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Dr. Wolfgang Rzehak [Vorsitzender des Landesverbands]
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Anmerkungen zur Digitalisierungswelle

Begrüßungsvortrag anlässlich der Jahrestagung des baden-württembergischen Landesverbandes 2018 von Dr. Wolfgang Rzehak

Das Schlagwort von der Digitalisierung ist plötzlich in aller Munde. Zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule, überall werden wir mit digitalisierten Angeboten konfrontiert. Wer nicht mitmacht, ist out, gehört bald nicht mehr dazu.


Die US-Steuerreform hat der Telekom hohe Gewinne beschert. Telekom-Chef Timotheus Höttges beeilte sich, sogleich einen Gruß über den großen Teich zu senden: „Danke auch an Donald“.[1] Ohne die bilanzielle Schützenhilfe hätte vermutlich ein Gewinnrückgang in den Büchern gestanden. Für den Telekomchef müsse der Kontakt mit der neuen Technik an jeder Institution möglich sein, nicht nur an ausgewählten Schulen. Die Wissensvermittlung solle zunehmend digitalisiert werden, Bücher sollten durch E-Books und Schultafeln durch You-Tube-Videos ergänzt werden. Als Themenbotschafter beim Stifterverband für die Digitalisierung der Bildung benennt Höttges die Forderungen von Seiten der Medienindustrie: „Wir brauchen neben Dichtern und Denkern offensichtlich noch mehr Digitalisierer.“[2] Künftig solle keine Trennlinie zwischen Theoretikern und Praktikern mehr gezogen werden. Aus Menschenkindern würden nach Höttges sogenannte „Digital Natives“, aus Konsumenten Produzenten. Es mutet schon atemberaubend und gleichzeitig naiv an, mit welcher Chuzpe Manager und Meinungsmacher führender DAX-notierter Unternehmen ihre Interessen gegenüber Gesellschaft und Politik bewerben. „In der Medienbranche,“ so Höttges „können wir das schon länger beobachten: Früher brauchte es RTL und Deutschland sucht den Superstar,  um berühmt zu werden. Heute bietet jeder besser ausgestattete Laptop die Hard-und Software, um Filme produzieren zu können – so entstehen YouTube-Stars.“[3] Noch Fragen?

In der Broschüre „Zukunftswerkstatt für Deutschland“ bedient sich die Firma Google derselben Klischees: „Digitales Wissen“ heißt es dort, „ist die Voraussetzung für Wachstum, wirksames Engagement und neue Ideen. Erkunden Sie mit Google Möglichkeiten, die sich online bieten.“[4] Die schöne neue Welt wird in verführerischen Bildern gepriesen. Mit Hilfe der „Virtual Reality“ könnten Schüler entfernte Orte und vergangene Zeiten erkunden. Google sieht voraus, dass diese Technik das Lernen nachhaltig verändern wird. In diesem Zusammenhang lässt Google auch Professor Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung zu Wort kommen, die sich für die digitale Weiterbildung künftiger Generationen „perforierte Lebensläufe“ wünscht, damit die Menschen sich immer wieder mal digital updaten können.

Das Internet hat unsere Lebensumwelt entscheidend verändert. Wir kaufen und verkaufen digital, halten digital Kontakt zu Menschen auf der ganzen Welt. Den positiv besetzten Schlagworten wie „Chancen der Digitalisierung“, „persönliche Weiterentwicklung“, „Aufbruch ins 21. Jahrhundert“, „Zukunftswerkstatt Deutschland“ haben Geisteswissenschaftler in der Regel nichts entgegenzusetzen. Und versucht man vor den Folgen zu warnen, wird man sofort in den Schmollwinkel anachronistischer Bedenkenträger abgeschoben. Wenn das „Internet der Dinge“ von den Schulen ausgreifend, die Bildungslandschaft zu infiltrieren beginnt, wird es allerdings fatal. Die Propaganda von kommunizierenden Mülltonnen über selbstfahrende Elektroautos, die ihren Parkplatz von selbst finden, Staubsaugerroboter, die für uns die Wohnung reinigen usw. – diese Art der „Smartifizierung“ (welch schöner Euphemismus) soll uns davon überzeugen, dass smartere Lernumgebungen das Lernen effizienter, sicherer und bequemer machen?[5]

