deutschdidaktik“ in Saarbrücken. Zielgruppe des Bandes sind Lehramtsstudierende, Wissenschaftlicher der Deutschdidaktik, Lehramtsanwärter und bereits unterrichtende Lehrer.

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Geld – Alltagstexte, Sprache, Literatur

Deutschunterricht, Heft  2/2015 (April)

Geld spielt im Alltag eine zentrale Rolle, auch für Jugendliche: Wie können die verführerischen Botschaften in Handy-Werbungen richtig entschlüsselt werden? Welche bezahlten Tätigkeiten sind Jugendlichen erlaubt und könnte man manche Dinge nicht auch ehrenamtlich tun? Das Tauschmittel Geld ist tief in unserer Kultur verankert und setzt Fantasien frei. Mühelos lassen sich unterrichtsrelevante Texte finden und sprachdidaktisch starke Impulse setzen für vielfältige Gespräche, Argumentationen, Interpretation und Sprachreflexionen.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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CfP: Mediale Praktiken und Schule

31. Tagung der AG Medien im SDD: 19.11.2015-21.11.2015 an der Universität Paderborn

Kinder und Jugendliche sind im Alltag von einer kaum noch zu überblickenden Fülle medialer Szenarien umgeben. Das zu selektierende Medienangebot der alten und immer wieder Neuen Medien führt zu mehr und mehr Spezialangeboten, die diverse Teilkulturen entstehen lassen. Ihre Funktionen liegen bei Weitem nicht mehr nur in Bereichen individueller Unterhaltung und Bildung. Neben der Zugehörigkeit zu sozialen Netzwerken und der Teilhabe an kinder- und jugendkulturellen Diskurspraktiken geht es längst auch um berufliche Chancen und Perspektiven, die in zunehmendem Maße von erworbenen Medienkompetenzen abhängen. Ein Aufwachsen in pädagogisch geschützten ‚medienfreien Provinzen‘ erscheint ebenso undenkbar wie eine Schule, welche die (kinder- und jugend)kulturell wirkmächtigen medialen Dispositive übersieht und übergeht.

 

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Mediale Praktiken und Schule


Literatur im Unterricht. Texte der Gegenwartsliteratur für die Schule

Soeben erschienen: Heft 1-2015

LiU bietet ein Forum für Beiträge, die sich schwerpunktmäßig der Analyse und Vermittlung der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur einschließlich der Kinder- und Jugendliteratur sowie Übersetzungen in ihrem ganzen Themen- und intermedialen Formenreichtum widmen. LiU möchte auf diese Weise zur multiperspektivischen Auseinandersetzung mit der Literatur der Gegenwart anregen, zeitgenössische Kontexte und literaturgeschichtliche Bezüge erhellen sowie Schnittpunkte zwischen literatur- und medienwissenschaftlicher Forschung und der fachdidaktischen Reflexion aufzeigen.

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Materialgestütztes informierendes Schreiben

Deutschunterricht, Heft 1/2015 (Februar)

Informationen aus verschiedenen Quellen sachlich und sprachlich richtig in einem Text zusammenzuführen, das ist für viele Schüler keine leichte Aufgabe. Und doch wird genau das – nicht erst im Berufsleben – immer wieder verlangt; es ist relevant für die Grundbildung und für späteres wissenschaftliches Arbeiten. Dieses Heft soll Lehrkräften praxisnah helfen, mit dem für Viele noch recht neuen Aufgabenformat umzugehen, geeignete Materialien auszuwählen und passgenaue Aufgaben zu entwickeln.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Modernes Erzählen – Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Bayern am 26.03.2015 in Ingolstadt

Ziel der Fortbildung ist es, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen für die deutschsprachige Gegenwartsliteratur zu begeistern und sie zu ermutigen, aktuelle Texte in der Schule zu behandeln. Zu diesem Zweck wird am Vormittag Professor Martin Huber (Universität Bayreuth) einen Einführungsvortrag halten, am Nachmittag werden parallel Workshops mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung angeboten. Erzählen – so wird auch das Thema des Deutschen Germanistentages im September 2016 in Bayreuth lauten, auch dafür sollen die Teilnehmer motiviert werden.

