Unsere Themen



Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie unterrichten in der Schule das Fach Deutsch. Sie lieben Ihren Beruf, sind sich Ihrer besonderen Verantwortung gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern bewusst.

Sie suchen den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen; Sie wünschen eine praxisnahe Fortbildung und gleichzeitig einen engen Kontakt zur Germanistik an der Universität. Sie fordern ein größeres Gewicht des Faches Deutsch im Fächerkanon. Sie möchten gerne über die aktuelle Weiterentwicklung des Faches informiert sein - und selbst aktiv daran mitarbeiten.

Dann sind Sie als Deutschlehrerin oder Deutschlehrer beim Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband an der richtigen Adresse!

Diese Homepage zeigt Ihnen die ganze Bandbreite der Aktivitäten des bundesweit über die jeweiligen Landesverbände präsenten Fachverbands. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie Mitglied im Deutschlehrerverband!


Ernennung von Fachberatern zur Stärkung kultureller Bildung an Schulen

Die schleswig-holsteinische Bildungs- und Kulturministerin, Karin Prien, überreichte am 27. März 2019 in Kiel die Ernennungsschreiben

Bildungsministerin Karin Prien ernennt Fachberater für kulturelle Bildung an Schulen

 

Neben weiteren Fachberaterinnen und -beratern wurde die Bundesvorsitzende des Fachverbands Deutsch, Dr. Beate Kennedy, bei einer kleinen Feierstunde zur "Fachberaterin für kulturelle Bildung an Schulen" der Stadt Kiel ernannt.

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Fontane-Ausstellung im Museum Neuruppin

30. März bis 30. Dezember 2019

Tilman Spreckelsen findet in der Ausstellung, die sich der Sprache Fontanes widmet, "eine fragile Welt [...], in der manches keimt und manches stirbt". Lesen Sie seinen Ausstellungsbericht "Ein Riffraff war er nicht. Aus dem Mauseloch in die Weltliteratur" in der Printausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 30. März 2019, Nr. 76, S. 9 oder auf faz.net.

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"Alles schwankt" (Fontane, Der Stechlin)

„Ach, die Wahrheit.“ Theodor Fontane und das Erbe der Aufklärung
Symposion zum 200. Geburtstag Theodor Fontanes in Leipzig, Bibliotheca Albertina, 12. und 13. April 2019 – Anmeldung bis 5. April 2019

In seinen Romanen beschreibt Theodor Fontane eine Gesellschaft, die durchdrungen ist von einem Gefühl der Unsicherheit angesichts der wechselseitigen Relativierung konkurrierender ethischer und religiöser Orientierungsangebote. Viele seiner Figuren, und nicht nur der alte Stechlin, sind dazu übergegangen, hinter alles ein Fragezeichen zu setzen, denn unanfechtbare Wahrheiten scheint es nicht mehr zu geben; alles ist nur „Abkommen auf Zeit, Alles jeweiliger Majoritätsbeschluß; Moral, Dogma oder Geschmack, Alles schwankt“.

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Will die Sprachwissenschaft normativ werden?

In Mannheim wurde über die sozialen Medien und gendergerechte Sprache diskutiert

Lesen Sie auf faz.net Wolfgang Krischkes aufschlussreichen Bericht von der Jahrestagung des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim: "Wie verändern die sozialen Medien die Sprache?" Offenbar "[hinterlässt] die Netzkommunikation in den Schultexten bislang wenig Spuren".

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Informationen zum Germanistentag 2019

22.-25. September 2019 in Saarbrücken

Der 26. Germanistentag befasst sich mit dem Thema "Zeit" – alle Details zur Tagung finden Sie auf der offiziellen Homepage des GT 2019.

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Lesekompetenz und literarisches Verstehen

Bayerisch-Thüringischer Germanistentag vom 25.-27. März 2019 in Dillingen

Die dreitägige Veranstaltung belebt die langjährige Tradition neu, Deutschlehrkräfte aus Bayern und Thüringen in einem "Kleinen Germanistentag" zusammenzuführen, um gemeinsame Schwerpunkte zu vertiefen. Nachdem 2017 in Weimar der Fokus auf Faust gelegt worden war, soll nun das literarische Lesen im Vordergrund stehen.

