Unsere Themen



Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie unterrichten in der Schule das Fach Deutsch. Sie lieben Ihren Beruf, sind sich Ihrer besonderen Verantwortung gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern bewusst.

Sie suchen den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen; Sie wünschen eine praxisnahe Fortbildung und gleichzeitig einen engen Kontakt zur Germanistik an der Universität. Sie fordern ein größeres Gewicht des Faches Deutsch im Fächerkanon. Sie möchten gerne über die aktuelle Weiterentwicklung des Faches informiert sein - und selbst aktiv daran mitarbeiten.

Dann sind Sie als Deutschlehrerin oder Deutschlehrer beim Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband an der richtigen Adresse!

Diese Homepage zeigt Ihnen die ganze Bandbreite der Aktivitäten des bundesweit über die jeweiligen Landesverbände präsenten Fachverbands. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie Mitglied im Deutschlehrerverband!


Will die Sprachwissenschaft normativ werden?

In Mannheim wurde über die sozialen Medien und gendergerechte Sprache diskutiert

Lesen Sie auf faz.net Wolfgang Krischkes aufschlussreichen Bericht von der Jahrestagung des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache in Mannheim: "Wie verändern die sozialen Medien die Sprache?" Offenbar "[hinterlässt] die Netzkommunikation in den Schultexten bislang wenig Spuren".

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Informationen zum Germanistentag 2019

22.-25. September 2019 in Saarbrücken

Der 26. Germanistentag befasst sich mit dem Thema "Zeit" – alle Details zur Tagung finden Sie auf der offiziellen Homepage des GT 2019.

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Lesekompetenz und literarisches Verstehen

Bayerisch-Thüringischer Germanistentag vom 25.-27. März 2019 in Dillingen

Die dreitägige Veranstaltung belebt die langjährige Tradition neu, Deutschlehrkräfte aus Bayern und Thüringen in einem "Kleinen Germanistentag" zusammenzuführen, um gemeinsame Schwerpunkte zu vertiefen. Nachdem 2017 in Weimar der Fokus auf Faust gelegt worden war, soll nun das literarische Lesen im Vordergrund stehen.

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Lust auf Weimar? Schüler-Sommerakademie CICERONE

28. Juli bis 11. August 2019 im Wielandgut in Oßmannstedt

Klassik Stiftung Weimar

CICERONE findet jährlich statt und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, die an der Kulturgeschichte Weimars interessiert sind.

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Zum Verhältnis von KI und Literatur

Dr. Wolfgang Rzehak empfiehlt Ulla Hahn, "Vernunft ist auch eine Herzenssache". Lesen Sie ihren Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 09.03.2019, Nr. 58, S. 16 oder auf faz.net

In ihrem Artikel "Vernunft ist auch eine Herzenssache" problematisiert die Lyrikerin Ulla Hahn den kreativen Prozess bei Hervorbringungen in poeticis. Wenn die Unterschiede zwischen maschinen- und menschenerzeugter Literatur nicht mehr auszumachen seien, dann sei das Alleinstellungsmerkmal eines Autors, nämlich seine Originalität bedroht. Möglicherweise könne Künstliche Intelligenz (KI), der man beigebracht habe, über einen generierten Text einen Menschen zum Weinen zu bringen, bald in der Lage sein, ein Gedicht eines bestimmten Typus nachzuahmen.

Wolfgang Rzehak


Was bisher geschah ... "Fortsetzung folgt – Von Schiller bis Babylon Berlin"

Ein Tagungsbericht zur Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen am 21.02.2019 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main von Dr. Jan Robert Weber

Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen am 21.02.2019 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

 

 

Wer kennt nicht Tausendundeine Nacht, wer hat nicht Babylon Berlin gesehen? Das serielle Erzählen gab es schon immer, aber seit einigen Jahren erfreut es sich in Literatur, TV und Multimedia größter Beliebtheit. Grund genug für den Landesverband Hessen, diese uralte, traditionsreiche und zugleich brand-aktuelle, transmediale Erzählform auf ihre Eignung für den Deutschunterricht zu prüfen.