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Lesen, Schreiben und Klicken?! – Deutschunterricht in der digitalen Welt

Exposés der Vorträge, Literatur- und Produktliste der Fortbildungsveranstaltung des LV Hessen 2015

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität in Frankfurt am Main hat der Hessische Landesverband erneut eine erfolgreiche und gut besuchte Tagung durchgeführt.

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Lyrikwettbewerb zu Rainer Maria Rilke

Wortsegel-Schreibwettbewerb 2015 der Gemeinde Tholey – Einsendeschluss 20. März 2015

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Der saarländische Landesverband des Fachverbands Deutsch unterstützt auch im Schuljahr 2014/15 den Schreibwettbewerb „Wortsegel” und würde sich freuen, wenn möglichst viele Deutschlehrkräfte mit ihren Klassen den Wettbewerb für sich entdecken.

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Rundbrief 46 (2014) LV Schleswig-Holstein / Hamburg

Der aktuelle Rundbrief des Landesverbandes Schleswig-Holstein mit einem Erfahrungsbericht zum schulischen iPad-Einsatz, einer Diskussion zur pädagogischen Praxis des Coachings, einer Darlegung der neuen Fachanforderungen, Informationen aus dem Fachverband (Landes- und Bundesebene), einer Einladung zur Sankelmark-Tagung mit einem prominenten Gast (Wolf Schneider, ehemaliger Leiter der Hamburger Henri-Nannen-Schule) u.a.m. steht als pdf-Datei zur Verfügung.

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Mensch, Natur, Text

Deutschunterricht, Heft 2/2014 (April)

 

Natur im Deutschunterdu_02_2014richt – im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung passt das gut zusammen! Sachtexte regen zum Nachdenken über das Verhältnis von Mensch und Natur an, Klassiker der Literatur werden mit neuem Blick gelesen. Und kaum irgendwo kommen sich Natur und Sprache so nahe wie in der Naturlyrik. Das Heft entstand in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle Kulturökologie und Literaturdidaktik der Universität Siegen. Die Heft-CD enthält neben allen Materialien eine Umweltchronologie, in der die wichtigsten Ereignisse seit 1970 dargestellt werden.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Übergänge

Deutschunterricht, Heft 3/2014 (Juni)

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Übergänge sind nicht nur spannende Situationen im Leben, sie sind auch der geeignete Zeitpunkt für eine Bestandsaufnahme: Was kann ich schon, welche Herausforderungen kommen auf mich zu? Wir stellen Unterrichtsideen für die Klasse 5 und für den Wechsel in die Sekundarstufe II vor. 

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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NRW-Germanistentag (Kleiner Germanistentag 2014): Kompetenzorientierung in Schule und Lehrerbildung

Lesung mit Nora Gomringer, „Monster Poems”

Am Samstag, 14.06.2014, findet der „Kleine Germanistentag” des nordrhein-westfälischen Landesverbandes in Meerbusch statt. Zum Ausklang liest Nora Gomringer.

Anmeldung bis zum 23.05.2014 

Für das Thema der diesjährigen Tagung "Kompetenzorientierung in Schule und Lehrerbildung" konnten renommierte Referenten aus unterschiedlichen Bereichen gewonnen werden, sodass ein ansprechendes und anspruchsvolles Programm, bestehend aus Vorträgen und Workshops sowie einer abschließenden Lesung, vorbereitet werden konnte.

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Materialien zur baden-württembergischen Jahrestagung "Neue Aufsatzformen - Schwierigkeiten beim Interpretieren"

Vorträge, Positionsbestimmungen, Skizzen

Am 21. und 22. Februar 2014 fand die Jahrestagung des baden-württembergischen Landesverbandes in der Landesakademie Bad Wildbad statt. Die vielfältigen, sowohl für die Unterrichtspraxis als auch für die Bildungsdebatte interessanten Ergebnisse werden nun der Öffentlichkeit vorgestellt. 

