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Was es mit dem "Mohren" auf sich hat

Helmut Glücks erhellende Erläuterungen zu einem umkämpften Begriff

Aus aktuellem Anlass erklärt der Professor für Deutsch als Fremdsprache und Sprachwissenschaftler die sprachgeschichtlichen Wurzeln: Auf das Lateinische, nicht auf das Griechische geht der Begriff "Mohr" zurück, wie sein Artikel "Der neue Umbenennungsfuror" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung darlegt. Moritz und Morellen – dies und noch viel mehr hat mit dem "Mohren" zu tun.


Lesen Sie den Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 23. Juli 2020, Nr. 169, S. 6, oder auf faz.net.





Helmut Glück, "Der neue Umbenennungsfuror. Debatte um Begriff ‚Mohr‘ auf faz.net, 24.07.2020, 12:43 Uhr




25.07.2020CBK Online-Redaktion

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