Auf diesem Hintergrund scheinen alle, die sich für die Vermittlung des Schönen, des Geistigen, Literarischen, für eine Vermittlung einer „Nützlichkeit des scheinbar Unnützen“ stark machen, auf verlorenem Posten zu stehen. Ich möchte in diesem Zusammenhang aus einem Artikel zitieren, den Ulrich Greiner in der ZEIT unter dem Titel „Schönheit muss man lernen“ veröffentlicht hat. Um den Sinn der Fächer Deutsch, Kunst, Musik und Literatur zu definieren, zitiert Greiner seinerseits zu diesem Punkt die Kernlehrpläne des Landes Nordrhein-Westfalen, die hier stellvertretend angeführt werden sollen.

Innerhalb der von allen Fächern zu erfüllenden Querschnittsaufgaben tragen insbesondere auch die Fächer des sprachlich-literarisch-künstlerischen Aufgabenfeldes im Rahmen der Entwicklung von Gestaltungskompetenz zur kritischen Reflexion geschlechter- und kulturstereotyper Zuordnungen, zur Werteerziehung, zur Empathie und Solidarität, zum Aufbau sozialer Verantwortung, zur Gestaltung einer demokratischen Gesellschaft, zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen, auch für kommende Generationen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung, und zur kulturellen Mitgestaltung bei. Darüber hinaus leisten sie einen Beitrag zur interkulturellen Verständigung, zur interdisziplinären Verknüpfung von Kompetenzen, auch mit gesellschafts- und naturwissenschaftlichen Feldern, sowie zur Vorbereitung auf Ausbildung, Studium, Arbeit und Beruf.[6]

 

Weit hergeholt und pathetisch, wie aus einer anderen Zeit, klingen diese Ziele angesichts der reduktionistischen, erfolgsorientierten Anwendung von Computerprogrammen.

„Wir stehen selbst enttäuscht und sehn betroffen/Den Vorhang zu und alle Fragen offen.“[7] Merkwürdig, dass mir gerade dieses Zitat in den Sinn gekommen ist.

Bevor wir in Resignation verfallen, sollten wir das Problem von zwei Seiten angehen. Erstens müssen die Gefahren und Intentionen der globalen Digitalisierung benannt werden; zweitens müssen die Gefahren einer Überfütterung mit digitalisierten Angeboten bei Kleinkindern in den Fokus genommen werden.

Yvonne Hofstetter, Expertin für Künstliche Intelligenz (KI), sieht durch Konzerne wie Google, Facebook und Amazon unsere Freiheit bedroht. Je smarter unser Sweet Home, desto mehr würden wir von unserer eigenen „Umgebungs-Intelligenz“ überwacht. Hofstetter schreibt: „Umgebungsintelligenz führt in die Totalüberwachung.“[8] Mit gravierenden Folgen: wer sich verhalte, wie erwartet, bekomme einen Bonus, wer nicht, einen Malus. „Allein durch die Likes, die wir auf Facebook setzen, können Computer berechnen, ob man alkoholabhängig, depressiv oder schwanger ist.“[9] Nicht nur würden laut Hofstetter in den USA Millionen deutscher Dossiers lagern, sondern die Internetkonzerne griffen über Newsfeeds oder Suchmaschinenergebnisse auch in die politische Willensbildung ein. Durch die Kombination von Daten in Kontexten würden sich Informationen ableiten lassen, die über Algorithmen Muster ergeben, welche bestimmten Personen zugeordnet werden könnten. Das Auswerten der „Big Data“ ergebe Persönlichkeitsprofile, die das Verhalten eines Menschen vorausberechnen lassen. Sie offenbaren, welche Vorlieben wir haben, was wir wann gekauft haben, woran wir glauben, ob ich Drogen konsumiere, welche Sportarten ich liebe, welche sexuellen Neigungen ich präferiere.