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Tagungsbericht zum Saarbrücker Deutschlehrertag "Medienvielfalt und Deutschunterricht"

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Saarland

Unter dem Titel „Medienvielfalt und Deutschunterricht“ fand am 20. März 2014 der zweite Deutschlehrertag an der Universität des Saarlandes mit großem Erfolg statt. 250 Gäste, 16 Referentinnen und Referenten sowie viele fleißige Helferinnen und Helfer trugen zu diesem spannenden und erkenntnisreichen Tag bei. In Kooperation mit der Fachrichtung Germanistik an der Universität des Saarlandes, dem dortigen Zentrum für Lehrerbildung, dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien, dem Saarbrücker Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung sowie weiteren Partnern beteiligte sich der saarländische Landesverband im Fachverband Deutsch intensiv an dieser Veranstaltung.

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Diary Slam an Schulen

Lesungen aus Jugend-Tagebüchern

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Seit 2011 findet allmonatlich der Hamburger Diary Slam statt: Eine Lesebühne, bei der unerschrockene Erwachsene aus ihren Jugend-Tagebüchern vorlesen. In einer Eckkneipe, vor großem Publikum. Nun gibt es auch den Diary Slam für Schüler.

 

 

Ella Carina Werner und Nadine Wedel stellen den Schülern zunächst das Konzept des Diary Slam vor und erzählen, was sie selbst am Tagebuch fasziniert. Im Anschluss findet eine Lesung aus ihrem Sammelband statt (Ich glaube, ich bin jetzt mit Nils zusammen. Das Beste aus wieder ausgegrabenen Jugendtagebüchern, Frankfurt a.M. 2013).

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Landesverband Schleswig-Holstein: Extra Stunden für individuelle Förderung gefordert

Ergebnisse der Sankelmark-Tagung 2013

v.l.n.r.: Almut Hoppe (frühere Vorsitzende), Dr. Eckhard Formella (1. Vorsitzender des Landesverbandes SH/HH), Beate Kennedy (2. Vorsitzende und Bundesvorsitzende des Fachverbands Deutsch im Deutschen Germanistenverband) (Foto: © FVD-DGV)

Die schleswig-holsteinischen Deutschlehrer fordern extra Stunden für die individuelle Förderung ihrer Schülerinnen und Schüler. "Ein bis zwei solcher Stunden im Deputat außerhalb des normalen Klassenunterrichts würden reichen, um Schülerinnen und Schüler mit einem intensiven Schreibtraining weiterzubringen", sagte Almut Hoppe vom schleswig-holsteinischen Vorstand des Germanistenverbandes bei der jährlichen Verbandstagung in der Akademie Sankelmark.

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"Märchenakademie" und "Fit in Deutsch"

Zwei deutschdidaktische Projekte für die Primarstufe

Dr. Julia Knopf, Professorin für Fachdidaktik Deutsch Primarstufe an der Universität Saarbrücken und seit wenigen Monaten auch Mitglied des Fachverbands Deutsch, führt momentan zwei interessante deutschdidaktische Projekte an der Universität Saarbrücken durch. 

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Theater!

Deutschunterricht, Heft 5/2013 (Oktober)

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Sind Dramentexte langweilig? Viele Schülerinnen und Schüler sehen das so. Aber es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, den Lektüreprozess „theaternah“ zu gestalten: über szenisches Lesen, mit einem Ausflug ins Improvisationstheater oder einem Blick ins Regiebuch. Das Heft bietet beispielhafte Unterrichtsvorhaben, Empfehlungen für Jugendtheaterstücke und viele weitere Anregungen. Öffnen Sie den Vorhang für eine inspirierende Unterrichtseinheit „Theater“!

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Einladung zur Sankelmark-Tagung 2013: "Schreiben. Neue Aufgabenformate im Abitur und der Weg dahin"

Tagung und Mitgliederversammlung des schleswig-holsteinisch/hamburgischen Landesverbandes am 1. und 2. November 2013

Anmeldung ab sofort direkt in der Akademie Sankelmark
bei Frau Johannsen

Telefon: 04630-550
E-Mail: k.johannsen@eash.de  

oder über das
Anmeldeformular auf den Seiten der Akademie

www.eash.de/kontakt/anmeldung.html 

Auch in diesem Jahr heißt es wieder: Nur umgehende Anmeldung sichert den Platz, denn die Veranstaltung ist sehr begehrt!

