Unsere Themen


Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie unterrichten in der Schule das Fach Deutsch. Sie lieben Ihren Beruf, sind sich Ihrer besonderen Verantwortung gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern bewusst.

Sie suchen den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen; Sie wünschen eine praxisnahe Fortbildung und gleichzeitig einen engen Kontakt zur Germanistik an der Universität. Sie fordern ein größeres Gewicht des Faches Deutsch im Fächerkanon. Sie möchten gerne über die aktuelle Weiterentwicklung des Faches informiert sein - und selbst aktiv daran mitarbeiten.

Dann sind Sie als Deutschlehrerin oder Deutschlehrer beim Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband an der richtigen Adresse!

Diese Homepage zeigt Ihnen die ganze Bandbreite der Aktivitäten des bundesweit über die jeweiligen Landesverbände präsenten Fachverbands. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie Mitglied im Deutschlehrerverband!


Kleiner Germanistentag NRW

Bildung im Deutschunterricht – in Zeiten digitaler Medien und kulturellen Wandels

6. Oktober 2018 im Gymnasium Remigianum, 46325 Borken, Josefstr. 4-6

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Die Grammatik und das Gendern

Helmut Glück warnt vor einem Missbrauch der Sprache

Der emeritierte Professor für Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsch als Fremdsprache zeigt auf, weshalb man mit Schimpfwörtern wie "Pfeife, Schwachkopf und Rindvieh" "Frauen und Männer gleichermaßen beleidigen" und warum man den "Entsafter" nicht gendern kann.

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Zur Zukunft des Lesens und Schreibens im digitalen Zeitalter. Herausforderungen und Perspektiven für Bildung und Wissenschaft

Der DGV lädt zum 2. Juni 2018 ein in das Leipziger Haus des Buches

Zur Zukunft des Lesens und Schreibens im digitalen Zeitalter – DGV-Veranstaltung in Leipzig

 

 

Die Digitalisierung hat die kulturellen Rahmenbedingungen unserer Gegenwart entscheidend verändert, in besonderem Maße auch unser Verständnis vom Lesen und Schreiben. Dennoch oder gerade aus diesem Grund birgt der Begriff noch immer einige Brisanz – in Alltag, Schule und Politik gleichermaßen.

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"Zweifeln, fühlen, reflektieren - konfligierende Anforderungen der Grammatikdidaktik Deutsch?"

Gastvortrag von Prof. Dr. Björn Rothstein am 25.06.2018 an der LMU München

In Kooperation mit der Professur für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur der Ludwig-Maximilians-Universität München lädt der Landesverband Bayern ein zu einem Gastvortrag mit Diskussion.

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Gegenwartsliteratur und Lektürepraxis im Deutschunterricht

Fortbildungsveranstaltung des bayerischen Landesverbandes am 16.07.2018 in Regensburg – Kurzbeiträge sind willkommen!

Die Forderungen nach der Quantifizierung von Lernerfolgen und die Zentralisierung von Prüfungsanforderungen führen in ihrer Konsequenz häufig dazu, dass das weite Feld deutschsprachiger Gegenwartsliteratur im Deutschunterricht zu wenig Beachtung findet. Die Fortbildung des Fachverbandes Deutsch möchte daher ermutigen, gegenwartsliterarischen Texten im Deutschunterricht einen größeren Stellenwert einzuräumen, indem grundsätzliche Erwägungen zum Thema mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten verbunden werden.

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Wilhelm-Lehmann-Tage in Eckernförde: Der Wilhelm-Lehmann-Literaturpreis geht an Ulrike Almut Sandig

Am 4. und 5. Mai 2018 wird die Wilhelm-Lehmann-Gesellschaft das 50. Todesjahr Lehmanns mit mehreren Veranstaltungen feierlich begehen.

Im Ratssaal der Stadt Eckernförde  wird zum fünften Mal der Wilhelm-Lehmann-Literaturpreis verliehen, erneut im Bereich der Lyrik. Ein Programm aus Lesung, Vorträgen und Diskussionen wird die festliche Preisverleihung rahmen.

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Tagungsbericht "Leben zwischen den Welten: Faust – Der goldene Topf – Der Steppenwolf"

Mit zahlreichen Ausarbeitungen und Materialien für den Unterricht

Hermann Hesses Schreibmaschine im Hesse Museum Gaienhofen (By Thomoesch (Self-photographed) [Public Domain], via Wikimedia Commons)

Die vom baden-württembergischen Landesverband des Fachverbands Deutsch ausgerichtete Jahrestagung beschäftigte sich mit den neuen, in Baden-Württemberg verbindlichen Pflichtlektüren in vergleichender Betrachtung: „Faust“, „Der goldene Topf“ und „Der Steppenwolf“. Der Vorstand konnte nicht nur erfahrene Referenten für diese Tagung gewinnen, auch das Gros des Publikums setzte sich aus Multiplikatoren im weitesten Sinne, aus Fachleitern, Fachberatern und Schulleitern zusammen. Reichhaltiges Material, u.a. zu den einschlägigen Lernorten lag aus.