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Lust auf Weimar? Schüler-Sommerakademie CICERONE

28. Juli bis 11. August 2019 im Wielandgut in Oßmannstedt

Klassik Stiftung Weimar

CICERONE findet jährlich statt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die an der Kulturgeschichte Weimars interessiert sind.

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Zum Verhältnis von KI und Literatur

Dr. Wolfgang Rzehak empfiehlt Ulla Hahn, "Vernunft ist auch eine Herzenssache". Lesen Sie ihren Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 09.03.2019, Nr. 58, S. 16 oder auf faz.net

In ihrem Artikel "Vernunft ist auch eine Herzenssache" problematisiert die Lyrikerin Ulla Hahn den kreativen Prozess bei Hervorbringungen in poeticis. Wenn die Unterschiede zwischen maschinen- und menschenerzeugter Literatur nicht mehr auszumachen seien, dann sei das Alleinstellungsmerkmal eines Autors, nämlich seine Originalität bedroht. Möglicherweise könne Künstliche Intelligenz (KI), der man beigebracht habe, über einen generierten Text einen Menschen zum Weinen zu bringen, bald in der Lage sein, ein Gedicht eines bestimmten Typus nachzuahmen.

Wolfgang Rzehak


Was bisher geschah ... "Fortsetzung folgt – Von Schiller bis Babylon Berlin"

Ein Tagungsbericht zur Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen am 21.02.2019 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main von Dr. Jan Robert Weber

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen am 21.02.2019 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

 

Wer kennt nicht Tausendundeine Nacht, wer hat nicht Babylon Berlin gesehen? Das serielle Erzählen gab es schon immer, aber seit einigen Jahren erfreut es sich in Literatur, TV und Multimedia größter Beliebtheit. Grund genug für den Landesverband Hessen, diese uralte, traditionsreiche und zugleich brand-aktuelle, transmediale Erzählform auf ihre Eignung für den Deutschunterricht zu prüfen.

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Literatur(unterricht) als Zumutung?! Kleiner Germanistentag 2019 in München

Fortbildungsveranstaltung für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer stößt auf große Resonanz --- ein Tagungsbericht von Winfried Adam

Michael Sommer präsentiert seine "Weltliteratur to go"

Schulischer Literaturunterricht wird in der öffentlichen Debatte fast ausschließlich unter dem Signum der Krise oder des Bedeutungsverlusts wahrgenommen. Die Fortbildungstagung, die der Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband (Landesverband Bayern) in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Werteerziehung und Lehrerbildung an der LMU München organisierte, versuchte diesen Negativzuschreibungen den positiv ermutigenden Ansatz eines Literaturunterrichts gegenüberzustellen, der sich neuen (Vermittlungs-)Formaten nicht verweigert, aber gleichwohl anstrebt, literarischen Texten in ihren komplexen inhaltlichen, ästhetischen und ethischen Dimensionen gerecht zu werden.

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Was das Genus ist ...

... erläutert der Sprachwissenschaftler Helmut Glück in seinem erhellenden Artikel "Die Ersatzreligion der sprachlichen Anbiederung" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 21. Februar 2019, Nr. 44, S. 7 und auf faz.net.

Lesen Sie, welche Regeln in Hannover nicht mehr gelten und weshalb die "Prinzessin" doppelt markiert ist.

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"Von sprachlichen Pannen zum grammatischen Nachdenken"

Lesenswertes zum Grammatikunterricht von Wolfgang Boettcher und Kaspar Spinner

Wolfgang Boettcher und Kaspar Spinner, Von sprachlichen Pannen zum grammatischen Nachdenken

 

 

 

Schulisches Nachdenken über Sprache und ihre Struktur muss nicht unbedingt die Form eines trockenen Grammatikunterrichts annehmen.

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