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Rundbrief 45 (2013) LV Schleswig-Holstein / Hamburg

Der aktuelle Rundbrief des Landesverbandes Schleswig-Holstein mit Hinweisen zur Unterrichtspraxis (Realismus und virtuelle Realität, „Coaching” beim Schreiben), mit Erläuterungen zu den neuen Aufgabenarten im schriftlichen Abitur, mit einem Bericht über den Antrittsbesuch des Landesverbandes bei der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin, mit einer Rückmeldung zur Sankelmark-Tagung 2012, mit Neuigkeiten aus dem Landes- und dem Bundesverband (z.B. zum Germanistentag 2013 und zu den anstehenden Vorstandswahlen) u.a.m. steht als pdf-Datei zur Verfügung.

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15 Jahre Rechtschreibreform - eine Bilanz

„Deutschlandradio Kultur” : Interview mit  der Vorsitzenden des Fachverbands Deutsch im Deutschen Germanistenverband, Dr. Gisela Beste

Dr. Gisela Beste, Mitglied im Rat für Rechtschreibung, warnt im Gespräch mit Ute Welty vor Überregulierung und sieht Varianten als Kennzeichen von sprachgeschichtlichen Übergängen.

Selbst fünfzehn Jahre nach Einführung der neuen Rechtschreibung und zwei Nachbesserungen in den Jahren 2004 und 2006 zeigen sich Schüler und Lehrer verunsichert. Daher betont Gisela Beste: „Wichtig bleibt nach wie vor, dass Schülerinnen und Schüler die Rechtschreibung in ihren Grundregeln gut beherrschen […]. Gar keine Frage: Im Berufsalltag braucht man eine korrekte Rechtschreibung.”

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Differenzieren - Beispiele und Methoden

Deutschunterricht, Heft 2/2013 (April)

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Die Arbeit mit zunehmend heterogenen Schülergruppen erfordert Lernangebote, die differenzieren: nach Leistungsanforderungen, Arbeitsweisen und Textumfängen, nach Themen und geschlechterspezifischen Perspektiven. Schüler auf verschiedenen Wegen gehen zu lassen, ist für viele Lehrkräfte noch ungewohnt – es birgt Chancen, wirft aber auch Fragen auf: Zum Beispiel diejenige, wie und wo die Lerner nach differenzierenden Arbeitsphasen wieder zusammengeführt werden.

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Erste Preisvergabe im Literaturwettbewerb RLP 2012: Webauftritt des Schinderhannes

Erster Platz geht an den „Leistungskurs 13 Deutsch” des Mons-Tabor-Gymnasiums in Montabaur

 

Schinderhannes 

Der rheinland-pfälzische Landesverband des Fachverbands Deutsch richtete im Jahr 2012 unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin den „Ersten Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz” aus. Rheinland-Pfalz ist ein heterogenes Bundesland, dessen einzelne Landesteile ein hohes Maß an kulturellen Traditionen bewahrt haben. „Wir begreifen diese Heterogenität als Reichtum und wollten mit dem Landeswettbewerb dazu einladen, die kulturelle Vielfalt in unserer Heimat im Hinblick auf Inhalte des Faches Deutsch zu entdecken”, erklärte der Vorsitzende des Landesverbands, Dr. Markus Müller, zur Zielsetzung des Wettbewerbs. 

 

 

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Jenseits des exakt Messbaren - Kleiner Germanistentag Thüringen 2012

Interpretationsaufgaben und die Bewertung von Interpretationen als literaturdidaktisches Problem

Tagungsbericht zum "Kleinen Germanistentag" des LV Thüringen am Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien in Bad Berka (03.12.2012)

Prof. Dr. Clemens Kammler bezieht auf der thüringischen Jahrestagung Position.