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Anmerkungen zur Digitalisierungswelle

Begrüßungsvortrag anlässlich der Jahrestagung des baden-württembergischen Landesverbandes 2018 von Dr. Wolfgang Rzehak

Das Schlagwort von der Digitalisierung ist plötzlich in aller Munde. Zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule, überall werden wir mit digitalisierten Angeboten konfrontiert. Wer nicht mitmacht, ist out, gehört bald nicht mehr dazu.

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Stellungnahmen des DGV zum Fach Deutsch in Schule und Hochschule

Veröffentlicht vom gemeinsamen Vorstand der beiden Teilverbände Fachverband Deutsch und Gesellschaft für Hochschulgermanistik im Deutschen Germanistenverband (DGV)

Ein Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigt zum einen, dass die Anforderungen an den schulischen Deutschunterricht durch gesellschaftliche und bildungspolitische Umbrüche stetig gewachsen sind. Zum anderen werfen die Veränderungen in Inhalt und Aufbau aller Studiengänge in den germanistischen Instituten neue Fragen auf. Die aktuelle Phase politischer Neuorganisation erscheint besonders geeignet, Debatten weiterzuführen und Lösungsansätze anzubieten. Der Fokus der vorliegenden Stellungnahmen liegt auf dem Bildungswert der Germanistik bzw. des Faches Deutsch an den drei Lern- und Lehrorten Hochschule, Seminar und Schule. Ihre enge Verbindung, ja Abhängigkeit voneinander ist unbestritten, und zwar in alle Richtungen.

Zentrale Fragen zur Gestaltung und Vernetzung der Übergänge in den verschiedenen Studien- und Qualifikationsphasen wurden bereits 2012 im „Positionspapier der beiden Teilverbände“ in den Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes publiziert und auf dem Germanistentag in Kiel 2013 diskutiert. Das Papier hat heute, fünf Jahre später, nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt. Allerdings sind darüber hinaus aktuelle Herausforderungen in den Themenfeldern „Migration und Integration“, „Inklusive Bildung“, „Sprachbildung und Mediatisierung“ sowie „Studienkultur“ neu und weiter zu diskutieren. Hierzu nimmt der Deutsche Germanisten­verband wie folgt Stellung:

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Germanistentag 2019 – Call for Papers: "Zeit"

Ausschreibung vom 6. Februar 2018 für Panels und Workshops des 26. Deutschen Germanistentages 2019, Saarbrücken

Vom 22.-25. September 2019 findet der 26. Deutsche Germanistentag in Saarbrücken statt. Das Thema lautet "Zeit".

Als grundlegende Dimension betrifft Zeit auch sämtliche Gebiete der Germanistik. Spra­che und Literatur finden nicht nur in der Zeit statt und werden dadurch Teil von Sprach- und Literaturgeschichte, in ihnen wird Zeit auch sprachlich und textuell organisiert und reprä­sen­tiert – etwa als grammatische Kategorie, als ‚erzählte Zeit‘, als lyrische Präsenz. Damit wer­den Theorien von Zeit für die Sprach- und Literaturwissenschaften sowie die Didaktik des Deut­schen unmittelbar relevant. Umgekehrt tragen sie auch selbst zur theoretischen Konzep­tua­lisierung von Zeit bei. Zugleich ist Literatur als ästhetisches Medium in besonderer Weise ge­eignet, den ambivalenten Charakter von Zeit zwischen scheinbar objektiver Messbarkeit und subjektiver Wahrnehmung darzustellen und zu diskutieren. Darüber hinaus steht bil­dungs­politisch die Frage im Raum, wie viel Zeit für welche Prozesse im Leben der Lernenden zur Verfügung stehen soll und wie Curricula mit zeitlichen Ressourcen in Einklang gebracht wer­den können.

Zeit ist eines der zentralen Themen der Germanistik – auch als Teil einer Gesellschaft, die Zeit als knappes Gut bespricht und in der Zeitvorgaben den wis­senschaftspolitischen Dis­kurs mehr und mehr bestimmen.

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Nochmal Irmgard Keun

Thomas Karlauf sieht in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung die Zeit für Irmgard Keun gekommen. Auch die Süddeutsche Zeitung und der Deutschlandfunk widmen sich der Gesamtausgabe, deren zweite Auflage in Planung ist

Thomas Karlauf, "Ich kann nicht mehr für mich garantieren". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.12.2017

Jens Bisky, "Ein Glanz". In: Süddeutsche Zeitung, 15.12.2017

Eva Pfister, "Von einer, die zur falschen Zeit witzig war", Deutschlandfunk, 03.12.2017

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