In China ist die Verwertung von Big Data schon einen Schritt weiter. Dort läuft ein Testprojekt in zwölf Modellstädten, wo alle Personen digital erfasst und überwacht, automatisch bewertet werden. Die künstliche Intelligenz (KI) berechnet, wer fleißig und gesetzestreu ist, wer faul ist oder bei Rot über die Straße geht usw. „Der eine wird durch Vergünstigungen bei der Wohnungs -und Schulauswahl belohnt, der andere kommt auf eine öffentliche schwarze Liste.“[10]

Die systematische Durchdringung unseres Alltagslebens mit Digitalisaten ist noch nicht  abzusehen. Schon seit längerem warnt der Ulmer Psychiater Manfred Spitzer vor der Verödung des Geistes durch die um sich greifende Digitalisierung. Auf die spitzfindige Frage eines Reporters, ob nicht gerade im Silicon Valley besonders viele intelligente Menschen sitzen würden, die sich seit frühester Jugend nahezu permanent mit Digitalem beschäftigten, antwortet Spitzer:

Da sind wir doch wieder beim Thema Soziales. Zumindest zwischenmenschlich können Sie viele von denen nicht gebrauchen. Viele Computer-Fachleute sind Autisten. Mark Zuckerberg, Steve Jobs, Jeff Bezos. Ich wollte die alle drei nicht zum Chef haben. Das sind Gesetzlose, die machen überall Geld, zahlen keine Steuern. Das sind Parasiten unserer Gesellschaft, die den guten Willen und den Glauben der Menschen ausnutzen und abzocken.[11]

 

Man muss Spitzer nicht überallhin folgen, wenn er zum Beispiel das Gesundheitsministerium der Lüge bezichtigt, weil es in einer hausinternen Mitteilung suggerierte, dass Kinder, die an der Playstation spielen, gegenüber Kindern, die ohne Computerspiele aufwachsen, im Vorteil seien, insofern sie mehr Medienkompetenz besäßen.[12] Trotzdem liegt auf der Hand, dass von Actionspielen und elektronischen Medien zugemüllte Kinderhirne kaum mehr kreative Fähigkeiten beziehungsweise persönlich-affektive Zugänge zu literarischen Texten  entwickeln können.

Die Ärzteschaft hat Interdependenzen zwischen  zunehmenden Sprachproblemen von Kindern und dem Umgang mit elektronischen Medien verifiziert. Familien, in denen Kleinkinder oder sogar schon Säuglinge mit Handyfilmchen ruhiggestellt oder Kinder stundenlang vor dem Fernseher geparkt werden, nehmen ihren Erziehungsauftrag nicht ernst. Selbst die Krankenkassen vermelden diesen Zusammenhang und verweisen auf Defizite im Elternhaus. Nicht Kitas und Schulen, sondern die Eltern stünden zuallererst in der Pflicht.[13]

Gleichwohl werden die Bildungsinstitutionen regelmäßig von nicht ganz uneigennützigen Charmeoffensiven vereinnahmt. Die „User“ finden sowieso alles toll, weil umsonst und geben bereitwillig ihre Daten preis. Und die Kultusministerien sind zerrissen. Einerseits wollen sie teilhaben an der digitalen Revolution; aber nicht zu viel. Landauf, landab grassiert dieser Hype – aber es fehlen weitgehend die Argumente, wie man dem Paradigmenwechsel begegnen könnte.

Wenn, wie in der Politik in jüngster Zeit Fakten keine Fakten mehr sind, sondern Lüge, werden sie nicht besser dadurch, dass man sie zu „Fake-News“ erklärt. Grundsätzlich muss festgestellt werden, dass die Wahrheit nicht irgendwo in der Mitte liegt zwischen Lüge und Wahrheit, zwischen Fälschung und Original, sondern dass ein Fakt entweder nur wahr sein kann oder eben ganz falsch ist. Ein Dazwischen – ein Angebot, mit dem vor allem Populisten hausieren gehen - kann es nicht geben. Wer gegen den Klimawandel ist, Lügen gegen Minderheiten verbreitet usw., hat eben nicht nur halb oder irgendwo recht, sondern liegt prinzipiell falsch.

Bei den großen Technologiekonzernen gibt es sicher Algorithmen, die Social Bots unterdrücken beziehungsweise die gröbsten Verfehlungen aussortieren könnten; aber offensichtlich ist das nicht gewollt. Vermutlich muss die Politik noch mehr Druck machen, um die global agierenden Konzerne in die Schranken zu weisen.