 

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Es war einmal - Märchen neu für den Unterricht entdecken

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen im Deutschen Germanistenverband – in Zusammenarbeit mit dem Institut für Jugendbuchforschung an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main (23.02.2012)

Vor 200 Jahren erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen” in der Sammlung der Brüder Grimm. Der zweite Band folgte ein Jahr später. Dieses Jubiläum ist Anlass genug, Jacob und Wilhelm Grimm in diesem und im kommenden Jahr in den Mittelpunkt literarischen und wissenschaftlichen Interesses zu stellen.

In der vom hessischen Landesverband organisierten Fortbildungsveranstaltung wurde am 23. Februar 2012 über Märchen und ihre Qualitäten für den Unterricht diskutiert.

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Erster Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz - Die Auswahl der Preisträger wird schwierig

Eine Fülle kreativer und aufwendiger Schülerarbeiten zum Projektwettbewerb des Landesverbandes unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin ist eingegangen.

Am Mittwoch, 1. Februar 2012, wurde erstmalig der Literaturwettbewerb Rheinland-Pfalz ausgeschrieben. Der rheinland-pfälzische Landesverband des Fachverbands Deutsch veranstaltet in Zusammenarbeit mit mehreren großen Regionalzeitungen unter der Schirmherrschaft der Bildungsministerin diesen landesweiten Projektwettbewerb.

 

Teilnehmen können Gruppen mit mindestens zwei Schülern/Schülerinnen ab Klasse 9 (Realschulen plus, Gymnasien, Gesamtschulen aus Rheinland-Pfalz).

Geeignet sind Projekte – wie Ausstellungsdokumentationen, Internetpräsenzen, Publikationen, Filme, Hörspiele, journalistische Arbeiten –, die sich mit Sprache oder Literatur in den einzelnen rheinland-pfälzischen Regionen auseinandersetzen.

 

 

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Interpretationsaufgaben stellen

Praxis Deutsch Heft 234/2012

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Die Aufgabe „Interpretiere den Text” ist sehr komplex und die Lösung dieser Aufgabe fällt vielen Schülern schwer. Deshalb sollte bereits in der Vorbereitungsphase auf eine Interpretationsaufgabe klar werden, in welchen einzelnen Schritten die Schüler vorgehen sollen, um am Ende des Prozesses zu einer vollständigen Interpretation zu gelangen.

In den Unterrichtsmodellen werden neue Herangehensweisen und verschiedene Aufgabenformate vorgestellt, die in Leistungssituationen oder der Vorbereitung auf eine Leistungsaufgabe genutzt werden können.

Redaktion PRAXIS DEUTSCH


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NRW-Germanistentag (Kleiner Germanistentag 2012): Heterogenität im Deutschunterricht

Inklusion – Individuelle Förderung - Binnendifferenzierung

Tagung des LV NRW am 27.10.2012 in Borken/Westfalen

Der diesjährige "Kleine Germanistentag NRW" soll Anregungen und konkrete Hilfen beim Umgang mit Heterogenität und der Gestaltung inklusiver Unterrichtsprozesse im Deutschunterricht geben.

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Rundbrief 44 (2012) LV Schleswig-Holstein / Hamburg

Der aktuelle Rundbrief des Landesverbandes Schleswig-Holstein mit Hinweisen zur Unterrichtspraxis (Theater, Kino, Lyrik, Tiny Tales), mit Stellungnahmen zum Einsatz von „Nulltsemestern” und zum Stufenlehrer, mit Neuigkeiten aus dem Landes- und dem Bundesverband (z.B. zum Germanistentag 2013) u.a.m. steht als pdf-Datei zur Verfügung.

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Neue und neueste Tendenzen der Erzählliteratur

Fachtagung Deutschunterricht des Landesverbandes Niedersachsen am 20.09.2012 in Hannover

Am Donnerstag, 20. September 2012, findet von 10:00–17:00 Uhr die Fortbildungsveranstaltung des niedersächsischen Landesverbandes zum thematischen Schwerpunkt des Zentralabiturs 2013 im Künstlerhaus Hannover, Sophienstraße 2, statt.

