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3/2013 Was gehört zu Deutsch?

Hg. von Mark-Georg Dehrmann und Ina Karg

Das Heft soll mit einem Thema von grundlegendem Interesse über den wissenschaftlichen Adressatenkreis bzw. die Kolleginnen und Kollegen an den Schulen hinausreichen. Es stützt auch unsere Überlegungen zur Ausrichtung des Germanistentages 2013 in Kiel, zu dem das Heft begleitend erscheinen soll. Die Herausgeber erwarten etwa 35 kurze Beiträge von Germanisten und Germanistinnen an Hochschule und Schule, aber auch von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens bzw. Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher, der Germanistik nicht unbedingt nahe stehender Berufsgruppen. Ziel ist es, verschiedene Stellungnahmen zu sammeln, um zur Reflexion über den Stellenwert von deutscher Sprache und deutschsprachiger Literatur anzuregen.



Inhalt

Ina Karg, Mark-Georg Dehrmann

Warum Deutsch? Einleitung, S. 211

Schüler: Luise Mörke, Mette Bargmann, Yannik Rosansky

Warum Deutsch? --- Deutsch begeistert Generationen – gestern, heute, immer! --- Viele Gründe sprechen für einen umfangreichen Deutschunterricht, S. 214, 215, 216

Politik und Öffentlichkeit

Diverse Stellungnahmen, S. 219-230

Lehrer und Ausbilder: Kai-Henrik Kühl

"Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort" - Deutsch-Unterricht zwischen Selektion und Identitätsbildung, S. 231 f.

Lehrer und Ausbilder: Pamela Meß

Von Freud und Leid des Zentralabiturs, S. 233 f.

Lehrer und Ausbilder: Adeline Deiseroth

"Wir sind Papst" oder "So muss Technik". Deutsch in der vorschulischen Erziehung, S. 235 f.

Lehrer und Ausbilder: Wolfgang Rzehak

Mein geliebtes Deutsch, S. 237 f.

Lehrer und Ausbilder: Cordula Häntzsch

Was ist Deutsch und wozu dient es? Deutschunterricht an berufsbildenden Schulen, S. 239 f.

Wissenschaft und Studium: Jan Georg Schneider

Grammatik in der Oberstufe?, S. 241 f.

Wissenschaft und Studium: Svea Hundertmark

Warum Deutsch? Ein persönlicher Ansatz einer Tutorin, S. 243

Wissenschaft und Studium: Daniel Jäschke

Deutsch ist nicht nur Literatur und Lehramt!, S. 244-246

Wissenschaft und Studium: Volker Honemann

Deutsch als Wissenschaftssprache und die Germanisten, S. 247 f.

Wissenschaft und Studium: Mareike Knue

Rapunzel schlägt Dornröschen – Wie Sie wissenschaftlich Deutsch schreiben und dennoch verstanden werden, S. 249-252

Deutsch in anderen Ländern: Melanie David

Wer Deutsch lernt, muss mutig sein. Deutsch in Burkina Faso – ein Gespräch, S. 253-259

Deutsch in anderen Ländern: Elizabeth A. Andersen

Deutsch in Großbritannien: Von der Schule bis zur Universität, S. 260 f.

Deutsch in anderen Ländern: Carla Dauven-van Knippenberg

Warum Deutsch? Warum Amsterdam?, S. 262 f.

Deutsch in anderen Ländern: Natalya Tyan

Die deutsche Sprache in Usbekistan, S. 264 f.

Deutsch in anderen Ländern: Heike Uhlig

Deutsch lernen weltweit, S. 266 f.

Deutsch in anderen Ländern: Astrid Winter

Deutsch in Tschechien heute – Ungeliebtes Schulfach, wichtiger Karrierefaktor und Teil einer transkulturellen Identität, S. 268-270

Deutsch in anderen Ländern: Astrid Winter

"Die Gedichte kommen zu mir" – Kurzporträt der deutsch-tschechischen Dichterin Olga Richterov‚, S. 271-274

Ulrike Preußer, Nadja Sennewald

Aktuelles Forum: Literale Kompetenzen von Germanistikstudierenden, S. 275 ff.

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