Unsere Themen



Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie unterrichten in der Schule das Fach Deutsch. Sie lieben Ihren Beruf, sind sich Ihrer besonderen Verantwortung gegenüber Ihren Schülerinnen und Schülern bewusst.

Sie suchen den fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aller Schulformen; Sie wünschen eine praxisnahe Fortbildung und gleichzeitig einen engen Kontakt zur Germanistik an der Universität. Sie fordern ein größeres Gewicht des Faches Deutsch im Fächerkanon. Sie möchten gerne über die aktuelle Weiterentwicklung des Faches informiert sein - und selbst aktiv daran mitarbeiten.

Dann sind Sie als Deutschlehrerin oder Deutschlehrer beim Fachverband Deutsch im Deutschen Germanistenverband an der richtigen Adresse!

Diese Homepage zeigt Ihnen die ganze Bandbreite der Aktivitäten des bundesweit über die jeweiligen Landesverbände präsenten Fachverbands. Überzeugen Sie sich selbst und werden Sie Mitglied im Deutschlehrerverband!


Erklärung zur Zukunft des Lesens im Zeitalter der Digitalisierung

Lesen Sie die Stavanger-Erklärung von 130 Leseforschern auf faz.net

Auszug aus der Erklärung der europäischen Forschungsintiative E-READ: "Man sollte bei Lehrern und anderen Erziehern ein Bewusstsein dafür schaffen, dass der rasche und wahllose Ersatz von Druckwerken, Papier und Stift durch digitale Technologien im Primarbereich nicht folgenlos bleibt. Falls dieser Übergang nicht von sorgsam entwickelten digitalen Lerntools und Lerntechnologien begleitet ist, kann er zu einer Verzögerung in der Entwicklung des kindlichen Leseverständnisses und der Entwicklung kritischen Denkens führen." (Quelle: "Zur Zukunft des Lesens", faz.net, 22.01.2019, 14:10 Uhr)

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Variantengrammatik: Es kann "mehr als eine korrekte Form geben"

Verschiedene Nachschlagewerke für die Sprachvarianten des Deutschen: Beeindruckend – eindrücklich – eindrucksvoll!

Wolfgang Krischke zitiert in seinem Überblicksartikel Christa Dürscheid, die gemeinsam mit Stephan Elspaß, Arne Ziegler und ihrem Team das Online-Nachschlagewerk "Variantengrammatik" des Mannheimer Instituts für Deutsche Sprache verfasst hat. Für die regionalen Unterschiede in Phonetik und Wortschatz nennt Krischke die Standardwerke.

 

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Zum Tod von Mirjam Pressler

Lesen Sie zum Tod der mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Kinderbuchautorin und Übersetzerin auf faz.net, 16.01.2019, 15:20 Uhr: "Mirjam Pressler ist gestorben".

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Lesekompetenz und literarisches Verstehen

Bayerisch-Thüringischer Germanistentag vom 25.-27. März 2019 in Dillingen

Die dreitägige Veranstaltung belebt die langjährige Tradition neu, Deutschlehrkräfte aus Bayern und Thüringen in einem "Kleinen Germanistentag" zusammenzuführen, um gemeinsame Schwerpunkte zu vertiefen. Nachdem 2017 in Weimar der Fokus auf Faust gelegt worden war, soll nun das literarische Lesen im Vordergrund stehen.

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Literatur(unterricht) als Zumutung?! – Impulse aus Literaturvermittlung, Deutschdidaktik und Schulpraxis

Lehrerfortbildung am Dienstag, 19. Februar 2019, in Kooperation mit der Forschungsstelle Werteerziehung und Lehrerbildung sowie dem Institut für Deutsche Philologie – Didaktik der deutschen Sprache und Literatur

Die Etablierung von Kompetenzbereichen und damit einhergehende Diskussionen um die Sinnhaftigkeit eines Kanons sowie stark veränderte Rezeptionsbedingungen von Literatur führen in ihrer Konsequenz häufig dazu, dass literarische Inhalte im Deutschunterricht an den Rand gedrängt werden. Diese Fortbildung setzt sich zum Ziel, den Literaturunterricht ein Stück weit neu zu perspektivieren, indem neue Vermittlungsformate von Literatur vorgestellt und reflektiert werden. Dazu werden grundsätzliche Erwägungen zum Thema mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten im Unterricht verbunden.

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"Von sprachlichen Pannen zum grammatischen Nachdenken"

Lesenswertes zum Grammatikunterricht von Wolfgang Boettcher und Kaspar Spinner

Wolfgang Boettcher und Kaspar Spinner, Von sprachlichen Pannen zum grammatischen Nachdenken

 

 

 

Schulisches Nachdenken über Sprache und ihre Struktur muss nicht unbedingt die Form eines trockenen Grammatikunterrichts annehmen.