Referenten:

Dr. Steffen Richter (TU-Braunschweig)
Dr. Matthias Politycki (Literat und Essayist)
Reinhard Lindenhahn (Fachseminarleiter Deutsch, Rottweil)

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Gegen die zunehmende Verflachung des gymnasialen Deutschunterrichtes

Ein Aufruf zur Besinnung von Dr. Roland Quinten

Der niedersächsische Landesvorsitzende fordert in seinem Aufruf die „Abkehr vom seit Jahren eingeschlagenen Weg der Output-Orientierung” und „die konsequente Rückkehr zu einem Bildungsverständnis, das aus sich selbst seinen Wert schöpft”. In seinem Beitrag setzt er sich dafür ein, im Deutschunterricht „wieder gebildete junge Menschen zu erziehen, die auf der Grundlage eines tief in ihnen verankerten Wertekanons selbstbestimmt ihr Leben meistern können”.

Diskussionsbeiträge der Fachverbandsmitglieder zur Bildungsdebatte sind erwünscht. Bitte senden Sie Ihre Beiträge an die Online-Redaktion: RedakOnCBK@t-online.de

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Leben bewältigen, am Leben scheitern: Georg Büchner, Max Frisch, Peter Stamm

Jahrestagung des LV Baden-Württemberg 2012

11./12. Mai 2012 in der Landesakademie Bad Wildbad/Schwarzwald

 

 
Georg Büchner

Die im Mai 2012 stattfindende Jahrestagung des baden-württembergischen Landesverbandes möchte sich vor allem der neuen Abitur-Pflichtlektüren in Baden-Württemberg annehmen, gleichermaßen interessant für Kolleginnen und Kollegen aus dem allgemeinbildenden (ab Abitur 2014) wie dem beruflichen Bereich (ab Abitur 2013).

 

 

Georg Büchner (1813-1837)

 

 

Der in der Schweiz lebende Schriftsteller Peter Stamm konnte für eine Lesung gewonnen werden. Literarisch Interessierte aus Bad Wildbad oder dem Umland sind hierzu herzlich willkommen.

 

Der Landesverband Baden-Württemberg würde sich freuen, interessierte Kolleginnen und Kollegen auf der Jahrestagung begrüßen zu dürfen.

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Georg Büchner, Max Frisch, Peter Stamm


Anforderungen an die schulische Schreibdidaktik

Studientag am 15. März 2012 in Saarbrücken: Texte schreiben im Deutschunterricht

Der traditionelle Aufsatzunterricht erlebt in den letzten Jahren einen immer stärkeren Wandel. Infolge der Kompetenzorientierung und Stärkung des Diagnose-Aspektes wandeln sich die Anforderungen an die schulische Schreibdidaktik rasant. In Kooperation mit der Fachrichtung Germanistik an der Universität des Saarlandes, dem dortigen Zentrum für Lehrerbildung, dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie dem Saarbrücker Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung organisierte und kofinanzierte der saarländische Landesverband am 15. März 2012 einen ganztägigen Studientag für angehende und praktizierende Deutschlehrkräfte.

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Herta Müllers "Atemschaukel" - Empfehlung für den Deutschunterricht der Sekundarstufe II

Beitrag von Beate Kennedy in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 4/2011, Jg. 58, „Aktuelles Forum”, S. 426-434.

Herta Müllers „Atemschaukel“ kann repräsentativ für das gesamte Werk der Autorin stehen. Die sprachmächtige und sprachreflexive Poesie des Romans, die sich einem hohen ethischen und politischen Anspruch verschreibt, empfiehlt sich für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe II.

In den „Mitteilungen“ 4/11 werden die methodologische Fundierung eines Workshops zur „Atemschaukel“ vorgestellt, die erzähltechnische Organisation des Romans umrissen sowie didaktische Schwerpunkte zur Analyse des Textes im Unterricht erläutert.

Ursula Zierlinger, Redaktion „Aktuelles Forum”

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Die Arbeitsblätter zu diesem Workshop stehen auch als pdf-Datei zur Verfügung.