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Literatur(unterricht) als Zumutung?! Kleiner Germanistentag 2019 in München

Fortbildungsveranstaltung für Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer stößt auf große Resonanz --- ein Tagungsbericht von Winfried Adam

Michael Sommer präsentiert seine "Weltliteratur to go"

Schulischer Literaturunterricht wird in der öffentlichen Debatte fast ausschließlich unter dem Signum der Krise oder des Bedeutungsverlusts wahrgenommen. Die Fortbildungstagung, die der Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband (Landesverband Bayern) in Zusammenarbeit mit der Forschungsstelle für Werteerziehung und Lehrerbildung an der LMU München organisierte, versuchte diesen Negativzuschreibungen den positiv ermutigenden Ansatz eines Literaturunterrichts gegenüberzustellen, der sich neuen (Vermittlungs-)Formaten nicht verweigert, aber gleichwohl anstrebt, literarischen Texten in ihren komplexen inhaltlichen, ästhetischen und ethischen Dimensionen gerecht zu werden.

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Was das Genus ist ...

... erläutert der Sprachwissenschaftler Helmut Glück in seinem erhellenden Artikel "Die Ersatzreligion der sprachlichen Anbiederung" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 21. Februar 2019, Nr. 44, S. 7 und auf faz.net.

Lesen Sie, welche Regeln in Hannover nicht mehr gelten und weshalb die "Prinzessin" doppelt markiert ist.

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"Von sprachlichen Pannen zum grammatischen Nachdenken"

Lesenswertes zum Grammatikunterricht von Wolfgang Boettcher und Kaspar Spinner

Wolfgang Boettcher und Kaspar Spinner, Von sprachlichen Pannen zum grammatischen Nachdenken

 

 

 

Schulisches Nachdenken über Sprache und ihre Struktur muss nicht unbedingt die Form eines trockenen Grammatikunterrichts annehmen.

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Klassiker in der Schule – Gebrauchsanweisung für Goethe?

Beate Kennedy spricht im Interview mit Dieter Kassel über Modernisierung und Vereinfachung klassischer Literatur

Hören oder lesen Sie das am 06.09.2018 auf Deutschlandfunk Kultur gesendete Gespräch "Vereinfachen ist der falsche Weg".


Stellungnahmen des DGV zum Fach Deutsch in Schule und Hochschule

Veröffentlicht vom gemeinsamen Vorstand der beiden Teilverbände Fachverband Deutsch und Gesellschaft für Hochschulgermanistik im Deutschen Germanistenverband (DGV)

Ein Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigt zum einen, dass die Anforderungen an den schulischen Deutschunterricht durch gesellschaftliche und bildungspolitische Umbrüche stetig gewachsen sind. Zum anderen werfen die Veränderungen in Inhalt und Aufbau aller Studiengänge in den germanistischen Instituten neue Fragen auf. Die aktuelle Phase politischer Neuorganisation erscheint besonders geeignet, Debatten weiterzuführen und Lösungsansätze anzubieten. Der Fokus der vorliegenden Stellungnahmen liegt auf dem Bildungswert der Germanistik bzw. des Faches Deutsch an den drei Lern- und Lehrorten Hochschule, Seminar und Schule. Ihre enge Verbindung, ja Abhängigkeit voneinander ist unbestritten, und zwar in alle Richtungen.

Zentrale Fragen zur Gestaltung und Vernetzung der Übergänge in den verschiedenen Studien- und Qualifikationsphasen wurden bereits 2012 im „Positionspapier der beiden Teilverbände“ in den Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes publiziert und auf dem Germanistentag in Kiel 2013 diskutiert. Das Papier hat heute, fünf Jahre später, nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt. Allerdings sind darüber hinaus aktuelle Herausforderungen in den Themenfeldern „Migration und Integration“, „Inklusive Bildung“, „Sprachbildung und Mediatisierung“ sowie „Studienkultur“ neu und weiter zu diskutieren. Hierzu nimmt der Deutsche Germanisten­verband wie folgt Stellung:

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Neue Doppelspitze führt den Deutschen Germanistenverband

Mit den Wahlen auf den Mitgliederversammlungen des Deutschen
Germanistenverbandes (DGV) am 27. September 2016 auf dem 25.
Germanistentag in Bayreuth hat sich eine neue Doppelspitze des Verbandes
konstituiert.

Gemeinsamer Vorstand (hier nicht komplett) und der Vorsitzende des saarländischen Landesverbandes Fachverband Deutsch im Dezember 2016 in Saarbrücken

Nine Miedema, Professorin für deutsche Philologie des Mittelalters
und deutsche Sprache an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken, tritt die Nachfolge von Martin Huber als erste Vorsitzende der Gesellschaft für Hochschulgermanistik im DGV an.

Beate Kennedy, promovierte Literaturwissenschaftlerin und Lehrerin am RBZ Wirtschaft in Kiel, bleibt Bundesvorsitzende des Fachverbands Deutsch.


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