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“Wortsegel”-Lyrikwettbewerb zum Thema “Zeit”

Einsendeschluss ist der 15. März 2019

"ZEIT" – Wortsegel-Schreibwettbewerb 2019

 

 

Der inzwischen traditions- und erfolgreiche Lyrikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler startet in die 14. Runde. Der saarländische Landesverband des Fachverbands Deutsch unterstützt auch im Schuljahr 2018/19 den Literaturwettbewerb „Wortsegel” und würde sich freuen, wenn möglichst viele Deutschlehrkräfte mit ihren Klassen an dem Wettbewerb teilnehmen.

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Klassiker in der Schule – Gebrauchsanweisung für Goethe?

Beate Kennedy spricht im Interview mit Dieter Kassel über Modernisierung und Vereinfachung klassischer Literatur

Hören oder lesen Sie das am 06.09.2018 auf Deutschlandfunk Kultur gesendete Gespräch "Vereinfachen ist der falsche Weg".


Geschichten im Film – Tagungsbericht mit Leseliste

Wie Filme heute erzählen. Impulse für den Deutschunterricht

Geschichten im Film

Ein Tagungsbericht von Ursula Zierlinger zur Fortbildungsveranstaltung des Landesverbandes Hessen im Deutschen Germanistenverband, der Goethe-Universität Frankfurt und des Instituts für Jugendbuchforschung vom 22. Februar 2018

Verfilmungen literarischer Vorlagen werden schon lange im Deutschunterricht eingesetzt, um die literarische Vorlage mit der medialen Umsetzung zu vergleichen, häufig verbunden mit einer negativen Wertung des Films. Der Film selbst, der einen literaturunabhängigen Eigenwert hat, steht jedoch kaum im Mittelpunkt der didaktischen und methodischen Aufbereitung.

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Tagungsbericht "Leben zwischen den Welten: Faust – Der goldene Topf – Der Steppenwolf"

Mit zahlreichen Ausarbeitungen und Materialien für den Unterricht

Hermann Hesses Schreibmaschine im Hesse Museum Gaienhofen (By Thomoesch (Self-photographed) [Public Domain], via Wikimedia Commons)

Die vom baden-württembergischen Landesverband des Fachverbands Deutsch ausgerichtete Jahrestagung beschäftigte sich mit den neuen, in Baden-Württemberg verbindlichen Pflichtlektüren in vergleichender Betrachtung: „Faust“, „Der goldene Topf“ und „Der Steppenwolf“. Der Vorstand konnte nicht nur erfahrene Referenten für diese Tagung gewinnen, auch das Gros des Publikums setzte sich aus Multiplikatoren im weitesten Sinne, aus Fachleitern, Fachberatern und Schulleitern zusammen. Reichhaltiges Material, u.a. zu den einschlägigen Lernorten lag aus.

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Anmerkungen zur Digitalisierungswelle

Begrüßungsvortrag anlässlich der Jahrestagung des baden-württembergischen Landesverbandes 2018 von Dr. Wolfgang Rzehak

Das Schlagwort von der Digitalisierung ist plötzlich in aller Munde. Zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule, überall werden wir mit digitalisierten Angeboten konfrontiert. Wer nicht mitmacht, ist out, gehört bald nicht mehr dazu.

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Stellungnahmen des DGV zum Fach Deutsch in Schule und Hochschule

Veröffentlicht vom gemeinsamen Vorstand der beiden Teilverbände Fachverband Deutsch und Gesellschaft für Hochschulgermanistik im Deutschen Germanistenverband (DGV)

Ein Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigt zum einen, dass die Anforderungen an den schulischen Deutschunterricht durch gesellschaftliche und bildungspolitische Umbrüche stetig gewachsen sind. Zum anderen werfen die Veränderungen in Inhalt und Aufbau aller Studiengänge in den germanistischen Instituten neue Fragen auf. Die aktuelle Phase politischer Neuorganisation erscheint besonders geeignet, Debatten weiterzuführen und Lösungsansätze anzubieten. Der Fokus der vorliegenden Stellungnahmen liegt auf dem Bildungswert der Germanistik bzw. des Faches Deutsch an den drei Lern- und Lehrorten Hochschule, Seminar und Schule. Ihre enge Verbindung, ja Abhängigkeit voneinander ist unbestritten, und zwar in alle Richtungen.

Zentrale Fragen zur Gestaltung und Vernetzung der Übergänge in den verschiedenen Studien- und Qualifikationsphasen wurden bereits 2012 im „Positionspapier der beiden Teilverbände“ in den Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes publiziert und auf dem Germanistentag in Kiel 2013 diskutiert. Das Papier hat heute, fünf Jahre später, nichts von seiner Gültigkeit eingebüßt. Allerdings sind darüber hinaus aktuelle Herausforderungen in den Themenfeldern „Migration und Integration“, „Inklusive Bildung“, „Sprachbildung und Mediatisierung“ sowie „Studienkultur“ neu und weiter zu diskutieren. Hierzu nimmt der Deutsche Germanisten­verband wie folgt Stellung:

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