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Mythos - Drama - Kleist!

Zur Auseinandersetzung mit dem Drama in Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Unterricht

Gemeinsam mit dem LISUM veranstaltete der Landesverband Berlin-Brandenburg vom 15. bis 19. September 2011 die 10. Fachtagung im Literarischen Colloquium Berlin (lcb) am Wannsee.

Kontakt: Ursula.Reichelt@t-online.de 

 
Anlässlich des 200. Todestages Heinrich von Kleists am 21. November 2011 präsentiert der Fachverband Deutsch an dieser Stelle den Vortrag von Professor em. Dr. Harro Müller-Michaels: „Heinrich von Kleists Dramen – Mythos und Gegenwart”

Eine pdf-Datei steht zur Verfügung. 

Heinrich_von_Kleist Bitte beachten Sie auch die Hinweise

  • auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg: Kleist 2011,
  • auf dem Kleist-Portal der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft,
  • und den bemerkenswerten F.A.Z.-Artikel von Gerhard Stadelmaier zum Tod unseres „Lieblingsabgrunddichters” (18./19.11.2011).

 

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Thüringer Germanistentag 2011: Hörverstehen und Sprechdenken

Materialien vom Thüringer Germanistentag 2011 im Radiofunkwerk Erfurt 

Neben einigen Schnappschüssen vom Thüringer Germanistentag 2011 mit dem Thema „Nichts bleibt ungehört, das wäre ja auch unerhört!” finden sich hier Materialien unter anderem zum „Bedingungsgefüge Sprechdenken und Hörverstehen” und zur „Wirkungsstruktur direkter Kommunikation” von Gerold Grove sowie eine pps-Datei zur Einführung in die Technik „Aufnahme und Schnitt” des Radio-Funkwerks Erfurt.

GT_Thueringen_2011_1
 

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Der Dichter auf der Suche

Bildersprache zwischen Allegorie und poetischer Kraft

von Frank Müller

Studiendirektor/Fachbereichsleiter am Dreilinden-Gymnasium Berlin-Zehlendorf

Seit jeher gehört das Betrachten von sprachlichen Bildern zum Repertoire der Germanisten, zum Unterrichtsgegenstand der Deutschlehrkräfte. Nahezu jedes Oberstufenlehrbuch enthält ordnende Hinweise zur Bildersprache und bietet die entsprechenden Fachbegriffe. Germanistische Fachliteratur zum Thema gibt es in Hülle und Fülle. Aber – einmal angenommen, man würde in sicherer Beherrschung von Gero von Wilperts Lexikon jede poetische Sprechweise nach ihrer Bildlichkeit sicher erkennen und bestimmmen, brächte uns solch ein analytisches Meisterstück dem Verständnis von Poesie näher?

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Literarisches Lesen fördern

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 4/2011 (August)

du04_2011„Lesefähigkeit zu entwickeln und zugleich Freude an der Literatur zu fördern, das ist eine der großen Herausforderungen im Deutschunterricht. Wenn Schüler einen Zugang zu Texten finden, der sie selbst überzeugt, ist schon der erste Schritt getan.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

 

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Symbole verstehen

Praxis Deutsch, Heft 228/2011

Praxis_Deutsch_228_SymboleSymbolisches Verstehen gehört zu den Kernkompetenzen literarischen Lernens. Im Deutschunterricht stößt der Versuch, symbolische Sinndimensionen literarischer Texte zu erfassen, allerdings immer wieder auf Schwierigkeiten. Diese Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH zeigt, welche didaktischen Möglichkeiten es gibt, Schülerinnen und Schüler dazu zu befähigen, Symbole in literarischen Texten als solche zu identifizieren und sie mit Bezug auf den Gesamttext sowie auf relevante kulturelle Kontexte zu interpretieren – wobei sich Interpretationsspielräume ergeben, die ihrerseits reflektiert werden müssen.