Wer das postfaktische Zeitalter einfach so hinnimmt, braucht sich nicht zu wundern, dass er eines Tages in einer post-demokratischen Gesellschaft aufwacht. Die staatlichen Organe werden unterminiert, unter Dauerbeschuss gesetzt und müssen konsterniert zur Kenntnis nehmen, wie ein kruder nationalistisch eingefärbter Populismus sich ausbreitet.

In der Welt der reinen Ökonomie wird auf die Ausbildung von Gefühlen und Fantasie keine Rücksicht genommen; es zählt nur, was man gleichmachen und vergleichen kann, im Wesentlichen der Durchschnitt – alles im Namen der Effizienz. Richard David Precht bemerkt zu den Vereinfachungstendenzen in unserem Denken: „Unsere Denkschemata kennen nur like und dislike, lieben und hassen. Die mehr als fünfzig Schattierungen von Grau verschwinden aus unserer Sprache und aus unserem Denken.“ [14]

Leider hat der Deutsche Germanistenverband inklusive des Fachverbands Deutsch auf diese Herausforderungen noch keine adäquate Antwort gefunden. Ein Desiderat, das unter dem Akut des Heutigen dringend bearbeitet werden sollte. Bis zum Germanistentag in Saarbrücken im Jahr 2019, evtl. schon bis zu der vom Germanistenverband durchgeführten Veranstaltung „Zur Zukunft des Lesens und Schreibens. Herausforderungen und Perspektiven für Bildung und Wissenschaft“ am 2. Juni diesen Jahres sollte eine Stellungnahme vorliegen, die an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig lässt.

Primär ist der Erwerb einer soliden Lese- und Schreib-Kompetenz als Voraussetzung, die Welt überhaupt erst versteh- und erfahrbar zu machen und zwar ohne mediale Einmischung von außen, insbesondere ohne Bevormundung durch die großen Internet-Konzerne.

Am Montag, den 26. Februar 2018, nahm Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann die neue digitale Bildungsplattform des Landes namens „Ella“ in Betrieb. Sie soll die Kommunikation in der Schule erleichtern und zur Organisation des Unterrichts beitragen, aber auch Nutzung und Austausch digitaler Lernmaterialien verbessern.

Man muss sehen wie sich das Projekt entwickelt.[15] Bayern hat ein Portal namens „Mebis“, Sachsen das System „Lernsax“ installiert. Schon jetzt ist abzusehen, dass konkurrierende Schul-Clouds der Weisheit letzter Schluss nicht sein können. (So gibt es Pläne für ein bundesweites System, das vom Hasso-Plattner-Institut [HPI] entwickelt wird.) Einmal mehr wird die Politik gefragt sein, damit am Ende nicht 16 verschiedene Systeme für 16 Bundesländer existieren.

Die Schulen haben in der Vergangenheit den permanenten Anpassungsdruck vor allen Dingen als Reformwahn wahrgenommen. Fachinhalte waren von Kompetenzen ersetzt worden. Wer aber glaubt, künftige Pädagogik erschöpfe sich in neuen digitalisierten Unterrichtsinhalten und -Methoden, wird noch sein blaues Wunder erleben.

John Hattie hat in seiner berühmten Mega-Studie „Visible Learning“ festgestellt, dass der Bildungserfolg der Schüler weder von einzelnen Unterrichtsmethoden wie etwa dem computergestützten Unterricht noch von der Schulstruktur wesentlich abhängt. Entscheidend für einen guten Fachunterricht seien Faktoren wie die „Lehrer-Schüler-Beziehungen“ oder die „Klarheit der Lehrperson“.[16] Guter Unterricht entwickelt sich ja nicht ausschließlich medial, sondern ereignet sich als Kommunikation unter Menschen. Der Lehrer sollte auch mehr als nur professioneller Lernbegleiter sein. Ein guter Lehrer ist immer ansprechbar für seine Schüler. Neben Wissensvermittlung und Orientierung versucht er auch Halt zu geben. Er kann Grenzen setzen, zuhören und ist empathiefähig.

