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2/2013 Wieder- und Nacherzählen mittelalterlicher Texte

Hg. von Nine Miedema

Wenn im Deutschunterricht mittelalterliche Stoffe behandelt werden, wird dabei häufig auf moderne Nacherzählungen zurückgegriffen. Das Wiedererzählen geht, im Mittelalter wie auch heute, mit grundsätzlichen Veränderungen des Stoffes einher, für die in der mediävistischen Forschung in den letzten Jahrzehnten Beschreibungsmodelle entwickelt worden sind. Die Beiträge des Themenheftes beleuchten moderne Nacherzählungen einiger exemplarischer mittelalterlicher Stoffe (z.B. des „Tristan”, des „Nibelungenliedes” und des „Rolandsliedes”) sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus schulpraktischer Perspektive.



Inhalt

Nine Miedema

Einführung, S. 107-115

Teresa Cordes

Ez en ist nicht allez golt, daz dâ glîzet, S. 116-126

Britta Bußmann

Alter ego Parzival, S. 127-140

Anica Schumann

Wiedererzählen im Auftrag der Ideologie?, S. 141-152

Hanno Rüther

"Ich bleibe jetzt im Venusberg", S. 153-175

Detlef Goller

muget ir nu wunder hœren sagen, S. 176-189

Gisela Beste

Einführung – Forum, S. 190

Sabine Anselm, Helmut Hindiger-Back

Kooperation durch Dialogfähigkeit, S. 191-200

Till Heischmann

Das Kooperationsseminar "Schreiben im Deutschunterricht", S. 201 f.

Karin Krekel

"Schreiben im Deutschunterricht" als Kooperationsprojekt, S. 203 f.

Daniela Arnold

Schreibdidaktik im Referendariat, S. 205 f.

Thomas Jeide

Mehr Theorie für das Referendariat, mehr Praxis für das Studium, S. 207 f.

N.N.

Einladung zur Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Hochschulgermanistik im Deutschen Germanistenverband, S. 209

N.N.

Einladung zur Mitgliederversammlung des Fachverbands Deutsch im DGV (auf dem Germanistentag in Kiel), S. 210

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