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Fragen stellen - Gespräche führen

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 3/2011 (Juni)

du03-2011 „Interview, Quizshow und Unterrichtsgespräch - jeden Tag werden tausend Fragen gestellt. Die kommunikativen Funktionen können sehr unterschiedlich sein, bis hin zur manipulativen Absicht. Spätestens zur mündlichen Abschlussprüfung sollten Schüler wissen, wie man durch geschickte Fragen Gespräche mitgestaltet.”

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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NRW-Germanistentag (Kleiner Germanistentag 2010)

Tagung des LV NRW am 30.10.2010 in Borken/Westfalen

Zentralabitur NRW 2011 bis 2013

Sechs Workshops zum Deutschunterricht in der Qualifikationsphase

(zu Herder, Kleist, Schnitzler, Thomas Mann und der Neuen Sachlichkeit)

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Epische Kurzformen

DEUTSCHUNTERRICHT, Heft 2/2010

du2_2010"Auch neue und selten gelesene Texte sollten einen Weg in die Schule finden. Dazu gehört beispielsweise die kleine Erzählung 'Karlas Baum' von Irma Krauß, preisgekrönt und hier zum ersten Mal von einem Verlag publiziert. Aber auch die Texte aus den 1920er Jahren sind nicht zu verachten: Frech geschrieben, lebensnah und formal variantenreich, bieten sie einen interessanten Gegenpol zur deutschen Kurzgeschichte der Nachkriegszeit. In Nordrhein-Westfalen ist die Literatur der 'Neuen Sachlichkeit' Thema für das Zentralabitur 2011 und 2012."

Redaktion DEUTSCHUNTERRICHT

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Interkulturalität und Interregionalität --- Unterricht entgrenzen

Literaturunterricht an der Grenze (Elsass - Pfalz)

interkulturalitaetDie beiden Bände von Annette Kliewer richten sich vor allem an Lehrkräfte, die an der Grenze zum nicht deutschsprachigen Ausland unterrichten und nach Wegen suchen, interkulturelle Ansätze und Europakompetenz in den Sekundarstufen zu vermitteln.

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Gegenwartsliteratur und Erzähltheorien

Sankelmark-Tagung 2010

12.-13.11.2010 in der Akademie Sankelmark

Deutsche Erzählprosa der letzten Jahre, gerade auch solche junger Autorinnen und Autoren, kann dem Deutschunterricht der 10. bis 13. Klasse wichtige Anstöße geben, ist allerdings bislang hier nicht etabliert. Gleiches gilt für neuere Tendenzen der Erzähltheorie; es herrscht in der Schule in der Regel immer noch der von Stanzel vorgegebene Stand vor – und darüber hinaus nicht selten eine uneinheitlich benutzte Terminologie.

 

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Ein Schriftsteller als Zeitgenosse - Günter Grass wird 80

Günter Grass in der und für die Schule

Nach gemütlicher Plauderstunde interessante Anregungen für den Unterricht

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Der Epochenbegriff in seiner heuristischen Bedeutung für Fachwissenschaft

Tagungsbericht zur Fachtagung im Literarischen Colloquium Berlin (lcb) 2004

Veranstaltet vom Berliner Fachverband Deutsch im DGV, dem LISUM/ Berlin und Fachseminarleitern Deutsch (S) fand am 17. und 18. Juni 2004 die Fachtagung Deutsch statt.

Im Mittelpunkt dieser Tagung stand die Frage, inwiefern der Epochenbegriff ein tauglicher Begriff zur Strukturierung von literaturhistorischem Wissen ist und inwieweit er sich zur Modellierung von Lernprozessen eignet.

Der folgende Bericht gibt den Verlauf und die Ergebnisse der Tagung wieder.

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Textrezeption in Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Unterricht

Tagungsbericht zur Fachtagung im Literarischen Colloquium Berlin (lcb) 2002

Der Fokus dieser Tagung lag auf der genauen Arbeit mit dem und am literarischen Text. Immer wieder haben sich in germanistischer Wissenschaft und Lehre die Auffassungen darüber, was ein Text ist und welche kulturellen Funktionen er hat, gewandelt. Konstant geblieben ist seine Bedeutung als wichtigstes Bezugsobjekt sowohl für Wissenschaftler wie auch Lehrer

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