Ein Deutschlehrer hätte darüber hinaus die Aufgabe, medial verschüttete Strukturen in den Köpfen der Kinder aufzubrechen und dem Denken der Kinder bis hin zur Entwicklung eigener Fantasien Raum zu geben. Es kann nicht Ziel sein, mit Hilfe vorgefertigter Digitalisate respektive dem Erlernen von Programmiersprachen im Grundschulalter den Grundstein für das sogenannte Humankapital von morgen zu legen. Sondern der junge Mensch sollte die Chance erhalten, sich selbst wahrzunehmen und als solcher wahrgenommen zu werden.

Und Literatur kann in diesem Kontext der Bereich sein, über den eine sinnstiftende Lebenslehre in Beispielen zu vermitteln wäre.

März 2018

Wolfgang Rzehak

 

[1] „Danke, Trump“. In: Schwäbische Zeitung vom 23.02.2018, S. 7.

[2] Höttges,Timotheus: „Wer wagt, hat schon gewonnen“. Beitrag für den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Ausgabe 2017, S. 25.

[3] Ebenda, S. 25.

[4] Vgl. dazu: „Aufbruch Lernen. Ein Magazin zur digitalen Bildung“, hrsg. von Google 2016 (= Beilage der Süddeutschen Zeitung)

[5] „Unsere Gesellschaft könnte vom Internet der Dinge profitieren. Es bringt Schnelligkeit, Effizienz, Bequemlichkeit, Effektivität, Sicherheit, Spaß und Unterhaltung.“ Siehe dazu: Digitale Bildung in der Praxis: werkstatt.bpb.de: Das Internet der Dinge in der Bildung. https//www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/…/das-intenet-der-dinge-in-der-bildung (vom 22.11.2016); aufgerufen am 24.02.2018.

[6] Greiner, Ulrich: Schönheit muss man lernen.  In: Die Zeit Nr. 4/2015; vgl. http://www.zeit.de/2015/04/bildung-debatte-schule; aufgerufen am 20.02.2018.

[7] Brecht, Bert: Der gute Mensch von Sezuan. Epilog (Der Spieler). In: Ausgewählte Werke in sechs Bänden. Zweiter Band: Stücke 2, Frankfurt am Main 1997, S. 294.

[8] Hofstetter, Yvonne: Die Ideologie des Silicon Valley ist eine teuflische. In: Schwäbische Zeitung vom 08.11.2016, S. 3.

[9] Ebenda, S. 3.

[10] Vgl. dazu: Schildgen, Moritz: Im Rausch der Daten. Für die Wirtschaft ist Big Data der Rohstoff der Zukunft – mit großen Chancen und Risiken. In: Schwäbische Zeitung vom 24.02.2018, S. 8.

[11] Manfred Spitzer im Interview mit einem Korrespondenten der Schwäbischen Zeitung: „Playstation, Spiele – alles vertane Zeit.“ In: Schwäbische Zeitung vom 10.11.2016, S. 9.

[12] Vgl. dazu: „Schulen zu digitalisieren, verdummt unsere Kinder.“ (Hinrforscher Prof. Dr. Dr. Spitzer in einem Vortrag vor Pädagogen in Weingarten). In: Südfinder vom 02.11.2016.

[13] Vgl. dazu: Mehr Kinder mit Sprachproblemen. Ärzte sehen einen Zusammenhang mit elektronischen Medien. In: Schwäbische Zeitung vom 16.12.2016, Seite 14.

[14] Precht, Richard David: Unsere gereizten Seelen. Europa braucht Staatsbürger und keine User und Konsumenten. Ein Plädoyer für eine neue europäische Erzählung. In: Die Zeit Nr. 40 vom 22.09.2016, S. 42.

[15] Habermehl, Axel: Eine Wolke namens Ella. Die Schulcloud geht an den Start. In: Zollern-Alb-Kurier (Südwest-Presse) vom 23.02.2018.

Die Plattform umfasst Module, ähnlich wie Apps, für Einzelfunktionen. Bestehende Dienste wie die Lernmanagement-Systeme „Moodle“ und „Dacora“ sind integriert.

[16] Zitiert nach: Maier, Peter: Schule im Umbruch, Plädoyer für eine Pädagogik des Herzens. In: BLV-Magazin 4-2016, Seite 65.

 








02.05.2018CBK Online-Redaktion
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